Möchtest du einen Onlineshop erstellen?

Die Visitenkarte im Internet: In 9 Schritten deine eigene Website erstellen

Wer seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet anbieten möchte, braucht eine passende Lösung, um kostengünstig eine professionelle Webseite zu erstellen. Je nach Ziel des Webseitenbetreibers gibt es diverse Plattformen, die den Aufbau einer digitalen Präsenz ermöglichen. Ob Blog, Onlineshop oder eine Landingpage – vor allem für Anfänger sollte im Vordergrund die leichte Bedienbarkeit zu günstigen Preisen stehen. In diesem Beitrag beleuchten wir die unterschiedlichen Arten von Websites, die Methoden zur Website-Erstellung, die Kosten sowie konkrete Tipps für die Gestaltung eines digitalen Schaufensters. 

 Inhaltsverzeichnis

  • Die unterschiedlichen Arten von Webseiten
  • Methoden, um eine Website zu erstellen
  • Die Kosten einer Website
  • 9 Schritte für die Erstellung einer Website
  • Welche Arten von Webseiten gibt es?

    Im Grunde gibt es zwei Arten von Webseiten: einfache und komplexe. Sie unterscheiden sich nicht nur durch den Umfang und die Anzahl ihrer Unterseiten, sondern vor allem auch in ihrer Funktionalität. Nachstehend findest du eine Übersicht über die wichtigsten Arten von Websites. 

    Komplexe Websites

    Komplexe Webseiten verfügen über viele Unterseiten. Dazu gehören vor allem Unternehmenswebseiten, Magazine, Shops und Blogs.

    Corporate Website

    Eine Corporate Website ist der Ort im Netz, an dem sich ein Verein, eine Institution oder ein Unternehmen vorstellt. Auch die Homepages von Städten oder Hochschulen fallen in die Kategorie der Corporate Website.
    Ihr Hauptmerkmal ist insbesondere das Angebot an Informationen. Oft sind sie sehr umfangreich und schildern die Geschichte und die Tätigkeiten einer Einrichtung oder stellen Produkte und Produktkategorien im Detail vor. 

    Blog 

    Neben stehenden, zeitlosen Inhalten werden auf vielen Corporate Websites oft News veröffentlicht. Blogs oder Online Magazine können entweder in eine Corporate Website integriert sein oder ganz eigenständig für sich stehen. In einem Blog finden sich redaktionelle Inhalte, die meist sehr aktuell sind. So sorgt ein Blog für eine höhere inhaltliche Dynamik. 

    In der Regel nutzen Blogs und Magazine die Kommentarfunktion oder die Möglichkeit, den Beitrag über Social Media zu teilen, um ihre Inhalte auf der Basis der Rückmeldungen ihrer Leser stetig zu verbessern. Durch einen Blog oder ein Online Magazin kann sich ein Unternehmen als Experte in seiner Branche positionieren. Im Zentrum steht nicht der direkte Verkauf von Waren oder Dienstleistungen, sondern der Mehrwert für die Leser. 

    Lesetipp: In diesem Guide erfährst du, wie du einen eigenen Blog erstellen kannst.

    Komplexe Websites erstellen

    Das Wichtigste für einen Blog sind ein gutes Konzept und Kontinuität. 

    Web-Applikation

    Der Begriff Web-Applikation beschreibt ein Programm, das sich wie ein normales Computerprogramm bedienen lässt, jedoch über den Internetbrowser funktioniert. Das Programm wird also nicht mehr auf einem lokalen Computer installiert, sondern auf Servern, auf welche die Nutzer über das Internet zugreifen. Typische Beispiele dafür sind etwa die Online-Bürosoftware von Google, die Web-App von WhatsApp oder YouTube. 

    Onlineshop

    Das Ziel von Onlineshops ist klar: Über eine solche Website können Kunden online Waren oder Dienstleistungen einkaufen. Zu einem Onlineshop gehört dabei nicht nur die Oberfläche, also das digitale Schaufenster, das die Kunden zu sehen bekommen: Ein Webshop benötigt stets eine Software, die den Kunden-Login und den Bestellprozess, die Rechnungserstellung und eventuelle Retouren juristisch korrekt und sicher vor Hackern abwickelt. 


    Template Icon

    Kostenloses Webinar: In 30 Minuten zum eigenen Onlineshop

    Du willst selbst mal sehen, wie schnell du einen Shop aufsetzen kannst?

    Der Shopify-Experte und leidenschaftliche Shop-Betreiber Adrian Piegsa zeigt dir, wie du dich anmeldest, eine Domain verknüpfst, Produkte auswählst und natürlich alle rechtlichen Vorgaben umsetzt.

    Jetzt kostenlos teilnehmen

    Da oft eine Anbindung an andere Software und Programme erforderlich ist, um Waren oder Kundendaten zu verwalten, bieten Dienstleister wie Shopify ganzheitliche Shop-Softwarelösungen an. 

    Du kannst direkt heute mit deinem eigenen Shopify-Store starten und 14 Tage kostenlos testen!

    Einfache Websites

    Neben den komplexen Websites gibt es sogenannte One-Pager, die aus einer einzigen Seite bestehen oder die über nur wenige Unterseiten verfügen. 

    Microsite

    Eine Microsite ist eine winzige Website mit meist nur geringem Seitenumfang. Der enge inhaltliche Fokus wird auf nur einer bis maximal drei Seiten dargestellt. Wenn beispielsweise ein Softwareunternehmen ein neues Programm herausbringt, ein Margarinehersteller Backrezepte für einen bestimmten Anlass zusammenstellt oder ein Fernsehsender ein Extra zu einem umfassenden Thema hintergründig aufbereiten möchte, bietet sich das Erstellen einer Microsite an. 

    Landingpage

    Auch wenn die Begriffe Landingpage und Microsite häufig als Synonyme verwendet werden, gibt es einen feinen Unterschied: Eine Landingpage ist wirklich nur eine Seite. Schreibt ein Unternehmen ein Gewinnspiel aus oder hat einen Stand auf einer Messe, kann eine Landingpage darauf hinweisen und womöglich ein Kontaktformular beinhalten. Über dieses können die Teilnehmer ihre Kontaktdaten in die digitale Lostrommel werfen oder einen Termin vereinbaren.

    Die Besonderheit einer Landingpage ist also, dass sie ein ganz bestimmtes Ziel hat und über einen klaren Call-to-Action (CTA) verfügt, etwa “Gewinne ein iPad“ oder “Vereinbare jetzt einen Termin“. 

    Microsites haben nicht immer einen derart klaren Auftrag. Sie können auch einem rein informationellen Zweck dienen. Um ihr Ziel zu erreichen, sind Landingpages oft stark suchmaschinenoptimiert und werden meist über Google und Social Media beworben.

    Häufig vermischen sich aber auch manche Website-Formen. So kann eine Corporate-Website durchaus auch die Blogfunktion nutzen und einen Shop umfassen oder ein Shop kann seine Kunden über ein Onlinemagazin auf dem Laufenden halten. Überlege dir, bevor du startest, welche Art von Website zu deinem Unternehmen passt und ob du perspektivisch auch eine andere Form integrieren möchtest. 

    Lesetipp: Wie du deine Website in 10 Schritten zum Launch bringst, erfährst du hier.

    Welche Methoden gibt es, um Webseiten zu erstellen?

    Wenn du weißt, ob dein Fokus auf einem Blog, einem Shop oder einer eher kleinen Website liegen soll, stehst du vor der Wahl: Selbst machen oder eine Website erstellen lassen? 

    Einfache Websites erstellenEine einfache Website lässt sich mit einem Baukastensystem schnell erstellen. 

    Eine Website aus dem Baukasten 

    Mit einem Baukastensystem kannst du ganz einfach selbst eine Website zusammenschustern. Bei den meisten Baukastensystemen kannst du aus einer ganzen Reihe von Mustern das für dich passende Website-Design auswählen. Im Gegensatz zu klassischen Editoren funktionieren die meisten Baukastenlösungen nach dem sogenannten WYSIWYG-Prinzip. WYSIWYG bedeutet "What You See Is What You Get", das heißt die Bearbeitung der Homepage findet nicht im Quellcode statt, sondern in einem Live Editor. Somit kannst du deine Änderungen live beobachten und die Darstellung so anpassen, wie sie schlussendlich auch ausgespielt wird.

    Im Anschluss erstellst du eine kleine Seitennavigation, die meist nur eine oder wenige Seiten umfasst. Diese Seiten füllst du mit Texten und Bildern. Schon ist deine Website fertig und kann online gehen. 

    Vorteil

    Der Vorteil dieser Methode liegt auf der Hand: Ein Baukastensystem macht es dir leicht, schnell und unkompliziert eine eigene Website live zu setzen. Du brauchst dafür keinerlei HTML-Kenntnisse und musst auch kein Design-Experte sein. 

    Nachteil

    Der Nachteil der Homepage-Baukästen ist jedoch, dass du in den Designmöglichkeiten meist sehr eingeschränkt bist und deine Site nicht ohne weiteres um neue Seiten, einen Blog oder Shop erweitern kannst.

    Warum Shopify das perfekte System für dich sein könnte und welche Vorteile es dir bringt, erfährst du hier.

    Selbst erstellen mit CMS

    Mehr Flexibilität erhältst du, wenn du deine Website mit einem Content Management System (CMS) erstellst. Diese Programme helfen dir dabei, eine maßgeschneiderte Website anzulegen. Die meisten CMS haben einen Schwerpunkt. So denkt WordPress immer eine Lösung für einen Blog mit, Shopify setzt den Fokus auf den E-Commerce und Typo3 eignet sich für sehr große Websites, die viele Unterseiten vereinen wollen. 

    So lässt sich mit Shopify in wenigen einfachen Schritten eine Website erstellen

    Vorteil

    Der klare Vorteil ist, dass du deine Website mit einem CMS einzigartig und höchst individuell gestalten kannst. Um dir die Arbeit zu vereinfachen, bieten Designer für fast alle CMS kostenfreie oder günstige Designvorlagen an. So kannst du kosteneffizient eine professionelle Website bauen.

    Nachteil

    Der Nachteil von manchen CMS ist, dass du dich erst etwas in das jeweilige System eindenken und einarbeiten musst, um alle Funktionen optimal nutzen zu können. Die meisten CMS-Anbieter versorgen ihre Nutzer jedoch mit umfangreichem Support und Handbüchern im Netz, sodass du im Zweifelsfall schnell Hilfe findest.

    Übrigens: Shopify bietet neben klassischem Support auch eine aktive Community  sowie ein Help Center an.
    Eigenprogrammierung einer Website
    Eine Website programmieren zu lassen, ermöglicht ein sehr individuelles Design. 

    Homepage erstellen lassen

    Wenn du sehr konkrete Vorstellungen für deine Website hast, die keine Designvorlage ohne weiteres erfüllen kann, helfen dir Webdesign Agenturen weiter. Die meisten Webdesigner haben sich auf ein bestimmtes System spezialisiert. Sie können entweder einzelne Elemente programmieren, die dir fehlen oder für dich gar ein eigenes, einzigartiges Design kreieren, um deiner professionellen Website einen entsprechenden Look zu verpassen.

    Vorteil

    Der Vorteil eine Website erstellen zu lassen ist, dass du bestenfalls genau die Präsenz bekommst, die du dir vorgestellt hast. Sie unterscheidet sich deutlich in der Optik und den Funktionen von anderen Websites. Dadurch kannst du einen hohen Wiedererkennungswert schaffen.

    Nachteil

    Der Nachteil ist, dass du dich in Individualisierungen schnell verlieren kannst und benutzerdefinierte Lösungen stets eine gewisse Komplexität mit sich bringen, die vor allem am Anfang eher schaden. Für einen solchen Luxus musst du außerdem deutlich tiefer in die Tasche greifen – überlege dir also gut, was deine konkreten Ziele für die Webseite sind. 

    Du willst wissen, wie andere Händler:innen ihren Online-Auftritt vorangebracht haben? Erfahre es in den Gründergeschichten unseres Podcasts!

      Abonniere am besten direkt den Shopify Podcast und verpasse keine Folge mehr!

      Was kostet eine Website?

      Die Kosten deiner Website hängen stark davon ab, was du willst. Deshalb gleicht das Erstellen einer Website dem Bauen eines Eigenheims: Die Kosten sind an deine Ziele gebunden und daran, wie viel du selbst machen möchtest. 

      Meist stellen die Anbieter von Gratis-Webspaces ein Baukastensystem zur Verfügung, mit dem du eine kostenlose Website erstellen lassen kannst. Damit können sich auch Einsteiger mit nur wenigen Klicks eine eigene Homepage zusammenwürfeln. Website-Neulinge finden dort leicht passende Designvorlagen und brauchen (in der Theorie) nur wenige Stunden, bis sie eine eigene Website launchen können. 

      Die Vorteile, wenn du eine Website kostenlos erstellst:

      • keine bis wenig Kosten
      • viele Vorlagen und Muster
      • einfache Handhabung

      Doch es hat auch Nachteile, auf kostenlose Varianten zu greifen:

      • die Domain enthält den Namen des Anbieters (z. B. Beispielunternehmen.jimdo.com)
      • limitierter Speicherplatz
      • begrenzte Anzahl von Unterseiten
      • oft kein responsives Design für die mobile Nutzerführung

      Wenn du eine komplexe Website mit einer ganzen Reihe von Unterseiten oder einen Webshop planst und eine professionelle Domain haben möchtest, bist du mit einem kostenpflichtigen Paket meist besser beraten. 

      Die Kosten für das reine Hosting belaufen sich zwischen einem und 12 Euro im Monat. Bei einigen Anbietern wird zudem eine Gebühr für das SSL-Zertifikat fällig, mit dem du deine Website vor Hackerangriffen schützt. 

      Die SaaS-Option als bequeme Alternative für einen professionellen Webauftritt

      Willst du dich allerdings nicht mit Hosting-Angelegenheiten und Sicherheitszertifikaten herumschlagen, dann setze auf Shopsysteme, die auf SaaS-Lösungen basieren. SaaS heißt “Software as a Service“ und bedeutet, dass die gesamte IT-Struktur bei einem externen Dienstleister liegt und du als Kunde für die Dauer der Nutzung zahlst. Shopify ist ein gutes Beispiel für ein SaaS-Business-Modell. Shopify-Nutzer zahlen meist monatlich eine Gebühr und müssen sich keine Sorgen über das Hosting oder die Performance der Webseite machen – das wird gänzlich von Shopify übernommen und garantiert. 

      Design Templates bekommst du meist kostenlos. Wenn du eine detailreiche Lösung haben möchtest, findest du auf Designplattformen Vorlagen im Wert von 15 bis 180 Dollar, mit denen du eine professionelle Webseite nach deinen Wünschen gestalten kannst. Entweder kaufst du mit dieser Gebühr eine Lebens- oder eine Jahreslizenz. 

      Was es kostet, dir eine Website bauen zu lassen, hängt sehr von deinen Wünschen und dem Aufwand ab, den der Wunsch für den Entwickler bedeutet. Lasse dir vor dem Start in dein Projekt am besten von verschiedenen Webentwicklern ein Angebot stellen, in dem sie den Aufwand schätzen. Wenn du dir einen Überblick über die möglichen Kosten verschafft hast, kannst du endlich loslegen. 

      Seriöse Shopify-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du in unserer englischen Expertensuche.

      Welche Schritte sind für das Erstellen einer Website wichtig?

      Jetzt, wo die Basics geklärt sind, wollen wir noch einmal Schritt für Schritt zum Abarbeiten vorgehen. Egal, ob du offline Blumen oder online Schuhe verkaufst - wer am Markt erfolgreich sein möchte, muss sich seinen potenziellen Kunden auch im Netz ansprechend präsentieren. Um die perfekte Homepage anzulegen, sind Planung und ein starkes Konzept nötig. 

      Mit diesen neun Schritten kannst du deine eigene Website erstellen

      1. Fertige ein Konzept mit dem Ziel und der Art von Website an.
      2. Wähle deinen Website-Builder.
      3. Wähle einen Webhost.
      4. Sichere dir deine Wunschdomain.
      5. Website-Layout: Wähle ein Muster, Template oder Theme.
      6. Befülle deine Seiten mit Inhalten.
      7. Richte Zahlungsdienste ein.
      8. Integriere Business-Tools.
      9. Der letzte Schritt: Vorschau, Test und Launch

      Im Folgenden gehen wir noch einmal den einzelnen Schritten auf den Grund und geben hilfreiche Tipps, um dein Website-Projekt souverän zu meistern.

      Lesetipp: Vergiss nicht deinen Shop oder deine Website rechtssicher zu machen! Wie dir das gelingt, erfährst du hier.

      1. Erstelle ein Website-Konzept 

      Bevor du mit der Erstellung deiner eigenen Website beginnst, ist es wichtig, dir über deine Ziele klar zu werden. Ziele geben dir eine langfristige Vision und helfen dir, deine Zeit und Ressourcen effektiv einzuteilen, damit du die bestmögliche Website erstellen kannst. 

      Setze dir konkrete Ziele für deine Business-Website, so z. B.:

      • Verkauf von physischen oder digitalen Produkten
      • Verkauf von Dienstleistungen
      • Schaffung eines Orts, an dem Besucher mehr Informationen über dein Unternehmen erhalten
      • Vermittlung deiner Markenidentität 
      • Teilen von Updates und Neuigkeiten 
      • Hervorheben von Kundenbewertungen
      • Konvertierung von Website-Besuchern in Leads
      • Ausbau deiner Online-Präsenz

      Es ist in Ordnung, mehr als ein Ziel für deine Business-Website zu haben. Denke einfach daran, eine Strategie zu entwickeln, um jedes einzelne zu erreichen. 

      Nehmen wir zum Beispiel an, dass es dein Ziel ist, physische Produkte zu verkaufen. Wie wird deine Website das erreichen? Wirst du deinen Onlineshop so organisieren, dass es für Besucher einfach ist, deine Produkte und Produktkategorien zu erkunden? Denkst du darüber nach, Rabatte für erstmalige Käufer anzubieten, um den Absatz zu fördern? Welche Zahlungsgateways wirst du verwenden?

      Je detaillierter deine Ziele sind, desto leichter kannst du planen und mit deiner Business-Website Erfolg haben.

      2. Wähle deinen Website-Builder

      Der schnellste Weg, eine Business-Website zu erstellen, ist die Nutzung eines Website-Builders. Mit einem einfach zu bedienenden Website-Builder kannst du schnell und mit wenig Aufwand oder Programmierkenntnissen loslegen. Frisch gebackene Geschäftsinhaber profitieren von diesen Tools, weil sie ihre Website leicht anpassen können. 

      Ein erstklassiger E-Commerce-Website-Builder wird Folgendes leisten:

      Manchmal benötigst du vielleicht mehr Anpassungsmöglichkeiten für deine Website. Ein gutes Website-Tool ermöglicht dir auch den Zugriff auf die HTML- oder CSS-Dateien. Auf diese Weise kannst du den Code bearbeiten und bei Bedarf die volle Kontrolle über deine Website übernehmen.


      Egal, ob du einen Onlineshop eröffnest, Dienstleistungen verkaufst oder bloggen möchtest – mit dem Website-Builder von Shopify kannst du deine Website im Handumdrehen erstellen. Wenn du eine Website auf Shopify erstellst, hast du Zugriff auf schöne, responsive Themes, einen rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Live-Support und kostenlose SSL-Zertifizierungen. Zudem kannst du Zahlungen direkt auf deiner Website akzeptieren (keine Drittanbieter erforderlich). Es ist auch ein vollständiges Content-Management-System (CMS), mit dem du deine digitalen Inhalte organisieren und verwalten kannst.

      Die Tarife beginnen bei 29 US-Dollar pro Monat. Wenn du Shopify ausprobieren möchtest, bevor du dich für einen kostenpflichtigen Plan entscheidest, kannst du mit einer 14-tägigen Testversion beginnen.

      3. Wähle einen Webhost

      Jede Website wird auf einem Server gehostet. Unter Webhosting versteht man die Bereitstellung von Speicherplatz auf einem Server für deine Website, der in der Regel von einem Provider angeboten wird. Webhosting macht die Dateien auf deiner Website (Bilder, Code, Audio usw.) im Internet sichtbar. 

      Die Wahl eines Hosting-Providers kann jedoch eine Herausforderung sein. Webhosting-Dienste bieten unterschiedliche Volumina an monatlichem Traffic, E-Mail-Konten, Speicherplatz und anderen Leistungen. Auch die Art der Bezahlung kann sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden (z. B. monatliche gegenüber jährlicher Zahlungsweise). Von daher ist es für den Erfolg deiner Website entscheidend, dass du dir klar machst, was genau du von einem Webhost benötigst.

      Du solltest nach Webhosting-Anbietern suchen, die Folgendes bieten: 

      • Unbegrenzte Bandbreite, sodass du nicht für mehr Website-Traffic zahlen musst, wenn du wächst.
      • PCI-Konformität der Stufe 1, um Kundendaten sicher zu verwahren. 
      • Problemlose Einrichtung, um deine Website in wenigen Minuten zu erstellen und schnell Funktionen hinzuzufügen 
      • Schnelle Server, damit Kunden deine Website schnell laden können – egal wo sie sind. 
      • Unbegrenzte E-Mail-Weiterleitung, um Zeit zu sparen und dein Unternehmen professionell auftreten zu lassen.
      • Deine eigene Domain, damit du schnell einen Domainnamen für deine Website einrichten und registrieren kannst. 

        Shopify bietet ein schnelles, zuverlässiges und unbegrenztes Webhosting für kleine Unternehmen auf der ganzen Welt – egal welchen Plan du wählst. Außerdem bietet Shopify eine kostenlose Domain für neue Websites, bis du bereit ist, eine eigene zu erstellen. Erfahre mehr über den Website-Hosting-Plan von Shopify.

        4. Sichere dir deine Wunschdomain

        Nun brauchst du nur noch ein entscheidendes Detail: einen Namen. Der Domain-Name ist wie eine digitale Adresse, unter der man dich online findet. Es verleiht deinem Unternehmen Glaubwürdigkeit und hilft dir, bei der Suche nach branchenbezogenen Schlagwörtern ein besseres Ranking zu erzielen.

        Wichtig ist vor allem die Endung deiner Domain. Entscheide dich im Zweifelsfall immer für die Endung .de. Umfragen zufolge macht diese Endung einen deutlich seriöseren Eindruck auf die Nutzer als Endungen wie .shop, .eu oder .net. Sollte deine Wunschdomain mit der .de-Endung bereits vergriffen sein, wähle einen anderen Namen für deine Website. So vermeidest du Verwechslungen.

        Ein Fantasiename, wie er auch von Zalando oder Amazon genutzt wird, kann dir dabei helfen, eine einzigartige Marke aufzubauen. Wenn dir etwas Griffiges eingefallen ist, lasse den Namen beim deutschen Patent- und Markenamt eintragen und schütze dich so davor, dass dir jemand zuvorkommt und den Namen für seine Marke verwendet.

        Bei der Auswahl eines Domainnamens solltest du also Folgendes beachten:

        • Halte es kurz, markengerecht und einprägsam
        • Vermeide Bindestriche und Zahlen
        • Versuche, dir eine Top-Level-Domain wie .de oder .com zu sichern
        • Prüfe auch andere Top-Level-Domains, wie ein bestimmtes Land oder .shop
        • Füge nach Möglichkeit passende Schlagwörter für die Suchmaschinenoptimierung hinzu
        • Verwende einen Domainnamengenerator als Inspiration

        Wenn du den richtigen Namen gefunden hast, dann kannst du mit deiner Website starten.

        Weitere Informationen findest du hier:

          5. Wähle ein Muster, Template oder Theme oder lasse dir ein Website-Layout programmieren

          Du siehst: Eine Website zu erstellen erfordert Planung. Welchen Stil soll die Seite beherbergen? Was erwarten potenzielle Kunden und wie grenzt sich die Website von der Konkurrenz ab?

          Lesetipp: Wie du eine ideale Startseite für deine Website erstellst, erklären wir dir hier.

          Hol dir Inspiration auf Websites, die dir gefallen und die zum Thema deines Unternehmens passen. Dein Design kann sich zwar an den Mitbewerbern anlehnen, sollte aber Einzigartigkeit ausstrahlen und keine Kopie sein. Damit du deinen einzigartigen Spin bestimmen kannst, musst du wissen, wer davon angesprochen werden soll. Bei diesem Schritt liegt unser Augenmerk auf der Definition der Zielgruppe. 

          Mit diesen Tipps erreichst du deine Zielgruppe

          • Versetze dich in deine Kunden und gestalte deine Website anhand ihrer Wünsche.
          • Setze vor allem auf Nutzerfreundlichkeit und kurze Klickwege.
          • Schaffe mit deinen Inhalten einen Mehrwert für deine Kunden.
          • Überzeuge potenzielle Nutzer mit deiner Leidenschaft für dein Thema, dein Produkt oder deine Dienstleistung.
          • Teste deine Website, indem du deine Kunden oder Interessenten dazu befragst. 

          Überlege dir Farben oder Muster, die für einen Wiedererkennungswert sorgen. Entscheide dich für eine Bildsprache und einen Stil, der sich durch deinen gesamten Internetauftritt zieht. Je einzigartiger deine Außendarstellung, desto besser und einprägsamer wird deine Marke wirken.

          Dein Website-Builder wird wahrscheinlich Themes oder Vorlagen anbieten, die du in deinem Shop installieren kannst. Diese Vorlagen solltest du als Ausgangspunkt für die Gestaltung deiner Website nutzen.

          Themes werden normalerweise in Kategorien unterteilt. Einige eignen sich am besten für große Produktkataloge. Andere sind für Dienstleistungsunternehmen und bestimmte Branchen, wie z. B. Restaurants oder Kosmetiksalons, gedacht.

          Der Theme Store von Shopify (Englisch) beherbergt über 70 kostenpflichtige und kostenlose Themes, jedes mit seinen eigenen Stilen und Funktionen. Du kannst aus Themes wählen, die von weltbekannten Designern erstellt wurden, darunter Happy Cog, Clearleft, und Pixel Union. Jedes hochwertige Theme ist anpassbar und benutzerfreundlich und ermöglicht dir eine Vorschau deiner Storefront, während du Änderungen daran vornimmst.

          Shopify Theme Auswahl

          Beachte die folgenden Punkte bei der Auswahl des perfekten Themes:

          • Themes kommen mit mehreren Stilen. Finde einen, der deine gewünschte Designästhetik widerspiegelt.
          • Alle Themes sind mit integrierten Funktionen ausgestattet. Überlege anhand der Ziele deiner Website, welche du benötigst. Wenn du beispielsweise die Suche nach Produkten vereinfachen möchtest, solltest du nach einem Theme mit einer automatisch ausfüllbaren Suchleiste suchen. Wenn du Auszeichnungen und Anerkennungen hervorheben möchtest, solltest du ein Theme mit einem Medienbereich in Betracht ziehen.
          • Wähle Themes nicht basierend auf Farben oder Schriftarten aus. Diese Details kannst du später anpassen. 
          • Teste verschiedene Themes, bevor du eine Entscheidung triffst. Du bist nie an ein Theme gebunden. Wenn du entscheidest, dass dir das Design eines Themes nicht gefällt, kannst du ein neues installieren, ohne alle deine Webseiten neu zu erstellen.

          Wenn du Hilfe bei der Gestaltung deines Shops benötigst oder mehr Anpassungsmöglichkeiten wünschst, kannst du jederzeit einen Designexperten beauftragen. Wir empfehlen, einen Shopify-Experten zu engagieren, der dir hilft, deinen Shop zum Erfolg zu führen.

          Du brauchst professionelle Bilder? Wir haben 22 Webseiten herausgesucht, auf denen du kostenlose Bilder findest.

          6. Richte deine Webseite ein, erstelle eine Navigation und befülle deine relevanten Seiten mit Inhalten

          Eine relevante Seite auf deiner Website bedeutet je nach Art deines Unternehmens unterschiedliche Dinge. Wenn du einen Onlineshop betreibst, sind Produktseiten und Kategorieseiten notwendig. Wenn du ein Restaurant bist, wirst du eine Seite für deine Speisekarte und Angebote benötigen. Freelancer werden wahrscheinlich eine Portfolio-Seite hinzufügen, um ihre Arbeit zu präsentieren.

          Deine Business-Website muss jedoch mehr tun, als nur für dein Unternehmen zu werben. Sie muss Vertrauen bei den Besuchern aufbauen und ihnen helfen, dein Unternehmen zu verstehen. 

          Hier einige Standardseiten, die du in deine Website aufnehmen solltest:

          • Homepage. Dies ist der Eingang zu deiner Website. Die Homepage wird kommunizieren, wer du bist und was du anbietest. Nutze die Homepage, um einen guten Eindruck bei den Besuchern zu hinterlassen und sie zu Aktionen auf deiner Seite zu führen.
          • Produkt- oder ServiceseitenErstelle Seiten, die dein Angebot erklären und Käufer zum Kauf anregen. Du solltest für jedes Produkt oder jede Dienstleistung, das/die du anbietest, eine eigene Seite erstellen. 
          • Kontaktseite. Dies gibt Käufern eine Möglichkeit, sich bei Fragen zu melden. Du kannst verschiedene Support-Möglichkeiten angeben oder auf eine FAQ-Seite verweisen. Du kannst auch ein Kontaktformular erstellen, in das Besucher ihre Kontaktdaten eintragen und eine Nachricht an deinen Support schicken.
          • FAQ-SeiteHier kannst du häufig gestellte Fragen zu deinem Unternehmen beantworten. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, den Self-Service zu fördern und deinen Kundensupport zu entlasten.
          • „Über uns“-SeiteErstelle eine Seite, die deine Geschichte erzählt und dein Geschäftsmodell erklärt. Eine „Über uns“-Seite hilft dabei, eine Verbindung zu den Besuchern herzustellen und baut Vertrauen zwischen ihnen und deinem Unternehmen auf. 
          • Richtlinien-Seiten. Unabhängig davon, welches Geschäftsmodell du verfolgst, gibt es bestimmte rechtliche Richtlinien, die du befolgen musst. Wenn du z. B. Produkte verkaufst, wirst du eine Rückgabe- und Versandrichtlinie benötigen. 

                Ziel ist es, Seiten zu erstellen, die das Vertrauen der Kunden stärken und dein Angebot im besten Licht erscheinen lassen.

                7. Verbinde ein Zahlungssystem

                Das ultimative Ziel beim Aufbau einer Website von Grund auf ist es, Verkäufe zu erzielen. So solltest du deinen Besuchern den Einkauf so leicht wie möglich machen. Ein nahtloses Zahlungssystem ist in diesem Zusammenhang ein absolutes Must-have. 

                Mit Shopify können Geschäftsinhaber problemlos Kreditkarten und andere gängige Zahlungsmethoden akzeptieren. Du kannst Express-Zahlungsoptionen wie Shop Pay, G Pay oder PayPal anbieten oder Kunden mit Afterpay über einen bestimmten Zeitraum bezahlen lassen.

                Waterdrop Zahlung

                Waterdrop bietet auf seiner Checkout-Seite gleich vier Expresszahlungen an.

                Wenn du Shopify Payments einrichtest, musst du dich nicht mit der Aktivierung durch Drittanbieter befassen. Du musst lediglich deine Steuer-Identifikationsnummer und deine Bankdaten eingeben, um schnell mit dem Online-Verkauf zu beginnen. Shopify Payments ist in jedem Shopify-Plan enthalten. Denk außerdem darüber nach, mit lokalen Zahlungsanbietern zusammen zu arbeiten.

                8. Integriere relevante Business-Tools

                Zusätzlich zu den visuellen Assets und Funktionen deiner Vorlage bietet Shopify über 3.200 Add-ons und Plugins, die die Verwaltung bestimmter Teile deines Online-Business vereinfachen. Im Shopify App Store findest du viele kostenlose Shopify-Apps, die dir bei folgenden Aufgaben helfen:

                • Aufbau einer E-Mail-Liste
                • Finden von trendigen Produkten für den Online-Verkauf
                • Schalten von Facebook-Anzeigen
                • Erstellung von Pop-ups für die Lead-Generierung
                • Angebot von Live-Chat-Support
                • Erstellen von Treueprogrammen
                • Integration mit Online-Marktplätzen

                Shopify App Store

                Diese Business-Tools können neue Möglichkeiten für deine Website erschließen, die das Kundenerlebnis verbessern und den Umsatz steigern. 

                9. Der letzte Schritt: Vorschau, Test und Veröffentlichung deiner Website

                Die Erstellung einer professionellen Website für dein Unternehmen ist der Anfang, nicht das Ende. Teste deine Website. Stelle sicher, dass deine Produkte und Dienstleistungen gut präsentiert werden. Achte darauf, dass keine defekten Links oder Bilder vorhanden sind. Sende deine Website an Kollegen, Freunde und Familienmitglieder, um sicherzustellen, dass sie schnell und korrekt geladen wird. 

                Wenn du diese Schritt-für-Schritt-Anleitung befolgt hast, sollte deine neue Business-Website einsatzbereit sein. Schau dir alles noch einmal an und klicke dann auf Veröffentlichen.

                Nach der Website-Erstellung: Was kommst als Nächstes?

                Zunächst einmal kannst du dir auf die Schulter klopfen. Du hast den schwierigsten Teil gemeistert und dein Business ins Internet gebracht. Denke daran, dass deine Website kein statisches Element ist, das man einfach vergisst und ruhen lässt. Du solltest deine Business-Website regelmäßig überprüfen, um es mit deiner Markenidentität, neuen Produkten und Ankündigungen sowie anderen kleinen Anpassungen auf dem neuesten Stand zu halten. 

                Als nächsten Schritt möchtest du wahrscheinlich mit dem Online-Verkauf beginnen. Wenn du einen Shopify-Store aufgebaut hast und bereit bist, online Geld zu verdienen, solltest du unseren Artikel „In 30 Tagen zum ersten Verkauf: Die ultimative Marketing-Checkliste für Entrepreneure“ lesen. 

                Aber egal, ob du online verkaufen möchtest oder nicht: Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, um dein Business ins Internet zu bringen. Bist du bereit, den Sprung zu wagen?


                Starte deine eigene Website mit Shopify!

                14 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


                Häufig gestellte Fragen zur Erstellung von Websites

                Wie erstellt man eine Website?

                Willst du eine eigene Website selbst erstellen, entscheidest du dich entweder für die Nutzung eines Baukastensystems oder eines Content Management Systems (CMS). Für die Nutzung eines Baukastensystems benötigst du keine HTML-Kenntnisse. Du entwirfst deine Website in einem Editor und siehst damit direkt dein Ergebnis. Entscheidest du dich für ein CMS wie Wordpress, Shopify oder Typo3 musst du dich zunächst in das System einarbeiten. Hast du bereits eine individuelle Vorstellung deiner Website, kannst du dich an eine Webagentur wenden. Du benötigst keine Programmierkenntnisse und bekommst eine Website nach deinen Wünschen.

                Welche Art von Webseiten kann man erstellen?

                Webseiten werden in ihrer Funktionalität voneinander unterschieden. Einfache Webseiten wie Landingpages oder Microsites sind entweder sogenannte One-Pager oder besitzen nur wenige Unterseiten. Zu den komplexen Webseiten gehören Corporate Websites, Blogs, Web-Applikationen und Onlineshops. Überlege dir vor der Erstellung deiner Website, was du mit ihr erreichen möchtest und entscheide dich dann für eine Art oder einen Mix aus verschiedenen Typen.

                Wie viel kostet eine Website?

                Die Kosten deiner Website hängen ganz davon ab, was du erreichen möchtest. Ein kleiner persönlicher Webauftritt kann bereits kostenlos ermöglicht werden. Willst du allerdings einen Shop online bringen, musst du Preise für das Hosting deiner Domain oder die Kosten für SaaS-Shopsysteme („System as a Service“) einberechnen. Das Hosting kostet monatlich zwischen einem und 12 EUR. Nutzt du ein SaaS-System wie Shopify, bei dem du dich nicht selbst um die IT-Struktur deiner Website kümmern musst, kannst du mit Plänen ab 29 USD pro Monat rechnen.

                Was muss man bei der Erstellung einer Website beachten?

                Zu Beginn deiner Planung steht die Wahl einer Domain. Mit einem Fantasienamen wie Amazon oder Zalando kannst du eine ganz eigene Marke schaffen. Den Wiedererkennungswert deiner Marke kannst du mit Farben, Mustern oder einem bestimmten Stil verstärken. Versetze dich bei der Planung stets in deine Kunden und schaffe einen Mehrwert für sie. Achte besonders auf Nutzerfreundlichkeit und kurze Klickwege.

                Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.