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Wie du YouTube Abonnenten gewinnst: 8 Tipps für mehr Follower

YouTube Abonnenten bekommen

YouTube hat mehr als zwei Milliarden monatliche Nutzer — das entspricht ungefähr einem Viertel der Weltbevölkerung!

Wenn du einen YouTube-Kanal betreibst, solltest du einige dieser Nutzer als Abonnenten gewinnen, um langfristig ein größeres Publikum für dein Geschäft aufzubauen.

Aber es reicht nicht aus, bloß deine Abonnenten-Zahlen auf YouTube hochzuschrauben. Was du willst, sind aktive Abonnenten, die Engagement zeigen - also deine Videos anschauen, kommentieren und teilen, während du ständig neuen Video-Content erstellst.

Ob du deinen YouTube-Kanal nun nutzt, um dein Business zu vermarkten, dein Hobby zum Beruf zu machen oder deine Leidenschaft für dein Hobby im Internet zu teilen, wir erklären dir im Folgenden, wie du dein Publikum auf der einflussreichsten Videoplattform vergrößern kannst.

Inhaltsverzeichnis:

  • Warum sind YouTube-Abonnenten wichtig?
  • Warum Beständigkeit der Schlüssel zu mehr YouTube-Abonnenten ist 
  • Wie man mehr YouTube-Abonnenten bekommt
  • Solltest du YouTube-Abonnenten kaufen?

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    Warum sind YouTube-Abonnenten wichtig?

    YouTube-Abonnenten sind wichtig, denn sie entscheiden sich aktiv dafür, deine Videos in ihrem Feed zu sehen. Es sind loyale Zuschauer - die Menschen, die deine Videos weitergeben und verbreiten und dir helfen, deinen Abonnenten-Stamm weiter auszubauen.

    Wenn jemand deinen YouTube-Kanal abonniert, sieht er bei jeder Anmeldung deine kürzlich veröffentlichten Videos in seinem Haupt-Feed. Wenn dein Abonnent sich dafür entscheidet, kann er oder sie außerdem jedes Mal Benachrichtigungen erhalten, wenn du ein neues Video veröffentlichst.

    Stell dir deine YouTube-Abonnenten so vor, wie du es bei Facebook Likes, E-Mail-Abonnenten oder Instagram-Follower tust: Diese Benutzer entscheiden sich dafür, deinen Inhalt gegenüber anderen auf dieser Plattform verfügbaren Inhalten zu priorisieren. YouTube wird so zu einem weiteren Ort, um bestehende Verbindungen zu pflegen und neue aufzubauen.

    Ganz zu schweigen davon, wenn du lernst, wie du auf YouTube Geld verdienen können, können Abonnenten der Schlüssel zu mehr Aufrufen und effektiv zu mehr Umsatz sein.

    Betone deine Consistency (auf Deutsch: Beständigkeit) 

    Der Schlüssel zu einem erfolgreichen YouTube-Kanal — eigentlich der Schlüssel zu jeglichem Zielgruppenausbau — ist Beständigkeit.

    Du benötigst nicht nur ein wiederkehrendes Thema, quer durch deinen Content (in Bezug auf Format, Inhalt, die Nische, die du bedienst); diese Konstanz musst du deinen Viewern auch vermitteln. Du musst für deinen YouTube-Kanal eine Marke aufbauen.

    Viewers haben keine Zeit zu raten, worauf du abzielst Du weißt wahrscheinlich selbst, dass man einen Kanal nicht abonniert, weil man das letzte Video mochte, sondern weil man auf ähnlich guten Content in der Zukunft hofft.

    Selbst super erfolgreiche YouTuber, die nichts wirklich Spezifisches verkaufen oder anbieten wie Pewdiepie oder Casey Neistat, hatten zuerst eine Marke für ihren Video-Content etabliert, bevor sie einen neuen Markt aufbrachen und diesen allein durch ihre Persönlichkeit weiterentwickelten.

    Am Anfang musst du herausfinden, was die Grundlage deines Kanals sein soll — was du versprichst — und das auf den ersten Blick kommunizieren. Dies ist besonders wichtig, wenn du möchtest, dass der YouTube-Algorithmus deine Inhalte empfiehlt.

    Es ist auch wichtig, dass du im Laufe der Zeit auf deine YouTube-Analytics achtest. So sehr Best Practices eine Orientierungshilfe beim Start mit deinem eigenen Kanal bieten, wenn du erst einmal in Fahrt kommst, wirst du auch deine eigenen Metriken und Benchmarks verwenden wollen.

    Wie du mehr YouTube-Abonnenten bekommen kannst

    Du kannst mehr Abonnenten für deinen YouTube-Kanal erhalten, indem du einige der gleichen Taktiken anwendest, die viele professionelle YouTuber verwenden:

    1. Erstelle einen Kanal-Trailer
    2. Überlege dir einen guten Verkaufs-Pitch
    3. Entwickle ein durchgängiges visuelles Leitmotiv für deine Video-Thumbnails
    4. Arbeite mit anderen YouTubern mit ähnlichem Publikum zusammen
    5. Folge dem Hype. Versuch aber nicht, ihn jedes Mal neu zu erfinden
    6. Teile deine Videos online in relevanten Nischen-Communities
    7. Erstelle eine Playlist
    8. Verwende Infokarten, um andere Videos vorzuschlagen

    Bei vielen dieser Strategien stehen drei Dinge im Vordergrund: kommunizieren, was man von einem YouTube-Abonnement deines Kanals erwarten kann, neue Zuschauer für sich gewinnen und zum Binge Watching ermutigen.

    Egal, ob du deinen YouTube-Kanal zur Vermarktung deines Unternehmens nutzt oder deine Leidenschaft für die Entwicklung von Produkten im Internet teilst, diese zeitlosen Ansätze können dir helfen, mehr als nur Views zu generieren und dein Publikum auf der leistungsstärksten Videoplattform, die es gibt, zu vergrößern.

    1. Erstelle einen "Channel Trailer”

    Viele YouTube-Kanäle zeigen oben auf der Seite einen Trailer für den Kanal, der automatisch läuft, wenn der Besucher auf die Seite kommt.

    Kreiere dein eigenes Trailer-Video, um neuen Nutzern gleich beim ersten Seitenbesuch zu zeigen, was sie von dir erwarten dürfen.

    Ein Vorteil dieses Start-Trailers ist es, dass du dazu Video-Material aus alten Videos zusammenschneiden kannst oder direkt deinen “Pitch” abliefern, sodass das Publikum deinen Kanal abonniert.

    Ein sehr gutes Beispiel sind die Berliner YouTuber Hunter & Cron, die wir hier etwas näher betrachten. Die beiden haben es geschafft, in ihrer ultimativen Nische (Themen rund um Brett- und Kartenspiele!!) über 47.500 Abonnenten zu generieren. Und seien wir mal ehrlich: Wenn man sich in dieser Nische ein so treues Publikum aufbauen kann, wird es auch in vielen anderen Bereichen klappen!

    Fun Fact: Als Hunter & Cron 2013 ihren YouTube-Kanal starteten, gab es in der Nische "Brett- und Kartenspiele" keinen deutschen Kanal mit über 2.500 Abonnenten. Vier Jahre später haben die beiden Berliner die 25.000-Abonnenten-Marke geknackt! 2020 werden sie auch die 50.000 knacken, wetten? 

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    2. Überlege dir einen guten Verkaufs-Pitch für deinen YouTube-Kanal

    Der Elevator Pitch — deine Business-Idee in 60 Sekunden erklärt— ist ein oft unterschätztes Tool, das für alle Entrepreneure wichtig ist - ob du nun Unternehmer bist oder freier Mitarbeiter oder Kreative.

    Das gilt auch für YouTuber.

    Diesen Pitch kannst du in deiner “Über-Uns”-Rubrik unterbringen, in deiner Einführung oder im letzten Absatz —wo auch immer du kurz und bündig kommunizieren willst, worum es bei deinem Kanal geht.

    Die meisten YouTuber beenden ihre Videos mit einem Standard-Satz wie “Wenn dir dieses Video gefallen hat, gibuns einen Daumen nach oben, schreib einen Kommentar und abonniere unseren Kanal.” Diesen Aktionsaufruf, einen sogenannten Call to Action, kannst du aber noch ausbauen, indem du am Ende kommenden Content andeutest, anstatt sich auf das letzte Video zu beziehen.

    Dieser Pitch kann ganz einfach sein: Ich poste meine [welche Art Videos du herstellst] alle [X Tage] oder ein Teaser, was nächstes Mal passiert. Diese paar Sekunden fangen das Herzstück deines Contents ein, was neuen Visitors einen Grund gibt, auf den Abo-Knopf zu drücken.

    Wie du richtig Geld mit YouTube verdienen kannst, steht hier!

    3. Entwickle ein durchgängiges visuelles Leitmotiv für deine  Video-Thumbnails

    Thumbnails sind in gewisser Weise wichtiger als Überschriften, wenn du willst, dass Besucher auf dein YouTube-Video klicken.

    Verwende hierauf ruhig ein wenig Zeit, um sicher zu stellen, dass alle Bildelemente untereinander Sinn machen und so einen stimmigen Eindruck hinterlassen.

    YouTube lässt dich zwar auswählen, welchen Rahmen du als Thumbnail für jedes Video festlegen willst, aber vielleicht willst du doch lieber deine eigenen Thumbnails entwerfen.

    Mit dem (kostenlosen) Programm Canva kannst du maßgeschneiderte YouTube-Thumbnails für jedes Video entwerfen, die Aufmerksamkeit erregen und alle deine Videos stilistisch und visuell verbinden.

    Unten siehst du den Unterschied. Besucher können nun nicht nur jedes einzelne Video anklicken - die potentiellen Abonnenten erkennen auch auf einen Blick, was du hier kommunizierst.

    YouTube ThumbnailsQuelle: Hunter & Cron

    Denke über deinen eigenen YouTube-Kanal hinaus

    Als Creator verliert man sich leicht im Herstellungsprozess und verliert ebenso leicht den Vertrieb aus den Augen: Wie sollen Leute deinen Content wahrnehmen, wenn sie ihn nicht mal finden können?

    YouTubes existierende Besucher garantieren einige Klicks, aber suchst du auch aktiv ein Publikum außerhalb deines Kanals und außerhalb von YouTube?

    4. Arbeite mit anderen YouTubern mit ähnlichem Publikum zusammen

    Zusammenarbeit ist auf YouTube nicht ungewöhnlich und ein hervorragender Ansatz, um neue Zielgruppen zu erschließen.

    Wende dich direkt an YouTuber, die du kennst oder mit denen du kooperieren willst und schlag eine Cross-Promotion-Idee vor, um sich gegenseitig zu bewerben. Ein beliebter Einstieg ist es, dass deine YouTube-Kollegen in einem deiner Videos auftreten. So bekommt jeder eine Empfehlung vor neuem Publikum.

    Hier ein Beispiel: Hunter & Cron laden immer mal wieder andere (teilweise weitaus bekanntere) YouTuber ein, die ebenfalls eher "geekig" daherkommen und spielen mit diesen Gästen Brettspiele. Zu Gast im "Brettspiel-Club" waren bereits unter anderem Nils Bokelberg, Doktor Allwissend und Melissa von "Breeding Unicorns". Mit solchen Projekten kreiert man nicht bloß guten Content (was an sich ja schon gut ist!), sondern landet auch noch in Playlists und den Social-Media-Feeds der populären Besucher.

    Hunter & Cron Brettspiel-Club

    5. Folge dem Hype. Versuch aber nicht, ihn jedes Mal neu zu erfinden

    Teil deiner YouTube-Strategie sollte es sein, mit einigen deiner Videos einem Hype zu folgen, weil es dort ja offensichtlich bestehendes Interesse gibt.

    Wenn du ein Video aufnimmst, das sich mit einem aktuellen Trend oder einem Star beschäftigt, kannst du leicht dieses Interesse auf deinen Kanal zurückleiten und neue Abonnenten gewinnen - vorausgesetzt, es gibt genügend Übereinstimmung mit deinem Content.

    Beispiele hierfür sind:

    • Die Coverversion eines bekannten Songs posten statt nur Eigenkompositionen.
    • Eine Parodie auf was auch immer gerade viral ist (z. B. The Witcher, Fortnite).
    • Einem anderen YouTuber antworten.
    • Auf ein virales Video reagieren.
    • Eine Geschichte "kapern" (auch "News Jacking" genannt), die in den Medien ganz vorn ist. Dabei kannst du dich natürlich auch auf deine ganz spezielle Nische beziehen, wenn etwa eine Convention anliegt oder ein bekannter Preis vergeben wird.

    Das richtige Timing ist für diese Posts natürlich wichtig und hilft, dich relevant zu machen für Leute, die deine Videos sonst nicht ansehen würden, aber nun plötzlich auf deinen Kanal aufmerksam werden.

    Auch hier ein Beispiel: Selbst die Brettspiel-Nische bekommt zweimal im Jahr große Aufmerksamkeit, nämlich wenn das "Spiel des Jahres" (SdJ) verliehen wird und wenn Weihnachten anliegt und alle nach Geschenken Ausschau halten. Hunter & Cron rezensieren alle zum SdJ nominierten Spiele und veröffentlichen im Advent verschiedene Geschenke-Guides - so kann News Jacking in der Nische aussehen.

    6. Teile deine Videos online in relevanten Nischen-Communities

    Sicherlich teilst du deine Videos auf Facebook und Twitter. Aber hast du dich schon nach anderen Online-Communities umgeschaut, auf denen deine Zielgruppe auch Zeit verbringt?

    Nischen-Communities —Reddit, Facebook, Foren u.a. Plattformen—, die einen Bezug zu deinem Video-Publikum haben, schätzen deinen Content womöglich und werden abonnieren, um mehr zu sehen.  

    Konzentriere dich auf Relevanz und Bezug, nicht nur die Größe der Community, wenn du auf Subreddits  postest oder auf Facebook-Gruppen.

    Dies sind tatsächliche Gemeinschaften von Gleichgesinnten, d. h. als YouTuber solltest du offen mitteilen, wer du bist und was du machst (siehe dein Pitch oben). User sind oft empfindlich, wenn es um die Echtheit der Diskussionen in diesen Communities geht; steuere also zuallererst etwas Nennenswertes bei.

    Ermutige zum Binge Watching

    Eine einfache Daumenregel ist: Je mehr Videos sich jemand anschaut, desto eher abonniert er oder sie. Es geht hier nicht nur um mehr Gelegenheiten, dir zu folgen; das Publikum weiß dann auch eher warum.

    Schauen wir uns zwei wichtige Vorgehensweisen an, wie man aus einem View viele machen kann.

    7. Erstelle eine Playlist

    Mit Playlists kannst du deinen YouTube-Content sehr einfach und benutzerfreundlich organisieren. Playlists können auch in Suchergebnissen bei YouTube erscheinen, je nachdem wie sie heißen. Die Keywords Everywhere Chrome Extension zeigt dir, was das monatliche Volumen pro Suche ist.

    Playlists YouTubeWenn du ausreichend Content hast, solltest du diesen also in Playlists ordnen. So legst du deine Videos nach Themen ab und kontrollierst, welches Video als nächstes gespielt wird, anstatt YouTube fremden Content nach deinem wählen zu lassen.

    Wenn immer möglich, teile einen Video-Link aus deiner Playlist heraus. So starten dann hintereinander mehr Videos aus deinem Channel, die inhaltlich mit dem ersten Video zu tun haben.

    8. Nutze YouTube-Infokarten, um weitere Videos vorzuschlagen

    Viele Kreative waren stark verärgert, als YouTube sein Annotations-Feature cancelte, das es so schön einfach machte, Zuschauer auf anderen Content oder andere Webseiten zu lenken. Stattdessen haben wir jetzt YouTube Cards.

    Annotations stachen mehr ins Auge, allerdings funktionierten sie nicht so gut auf Mobilgeräten, wo mehr als die Hälfte aller YouTube Views passieren.

    Zur Zeit sind Cards deine beste Option, weiteren Content aus einem Video heraus zu empfehlen.

    Mit ihnen kannst du Playlists vorschlagen oder auf bestimmte Videos verweisen, so dass die Zuschauer noch mehr anschauen. Hier ein Beispiel von Shopify:

    Solltest du YouTube-Abonnenten kaufen?

    Man muss es eigentlich nicht mehr erwähnen, aber "Schnellschuss-Pläne" (wie Abonnenten zu kaufen) helfen dir langfristig nicht. Du brauchst keine Million Subscriber, um ein gutes Publikum zu haben. Was du brauchst, ist eine kleine Gruppe super engagierter Fans, die wirklich hinter dem stehen, was du publizierst.

    Obwohl du also technisch gesehen YouTube-Abonnements kaufen kannst, ist das nicht unbedingt eine gute Idee.

    Gekaufte YouTube-Abonnenten haben die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich weniger mit deinem Kanal und deinen Inhalten beschäftigen. Während also die Zahl deiner Abonnenten steigt, leidet deine Engagement-Metriken darunter.

    Außerdem ist der Kauf von Followern und Abonnenten im digitalen Marketing weitgehend verpönt.

    YouTube geht hart gegen die Verwendung von Bots, Automatisierung und irreführenden Nachrichten vor. Die Nutzungsbedingungen sind dabei deutlich: "Du erklärst dich damit einverstanden, kein automatisiertes System zu verwenden oder zu starten ... das in einem bestimmten Zeitraum mehr Anfragen an die YouTube-Server sendet, als ein Mensch im gleichen Zeitraum mit einem herkömmlichen Online-Webbrowser vernünftigerweise produzieren kann."

    YouTube hat wahrlich bewiesen, dass es für fast alles ein Internet-Publikum gibt.

    Was auch immer du kreierst, geh online und finde deine Fans!

    Baue dir ein treues Publikum auf

    Wie bei den meisten Content-Maßnahmen erfordert die Gewinnung von YouTube-Abonnenten Zeit und Beständigkeit. Es gibt keine Ergebnisse über Nacht. Aber wenn du dich darauf konzentrierst, ansprechende Inhalte zu erstellen und tiefere Interaktionen zu fördern, werden die Zuschauer auf "Abonnieren" klicken. Damit bist du dann auf dem besten Weg, eine treue Fangemeinde zu gewinnen.

    Danke an Amir Jaffari, Video Marketer bei Shopify, der seine Erfahrungen beim Aufbau von YouTube-Kanälen für Marken und einzelne YouTuber geteilt hat. 


    Which method is right for you?Geposted von Hendrik Breuer: Hendrik ist Redakteur des deutschen Shopify-Blogs. Möchtest du einen Gastbeitrag veröffentlichen? Dann lies bitte zuerst diesen Leitfaden.

    Dieser Artikel von Braveen Kumar erschien ursprünglich auf Englisch im Shopify.com-Blog, wurde lokalisiert und 2020 letztmals aktualisiert.