Was ist Dropshipping?

Schaut man sich die Ergebnisse von Google Trends an, stellt man fest, dass Dropshipping im Laufe der letzten fünf Jahre immer stärker nachgefragt wurde. Das Business-Modell dürfte den meisten auf die ein oder andere Weise bereits über den Weg gelaufen sein. Was genau Dropshipping ist, welche Vor- und Nachteile dieses Geschäftsmodell hat und ob es sich für ein Unternehmen lohnt, klären wir in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

  1. Dropshipping: Eine Definition
  2. Die Vorteile des Dropshipping
  3. Die Nachteile des Dropshipping
  4. Häufige Fragen zum Dropshipping
  5. Lohnt sich Dropshipping?

Der einfachste Weg, um mit Dropshipping zu starten? Mit einem Shopify-Store! Jetzt 14 Tage lang kostenlos testen.


Dropshipping: Eine Definition

Dropshipping ist eine Einzelhandelsvariante, bei der ein Geschäft seine zum Verkauf angebotenen Produkte nicht selbst auf Lager hält. Wenn ein Shop nach dem Dropshipping-Modell verkauft, kauft es den Artikel stattdessen von einem externen Anbieter und lässt ihn anschließend direkt an den Kunden liefern. Dadurch muss der Verkäufer das Produkt nicht selbst managen.

Der größte Unterschied zwischen Dropshipping und dem standardmäßigen Einzelhandelsmodell ist, dass der verkaufende Händler kein Inventar vorrätig hat oder besitzt. Stattdessen kauft er den Bestand je nach Bedarf von einem externen Partner (in der Regel ein Großhändler oder Hersteller), um eingegangene Kundenbestellungen auszuführen.

Wie funktioniert Dropshipping mit Shopify?

Zwei der gängigsten Ansätze für Dropshipping auf Shopify sind die Suche nach einem Lieferanten mithilfe von entsprechenden Datenbanken oder die Verwendung einer Shopify-App, die deinen Shop mit Tausenden von Lieferanten verbindet.

Für Letzteres empfehlen wir Oberlo, einen von Shopify entwickelten Marktplatz, der unabhängigen Geschäftsinhabern bei der Suche nach Produkten unterstützt. Mit Oberlo kannst du AliExpress durchsuchen und für dich interessante Produkte mit einem Klick direkt in Oberlo importieren, das wiederum mit deinem Shopify-Store verknüpft ist.

Sobald ein Kunde ein Produkt kauft, kannst du die Bestellung in der Oberlo-App ausführen. Das Beste daran: Oberlo automatisiert diesen Prozess. Als Shop-Inhaber:in musst du nur noch prüfen, ob die Angaben korrekt sind, und auf die Schaltfläche „bestellen“ klicken. Das Produkt wird dann direkt vom AliExpress-Dropshipping-Lieferanten an den Kunden geschickt – egal, wo auf der Welt er sich befindet.

Lesetipp: Außergewöhnliches Dropshipping gefällig? Dieser Händler betreibt Dropshipping mit hochpreisigen Möbeln aus Kanada. Hier liest du mehr dazu.

Die Vorteile des Dropshipping

Dropshipping erfreut sich einer steigenden Nachfrage

Dropshipping ist ein ideales Geschäftsmodell für angehende Entrepreneure, weil es leicht zugänglich ist. Mit Dropshipping lassen sich verschiedene Geschäftsideen ohne großen Aufwand testen. Dadurch kannst du viel darüber lernen, wie du gefragte Produkte auswählen und vermarkten kannst. Nachfolgend einige weitere Gründe, warum Dropshipping ein so beliebtes Modell ist.

Die spannende Dropshipping-Geschichte von Ontaria und viele andere Gründer:innen-Storys hörst du in unserem Podcast

Verpass keine neue Folge mehr! Abonniere den Shopify Podcast hier:

1. Weniger Kapitalaufwand

Der wahrscheinlich größte Vorteil von Dropshipping ist, dass man damit ein E-Commerce-Business starten kann, ohne im Vorfeld Tausende von Euro in Inventar investieren zu müssen. Traditionell mussten Händler beim Einkauf von Inventar sehr viel Geld investieren.

Beim Dropshipping-Modell musst du jedoch kein Produkt kaufen. Das passiert erst dann, wenn der Verkauf bereits getätigt und vom Kunden bezahlt wurde. Ohne große Vorabinvestitionen in das Inventar ist es möglich, mit sehr wenig Geld mit der Beschaffung von Produkten zu beginnen und ein erfolgreiches Dropshipping-Business aufzubauen. Im Gegensatz zu einem regulären Einzelhandelsgeschäft hast du nicht den Druck, bereits eingekauftes Inventar absetzen zu müssen. Dementsprechend ist das Risiko bei der Gründung eines Dropshipping-Business deutlich geringer.

2. Einfacher Einstieg

Die Führung eines E-Commerce-Business ist viel einfacher, wenn man sich nicht mit physischen Produkten beschäftigen muss. Mit Dropshipping musst du dir über die folgenden Dinge keine Gedanken machen:

  • Verwaltung oder Anmietung eines Lagers
  • Verpackung und Versand deiner Bestellungen
  • Verfolgung des Inventars aus buchhalterischen Gründen
  • Bearbeitung von Retouren und eingehenden Sendungen
  • Kontinuierliche Bestellung von Produkten und Verwaltung des Inventars

3. Geringe Fixkosten

Da du dich nicht mit dem Einkauf von Inventar oder der Verwaltung eines Lagers beschäftigen musst, sind deine Fixkosten recht gering. Dementsprechend werden viele erfolgreiche Dropshipping-Shops als Heimunternehmen betrieben und benötigen nicht viel mehr als einen Laptop, eine Internetverbindung und ein paar wiederkehrende Ausgaben. Wenn du wächst, werden diese Kosten wahrscheinlich steigen, im Vergleich zu herkömmlichen Unternehmen aber immer noch niedrig sein.

Lesetipp: Wie du deine Preise im Dropshipping richtig kalkulierst, erklären wir hier.

4. Ortsunabhängigkeit

Ein Dropshipping-Business kann von nahezu jedem Ort mit einer Internetverbindung betrieben werden. Solange du problemlos mit Lieferanten und Kunden kommunizieren kannst, wirst du auch dein Geschäft effektiv verwalten können.

5. Große Auswahl an zu verkaufenden Produkten

Da du die von dir angebotenen Artikel nicht im Voraus einkaufen musst, kannst du deinen potenziellen Kunden eine Reihe von Trendprodukten anbieten. Sofern deine Lieferanten einen Artikel auf Lager haben, kannst du ihn ohne zusätzliche Kosten in deinem Onlineshop zum Verkauf anbieten.


Kostenloses Ebook: 12 Produkte, die du 2021 verkaufen solltest

In diesem Ebook stellen wir 12 Produkte vor, die absolut im Trend liegen und die du im Jahr 2021 unbedingt verkaufen solltest.


6. Einfaches Testen

Dropshipping ist nicht nur eine nützliche Fulfillment-Methode für den Start eines neuen Business. Es eignet sich genauso gut für Geschäftsinhaber, die den Appetit ihrer Kunden auf zusätzliche Produktkategorien, z. B. Zubehör oder ganz neue Produktlinien, testen möchten. Der Hauptvorteil von Dropshipping ist auch in diesem Fall die Möglichkeit, Produkte anzubieten und potenziell zu verkaufen, bevor man sich zum Einkauf von großen Mengen verpflichtet. Wie man dabei am besten vorgeht, erklären wir in diesem Beitrag.

7. Leichtere Skalierung

Wenn du bei einem traditionellen Einzelhandelsgeschäft die dreifache Anzahl an Bestellungen erhältst, wirst du in der Regel auch dreimal so viel Arbeit leisten müssen. Durch die Nutzung von Dropshipping-Lieferanten wird der größte Teil der Arbeit für die Bearbeitung zusätzlicher Bestellungen von den Lieferanten übernommen. Das bedeutet, dass du mit weniger zusätzlicher Arbeit expandieren kannst.

Umsatzwachstum wird immer zusätzliche Arbeit mit sich bringen, vor allem in Bezug auf den Kundensupport. So lassen sich Unternehmen, die einen Dropshipping-Ansatz verfolgen, im Vergleich zu traditionellen E-Commerce-Unternehmen besonders gut skalieren.

Die Nachteile des Dropshipping

Die genannten Vorteile machen Dropshipping zu einem sehr attraktiven Modell für alle, die mit einem Onlineshop beginnen oder ihr bestehendes Produktangebot erweitern möchten. Aber wie alle Ansätze hat auch das Dropshipping seine Nachteile. Bequemlichkeit und Flexibilität haben im Allgemeinen ihren Preis. Nachfolgend einige Einschränkungen, die es zu beachten gilt:

1. Niedrige Margen

Niedrige Margen sind der größte Nachteil, wenn man in einer hart umkämpften Dropshipping-Branche tätig ist. Weil der Einstieg so einfach ist und die Fixkosten so minimal sind, werden viele konkurrierende Geschäfte einen Shop eröffnen und Artikel zu Tiefstpreisen verkaufen, um ihren Umsatz zu steigern. Da sie so wenig vorab investiert haben, können sie es sich leisten, mit winzigen Margen zu agieren. Wenn du neben deinem Shopify-Store mit dem Dropshipping auf Amazon beginnst, wird deine Marge auf diesem Vertriebskanal weitaus geringer sein.

Typischerweise haben diese Händler qualitativ minderwertige Websites und einen schlechten Kundenservice. Dies kannst du ausnutzen, um dich mit deinem Shop abzusetzen. Jedoch wird auch das die Kunden nicht davon abhalten, deine Preise mit denen deiner Konkurrenten zu vergleichen. Dieser zunehmend intensive Wettbewerb wird die potenziellen Gewinnmargen in einer Nische schnell schrumpfen lassen. Glücklicherweise kannst du viel tun, um dieses Problem zu entschärfen: Du solltest eine Nische auswählen, die sich gut für das Dropshipping eignet.

2. Inventarprobleme

Wenn du alle deine Produkte selbst lagerst, kannst du relativ einfach den Überblick darüber behalten, welche Artikel vorrätig sind und welche nicht. Wenn du dagegen deine Artikel von mehreren Lagern beziehst, die auch Aufträge für andere Händler ausführen, kann sich der Bestand täglich ändern. Zum Glück gibt es heutzutage eine Handvoll Apps, über die sich eine enge Synchronisation mit Lieferanten gewährleisten lässt. So können Dropshipper mit ein oder zwei Klicks Bestellungen an einen Lieferanten „weiterleiten“, um dann in Echtzeit zu sehen, wie viel Inventar der Lieferant hat.

Oberlo ermöglicht es Händlern auch, automatisierte Maßnahmen zu ergreifen, wenn sich der Bestand eines Lieferanten dem Ende zuneigt. Wenn ein Produkt beispielsweise nicht mehr verfügbar ist, kannst du den Produkteintrag automatisch von deiner Website nehmen lassen. Alternativ kannst du den Eintrag belassen, aber die Menge automatisch auf Null setzen.


Du willst nicht länger warten? Leg noch heute mit dem Dropshipping von Produkten mit Oberlo und Shopify los!


3. Komplexität des Versands

Wenn du mit mehreren Lieferanten zusammenarbeitest (wie es bei den meisten Dropshippern der Fall ist), werden die Produkte in deinem Onlineshop über eine Reihe verschiedener Dropshipping-Anbieter bezogen. Dies wird deine Versandkosten verkomplizieren.

Nehmen wir an, ein Kunde bestellt drei Artikel, die nur bei verschiedenen Lieferanten erhältlich sind. Dementsprechend werden für den Versand jedes Artikels drei separate Versandkosten anfallen. In diesem Fall ist es nicht ratsam, diese Kosten an den Kunden weiterzugeben. Und selbst wenn es sinnvoll ist, diese Gebühren einzubeziehen, kann die Automatisierung dieser Berechnungen schwierig sein.

4. Fehler des Lieferanten

Wurdest du schon einmal für etwas verantwortlich gemacht, das nicht deine Schuld war, wonach du trotzdem die Verantwortung für den Fehler übernehmen musstest?

Auch die besten Dropshipping-Lieferanten machen Fehler bei der Ausführung von Bestellungen – Fehler, für die du die Verantwortung übernehmen und dich entschuldigen musst. Mittelmäßige und minderwertige Lieferanten verursachen endlosen Frust mit fehlenden Artikeln, verlorenen Sendungen und minderwertiger Verpackung, was dem Ruf deines Unternehmens schaden kann.

5. Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten und Branding

Anders als bei Sonderanfertigungen oder Print-on-Demand hast du beim Dropshipping keine große Kontrolle über das Produkt selbst. In der Regel wird das Dropshipping-Produkt vom Lieferanten entworfen und mit einem eigenen Branding versehen.

Lesetipp: Was genau Print-on-Demand bedeutet und wie du es für dich einsetzt, findest du hier.

Einige Alibaba Dropshipping-Lieferanten können die Produktanpassungen deines Unternehmens berücksichtigen, aber selbst dann hat der Lieferant die meiste Kontrolle über das Produkt selbst. Änderungen oder Ergänzungen am Produkt selbst erfordern in der Regel eine Mindestbestellmenge, um sie für den Hersteller wirtschaftlich zu machen.

Template Icon

Kostenloses Webinar:

In 30 Minuten zum eigenen Print-on-Demand Business

In diesem kompakten Tutorial lernst du, wie du deinen eigenen Shop startest und deine Designs verkaufst - ohne vorher Inventar kaufen zu müssen! Außerdem sagen wir dir, wie du deinen Shop rechtssicher machst und ihn vermarktest.

Jetzt kostenlos teilnehmen

Häufige Fragen zum Dropshipping

Bevor wir fortfahren und eine abschließende Bewertung des Dropshipping-Modells vornehmen, lohnt es sich, ein paar häufige gestellte Fragen zu beantworten:

Wie viel muss ich investieren, um mit dem Dropshipping zu starten?

Obwohl es schwer ist, die genauen Kosten für jedes einzelne Business vorherzusagen, gibt es ein paar Dinge, für die jedes Dropshipping-Geschäft Geld ausgeben muss. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Kosten.

Onlineshop

Geschätzte Kosten: ~ 29 US-Dollar / Monat

Du musst eine E-Commerce-Plattform oder einen Website-Builder finden, um deinen Onlineshop zu erstellen und zu hosten. Wir empfehlen natürlich, einen Shopify-Store zu eröffnen. Damit kannst du dich mühelos mit dem Oberlo-Marktplatz synchronisieren, um Produkte zu recherchieren und in deinen Shop zu importieren. Außerdem erhältst du Zugang zu unserer vollständigen Auswahl an Themes und kostenlosen Branding-Tools, damit du dein Business schnell zum Laufen bringen kannst.

Domain-Name

Geschätzte Kosten: 5 - 20 EUR / Jahr

Ohne einen eigenen Domainnamen ist es schwer, Vertrauen bei Kunden aufzubauen. Obwohl es eine Reihe von Top-Level-Domains gibt (z. B. beispiel.shop, beispiel.co), empfehlen wir eine .de- oder .com-Domain, die zu deiner Marke passt. Verwende unseren Domain-Checker oder erfahre mehr darüber, wie du einen eingängigen Firmennamen findest.

Testbestellungen

Geschätzte Kosten: Variabel

Obwohl du beim Dropshipping nur wenig mit der Verwaltung deines gesamten Produktkatalogs zu tun hast, solltest du sowohl Budget als auch ein wenig Zeit einplanen, um die von dir in Erwägung gezogenen Produkte zu testen. Wenn du das nicht tust, riskierst du, ein Produkt mit zu vielen Unzulänglichkeiten oder Mängeln anzubieten. Und das wird wiederum zu unzufriedenen Kunden und viel Zeitaufwand für die Bearbeitung von Rücksendungen führen.

Onlinewerbung

Geschätzte Kosten: Wächst mit dem Unternehmen; wir empfehlen für den Anfang ein Budget von mindestens 500 EUR.

Jedes E-Commerce-Unternehmen sollte nach Möglichkeiten suchen, seine durchschnittlichen Kosten für die Neukundengewinnung durch organische Kanäle wie Content Marketing, SEO und Mundpropaganda zu senken. In der Anfangsphase ist bezahlte Werbung jedoch oft ein wesentlicher Kanal für die meisten produktbasierten Unternehmen. Zu den gängigsten Kanälen gehören Suchmaschinenmarketing (SEM), Display-Anzeigen und Social-Media-Anzeigen.

Wie verdienen Dropshipper Geld?

Dropshipping-Unternehmen fungieren als Produktkuratoren und wählen die besten Dropshipping-Produkte aus, um sie an Kunden zu vermarkten. Denke daran, dass dir Marketing-Kosten entstehen werden (sowohl in Form von Zeit als auch Geld). Damit wirst du letztendlich potenziellen Kunden helfen, das richtige Produkt zu finden, zu bewerten und zu kaufen. Ebenso solltest du Kosten für den Kundensupport einkalkulieren, die anfallen, wenn es ein Produkt- oder Versandproblem gibt. Und nicht zuletzt musst du den Originalpreis berücksichtigen, für den dein Lieferant das Produkt verkauft.

Mit all diesen zu berücksichtigenden Kosten verlangen Dropshipping-Unternehmen im Austausch für den Vertrieb einen Aufschlag auf die einzelnen Produkte. Aus diesem Grund ist es für Lieferanten in Ordnung, wenn Dropshipper ihre Produkte für sie vermarkten. Dropshipping-Shops sorgen für zusätzliche Umsätze, die dem Lieferanten sonst entgangen wären. Um mit deinem Dropshipping-Business einen Gewinn zu erzielen, solltest du herausfinden, wie viel dich die Akquise eines Kunden kosten wird. Basierend auf diesen Erkenntnissen solltest du die Preise für deine Produkte festlegen.

Ist Dropshipping ein legitimes Geschäft?

Dropshipping ist lediglich ein Fulfillment-Modell, das von vielen globalen Einzelhändlern genutzt wird und natürlich völlig legal ist. Wie bei jedem Unternehmen sind die Erfüllung von Kundenerwartungen und der Aufbau einer Marke, die bei der richtigen Zielgruppe Anklang findet, der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Diese Frage stellt sich normalerweise aufgrund eines Missverständnisses der Funktionsweise von Dropshipping. Die meisten Einzelhandelsgeschäfte verkaufen wahrscheinlich keine Produkte, die sie selbst herstellen. Dropshipping macht sich diesen kuratierten Ansatz zu eigen und verwandelt ihn in ein Fulfillment-Modell, das für die Online-Welt geeignet ist.

Lade dir hier die Übersicht aller Fulfillment-Anbieter herunter und vergleiche alle Features, die dir zur Verfügung stehen:

Kostenlos für dich: Der große Vergleich aller Fulfillment-Anbieter

Welcher Fulfillment-Dienstleister passt perfekt für dein Business? Finde es heraus!

Lohnt sich Dropshipping?

Wie wir bereits erwähnt haben, ist Dropshipping kein perfekter, stressfreier Weg, um ein erfolgreiches Online-Geschäft aufzubauen. Auch für den Start eine Dropshipping-Business wird immer auch harte Arbeit erforderlich sein. Das Modell hat einige eindeutige Vorteile, kommt aber mit einer Reihe von ganz eigenen Komplexitäten, die du berücksichtigen musst.

Diese Herausforderungen und wie man sie am besten angeht, werden wir in zukünftigen Artikeln untersuchen. Die gute Nachricht ist, dass sich diese Hürden mit etwas sorgfältiger Planung und Überlegung überwinden lassen und dich nicht davon abhalten müssen, ein florierendes, profitables Dropshipping-Geschäft aufzubauen.

Weitere Artikel zum Thema Dropshipping in Deutschland, Österreich und der Schweiz:


Starte deinen eigenen Onlineshop mit Shopify!

14 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


Which method is right for you?Geposted von Hendrik Breuer: Hendrik ist Redakteur des deutschen Shopify-Blogs. Möchtest du einen Gastbeitrag veröffentlichen? Dann lies bitte zuerst diesen Leitfaden.