Möchtest du einen Onlineshop erstellen?

Deine eigene Website erstellen

Mit einem Laptop und einem Bildschirm auf einem Büroschreibtisch wird gerade eine Website erstellt

Wer seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet anbieten möchte, braucht eine passende Lösung, um kostengünstig eine professionelle Webseite erstellen zu können.

Je nach Ziel des Website-Betreibenden gibt es diverse Plattformen, die den Aufbau einer digitalen Präsenz ermöglichen. Ob Blog, Onlineshop oder eine Landingpage – vor allem für Neulinge sollte im Vordergrund die leichte Bedienbarkeit zu günstigen Preisen stehen.

In diesem Beitrag beleuchten wir zunächst kurz die unterschiedlichen Arten von Websites. Anschließend möchten wir die jeweiligen Vor- und Nachteile davon betrachten, eine Website selbst zu erstellen bzw. die Arbeit einem Profi zu überlassen. Bevor wir dann zu den konkreten Schritten zur Erstellung einer eigenen Website übergehen, verraten wir dir noch, welche Kosten dabei auf dich zukommen.

Lesetipp: Du möchtest auch endlich in den Wachstumsmarkt E-Commerce einsteigen? Dann haben wir in diesem Beitrag alles für dich zusammengefasst, was du über den Onlinehandel wissen musst.

Inhaltsverzeichnis


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Welche Arten von Websites gibt es?

Eine Person schreibt an einem Laptop einen Blog auf einer selbst erstellten Website

Im Grunde gibt es zwei Arten von Websites: einfache und komplexe. Sie unterscheiden sich nicht nur durch den Umfang und die Anzahl ihrer Unterseiten, sondern vor allem auch in ihrer Funktionalität. Nachstehend findest du eine kurze Übersicht über die wichtigsten Arten von Websites. 

Lesetipp: Mit den richtigen Online-Shop-Ideen wird dein Traum vom eigenen Unternehmen wahr. Starte jetzt mit unseren Tipps!

Komplexe Websites verfügen über viele Unterseiten. Dazu gehören vor allem Unternehmenswebsites, Magazine, Shops und Blogs.

Dagegen handelt es sich bei einfachen Websites um sogenannte One-Pager, die aus einer einzigen Seite bestehen oder die über nur wenige Unterseiten verfügen. Dazu zählen beispielsweise Mircosites und Landingpages.


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Website erstellen: Selber machen oder den Profis überlassen?

Wenn du weißt, ob dein Fokus auf einem Blog, einem Shop oder einer eher kleinen Website liegen soll, stehst du vor der Wahl: Selbst machen oder eine Website erstellen lassen?

Eine Person macht sich an einem Tisch vor einem Laptop Notizen bevor sie mit dem Website erstellen beginnt.

Eine einfache Website lässt sich mit einem Baukastensystem schnell erstellen. 

Lesetipp: Wir zeigen dir, wie du deine Website in 10 Schritten zum Launch bringst.

Eine Website aus dem Baukasten 

Mit einem Baukastensystem kannst du ganz einfach selbst eine Website zusammenschustern. Bei den meisten Baukastensystemen kannst du aus einer ganzen Reihe von Mustern das für dich beste Shop-Design auswählen. Im Gegensatz zu klassischen Editoren funktionieren die meisten Baukastenlösungen nach dem sogenannten WYSIWYG-Prinzip. WYSIWYG bedeutet "What You See Is What You Get", das heißt die Bearbeitung der Homepage findet nicht im Quellcode statt, sondern in einem Live-Editor. Somit kannst du deine Änderungen live beobachten und die Darstellung so anpassen, wie sie schlussendlich auch ausgespielt wird.

Lesetipp: Erfahre, wie du mit dem Werbenetzwerk Google AdSense deine Website monetarisieren kannst.

Im Anschluss erstellst du eine kleine Seitennavigation, die meist nur eine oder wenige Seiten umfasst. Diese Seiten füllst du mit Texten und Bildern. Schon ist deine Website fertig und kann online gehen. 

Vorteil

Nachteil

Ein Baukastensystem macht es dir leicht, schnell und unkompliziert eine eigene Website live zu setzen. Du brauchst dafür keinerlei HTML-Kenntnisse und musst auch kein Design-Fachwissen besitzen.

Der Nachteil der Homepage-Baukästen ist jedoch, dass du in den Designmöglichkeiten meist sehr eingeschränkt bist und deine Site nicht ohne weiteres um neue Seiten, einen Blog oder Shop erweitern kannst.

Lesetipp: Was ist Shopify eigentlich? Die Antwort auf diese Frage und alle Vorteile des All-Inclusive Shopsystems auf einen Blick findest du im Beitrag.

Selbst erstellen mit CMS

Mehr Flexibilität erhältst du, wenn du deine Website mit einem Content Management System (CMS) erstellst. Diese Programme helfen dir dabei, eine maßgeschneiderte Website anzulegen. Die meisten CMS haben einen Schwerpunkt. So bringt WordPress immer eine Lösung für einen Blog mit, Shopify setzt den Fokus auf den E-Commerce und Typo3 eignet sich für sehr große Websites, die viele Unterseiten vereinen wollen.

Lesetipp: Du möchtest auch endlich einen eigenen Shopify Shop haben? Dann nutze dafür am besten diese Anleitung zum Onlineshop erstellen.

Vorteil

Nachteil

Der klare Vorteil ist, dass du deine Website mit einem CMS einzigartig und höchst individuell gestalten kannst. Um dir die Arbeit zu vereinfachen, bieten Designschaffende für fast alle CMS kostenfreie oder günstige Designvorlagen an. So kannst du kosteneffizient eine professionelle Website bauen.

Der Nachteil von manchen CMS ist, dass du dich erst etwas in das jeweilige System eindenken und einarbeiten musst, um alle Funktionen optimal nutzen zu können. Die meisten CMS-Anbietenden versorgen ihre Nutzenden jedoch mit umfangreichem Support und Handbüchern im Netz, sodass du im Zweifelsfall schnell Hilfe findest.

Übrigens: Shopify bietet neben klassischem Support auch eine aktive Community sowie ein Help Center an.

Auf einem Laptop wird eine Website erstellt, indem sie selbst programmiert wird

Eine Website programmieren zu lassen, ermöglicht ein sehr individuelles Design. 

Homepage erstellen lassen

Wenn du sehr konkrete Vorstellungen für deine Website hast, die keine Designvorlage ohne Weiteres erfüllen kann, helfen dir Freelancer:innen weiter. Die meisten davon haben sich auf ein bestimmtes System spezialisiert. Sie können entweder einzelne Elemente programmieren, die dir fehlen oder für dich gar ein eigenes, einzigartiges Design kreieren, um deiner professionellen Website einen entsprechenden Look zu verpassen.

Vorteil

Nachteil

Der Vorteil daran, eine Website erstellen zu lassen, ist, dass du bestenfalls genau die Präsenz bekommst, die du dir vorgestellt hast. Sie unterscheidet sich deutlich in der Optik und den Funktionen von anderen Websites. Dadurch kannst du einen hohen Wiedererkennungswert schaffen.

 

Der Nachteil ist, dass du dich in Individualisierungen schnell verlieren kannst und benutzerdefinierte Lösungen stets eine gewisse Komplexität mit sich bringen, die vor allem am Anfang eher schaden. Für einen solchen Luxus musst du außerdem deutlich tiefer in die Tasche greifen – überlege dir also gut, was deine konkreten Ziele für die Website sind. 

Du willst wissen, wie andere Händler:innen ihren Online-Auftritt vorangebracht haben? Erfahre es in den Gründergeschichten unseres Podcasts!

    Abonniere am besten direkt den Shopify Podcast und verpasse keine Folge mehr!

    Was kostet eine Website?

    Die Kosten deiner Website hängen stark davon ab, was du willst. Deshalb gleicht das Erstellen einer Website dem Bauen eines Eigenheims: Die Kosten sind an deine Ziele gebunden und daran, wie viel du selbst machen möchtest. 

    Lesetipp: Wie du eine einzigartige Über-uns-Seite gestaltest, verraten wir dir in diesem Beitrag. 

    Meist stellen die Anbietenden von Gratis-Webspaces das oben erwähnte Baukastensystem zur Verfügung, mit dem du eine kostenlose Website erstellen lassen kannst. Damit können sich auch Einsteiger mit nur wenigen Klicks eine eigene Homepage zusammenwürfeln. Website-Neulinge finden dort leicht passende Designvorlagen und brauchen (in der Theorie) nur wenige Stunden, bis sie eine eigene Website launchen können. 

    Kostenlose Website

    Vorteile

    Nachteile

    • keine bis wenig Kosten
    • viele Vorlagen und Mustereinfache Handhabung
    • die Domain enthält den Namen der Anbietenden
    • limitierter Speicherplatz
    • begrenzte Anzahl von Unterseiten
    • oft kein responsives Design für die mobile Nutzerführung

    Wenn du eine komplexe Website mit einer ganzen Reihe von Unterseiten oder einen Webshop planst und eine professionelle Domain haben möchtest, bist du mit einem kostenpflichtigen Paket meist besser beraten.

    Die Kosten für das reine Hosting belaufen sich zwischen einem und 12 Euro im Monat. Bei einigen Anbietenden wird zudem eine Gebühr für das SSL-Zertifikat fällig, mit dem du deine Website vor Hackerangriffen schützt.

    Lesetipp: Die Anzeige eines SSL-Zertifikats ist nur ein Schritt auf dem Weg zu einer Website mit mehr Kundenvertrauen. Erfahre in diesem Beitrag 6 Tipps für Online-Händler:innen, um deine Website vertrauenswürdiger zu machen.

    Welche Schritte sind für das Erstellen einer Website wichtig?

    Auf einem Tisch liegt ein Laptop und Notizblöcke für die Planung zum Website erstellen

    Jetzt, wo die Basics geklärt sind, wollen wir noch einmal Schritt für Schritt zum Abarbeiten vorgehen. Egal, ob du offline Blumen oder online Schuhe verkaufst  wer am Markt erfolgreich sein möchte, muss sich seiner potenziellen Kundschaft auch im Netz ansprechend präsentieren. Um die perfekte Homepage anzulegen, sind Planung und ein starkes Konzept nötig. 

    Lesetipp: Die Social-Media-Plattform TikTok bietet Marken ein breites, junges Publikum, um Anzeigen zu schalten und über die Funktion TikTok Shop zu verkaufen. 

    Mit diesen 5 Schritten kannst du deine eigene Website erstellen

    1. Wähle deinen Website-Builder.
    2. Website-Layout: Wähle ein Muster, Template oder Theme.
    3. Befülle deine Seiten mit Inhalten.
    4. Richte Zahlungsdienste ein.
    5. Integriere Business-Tools.

    Im Folgenden gehen wir noch einmal den einzelnen Schritten zum Website erstellen auf den Grund und geben hilfreiche Tipps, um dein Website-Projekt souverän zu meistern.

    Lesetipp: Vergiss nicht, deinen Shop oder deine Website rechtssicher zu machen!

    1. Wähle deinen Website-Builder

    Der schnellste Weg, eine Business-Website zu erstellen, ist die Nutzung eines Website-Builders. Mit einem einfach zu bedienenden Website-Builder kannst du schnell und mit wenig Aufwand oder Programmierkenntnissen loslegen. Frisch gebackene Geschäftsinhaber:innen profitieren von diesen Tools, weil sie ihre Website leicht anpassen können. 

    Ein erstklassiger E-Commerce-Website-Builder, wie Shopify, wird Folgendes leisten:

    • Bereitstellung von Vorlagen, um die Erstellung deiner Website zu beschleunigen
    • Anpassen von Vorlagen
    • Zeit- und Kostenersparnis gegenüber der Beauftragung von Webdesigner:innen oder Entwickler:innen
    • Eine Bibliothek mit Bildern und Videos, z. B. BURST.
    • Ein Design-Tool mit Drag-and-Drop-Funktion für einfache Änderungen
    • Einfache Umsetzung des SEO für Onlineshops

    Manchmal benötigst du vielleicht mehr Anpassungsmöglichkeiten für deine Website. Ein gutes Website-Tool ermöglicht dir auch den Zugriff auf die HTML- oder CSS-Dateien. Auf diese Weise kannst du den Code bearbeiten und bei Bedarf die volle Kontrolle über deine Website übernehmen.

    Lesetipp: In diesem Beitrag findest du einen Leitfaden dazu, wie du ein erfolgreiches Business im E-Commerce aufbauen kannst.

    Egal, ob du einen Onlineshop eröffnest, Dienstleistungen verkaufst oder bloggen möchtest – mit dem Website-Builder von Shopify (Was ist Shopify?) kannst du deine Website im Handumdrehen erstellen. Wenn du eine Website auf Shopify erstellst, hast du Zugriff auf schöne, responsive Themes, einen rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Live-Support und kostenlose SSL-Zertifizierungen. Zudem kannst du Zahlungen direkt auf deiner Website akzeptieren (keine Drittanbietenden erforderlich). Es ist auch ein vollständiges Content-Management-System (CMS), mit dem du deine digitalen Inhalte organisieren und verwalten kannst.

    Die Tarife beginnen bei 27 Euro pro Monat. Wenn du Shopify ausprobieren möchtest, bevor du dich für einen kostenpflichtigen Plan entscheidest, kannst du mit einer 14-tägigen Testversion beginnen.


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    Shopify bietet übrigens auch ein schnelles, zuverlässiges und unbegrenztes Webhosting für Unternehmen auf der ganzen Welt – egal welchen Plan du wählst. Außerdem kannst du bei Shopify eine kostenlose Domain für neue Websites erhalten, bis du bereit bist, eine eigene zu erstellen. Erfahre mehr über das Website Hosting von Shopify.

    2. Website-Layout: Wähle ein Muster, Template oder Theme.

    Du siehst: Eine Website zu erstellen erfordert Planung. Welchen Stil soll die Seite beherbergen? Was erwartet die potenzielle Kundschaft und wie grenzt sich die Website von den Online Wettbewerbern ab?

    Lesetipp: Eine ideale Startseite für deine Homepage zu erstellen ist ganz einfach.

    Hol dir Inspiration von Shopify-Beispielen, die dir gefallen und die zum Thema deines Unternehmens passen. Dein Design kann sich zwar an den Mitbewerbenden anlehnen, sollte aber Einzigartigkeit ausstrahlen und keine Kopie sein. Damit du deinen einzigartigen Spin bestimmen kannst, musst du wissen, wer davon angesprochen werden soll. Bei diesem Schritt liegt unser Augenmerk auf der Definition der Zielgruppe. 

      Überlege dir Farben oder Muster, die für einen Wiedererkennungswert sorgen. Entscheide dich für eine Bildsprache und einen Stil, der sich durch deinen gesamten Internetauftritt zieht. Je einzigartiger deine Außendarstellung, desto besser und einprägsamer wird deine Marke.

      Erfahre, worauf du in puncto Dropshipping Steuern achten musst.

      Der Theme Store von Shopify beherbergt über 70 kostenpflichtige und kostenlose Themes, jedes mit seinen eigenen Stilen und Funktionen. Du kannst aus Themes wählen, die von weltbekannten Designschaffenden erstellt wurden, darunter Happy Cog, Clearleft, und Pixel Union. Jedes hochwertige Theme ist anpassbar, benutzerfreundlich und ermöglicht dir eine Vorschau deiner Storefront, während du Änderungen daran vornimmst.

      Anzeige des Shopify Theme Store, um Websites erstellen zu können

      Wenn du Hilfe bei der Gestaltung deines Shops benötigst oder mehr Anpassungsmöglichkeiten wünschst, kannst du jederzeit Designexpert:innen beauftragen. Wir empfehlen, Shopify-Expert:innen zu engagieren, die dir helfen, deinen Shop zum Erfolg zu führen.

      3. Befülle deine Seiten mit Inhalten.

      Welche Unterseiten deiner Website relevant sind, kommt darauf an, um welche Art von Unternehmen es sich handelt. Wenn du einen Onlineshop betreibst, sind Produktseiten und Kategorieseiten notwendig. Wenn du ein Restaurant bist, wirst du eine Seite für deine Speisekarte und Angebote benötigen. Freelancer:innen dagegen werden wahrscheinlich eine Portfolio-Seite hinzufügen, um ihre Arbeit zu präsentieren.

      Lesetipp: Erfahre, wie du mit besseren Produktbeschreibungen mehr Verkäufe erzielst.

      Hier einige Standardseiten, die du in deine Website aufnehmen solltest:

      • Homepage. Dies ist der Eingang zu deiner Website. Die Homepage wird kommunizieren, wer du bist und was du anbietest. Nutze die Homepage, um einen guten Eindruck bei den Leuten zu hinterlassen und sie zu Aktionen auf deiner Seite zu führen.
      • Produkt- oder ServiceseitenErstelle Seiten, die dein Angebot erklären und Personen zum Kauf anregen. Du solltest für alle Produkte oder jede Dienstleistung, die du anbietest, eine eigene Seite erstellen. 
      • Kontaktseite. Dies gibt Käufer:innen die Chance, sich bei Fragen zu melden. Du kannst verschiedene Support-Möglichkeiten angeben oder auf eine FAQ-Seite verweisen. Du kannst auch ein Kontaktformular erstellen, in das Leute ihre Kontaktdaten eintragen und eine Nachricht an deinen Support schicken.
      • FAQ-SeiteHier kannst du häufig gestellte Fragen zu deinem Unternehmen beantworten. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, den Self-Service zu fördern und deinen Kundensupport zu entlasten.
      • „Über uns“-SeiteErstelle eine Seite, die deine Geschichte erzählt und dein Geschäftsmodell erklärt. Eine „Über uns“-Seite hilft dabei, eine Verbindung zu den Menschen herzustellen und baut Vertrauen zwischen ihnen und deinem Unternehmen auf. 
      • Richtlinien-Seiten. Unabhängig davon, welches Geschäftsmodell du verfolgst, gibt es bestimmte rechtliche Richtlinien, die du befolgen musst. Wenn du z. B. Produkte verkaufst, wirst du eine Rückgabe- und Versandrichtlinie benötigen. 

      Ziel ist es, Seiten zu erstellen, die das Vertrauen der Kundschaft stärken und dein Angebot im besten Licht erscheinen lassen.

      Lesetipp: Bist du auf der Suche nach Inspiration für deine Homepage? Dann haben wir hier für dich interessante Webshop Beispiele. 

      4. Richte Zahlungsdienste ein.

      Das ultimative Ziel beim Aufbau einer Website von Grund auf ist es, Verkäufe zu erzielen. So solltest du deinen Besucher:innen den Einkauf so leicht wie möglich machen. Ein nahtloses Zahlungssystem ist in diesem Zusammenhang ein absolutes Must-have. 

      Mit Shopify können Geschäftsinhabende problemlos Kreditkarten und andere gängige Zahlungsmethoden akzeptieren. Du kannst Express-Zahlungsoptionen wie Shop Pay, G Pay oder PayPal anbieten oder deine Kundschaft mit Afterpay über einen bestimmten Zeitraum bezahlen lassen.

      Zahlungsmöglichkeiten im Checkout der erstellten Website von Waterdrop

      Waterdrop bietet auf seiner Checkout-Seite gleich vier Expresszahlungen an.

      Wenn du Shopify Payments einrichtest, musst du dich nicht mit der Aktivierung durch Drittanbietende befassen. Du musst lediglich deine Steuer-Identifikationsnummer und deine Bankdaten eingeben, um schnell mit dem Online-Verkauf zu beginnen. Shopify Payments ist in jedem Shopify-Plan enthalten. Denk außerdem darüber nach, lokale Zahlungsarten zu verwenden.

        Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir 22 Plattformen für dich zusammengestellt, auf denen du kostenlose Bilder für deine Website, deinen Blog, den kommerziellen Gebrauch o. Ä. finden kannst.

        5. Integriere Business-Tools.

        Zusätzlich zu den visuellen Assets und Funktionen deiner Vorlage bietet Shopify über 3.200 Add-ons und Plugins, die die Verwaltung bestimmter Teile deines Online-Business vereinfachen. Im Shopify App Store findest du viele kostenlose Shopify-Apps, die dir bei folgenden Aufgaben helfen:

        Shopify App Store zum Website erstellen

        Diese Business-Tools können neue Möglichkeiten für deine Website erschließen, die das Kundenerlebnis verbessern und den Umsatz steigern. 

        Übrigens: Wenn du dich dazu entscheidest, deine Website mit Shopify zu erstellen, erwarten dich die folgenden Vorteile:

        • deine Homepage kann mit Social-Media-Plattformen verbunden werden, 
        • sie ist mobilfreundlich und
        • es sind keine Design-Erfahrung erforderlich.

        Lesetipp: Seriöse Shopify-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du in unserer englischen Expertensuche.

        Nach der Website-Erstellung: Was kommst als Nächstes?

        Die Erstellung einer professionellen Website für dein Unternehmen ist der Anfang, nicht das Ende. Teste deine Website. Stelle sicher, dass deine Produkte und Dienstleistungen gut präsentiert werden. Achte darauf, dass keine defekten Links oder Bilder vorhanden sind. Sende deine Website an Kolleg:innen, Freunde und Familienmitglieder, um sicherzustellen, dass sie schnell und korrekt geladen wird.

        Wenn du diese Schritt-für-Schritt-Anleitung befolgt hast, sollte deine neue Business-Website einsatzbereit sein. Schau dir alles noch einmal an und klicke dann auf Veröffentlichen.

        Erfahre, wie du für einen (Re-)Launch in nur 10 Schritten deine neue Website ankündigen kannst.

        Jetzt kannst du dir erst einmal auf die Schulter klopfen. Du hast den schwierigsten Teil gemeistert und dein Business ins Internet gebracht. Denke daran, dass deine Website kein statisches Element ist, das man einfach vergisst und ruhen lässt. Du solltest deine Business-Website regelmäßig überprüfen, um sie mit deiner Markenidentität, neuen Produkten und Ankündigungen sowie anderen kleinen Anpassungen auf dem neuesten Stand zu halten. 

        Als nächsten Schritt möchtest du wahrscheinlich mit dem Online-Verkauf beginnen. Wenn du einen Shopify-Store aufgebaut hast und bereit bist, online Geld zu verdienen, solltest du unseren Artikel „In 30 Tagen zum ersten Verkauf: Die ultimative Marketing-Checkliste für Entrepreneure“ lesen. 

        Aber egal, ob du online verkaufen möchtest oder nicht: Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, um dein Business ins Internet zu bringen. Bist du bereit, den Sprung zu wagen?


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        Häufig gestellte Fragen zum Website erstellen

        Wie erstellt man eine Website?

        Willst du eine eigene Website selbst erstellen, kannst du ohne HTML-Kenntnisse ein Baukastensystem nutzen. Du entwirfst deine Website in einem Editor und siehst damit direkt dein Ergebnis. Entscheidest du dich für ein CMS wie WordPress, Shopify oder Typo3 musst du dich zunächst in das System einarbeiten oder engagierst eine Webagentur.

        Welche Art von Websites kann man erstellen?

        Websites werden in ihrer Funktionalität voneinander unterschieden. Einfache Websites wie Landingpages oder Microsites sind entweder sogenannte One-Pager oder besitzen nur wenige Unterseiten. Zu den komplexen Websites gehören Corporate Websites, Blogs, Web-Applikationen und Onlineshops. Eine Website kann auch ein Mix aus den genannten sein.

        Wie viel kostet eine Website?

        Die Kosten deiner Website hängen ganz davon ab, was du erreichen möchtest. Ein kleiner persönlicher Webauftritt kann bereits kostenlos ermöglicht werden. Willst du allerdings einen Shop online bringen, musst du Preise für das Hosting deiner Domain oder die Kosten für SaaS-Shopsysteme („System as a Service“) einberechnen. Das Hosting kostet monatlich zwischen einem und 12 EUR. Nutzt du ein SaaS-System wie Shopify, kannst du mit Plänen ab 29 USD pro Monat rechnen.

        Was muss man bei der Erstellung einer Website beachten?

        Zu Beginn deiner Planung steht die Wahl einer Domain. Mit einem Fantasienamen wie Amazon oder Zalando kannst du eine ganz eigene Marke schaffen. Den Wiedererkennungswert deiner Marke verstärkst du mit Farben, Mustern oder einem bestimmten Stil. Versetze dich bei der Planung stets in deine Kundschaft und schaffe einen Mehrwert für sie. Achte besonders auf Nutzerfreundlichkeit und kurze Klickwege.

        Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.