Der Shopify Blog

So geht's: Vom Freelancer zum erfolgreichen Unternehmen als Shopify Partner

Shopify Freelancer zum Unternehmen

Den Entschluss, ein Unternehmen zu gründen, fasste Heiko Vogelgesang vor fast 17 Jahren. Was zunächst nebenbei begann, entwickelte sich 2008 zum beruflichen Fokus. Mit webserviceXXL startete eine steile Karriere, die Heiko heute zu einem Urgestein der deutschen Shopify-Szene macht. Als einer der ersten Shopify Partner in Deutschland hat Heiko viele E-Commerce-Trends kommen und gehen sehen und noch mehr Shopify-Händler betreut.

In einem persönlichen Gespräch gibt uns Heiko Vogelgesang Einblicke in seinen Werdegang mit Shopify, in erfolgreich abgeschlossene Projekte mit aufstrebenden Startups wie greatr drinks und in seine beruflichen Perspektiven in der Shopify-Umgebung.

Heiko Vogelgesang von webserviceXXL - Shopify.de

Einer der ersten Shopify Partner in Deutschland: Heiko Vogelgesang

Wie hat die Shopify-E-Commerce-Reise für Sie begonnen?

Vor vielen Jahren habe ich eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann absolviert. Schon damals merkte ich, dass der Offline-Handel nicht das ist, was die Zukunft ausmachen wird. Es gab damals bereits die ersten Online-Händler und Onlineshops, aber das war alles noch in den Kinderschuhen - den E-Commerce im heutigen Sinne gab es zu dieser Zeit noch nicht.

2005 habe ich bei Zanox als technischer Key Account für zahlreiche A-Clients angefangen. Das Unternehmen war damals wie heute vor allem in der Affiliate-Branche stark aktiv, heute jedoch unter dem Namen Awin AG. Dort habe ich mir das meiste Wissen über die Online-Welt sowie Marketing angeeignet und Größen wie Conrad, Jamba und Quelle beraten.

In dieser Zeit habe ich meine Programmierkenntnisse ausgebaut, um die Vorgänge noch besser zu verstehen und die Kunden stärker beraten zu können. So kam ich auch in Kontakt mit den Technikern des Kunden und nicht "nur" mit den Key Accounts. Das war vor allem bei großen Kunden wichtig, um auf der Ebene der Entwickler Probleme kompetent zu lösen und Optimierungen effizient umzusetzen.

2008 folgte meine hauptberufliche Selbstständigkeit, hauptsächlich im Marketing-Bereich. Ich habe Landingpages gebaut, Conversion-Optimierung betrieben, Tracking-Unterstützung geboten und WordPress-Seiten erstellt.

Der Kunde braucht allein eine Woche, um WordPress zu installieren.

2014 stieß ich auf Shopify. Die Motivation dazu ergab sich zum einen, weil ich WooCommerce als ein nicht ernstzunehmendes System ansah. Wenn WooCommerce mit Shopify verglichen wird, geht es bei den Kunden oft um Funktionen und Preise. Ein Hauptargument, weshalb ich mich als Entwickler auf Shopify spezialisiert habe, ist, dass Shopify eine “Software as a Service” ist. Bei WordPress ist die Bequemlichkeit, die SaaS bietet, nicht gegeben. Der Kunde braucht überspitzt gesagt allein eine Woche, um WordPress zu installieren.

Welche Vision unterlag Ihrem Wunsch nach Selbstständigkeit?

Die Vision war wirklich selbstständig arbeiten zu können. Die Freiheit, das machen zu können, was ich möchte. Für mich bedeutet das Freelancertum diese Freiheit. Ich habe die Entscheidungsgewalt über meine Kunden, meine Projekte und die Prozesse. Natürlich muss ich Geld verdienen und auch Aufträge annehmen, die nicht hundertprozentig Spaß machen. Aber durch meine Erfahrung und die lange Zeit, die ich selbstständig bin, befinde ich mich in der glücklichen Position, mir die Aufträge oft selbst aussuchen zu können.

Auf diese Weise haben sich auch meine Wege mit Shopify gekreuzt. 2008 habe ich angefangen hauptsächlich WordPress-Dienstleistungen anzubieten, weil es damals im Kommen war. Mit der Zeit ist WordPress allerdings, so wie man es heute kennt, zu einem Dinosaurier mutiert. Die Seite wird immer langsamer, es wird alles stetig komplexer und komplizierter.

Außerdem ist WordPress bis heute nicht auf ein CMS ausgelegt, sondern auf einen Blog. Das heißt, man muss viel installieren und nachbauen, damit es letztendlich im Frontend sauber aussieht. Das war keine interessante Arbeit. So habe ich mehr nach anderen Systemen und Kundenanforderungen gesucht. In dieser Zeit wurde der E-Commerce immer stärker.

Terms and Conditions Confirmation App - Shopify.de

Terms and Conditions App von Heiko Vogelgesang im Shopify App Store

Warum war WooCommerce für Sie keine ernstzunehmende Alternative?

WooCommerce ist ein System, das auf einer zweiten Ebene pervertiert wird. WordPress an sich ist schon kein CMS, sondern lediglich ein Blogsystem. Die Kunden haben aus WordPress ein CMS gemacht, obwohl es das nicht war. Und dann kam noch ein Plug-in Entwickler, der gesagt hat: “Auf WordPress setze ich jetzt noch ein Shopsystem drauf”.

Aus einer Blog-Software wurde ein CMS und daraus ein Shopsystem. Dementsprechend ist die Lösung extrem unsauber und deshalb auch schwer zu administrieren.

Das heißt, aus einer Blog-Software wurde ein CMS und daraus ein Shopsystem. Dementsprechend ist die Lösung extrem unsauber und deshalb auch schwer zu administrieren. Das entspricht nicht meiner Philosophie – ich bin eher technisch getrieben.

Den direkten Vergleich zwischen Shopify- und WooCommerce-Features finden Sie hier.

Wie wurden Sie auf Shopify aufmerksam?

Ich habe damals nach Alternativen für WordPress gesucht. Die Aufträge waren sehr ähnlich, oftmals handelte es sich um Corporate Webseiten für Unternehmen. Ich wurde oft von meinen Kunden gefragt, ob ich auch Onlineshops baue. Das habe ich zunächst stets verneint, da ich nicht mit WooCommerce arbeiten wollte.

Zufällig bin ich auf Shopify gestoßen und fand das Konzept gleich sehr gut: Software as a Service mit sehr großem Fokus auf Usability und weniger auf das Feature-Set.

Zufällig bin ich auf Shopify gestoßen und fand das Konzept gleich sehr gut: Software as a Service mit sehr großem Fokus auf Usability und weniger auf das Feature-Set. Als ich es ausprobiert habe, dachte ich gleich: Mega!

Das Interface war gut gestaltet, die dem Unternehmen zugrunde liegende Philosophie gefiel mir. So habe ich zunächst für einige Kunden Shopify-Projekte umgesetzt und es funktionierte prima. Daraufhin habe ich angefangen, die Dienstleistung offiziell zu vermarkten. Meinen Kontakten teilte ich mit, dass ich fortan Onlineshops baue, unter der Voraussetzung, dass sie mit Shopify einverstanden sind.

Sie waren also einer der Ersten in Deutschland, der sich für das Shopify-Partnerprogramm angemeldet hat?

Ja, mit Thomas Borowski zusammen waren wir die Ersten. Das war sicherlich auch der Grund, weshalb ich diesen Weg weiter verfolgt habe. Die ersten fünf Stores habe ich ohne das Partnerprogramm aufgebaut. Danach habe ich im Jahr 2015 das Programm entdeckt.

Nach der Registrierung erstellte ich eine Facebook-Seite und hatte jeden Monat zwei, drei Anfragen - ohne weiteres Zutun! Damals war das ein Phänomen, denn es geschah alles ohne große Marketingaktivitäten. Das hat natürlich Spaß gemacht!

Mit der Zeit kamen Agenturen wie Eshop Guide dazu, wodurch die Anfragen natürlich weniger geworden sind. Die Aufträge, die ich inzwischen annehme, entstehen alle aus Mund-zu-Mund Propaganda über meine Webseite, die Facebook-Seite und vor allem über LinkedIn.

Wie viele Projekte haben Sie abgeschlossen, bis Sie sich in der Shopify-Welt komplett angekommen gefühlt haben?

Dieser Vorgang war sehr fließend. Es gab nicht den einen Moment, in dem ich gedacht habe: “Jetzt bin ich bei Shopify angekommen.” Der ganze Prozess war ein “Learning by Doing”. Programmieren konnte ich bereits und E-Commerce war mir ebenfalls bekannt, da ich bei Zanox vor allem E-Commerce-Kunden betreut habe.

Alles hat sich wunderbar ineinander verzahnt. Ich konnte Einzelhandelskaufmann sein und mit meinem Basiswissen glänzen. Und es passiert selten, dass ein Kunde einfach nur einen Onlineshop möchte. Vielmehr tauchen immer mehr Fragen auf: “Wie richte ich AdWords ein? Brauche ich Facebook-Marketing?”

Es bietet sich demnach an, dass ich den Full-Service anbiete. Ich habe mich eben nicht nur auf Shop Setups spezialisiert. Den Großteil der Kunden, für die ich das Shop-Setup gemacht habe, betreue ich noch heute. Nach dem Setup folgt die Beratung, zum Beispiel für neue Marketing Channels.

Die Einrichtung von Shopify Shops allein ist also nicht unbedingt der größte Teil. Aber die ganzen Kunden, die ich durch Shopify und mein Set bekommen habe, sind ein extrem wichtiger Teil geworden. In der Beratung beantworte ich Fragen wie: “Wie kann man seinen Shopify Store optimieren? Welche Kanäle sollte man ausprobieren? Worauf sollte man seinen Fokus legen?”.

webserviceXXL der Shopify Experte - Shopify.de

webserviceXXL alias Heiko Vogelgesang – Eine Rundumberatung für Shopify Händler

Warum sind solche Shopify-Beratungen wichtig für Online-Händler?

Es kommt heutzutage nicht darauf an, ob man sich einen Onlineshop zusammenklicken kann, sondern wie man es macht.

Die Fachpresse behauptet oft, dass Entwickler in wenigen Jahren nicht mehr gebraucht werden. Die Argumentation: Man kann sich jetzt schon einen Shop zusammenklicken. Das stimmt auch. Aus der praktischen Sicht funktioniert das zwar, aber aus der wirtschaftlichen Sicht eben nicht. Denn es kommt heutzutage nicht darauf an, ob man sich einen Onlineshop zusammenklicken kann, sondern wie man es macht.

Ein gutes Beispiel: Der Kunde kann entscheiden, wo der Buy oder Hinzufügen-Button bei Shopify platziert wird. Aber welche Größe und Farbe dieser haben soll, das weiß der Kunde nicht. Er kann ihn überall einfügen, aber er weiß nicht, warum er es macht.

Das ist auch der größte Teil, den man heute als Freelancer oder Agentur verkauft. Die Erfahrung! Die Kunden erfahren auf der Shopify-Seite, dass sie sich einen Shop in fünf Minuten selbst bauen könnten. Doch warum sie gewisse Dinge machen, das muss geklärt werden. Diesen Wissenstransfer muss man erbringen und das geht nur mit einer auf Erfahrung aufgebauten Expertise.

Noch mehr Storys von Shopify Partnern? Das Interview mit der Shopify Agentur Latori lesen Sie hier.

Wie hat sich Ihre Zusammenarbeit mit greatr drinks ergeben?

Kennengelernt haben wir uns durch mein Netzwerk, über das man mich empfohlen hat. greatr drinks hatte einen Onlineshop bei WooCommerce, mit dem sie sehr unzufrieden waren. Aus dieser Motivation heraus kam es zum Treffen und es entstand das Projekt.

greatr drinks ist ein modern aufgestelltes Unternehmen, nicht zuletzt aufgrund ihrer Marketingerfahrung. Sie denken fortschrittlich und sind daher angenehme Kunden. Die meisten Kunden, die anfragen, kommen eher aus dem Offline-Sektor, so beispielsweise ein Möbelhaus oder ein Schuhgeschäft. Ihnen ist schwer zu erklären, welche Vorteile sie durch Shopify erlangen, da sie die Vorerfahrung nicht gemacht haben. Sie hatten noch nie einen schlecht laufenden E-Commerce-Shop oder eine schlechte Softwarelösung.

Das war bei greatr anders. Da die Agentur dahinter überaus kompetent ist und auch technisches Hintergrundwissen hat, hatten sie sich für Shopify bereits entschieden. Sie suchten nur noch jemanden, der sich mit der Materie wirklich gut auskennt, damit sie zum Start keinen Fehler machen, denn sie hatten den Shop bereits aktiv im Einsatz und der Traffic lief.

greatr drinks Case Study - Shopify.de

greatr-drinks.com der Onlineshop für besondere Getränke

Was hat sich während des Projekts für greatr drinks als besonders wichtig herausgestellt?

Es waren diese kleinen Fallen wie zum Beispiel der Produktimport. Es ging darum, die manuelle Arbeit zu ersparen und darauf zu achten, dass die Produkte aus dem alten Store korrekt weitergeleitet werden. Die meisten Fragen kamen zu der Philosophie und der Funktionsweise von Shopify.

Ich konnte ihnen in zwei Tagen komprimiert alles zeigen, sodass sie den gesamten operativen Prozess, den man ansonsten erst über die Zeit kennenlernt, schon gleich am Anfang beherrschten.

Der klassische Kunde hat damit oft seine Probleme, denn er versteht nicht, wie wichtig ein Produktbild ist. Das war bei greatr durch ihre Erfahrung überhaupt nicht der Fall. Der große Teil bestand eher aus der Einführung ins Interface und daraus, ihnen die Last abzunehmen, sich alles selbst in sechs bis acht Wochen anzueignen. Ich konnte ihnen in zwei Tagen komprimiert alles zeigen, sodass sie den gesamten operativen Prozess, den man ansonsten erst über die Zeit kennenlernt, schon gleich am Anfang beherrschten.

Konnten Sie dabei auf das zurückgreifen, was Shopify geboten hat?

Wir haben auf vorhandene Apps zurückgegriffen, denn einige Anforderungen werden von Shopify selbst noch nicht angeboten. Das war zum Beispiel die Rechnungsstellung, die für E-Commerce-Händler in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist.

greatr drinks speziell unterliegt dem Pfandsystem, da sie Getränke verkaufen. Dafür haben wir eine Lösung gebaut, um das Pfand für die einzelnen Produkte zu berechnen.

Wie gut ist Ihrer Meinung nach Shopify für solche benutzerdefinierten Anforderungen geeignet?

Das ist genau der Punkt, den ich mit der Philosophie meine. Shopify möchte gern alles so einfach wie möglich halten und vor allem die Kernfunktionalitäten unterstützen.

Wenn man den Preis für eine App zur Rechnungserstellung auf das Jahr rechnet, liegt der Preis immer noch unter meinem Stundensatz.

Für alles weitere gibt es Apps. Das heißt, man kann sich oft mit gelösten Problemen von anderen Entwicklern weiterhelfen, zudem sind die Apps in der Regel sehr günstig. Manche Kunden sind skeptisch, weil dadurch zusätzliche Kosten entstehen, aber wenn man den Preis für eine App zur Rechnungserstellung auf das Jahr rechnet, liegt der Preis immer noch unter meinem Stundensatz. Man könnte also auch ein Jahr lang die App nutzen und dann schauen, welche Optionen es darüber hinaus gibt. In einem Jahr ändert sich bei Shopify vieles. Wenn die Kunden dieses System verstanden haben, wird es auch für den Entwickler einfach, denn er kann die Apps einfach einbauen. 

Wie ist Ihre Vision für die Zukunft Ihres Einzelunternehmens?

Der Teil der Shop-Erstellung wird sicherlich noch viele Jahre in meinem Portfolio bleiben. Das bereitet mir immer noch Spaß, weil ich die Beratung in allen Bereichen anbieten kann: Im E-Commerce, im Handel von Produkten, im Marketing und auch in der Technik.

Auf diese Weise kann ich alle meine Kompetenzen, die ich über die Jahre aufgebaut habe, kombinieren. Trotzdem merke ich, dass meine Zeit und auch mein Umsatz sich immer mehr in Richtung Apps verlagern. Ich habe schon sehr früh angefangen, Apps selbst zu schreiben und diese im Shopify App Store bereitzustellen.

Welche App ist Ihre bekannteste im Shopify App Store?

Die größte ist die Terms Confirmation Checkbox App. Diese gibt es bereits seit drei, vier Jahren, hat sehr gute Bewertungen und läuft einwandfrei.

In diese Richtung werde ich mich auch weiterbewegen: Technische Lösungen entwickeln und diese zur Verfügung stellen. Zudem habe ich, aufgrund der Nachfrage, mit Thomas Borowski zusammen im letzten Jahr eine Agentur unter dem Namen A9 Design gegründet. Dort haben wir uns auf die Entwicklung von Shopify Apps spezialisiert. Das wird die nächsten Jahre ein großer Teil meines Fokus sein.

Wir werden weiterhin Shop-Setups umsetzen, um in der Szene zu bleiben und direktes Feedback von den Kunden zu erhalten, uns aber auch gleichzeitig immer mehr auf die App-Entwicklung konzentrieren.

A9 Design - Shopify App Entwickler - Shopify.de

A9 Design – Shopify App Entwicklungen

Wie ordnen Sie die Shopify Community ein?

Die finde ich großartig. Das erste Meetup war von Anfang an super. Alle konnten sich locker austauschen, es war nie ein Konkurrenzgedanke da und das ist bis heute noch so. Auch mit Eshop Guide, die ja mittlerweile groß geworden sind, ist der Austausch stets angenehm. Eine alles in allem sehr sympathische Community – sehr jung, sehr energievoll. Es macht großen Spaß, dabei zu sein.

Empfehlen Sie Shopifys Partnerprogramm weiter?

Generell kann ich sagen, dass es sich für jeden Entwickler lohnt, mit Shopify zu arbeiten und dafür Dienstleistungen oder Apps anzubieten. Vor allem bei den Apps gibt es noch viel Potenzial, denn dort ist die Qualität noch sehr gemischt. Wenn sich da in Zukunft richtig gute Entwickler finden, kann man in diesem Bereich noch einiges erwarten.

Das ist ein Aufruf an alle guten Entwickler mit guten Ideen und vor allem mit UX-Verständnis: Entwickelt Shopify.

Das ist also ein Aufruf an alle guten Entwickler mit guten Ideen und vor allem mit UX-Verständnis – daran scheitert es nämlich meistens: Entwickelt Shopify. Es ist einfach und die Abrechnungsmethode ist super bequem.

Den Shopbetreibern rate ich: Gesteht euch ein, dass selbst wenn man sich heute alles per Klick zusammenbauen kann, daraus noch kein guter Shop entsteht. Der funktioniert, keine Frage, aber, ob er gut ist, das bezweifle ich.

Wie finde ich einen seriösen Shopify Experten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? 

Geben Sie in dieser Suchmaske Ihre Stadt oder Ihr Land ein und schauen Sie sich die Profile und Referenzen der Experten an. (Hier sind die Ergebnisse für Deutschland, Österreich und die Schweiz.) Sie finden garantiert einen passenden!

Hinweis: Es ist möglich, dass nicht jeder Experte für alle drei Länder (bzw. für jede Stadt) gelistet ist. Es kann sich also durchaus lohnen, einen Experten aus Deutschland anzuschreiben, auch wenn Sie in Österreich oder der Schweiz angesiedelt sind. Umgekehrt gilt dies natürlich auch. 

Starten Sie Ihren eigenen Onlineshop mit Shopify!

14 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.