Der ultimative Guide für Shops: So funktioniert Pinterest (mit Tipps zum schnellen Start!)

Der ultimative Guide für Shops: So funktioniert Pinterest (mit Tipps zum schnellen Start!)

Der ultimative Guide: So funktioniert Pinterest, Tipps für den Onlinehandel

von Caroline Dohrmann

Sucht man im Internet gezielt nach Fotos, kommt es oft vor, dass man auf einer Pinterest-Seite landet. Auf diese Weise sind die meisten Internetnutzer vermutlich schon einmal in Kontakt mit dem 2010 gegründeten Netzwerk gekommen.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Pinterest trotzdem noch nicht besonders weit verbreitet. Schätzungen zufolge nutzen drei bis vier Millionen Deutsche Pinterest aktiv. Im Vergleich zu Facebook mit 32 Millionen aktiven Nutzern und Instagram mit mindestens 15 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland, hängt Pinterest hinten an.

Nach der Umstellung des Facebook-Algorithmus - weg von Fan Pages und hin zu mehr Inhalten, die Freunde oder Gruppen posten – wird Pinterest für Unternehmen zunehmend spannender. Was das soziale Netzwerk kann, welche Branchen und Zielgruppen hier angesiedelt sind und welche Vor- und Nachteile Pinterest Marketing mit sich bringt, haben wir nachfolgend beleuchtet.

Außerdem finden Sie einen Guide zum schnellen und reibungslosen Start in Pinterest für Unternehmen und Onlineshops. (Hier geht's zum kostenlosen Onlineshop-Test).

Alles, was Sie über Pinterest und Pinterest Marketing wissen müssen

  1. Was ist Pinterest?
  2. Gute Gründe für Pinterest
  3. Wie unterscheidet sich Pinterest von Facebook und Instagram?
  4. Wer benutzt Pinterest?
  5. Welche Branchen sind besonders aktiv auf Pinterest?
  6. Was sind die Vorteile von Pinterest?
  7. Mit Pinterest kann man mehr über die eigene Zielgruppe erfahren
  8. Wie funktioniert Pinterest Analytics?
  9. Was sind die Nachteile von Pinterest?
  10. Das Urheberrecht und Pinterest
  11. Was muss man rechtlich bedenken, wenn man Bilder auf Pinterest teilt?
  12. In 10 Schritten: So legen Sie ein effektives Unternehmensprofil bei Pinterest an
  13. Ist Pinterest die richtige Wahl für mein Unternehmen?
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1. Was ist Pinterest?

    “Finde neue Ideen zum Ausprobieren” - mit diesem Leitspruch lädt Pinterest Interessenten ein, sich ein Konto zu erstellen. Das Unternehmen sieht sich selbst weniger als soziales Netzwerk, dafür aber als Plattform für Ideen zum Ausprobieren, Selbermachen und Entdecken. Dabei werden Bilder aus dem Internet auf eigene Pinnwände gepinnt, um so verschiedene Ideen-Boards zu erstellen. Natürlich kann auch eigener Content hochgeladen werden und auf einer Pinnwand zu einem bestimmten Thema abgelegt werden. Die Follower und Menschen, die gezielt nach etwas suchen, können diesen Pin finden und wiederum auf einer eigenen Pinnwand abspeichern, sodass deren Follower den Inhalt auch sehen.

    2. Gute Gründe für Pinterest

      Insgesamt 250 Millionen Menschen sind bereits auf den Geschmack gekommen und täglich werden 3,5 Millionen Bilder auf den digitalen Bildwänden gespeichert. Diese sogenannten Pins sind in den meisten Fällen mit einer Webseite verknüpft.

      Viel passiert auf dieser Plattform über die Suchfunktion. Deswegen bildet Pinterest eine einzigartige Mischung aus Social-Media-Netzwerk und visueller Suchmaschine, in der man durch gezielte Schlagwort-Suche zum gewünschten Ergebnis finden kann. Ebenso hat der User trotzdem die Möglichkeit, Gruppen beizutreten, Beiträge zu teilen (Repin) oder zu kommentieren.

      3. Wie unterscheidet sich Pinterest von Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter?

        Trotzdem unterscheidet sich Pinterest von Facebook und Co. Es geht weniger um die Kommunikation mit anderen oder aktuelle Status-Updates, sondern um sich selbst und die eigene Ideenfindung.

        Deutscher Shopify Online Händler auf Pinterest

        Pinterest-Aufbau und Pinwände am Beispiel des Münchner Shopify-Händlers distorted people

        4. Wer bzw. welche Zielgruppe benutzt Pinterest?

          Nach wie vor ist die Mehrheit der Pinterest-Nutzer weiblich. Verschiedene inoffizielle Daten sprechen dabei von einem 70 bis 80 prozentigen Anteil. Allerdings kommen laut Pinterest die Hälfte aller Neuanmeldungen auf der Plattform von männlichen Nutzern. Das heißt, dass hier in verschiedenen Bereichen Potential besteht.

          Schaut man sich das Alter der Nutzergruppen auf Pinterest an, findet man Angaben dazu, dass vor allem Personen zwischen 25 und 39 angesprochen werden. Bei einer Internetumfrage in Deutschland gaben außerdem auch 51 Prozent der 14- bis 19-jährigen Befragten an, die Ideenplattform zu nutzen.
          Die Nutzungsdauer pro Tag ist im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken mit 21 Minuten ziemlich hoch und deutet darauf hin, dass die Nutzer engagiert und aufmerksam sind.

          5. Welche Branchen sind besonders aktiv auf Pinterest?

            Wenn es darum geht, welche Branchen und Themen bei Pinterest besonders gut laufen, lässt sich eine Aussage pauschal sagen:

            Pinterest ist für Unternehmen geeignet, die visuell ansprechende Produkte und dazugehöriges Bildmaterial haben.

            Möchte man es doch ein wenig genauer, kann man sich die häufigsten Suchanfragen auf Pinterest ansehen. Keywords wie “Basteln mit Kindern” oder “Nähen” zeigen, dass gerade DIY-Pins bei Pinterest gut ankommen.

            Suchanfragen wie “Thermomix-Rezepte”, “Brot backen” oder “Vegane Rezepte” belegen außerdem die Beliebtheit von Koch-Themen. Auch Inneneinrichtung oder Rennräder spielen eine Rolle bei den Anfragen.

            Die größten Zuwächse hatten laut Pinterest Pins mit Produkten, Style-Ideen, Kunst oder DIY-Projekten.

            Auch die beliebtesten Pinterest-Profile (gemessen nach Followern) zeigen, welche Themen besonders beliebt sind: Inneneinrichtung, Essen, Kunst und Kleidung laufen für Nutzer wie Ohjoy, Maryannrizzo oder Bekkapalmer am besten.

            Berliner Shopify Online Händler Gestalten Verlag auf Pinterest

            Der Gestalten Verlag auf Pinterest - ein Berliner Unternehmen erregt weltweite Aufmerksamkeit

            Shopify-Händler wie der Berliner DIE GESTALTEN VERLAG treffen dabei mit ihren Themen auf Pinterest genau ins Schwarze, was sich auch in der Zahl der Follower und der monatlichen Betrachter widerspiegelt.

            Aber auch Unternehmen, die nicht diesen Themen angehören, müssen nicht zwangsläufig beim Thema Pinterest-Marketing kapitulieren. Eine große Menge an gut aufbereitetem, Interesse erweckenden Bildmaterial ist der Schlüssel zum Erfolg. Außerdem finden sich hier durchaus auch andere Themen wie Survival, Tuning, Reisen und Co. Auch virtuelle Produkte wie Ebooks oder Webinare werden über Pinterest-Bilder und -Infografiken promotet. Hier gilt es zu testen und zu suchen, ob die Zielgruppe oder Wettbewerber vertreten sind.

            6. Was sind die Vorteile von Pinterest?

              Eines haben wir immer wieder von Händlern und Unternehmern auf Pinterest in Erfahrung gebracht:

              Pinterest ist eine vielversprechende Traffic-Quelle, die eine hohe Verweildauer und geringe Absprungraten mit sich bringt.

              Im eigenen Pinterest-Feed erscheinen nämlich nicht nur die Pins der Profile, denen man folgt, sondern auch Inhalte, die nach dem Pinterest-Algorithmus zu den eigenen Interessen passen könnten. Außerdem nutzt der Großteil der User die Plattform für direkte Suchanfragen, worüber extra Traffic auf die eigenen Pins generiert werden kann – vorausgesetzt sie sind für die entsprechenden Keywords optimiert.

              Auf Pinterest kann ein Wahres Schneeballsystem entstehen und Pins können eifacher viral gehen. 

              Pinterest-Nutzer sind außerdem motiviert. Ein Pin wird durchschnittlich elf Mal repint, wodurch er wiederrum den Followern des Nutzers angezeigt wird. Dadurch kann ein wahres Schneeballsystem entstehen, das erfolgreiche Inhalte noch erfolgreicher macht und viral gehen lässt.

              7. Mit Pinterest kann man mehr über die eigene Zielgruppe erfahren

                Die Pinnwände der Nutzer eignen sich außerdem hervorragend, um die eigene Zielgruppe genauer kennenzulernen. Durch die Bilder, die sich die Nutzer merken, bekommt man als Unternehmen einen Eindruck davon, was die eigene Zielgruppe bzw. die eigenen Follower beschäftigt. Dieses Wissen kann beispielsweise für neue Produkte oder für das Content-Marketing sowie neue Pins genutzt werden. Bei Pinterest fällt es außerdem leichter bestimmte Nischen zu erreichen, als bei anderen sozialen Netzwerken wie etwa YouTube (auf dem Sie auf andere Weise erfolgreich sein können). Durch Tags können diese ausgeschildert und auffindbar gemacht werden.

                Verglichen mit anderen Social Media Plattformen sind Pinterest-Inhalte deutlich langlebiger.

                Wenn bei Facebook ein Post schon nach einigen Stunden kaum noch Reichweite erzielt, kann Pinterest Monate für Reichweite sorgen. Durchschnittlich benötigt ein Beitrag 3,5 Monate, um die Hälfte der Engagement-Rate zu beschaffen. Vor allem bei saisonalen Pins (z.B. zu Weihnachten oder Ostern) kann Jahr für Jahr neuer Traffic erzielt werden.

                Tipps zum saisonalen Marketing gibt's auch in unseren Artikeln und Interviews zum Black Friday und Cyber Monday. Lassen Sie sich hier inspirieren, auch für Weihnachten, Ostern oder die Sommerferien!

                Zürich Schweiz Shopify Onlineshop auf Pinterest

                Der Schweizer Shopify-Shop Five Skincare ist erfolgreich auf Pinterest unterwegs

                Ein riesiger Vorteil von Pinterest für Unternehmen ist außerdem, dass jedes Bild mit einer URL zur eigenen Webseite oder den eigenen Shop verknüpft werden kann. Wo es sonst schwer ist an gute Backlinks zu gelangen, wird es durch Pinterest leicht gemacht. Dieser Linkaufbau kann durchaus einen positiven Effekt auf Ihre SEO-Maßnahmen haben.

                Sie wissen nicht genau, was "SEO" bedeutet? -- "Search engine optimization" also Suchmaschinenoptimierung ... Hier geht's zu unserem SEO-Guide für Einsteiger!

                Wir alle wissen – niemand ist auf Instagram oder Facebook, um Werbung unserer Produkte zu sehen. Bei Pinterest ist das ein wenig anders.

                93 Prozent der aktiven Nutzer verwenden die Plattform nämlich, um einen Kauf zu planen und fünf von zehn haben tatsächlich schon einmal etwas gekauft, was sie bei Pinterest gesehen haben. Für Unternehmen ist das besonders interessant, denn Markeninhalte scheinen hier als viel weniger störend empfunden zu werden.

                Pinterest sorgt sogar dafür, dass Interessenten schneller zu Käufern konvertiert werden, zum Beispiel mit der Funktion “Shop the Look”. Diese ermöglicht es einzelne Produkte, die auf einem Pin mit Kleidung oder Einrichtungs-Pin zu sehen sind, direkt nachzukaufen.

                8. Wie funktioniert Pinterest Analytics?

                  Letzter Vorteil der Plattform sind die Pinterest Analytics, mit denen ein Unternehmen sehen kann, welche Pins den Nutzern gefallen und welche Inhalte der eigenen Webseite sie sich merken. Über die Statistiken erhalten Unternehmen Zugriff auf die wichtigsten Kennzahlen, wie Klicks, Impressionen oder gemerkte Inhalte.

                  Wie funktioniert Pinterest Analytics - shopify.de

                  9. Was sind die Nachteile von Pinterest?

                    Wie bei allen Social-Media-Netzwerken hat auch Pinterest ein paar Nachteile in petto. Die Kehrseiten der Medaille haben wir im Folgenden zusammengefasst:

                    • Im Vergleich zu Instagram oder Facebook sind noch relativ wenige Nutzer bei Pinterest angesiedelt.
                    • Die Zielgruppe der Plattform ist recht jung. Die Personen ab 25 Jahren interessieren sich zwar zunehmend für Pinterest, für einige Unternehmen wird die ideale Zielgruppe jedoch woanders zu finden sein.
                    • Am Anfang muss viel Zeit in Pinterest investiert werden, um vom Schneeballeffekt zu profitieren. Pinnwände müssen angelegt, Bilder gepinnt und Grafiken aufbereitet werden.
                    • Im Gegensatz zu Facebook oder Instagram ist noch keine Werbeschaltung in Deutschland möglich, um eigenen Pins noch mehr Reichweite zu verschaffen.
                    • Pinterest hat momentan den Ruf als Drehscheibe für Lebensmittel-, Hochzeits- und DIY-Bilder. Andere Themen und männliche Nutzer steigen zwar mittlerweile an, werden diese Themen jedoch nicht so schnell überholen.

                    10. Ein notwendiger Exkurs: Das Urheberrecht und Pinterest

                      Wie bei allen sozialen Netzwerken, spielt bei Pinterest das Urheberrecht eine zentrale Rolle. Wer Inhalte teilt und so für eine breite Masse vervielfältigt, verstößt häufig gegen das Urheberrecht und trägt die Haftung für die Inhalte. Urheberrechtlich geschützte Inhalte, also Fotografien, Zeichnungen, Grafiken, Videos oder Texte dürfen nur mit der Einwilligung der Inhaber vervielfältigt werden.

                      11. Was muss man rechtlich bedenken, wenn man Bilder auf Pinterest teilt?

                        Bei Pinterest, wo der Schneeballeffekt extrem schnell für Pins greifen kann und Bilder munter aus dem Internet geteilt werden, muss besonders aufgepasst werden. Beachten Sie folgende Dinge und lassen Sie sich im Zweifel immer vorher rechtlich beraten:

                        • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, pinnen Sie nur die eigenen Inhalte an Pinnwände - also Fotos und Grafiken, die Sie selbst aufgenommen oder entwickelt haben.
                        • Wenn Sie ein Bild aus dem Internet pinnen wollen, holen Sie sich die Einwilligung des Rechtinhabers ein.
                        • Teilen Sie nur Inhalte, wenn Sie davon ausgehen können, dass der Inhaber damit einverstanden ist. Wenn dieser selbst den “Pinnen”-Button auf seiner Seite für Inhalte bereitstellt, kann ein Einverständnis vermutet werden.
                        • Geben Sie die Quelle Ihrer Pins zusätzlich im Beschreibungstext an. Dadurch haben Sie zwar nicht automatisch die Erlaubnis, diese zu teilen, doch das Risiko sinkt, dass der Inhaber unzufrieden mit dem Share ist.
                        • Die Problematik mit dem Urheberrecht gilt übrigens genauso für Vorschaubilder bei Facebook und Twitter.
                        • Wie immer gilt: Wir haben die Informationen und Handlungsempfehlungen nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Diese stellen aber keine Rechtsberatung dar.

                        12. In 10 Schritten: So legen Sie ein effektives Unternehmensprofil bei Pinterest an

                          Als erstes erstellen Sie einen privaten Account, mit dem Sie ein Gefühl für die Vorgänge von Pinterest bekommen können. Sobald Sie bereit für ein Unternehmensprofil sind, können Sie dieses mit wenigen Klicks im bereits bestehenden Profil upgraden. Wählen Sie Ihr Logo als Profilbild und geben Sie Ihrem Profil den Unternehmensnamen, am besten in der Schreibweise, die Sie auch in anderen sozialen Netzwerken verwenden.

                          Erstellen Sie anfangs etwa fünf Pinnwände zu unterschiedlichen Themen und schaffen Sie hier mit mindestens 10 Bildern pro Board einen soliden Anfangsbestand.

                          Karlswrong auf Pinterest - Berliner Shopify Händler

                          Auch das Modelabel Karlswrong aus Berlin weiß sich in Szene zu setzen

                          Machen Sie außerdem Ihre Website pinterest-freundlich, indem Sie den Pin-Button bereitstellen. Informieren Sie sich vorher zu aktuellen Datenschutzrichtlinien und updaten Sie ggf. Ihre Datenschutzerklärung.

                          Pinterest Merken Button - shopify.deWenn es um die tägliche Pinterest-Arbeit geht, sollten Sie außerdem folgendes beachten:

                          • Schauen Sie sich die Konkurrenz an oder Beispiele, die zu Ihrem Thema bereits existieren. Überlegen Sie, wie Sie herausstechen können.
                          • Pinnen Sie Bilder und Grafiken mit guter Qualität im Hochformat. Beachten Sie dabei die Abmessungen von 2:3, also etwa 600:900 Pixeln. Pinterest erlaubt auch Abmessungen bis zu 1260 Pixel – diese Bilder sind fast doppelt so lang wie normale Pins und fallen dadurch besonders ins Auge.
                          • Achten Sie darauf, dass man Sie als Unternehmen wiedererkennt – verwenden Sie beispielsweise Ihr Logo auf den Bildern oder halten Sie das Corporate Design ein. Setzen Sie Texte auf Ihren Bildern ein, oftmals werden derartige Grafiken besser geklickt.
                          • Posten Sie auch saisonbedingte Inhalte. Jahreszeitabhängige Themen sind oft besonders stark gesucht und sollten bereits zwei Monate im Voraus auf der Plattform zur Verfügung gestellt werden. Von diesen Inhalten werden Sie auch im nächsten Jahr wieder profitieren.
                          • Pinnen Sie regelmäßig und täglich mindestens fünf Inhalten (eigene und fremde). Je aktiver Sie sind desto mehr Personen werden auf Sie aufmerksam und desto stärker wächst der Traffic Ihrer Webseite.
                          • Optimieren Sie Ihre Pins wie beim SEO! Führen Sie eine Keyword-Recherche bei Pinterest durch. Wenn Sie einen Begriff in die Suchmaske eingeben, schlägt Ihnen die Plattform ähnlich wie bei Google Suggest weitere Begriffe vor. Nutzen Sie diese Keywords, um sie in die Überschriften und Beschreibungen der Pins zu setzen. Auch Ihre Pinnwände sollten starke Keywords in Titeln und Beschreibungen erhalten, umso besser gefunden zu werden.
                          • Nutzen Sie die Pinterest Analytics und Google Analytics, um den Erfolg Ihrer Inhalte messbar zu machen. Damit erhalten Sie Einblick in den Erfolg Ihrer Strategie und können abschätzen, welche Bedürfnisse der Zielgruppe Sie erfüllen können.

                          Mit der Verwendung zusätzlicher Marketing-Tools wie Viraltag oder Tailwind können Sie Ihre Pins außerdem vorplanen und automatisch pinnen. Außerdem erhalten Sie zusätzliche Einblicke in Statistiken und können Ihre Kennzahlen noch besser überwachen.

                          13. Ist Pinterest die richtige Wahl für mein Unternehmen bzw. meinen Onlineshop?

                            Pinterest kann ein Tool sein, dass Ihnen einen massiven Traffic-Boost verschafft.

                            Behalten Sie trotzdem immer Belange wie Urheberrecht und Datenschutz im Blick. Pinterest-Marketing ist für Unternehmen lukrativ, aber bisher weniger stark besiedelt. Die Plattform mit Mischung aus Suchmaschine und Social-Media-Kanal kann genau deswegen Ihre Chance sein, die Konkurrenz zu überholen und Sales zu maximieren.


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                            Shopify Blog?Über die Autorin: Caroline Dohrmann ist Online Marketing Managerin und betreut bei der Marketing- und Shopify-Agentur MarkOp die Bereiche Social Media, Content-Marketing, SEO sowie E-Mail-Marketing.

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