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Wie der Entwickler einer Übersetzungsapp Shopify globalisierte

Mit Langify Webseiten übersetzen

Ein kleines Gedankenspiel: Linguisten schätzen, dass weltweit etwa 7.000 verschiedene Sprachen existieren. Manche, wie Spanisch oder Mandarin, werden von hunderttausenden Menschen gesprochen. Andere, wie Pemón oder Tschuktschisch nur von wenigen dutzend. Rechnet man nun die global aktiven eine Million Shopify-Shops dagegen, ergeben sich durchschnittlich etwa 143 Shops pro Sprache.

Natürlich müssen wir davon ausgehen, dass nicht jede einzelne Mundart tatsächlich abgedeckt ist. Aber solltest du auf die Idee kommen, einen Shop auf Ainu zu erstellen – einer nordjapanischen Sprache, die nur noch knapp zehn Muttersprachler zählt – wäre auch das keine große Herausforderung.

Was allerdings, wenn du deinen Besuchern einen Store in mehreren Sprachen anbieten möchtest? Englisch und Deutsch zum Beispiel. Genau diese Frage stellte sich 2013 auch Freelancer und Entwickler Johannes Hodde. Denn in dieser grauen Vorzeit war es um die Unterstützung von Mehrsprachigkeit in Shopify-Shops noch schlecht bestellt.

Kurzerhand entwickelte er eine Shopify-App, welche die Globalisierung von Shopify-Händlern revolutionieren und zu einer der erfolgreichsten Erweiterungen aus unserer breiten Palette an Anwendungen werden sollte: Langify.

Im Interview berichtet Johannes, wie er und seine App den Durchbruch geschafft haben und aus einem einsamen Freelancer ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitern wurde. Weiterhin erklärt der Entwickler, welche Vorteile Händler mit Langify haben und was die App so alles kann – aber auch nicht kann. Nicht zuletzt verrät er Tipps und Tricks, wie auch andere Entwickler mit ihrer Idee durchstarten und so vielleicht ‘The Next Big Thing’ bei Shopify werden können.



Übersetzungsapp Langify – eine kurze Markengeschichte

Die Zahlen sprechen für sich: 4,7 Sterne bei 972 Bewertungen, tausendfacher Download – Langify ist eine der am häufigsten nachgefragten Apps im Shopify App Store. Aber wer verbirgt sich hinter dem Projekt?Johannes Hodde von LangifyLangify Entwickler Johannes

Johannes: “Unser Team besteht inzwischen aus zehn Mitgliedern. Dazu gehören neben mir zwei weitere Entwickler, der Rest kümmert sich ausschließlich um unseren Kundensupport.

Ich selbst bin vor allem für unseren Backend-Bereich verantwortlich, stehe aber auch regelmäßig zur Verfügung, um die Fragen unserer Kunden zu beantworten. Außerdem obliegt mir die strategische Planung: Welche Funktionen implementieren wir als Nächstes? Wo geht die Reise mit Langify hin?

Wie bei jedem anderen Unternehmen waren auch die Anfänge bei Langify eher bescheidener Natur. Dass aus einer kleinen Idee einmal eine global erfolgreiche App werden würde – damit habe ich selbst nicht gerechnet, als ich die Anwendung vor sieben Jahren veröffentlichte.

Anfang 2013 war ich als Freelancer unterwegs und betreute unter anderem einen Kunden, der einen Shopify-Shop in Deutschland betrieb und in die USA expandieren wollte. Klar, dass wir seine Seite dafür übersetzen mussten. Das Angebot im App-Store dazu war damals allerdings mehr als dürftig. Es gab nur eine einzige Applikation, deren Implementierung setzte allerdings neben fundierten Programmierkenntnissen ständige Wartung und Betreuung des Shops durch einen Spezialisten voraus.

Für mich kam das so nicht infrage. Schließlich wollte ich das Projekt irgendwann abschließen und meinem Kunden nicht ständig helfen müssen, wenn er einfach nur seine Produktpalette erweitern möchte. Also habe ich mich ein wenig mit Shopifys Template-Sprache Liquid auseinandergesetzt, selbst eine Anwendung geschrieben und im App-Store bereitgestellt. Was dann passierte, hat mich selbst überrascht.

Kurze Zeit nach der Veröffentlichung von Langify meldete sich einer der Shopify-Mitarbeiter persönlich bei mir.

Die Jungs und Mädels von Shopify waren total begeistert von meiner Arbeit. Dass eine App wie Langify mit Liquid überhaupt möglich ist, hätten sie nicht gedacht. Ich hätte da etwas ganz Großes auf die Beine gestellt. Kontakte wurden gemacht, Gespräche geführt und meine kleine Anwendung wurde bekannter und bekannter – intern bei Shopify und natürlich auch bei vielen Händlern. Diese Unterstützung hat mich wirklich begeistert. Vor allem, weil ich vorher nie Kontakt zu Shopify hatte.”

Der Rest ist, wie es so schön heißt, Geschichte.

Ein kurzer Exkurs: Mehrsprachigkeit – wieso überhaupt?

Vermutlich stellt sich dir, liebe Leserin und lieber Leser, nun die Frage, warum eine Übersetzungs-App wie Langify so erfolgreich ist. Expandieren wirklich so viel Shops ins Ausland? Was spricht dafür, seinen Shop in verschiedenen Sprachen anzubieten? Es sind vor allem drei Gründe:

  • In neue Märkte vorstoßen: Grund Nummer eins ist der offensichtlichste. Wenn ein Store wächst, möchte er neue Kunden erschließen. Irgendwann stößt er damit in der eigenen Heimat an seine Grenzen und der Weg zu neuen Geschäftspartnern führt über Staatslinien hinweg. Dass der ausländischen Käuferschar Waren und Dienstleistungen dabei in ihrer Sprache angeboten werden sollten, versteht sich von selbst.

  • Andere Länder, andere Sitten: Dass ein Shop in Deutschland auf Deutsch betrieben wird, ist eine sehr deutsche Perspektive. Bereits ein paar Meter jenseits unserer Grenzen wandelt sich der Blick. So hat die Schweiz beispielsweise vier Amtssprachen, in Belgien sind es immerhin noch drei – in zahlreichen Ländern ist es üblich, dass in vielen Zungenschlägen kommuniziert wird.

  • Die Welt globalisiert sich: Wenn du in Berlin ein Restaurant betrittst, kann es dir passieren, dass der Kellner dich auf Englisch anspricht; auf jeden Fall wird die Speisekarte mehrsprachig gehalten sein. Warum? Weil die Welt, aller Unkenrufe zum Trotz, immer weiter zusammenwächst. Elf Prozent aller momentan in Deutschland wohnenden Menschen stammen aus dem Ausland, sind für Wochen, Monate oder Jahre zum Leben und Arbeiten hier – und natürlich, um zu shoppen. Nicht jeder von ihnen wird unsere Sprache beherrschen. Den eigenen Store daher zumindest in Englisch anzubieten, öffnet ihn für Millionen neue Käufer.

  • Ein multilingualer Shop bietet sich also nicht nur bei einer Expansion ins Ausland an, sondern auch, um den Kundenstamm vor Ort deutlich zu vergrößern. Gleichzeitig ist er Ausdruck von Weltoffenheit, Internationalität und Willkommenskultur. Mehrsprachigkeit – und damit eine App wie Langify – erfüllt somit ein wichtiges Bedürfnis zahlreicher Händler und erklärt Bedeutung und Erfolg der App.

    Die Arbeit mit Langify: Was kann die App, was kann sie nicht?

    Wenn ein Händler sich nun entschlossen hat, seinen Store zu globalisieren und in mehreren Sprachen anzubieten, entscheidet er sich wahrscheinlich für Langify. Er installiert die App, loggt sich ein… Und dann? 

    Johannes antwortet auf die wichtigsten Fragen zu seiner Anwendung:

    Wie funktioniert der Workflow mit Langify?

    Johannes: “Nachdem ein Onlinehändler sich in unsere App eingeloggt und für eine Sprache entschieden hat, findet er sich in einer vertrauten Umgebung wieder. Alles ist genauso aufgebaut, wie er es bereits von Shopify kennt. Es gibt den Produktkatalog, das Template, die Kollektionen… Nur, dass die Ansicht zweigeteilt ist. 

    Auf der linken Seite finden sich die Originalinhalte in der Muttersprache. Rechts dagegen öffnet sich zu jeder Komponente ein Formular, in das der Nutzer seine Übersetzung eintragen kann. Ist er zufrieden mit seinem Text, bestätigt er seine Eingabe. Der Rest passiert automatisch.”

    Kann Langify Texte auch automatisch übersetzen?

    Johannes: “Automatische Übersetzungen sind mit unserer App momentan noch nicht möglich. Aktuell bieten wir unseren Kunden einen Workframe, mit dem sie oder ein Übersetzungsbüro den Shop ohne großen Aufwand händisch in eine neue Sprache übertragen können. 

    Allerdings ist es DAS Feature, an dem wir mit Hochdruck arbeiten. Künstliche Intelligenz hat in Bezug auf Übersetzungsarbeit in den letzten Monaten gewaltige Fortschritte gemacht.”

    Gibt es Sprachen, mit denen Langify nicht zurechtkommt?

    Johannes: “Nein, denn für unsere Anwendung spielen die verwendeten Schriftzeichen einer Sprache keine Rolle. Ähnlich sieht es mit der Richtung aus, in die geschrieben wird - etwa von rechts nach links wie im Arabischen oder von oben nach unten, wie es in Japan üblich ist. Langify passt die neuen Inhalte sauber an den Shop an.”Internationale Flaggen vor blauem HimmelSprachen aus der ganzen Welt sind für Langify kein Problem

    Erfolgt die gesamte Arbeit in der App oder habe ich andere Optionen?

    Johannes: “Der komplette Content eines Stores lässt sich problemlos exportieren und wieder importieren. Shopbetreiber haben so die Möglichkeit, ihre kompletten Inhalte zum Beispiel in einer csv-Datei zu speichern und diese an ein Übersetzungsbüro ihrer Wahl zu schicken. Die Texte in der neuen Sprache können sie dann mit ein paar Klicks in ihre Seite einpflegen.”

    Wie verhält es sich mit den Themes? Habe ich die Möglichkeit, diese auch vollständig zu übersetzen?

    Johannes: “Anfangs hatten wir mit den Themes ein paar Probleme. Unsere neue Version Langify V2 ist inzwischen allerdings in der Lage, auf jeden Baustein eines Themes zuzugreifen und eine direkte Übersetzung zu ermöglichen. Angefangen vom Einkaufswagen, über den Check-out bis hin zu Benachrichtigungen wie Bestellbestätigungen per E-Mail.

    Die einzige Ausnahme bilden bilinguale Themes, in denen eine zweite Sprache bereits implementiert ist. Hier beißt sich der Javascript-Code manchmal mit unserer App. Allerdings lassen sich diese Probleme meist einfach aus der Welt schaffen und genau dafür steht unser Supportteam bereit.”

    Ist Langify in der Lage, auch anderen Content einer Seite, wie zum Beispiel Bilder, regional anzupassen?

    Johannes: “Die Anpassung von anderen Inhalten als dem Text einer Seite ist mit Langify derzeit nicht möglich. Wenn ein Händler also die Bilder seiner Kollektion aufgrund kultureller Gepflogenheiten austauschen möchte, bleibt ihm momentan leider nur die Möglichkeit, einen zweiten Shop zu eröffnen.

    Zwar haben wir schon erste Überlegungen angestellt, um unseren Kunden diese Funktion zukünftig anbieten zu können, konkrete Pläne existieren allerdings noch nicht.”

    Wie stellt sich die Implementierung der Sprache im Shop für Besucher dar?

    Johannes: “Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Sprache des Shops auszuwählen: automatisch oder händisch.

    Wenn die Automatik-Funktion aktiviert ist, richtet Langify sich nach der Sprache des Browsers und stellt den Shop entsprechend dar. Immer vorausgesetzt natürlich, dass eine entsprechende Übersetzung vorliegt.

    Außerdem bieten wir unseren Kunden ein Tool an, mit dem sie ein Widget erstellen und in ihrem Shop einbauen können. Dieses erlaubt Besuchern, mit einem Mausklick die angezeigte Sprache zu wechseln.

    Zuletzt ist eine Anpassung der Sprache prinzipiell auch über die Geolocation möglich. Nativ pflegen wir diese Funktion zwar nicht, stellen aber Schnittstellen zu entsprechenden Apps bereit.”

    Wie steht es um die Suchmaschinen? Erkennen diese die Mehrsprachigkeit einer Seite?

    Johannes: “Ja, Google kann sehen, dass eine Seite in mehreren Sprachen existiert. Darauf muss man die Crawler allerdings durch den Tag ‘hreflang’ hinweisen. Dies macht Langify automatisch. Wenn dieser im Header oder der Sitemap einer Seite auftaucht, weiß die Suchmaschine, welche Sprachen angeboten werden.

    Grundsätzlich sollte jeder Shopbetreiber diese Option nutzen, wenn er sich schon die Arbeit macht und seinen Store übersetzt. Denn Google listet multilinguale Seiten natürlich höher in den Suchergebnissen, wenn Nutzer beispielsweise auf Englisch suchen.”

    Macht sich die Übersetzung in der URL meines Shops bemerkbar?

    Johannes: “Auch hier haben unsere Kunden zwei Möglichkeiten: Entweder die Übersetzung hat keinerlei Auswirkungen auf ihre Shop-Adresse. Sowohl der englische wie auch der deutsche Shop sind dann zum Beispiel unter ‘shop.com’ erreichbar.

    Oder sie entscheiden sich tatsächlich für alternative URLs. Bislang sah das so aus, dass der eine Store dann unter ‘shop.de’, der andere unter ‘shop.en’ firmierte. Änderungen in der Shopify-API und damit auch in der neusten Version von Langify lassen diese Option allerdings nur noch als Subfolder zu. Das heißt, der deutsche Store hat dann die Standardadresse ‘shop.com’ und der übersetzte englische wird unter ‘shop.com/en’ angesteuert.”


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    Langify aktuell – jetzt als Version 2.0

    Seit ein paar Wochen gibt es Langify in der komplett neuen Auflage V2. Zu den wichtigsten Änderungen verrät Johannes Folgendes:

    • Neues User Interface
      Unsere alte UI war schon ein wenig angestaubt. Das neue Interface ist übersichtlicher und noch einfacher zu benutzen. Dabei orientiert es sich nach wie vor am Design von Shopify, damit auch unerfahrene Benutzer sich sofort zurechtfinden.”

    • Übersetzbare Themes und Notifications
      Die Übersetzung aller Teile eines Themes hat unsere Kunden früher häufiger vor Probleme gestellt. Mit V2 ist jetzt Schluss damit. Alle Komponenten lassen sich an jede beliebige Sprache anpassen. Außerdem können nun alle Benachrichtigungen, die ein Shop versendet, übersetzt werden. Ganz egal ob Newsletter, Versandbestätigung oder ein Dankeschön-Schreiben.”

    • Anpassungen in der URL
      Wie bereits erwähnt, lässt die neue Shopify-API keine unterschiedlichen First-Level-Domains für den gleichen Shop mehr zu. Wir umgehen dieses Problem mithilfe von Subdomains. Wer seine Besucher schon in der Adresszeile auf verschiedene Sprachoptionen hinweisen möchte, nutzt jetzt ‘shop.com/de’.”Ein PCB in rotDank neuronaler Netze übernimmt die Übersetzung bald eine KI
    • Automatisierte Übersetzung
      Übersetzungen mittels Künstlicher Intelligenz sind wahrscheinlich das Feature der Zukunft. Fortschritte im Bereich der neuronalen Netze lassen inzwischen erstaunliche Ergebnisse zu. Erste Kunden haben mit uns daher bereits einen entsprechenden Testlauf gestartet: Ein Klick auf den Button ‘Automatisch Übersetzen’ sorgt dafür, dass der komplette Inhalt einer Seite in eine neue Sprache transferiert wird. Das Feedback ist bislang überaus positiv und wir hoffen, in Kürze all unseren Kunden diese Funktion zur Verfügung zu stellen.”

    Langify V2 steht inzwischen für alle Nutzer im Shopify App Store bereit. Besitzer einer älteren Version werden zukünftig automatisch upgegradet. Auf etwaige Nachteile angesprochen, fällt Johannes lediglich ein, dass Shopifys neue API die Implementierung von nur fünf weiteren Sprachen zulässt.

    An dieser Stelle sei uns daher folgender Hinweis gestattet: Sollten sechs Sprachen für dich tatsächlich nicht ausreichend sein, bietet Shopify Plus dir die Möglichkeit, deinen Shop in 21 Sprachen zu betreiben.

    Was wirklich zählt – die entscheidenden Learnings aus Johannes Langify-Erfahrung

    Das also zu Geschichte, Funktionalität und Zukunft einer der richtungsweisendsten Apps des Shopify Stores. Bleibt die Frage, wie du selbst ähnlich erfolgreich sein kannst, wenn es in deinem Kopf nun rumort und dir Einfälle für deine eigene Anwendung durchs Hirn schießen. Johannes hat dazu folgende Tipps parat:

    1. Bleib am Ball: “Auf meinem Weg gab es immer wieder Menschen, die mir gesagt haben, dass aus meiner Idee sowieso nichts wird und ich mit meiner App niemals Geld verdienen werde. Am Ende hatten sie alle Unrecht. Verbanne solche Bedenkenträger daher aus deinem Umfeld und geh deinen Weg weiter bis zum Ziel.”

    2. Nutze das Angebot: “Shopify macht es Entwicklern und Partnern so leicht wie möglich. Auf developers.shopify.com stehen dir ausführliche Dokumentationen und zahlreiche Tools bereits zur Verfügung. Und solltest du noch Fragen haben, dann wende dich einfach an das Support-Team. Die sind spitze und helfen dir gerne weiter.”

    3. Apropos Support: “Shopify legt großen Wert auf Kundenservice. Wenn du also die ersten erfolgreichen Schritte mit deiner Idee beschritten hast, vernachlässige niemals den Support. Nicht ohne Grund sind drei Viertel unserer Mitarbeiter im Kundendienst tätig. Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr werden nicht nur von deinen Kunden honoriert, sondern vor allem auch von Shopify.”

    4. Think BIG!: “Shopify ist zwar ein kanadisches Unternehmen, allerdings pflegt es diesen urtypisch US-amerikanischen Gedanken – und genau diese Worte wählte auch der Leiter des App-Stores mir gegenüber in einem Gespräch. Von daher: Groß denken und nicht zu bescheiden sein. Wer weiß, was aus deiner Idee noch alles werden kann.”

    Soviel vom Gründer und Erfinder von Langify – einer App, die es geschafft hat, die Welt der Onlineshops noch globaler zu machen und sich gleichzeitig für tausende von Shop-Betreibern als unverzichtbarer Helfer erwiesen hat.

    Nun sind wir gespannt auf deine Idee und stehen dir bei ihrer Umsetzung mit unserem Wissen und unserer Expertise gerne zur Verfügung. Denn was wäre Shopify ohne starke Partner? 


    Titelbild von Pisit Heng, weiter Bilder von Vladislav Klapin, Miachael Dziedzic



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