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UG gründen: Kosten, Vorteile & Checkliste für die Unternehmensgesellschaft

Eine Frau sitzt vor Dokumenten, einem Taschenrechner und ihrem PC und will eine UG gründen

Du spielst mit dem Gedanken dein eigenes Unternehmen zu gründen, hast eine gute Geschäftsidee und möchtest finanziell kein großes Risiko eingehen? Mit der UG ist die Gründung schon ab einem Euro möglich und dein Privatvermögen wird bei Verbindlichkeiten nicht angetastet. Alles, was du zur Rechtsform wissen solltest, welche Kosten damit verbunden sind und wie du Schritt für Schritt eine UG gründest, liest du im Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist eine UG?
  2. Wie gründet man eine UG?
  3. Haftung und Steuern einer UG
  4. Was sind die Vorteile und Nachteile einer UG?
  5. UG gründen: diese Kosten entstehen
  6. In 10 Schritten zur UG (Checkliste)

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Was ist eine UG?

Die Unternehmensgesellschaft, kurz UG, (haftungsbeschränkt) ist vor allem bei Selbstständigen oder jungen Gründer*innen eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland. Sie kann gerade einmal mit einem Euro Stammkapital beantragt werden und bietet gleichzeitig eine beschränkte Haftung. Eine gute Alternative also zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), bei der mindestens 25.000 Euro Stammeinlage vorhanden sein müssen. Deshalb wird diese Unternehmensform auch oft als Mini-GmbH oder 1-Euro-GmbH bezeichnet. Ins Leben gerufen wurde sie vom Gesetzgeber 2009, um Gründer*innen, die keine Tausende Euro Stammkapital für eine GmbH aufbringen können, eine Haftungsbeschränkung zu ermöglichen.

Voraussetzung, um eine UG zu gründen ist die Bildung von Rücklagen. Jährlich müssen mindestens 25 Prozent des Jahresüberschusses zur Seite gelegt werden, um eine Eigenkapitalrücklage aufzubauen. Sobald diese Rücklagen einen Wert von 25.000 Euro erreicht haben, kann man die UG optional in die Rechtsform GmbH umwandeln.

Lesetipp: Du hast dich noch nicht für eine Unternehmensform entschieden und stehst ganz am Anfang? Alles zum Thema Unternehmensgründung liest du hier.

UG gründen: so geht‘s 

Finde zunächst heraus, für was du eine UG gründen möchtest und ob evtl. Genehmigungen oder bestimmte Voraussetzungen für dein Vorhaben notwendig sind. Auch den Namen deiner zukünftigen UG solltest du im Vorfeld überprüfen und recherchieren, ob dieser schon vergeben ist. Hier kannst du auch einen Fantasienamen wählen. Wichtig ist nur der Zusatz UG (haftungsbeschränkt) im Namen.

Lesetipp: Wir empfehlen dir diesen Beitrag, wenn du noch keine Idee hast, wie du einen ansprechenden Firmennamen findest.

Sobald die Entscheidung gefallen ist, lass dir einen Gesellschaftsvertrag und ein Musterprotokoll durch einen Notar aufsetzen und beurkunden. Um eine UG zu gründen, wird mindestens eine Gesellschafterin bzw. ein Gesellschafter benötigt. Diese Person muss das Stammkapital von Minimum einem Euro auf ein Geschäftskonto zahlen – Sacheinlagen sind hier nicht zulässig. Nun kannst du deine UG beim Gewerbe- und Finanzamt anmelden und eine Steuernummer beantragen. Zudem musst du deine UG ins Handelsregister eintragen lassen. In unserer Checkliste am Ende dieses Beitrages findest du die einzelnen Schritte, um eine UG zu gründen, auch noch einmal ausführlich erklärt.

Das Wichtigste im Überblick: 

  • Eine UG zu gründen, erfordert mindestens einen Euro Startkapital.
  • Grundlage der UG ist ein vom Notar beglaubigter Gesellschaftsvertrag / Musterprotokoll.
  • Für die Gründung ist eine Anmeldung beim Gewerbe- und Finanzamt nötig sowie ein Eintrag im Handelsregister.
  • Der Name der UG ist frei wählbar muss jedoch den Zusatz UG (haftungsbeschränkt) tragen.

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UG-Gründung: Haftung und Steuern einer UG 

Eine Justicia-Statue vor dunklem Hintergrund als Symbolbild für die Rechte und Pflichten beim UG gründenErst mit der Eintragung im Handelsregister haften die Gesellschafter:innen gegenüber Gläubigern mit dem Geschäftsvermögen und das private Vermögen bleibt bei Verbindlichkeiten unangetastet. Während der Gründungsphase unterscheidet der Gesetzgeber zwischen der sogenannten Vorgründergesellschaft und der Vorgesellschaft. Eine Vorgründergesellschaft greift dann, wenn sich die zukünftigen Gesellschafter:innen formlos auf den Abschluss eines UG-Vertrages einigen. Hier sind sie per Gesetz gleichgestellt mit einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und tragen ein persönliches Haftungsrisiko. Sobald der Gesellschaftsvertrag notariell beurkundet ist, entsteht die Vorgesellschaft. Zu diesem Zeitpunkt kann man bereits als Firma auftreten, muss aber den Zusatz „in Gründung“ bzw. „i. G.“ tragen. Auch hier haften die beteiligten Personen persönlich.

Lesetipp: Was es mit der Rechtsform GbR auf sich hat und die Vor- und Nachteile einer GbR Gründung, erklären wir dir in diesem Beitrag.

Mit der Gründung der UG kommen auf die Gesellschafter:innen auch eine Reihe an Steuern zu. Diese haben wir hier im Überblick zusammengefasst:

  • Körperschaftssteuer: Diese beträgt etwa 15 Prozent deines jährlichen Einkommens.
  • Solidaritätszuschlag: Dieser beträgt 5,5 Prozent des 15-prozentigen Körperschaftsteuersatzes.
  • Gewerbesteuer: Sofern nicht die Kleinunternehmerregelung greift, setzt die jeweilige Gemeinde bzw. Stadt, in der sich der Firmensitz befindet, die Höhe der Steuer fest.
  • Umsatzsteuer: Auch hier gilt, wird kein Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung gemacht, sind 19 bzw. 7 Prozent Umsatzsteuer abzuführen.
  • Kapitalertragssteuer: Werden Gewinne an die Gesellschafter:innen ausgeschüttet, so müssen diese mit 25 Prozent besteuert werden. Hinzukommen auch hier wieder 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag.
  • Lohnsteuer: Sofern die UG Mitarbeiter:innen beschäftigt, müssen für diese Lohnsteuer und mitunter auch Kirchensteuern gezahlt werden.

Lesetipp: Die Umsatzsteuer wird umgangssprachlich auch Mehrwertsteuer genannt. Wusstest du nicht? Dann empfehlen wir unseren Beitrag zur Mehrwertsteuer in Deutschland & der EU.

UG gründen: Was sind die Vorteile und Nachteile einer UG? 

Ein Mann steht vor einem Whiteboard mit vielen Notizen, um die Vor- und Nachteile der UG-Gründung abzuwägen

Jede Unternehmensform hat positive und negative Aspekte. Wie man sie auslegt und welche Wahl man trifft, hängt ganz von dem eigenen Vorhaben und der persönlichen Situation ab. Die Vorteile und Nachteile einer UG fassen wir deshalb hier zusammen:

Vorteile einer UG 

  • Haftung mit dem Geschäftsvermögen, während das private Vermögen unberührt bleibt.
  • Kann bereits mit einem Euro Stammkapital gegründet werden.
  • Eine Umwandlung in eine GmbH ist ab einem Stammkapital von 25.000 Euro möglich.
  • Die UG lässt sich flexibel für viele Geschäftsmodell nutzen.
  • Die Gründung kann mit nur einer einzelnen Person erfolgen.
  • Spätere Ausgaben für Angestellte können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden und reduzieren somit das zu versteuernde Einkommen.

Nachteile einer UG

  • Die Zahlung der Stammeinlage muss immer bar erfolgen.
  • Unabhängig von der finanziellen Situation der Gesellschafter:innen müssen jährlich 25 Prozent des erwirtschafteten Überschusses als Rücklage im Unternehmen bleiben.
  • Durch die Ansparpflicht sind nur begrenzte Gewinnausschüttungen möglich bis ein Mindeststammkapital von 25.000 Euro erreicht ist.
  • Ähnlich wie bei einer GmbH müssen die Gewinnausschüttungen versteuert werden.
  • Der Unternehmensname muss immer vollständig mit „haftungsbeschränkt“ genannt werden.
  • Die UG ist im Allgemeinen weniger hoch angesehen und besitzt eine geringere Kreditwürdigkeit.
  • Es muss eine Körperschaftssteuer und ein Solidaritätszuschlag entrichtet werden.

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    UG gründen: diese Kosten entstehen

    Wie bereits eingangs erwähnt, sind für die Gründung einer UG viele Behördengänge notwendig. In aller Regel benötigst du dafür Unterstützung vom Notar und auch die Zahlung von Gebühren geht damit einher. Du solltest diese Kosten, neben deinem Stammkapital, auf jeden Fall im Blick haben und einkalkulieren.

    Ganz pauschal lässt sich leider kein Betrag festlegen. Gründest du bspw. allein, genügt schon das Musterprotokoll und zusätzliche Kostenpunkte für das Aufsetzen eines Gesellschaftsvertrages entfallen. Bedenke auch, dass du die Höhe deines Startkapitals so wählen solltest, dass du damit direkt die Kosten für die Gründung begleichen kannst und einen Puffer für die Fixkosten von mindestens 2 Monaten hast.

    Hier ein Überblick zu den initialen Kosten einer UG Gründung:

    • Stammkapital von mindestens einem Euro.
    • Kosten für das Firmenkonto je nach Kreditinstitut.
    • Notarkosten für Beglaubigung Musterprotokoll bzw. Gesellschaftsvertrag: zwischen 100 und 500 Euro
    • Gebühr für Eintrag im Handelsregister: ca. 150 Euro.
    • Kosten für die Gewerbeanmeldung richten sich nach der jeweiliger Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung: zwischen 10 bis 60 Euro.
    • Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer: zwischen 150 und 300 Euro pro Jahr.

    Diese Zahlen stellen nur Richtwerte dar und beruhen auf den Stand Oktober 2021.

    UG gründen: Schritt für Schritt (Checkliste)

    Eine Hand, die einen Stift hält und eine Checkliste zum Thema "UG gründen" abhakt

    Wir haben die 10 wichtigsten Schritte zusammengefasst, um eine UG zu gründen. Du kannst sie jederzeit als Checkliste nutzen.

    Übrigens: Die Übersicht über alle geläufigen Rechtsformen findest du in diesem Blogbeitrag.

    1) Firmennamen festlegen 

    Weißt du schon, wie deine UG heißen soll? Überprüfe, ob dieser Name schon vergeben ist. Hierfür kannst du das elektronische Handelsregister nutzen, um dort kostenfrei nach Namen zu recherchieren. Beachte, dass du den Zusatz UG (haftungsbeschränkt) vollständig in deinen Firmennamen aufnehmen musst.

    2) UG gründen mit Musterprotokoll oder Gesellschaftsvertrag 

    Gründest du als Einzelperson oder zusammen mit einer oder mehreren Personen? Dies kann maßgeblich für das Aufsetzen deines Gesellschaftsvertrags sein. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Das Musterprotokoll oder der individuelle Gesellschaftsvertrag. Die UG Gründung mit einem Musterprotokoll eignet sich für eine Ein-Personen-Gesellschaft oder eine Gesellschaft von maximal drei Gesellschafter:innen, bei der nicht mehr als ein Geschäftsführer bzw. eine Geschäftsführerin bestellt wird. Das Musterprotoll enthält bereits einen Gesellschaftsvertrag, der die Mindestanforderungen erfüllt. Sind mehrere Personen involviert, die Geschäftsanteile besitzen oder vertretungsberichtigte Geschäftsführer:innen sind, eignet sich eher ein individueller Gesellschaftsvertrag.

    3) Notarielle Beurkundung

    Sobald der Gesellschaftsvertrag oder das Musterprotokoll aufgesetzt ist, geht es zur Beurkundung zum Notar. Dieser prüft etwaige rechtliche Vorbehalte gegenüber der bestellten Geschäftsführung und beurkundet anschließend den Gesellschafterbeschluss.

    4) Geschäftskonto eröffnen und Stammkapital einzahlen

    Wieviel Stammkapital kannst du aufbringen und wie hoch werden deine initialen Kosten sein, die du damit abdecken musst? Ist die Entscheidung gefallen, erfolgt die Einzahlung des Stammkapitals auf dein Geschäftskonto. Dieses kann je nach Anforderungen beim Institut deiner Wahl eröffnet werden.

    5) Ins Handelsregister eintragen

    Sobald die Einzahlung erfolgt ist, wird eine notariell tätige Person darüber in Kenntnis gesetzt. Diese sendet die Schriftstücke an das Handelsregister. Hier werden die Dokumente geprüft und anschließend eine Rechnung über die Eintragungsgebühr erstellt. Sobald der Betrag beglichen ist, erfolgt die Eintragung ins Handelsregister.

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    6) Gewerbe anmelden

    Mit dem Eintrag ins Handelsregister kann nun die Gewerbeanmeldung vorgenommen werden. Viele Städte und Gemeinden bieten dafür auch einen Online-Service an. Ggf. benötigt man zusätzliche Genehmigungen. Diese richten sich aber immer nach der Tätigkeit. Informiere dich im Vorfeld dazu.

    7) Anmeldung beim Finanzamt 

    Mit der Gewerbeanmeldung geht auch die Anmeldung beim Finanzamt einher. Hier musst du einen entsprechenden Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beantworten. Diesen kannst du online ausfüllen oder per Post an das entsprechende Finanzamt senden.

    8) Bei IHK oder HWK anmelden 

    Diese Anmeldung erfolgt automatisch. Gibst du bei deiner Gewerbeanmeldung ein Handwerk an, wirst du Mitglied der Handwerkskammer (HWK). Falls nicht, wirst du Mitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK).

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    9) Anmeldung bei der Agentur für Arbeit

    Da du als UG mindestens ein Person als Geschäftsführung beschäftigst, und damit eine Arbeitskraft, musst du eine Betriebsnummer bei der Agentur für Arbeit beantragen.

    10) Bei einer Berufsgenossenschaft anmelden

    Laut Gesetzt bist du schließlich dazu verpflichtet, dich bei einer Berufsgenossenschaft anzumelden. Dies muss unmittelbar auf die Gewerbeanmeldung erfolgen.

    Fazit: 

    Die UG ist für junge Gründer:innen und Selbstständige mit wenig Stammkapital von hohem Interesse - vor allem dann, wenn auf eine beschränkte Haftung Wert gelegt wird. Als nachteilig kann sich die jährliche Ansparpflicht von 25 % des Gewinns erweisen. Gerade für Personen, die allein gründen wollen kann diese "1-Euro-GmbH" jedoch von Vorteil sein, da bei der Gründung ein Musterprotokoll genügt. 


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    Häufig gestellte Fragen zum UG gründen

    Was ist eine UG?

    Eine UG, oder Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) wird im Volksmund auch oft als Mini-GmbH bezeichnet. Diese Kapitalgesellschaft kann bereits mit einem Euro Stammkapital gegründet werden. Dabei haftest du bei Forderungen nur mit dem Geschäftsvermögen, während das private Vermögen unberührt bleibt. Diese Rechtsform lässt sich für viele Geschäftsmodelle nutzen und ist bereits ab einer einzelnen Person möglich.

    Was kostet es eine UG zu gründen?

    Die Gründung einer UG erfordert einen Gesellschaftsvertrag oder alternativ ein Musterprotokoll. Für die Beglaubigung eines dieser Dokumente werden Notarkosten fällig. Zusätzlich kommen mit der Registrierung beim Handelsregister und der Gewerbeanmeldung weitere Kosten auf dich zu. Nicht zuletzt musst du vorab auch dein Stammkapital von mindestens einem Euro auf dein Geschäftskonto einzahlen.

    Was sind die Vorteile und Nachteile einer UG?

    Die größten Vorteile der UG Gründung sind die geringe Einstiegsbarriere mit nur einem Euro Stammkapital und die damit einhergehende Haftungsbeschränkung, die sich nur auf das Geschäftsvermögen bezieht. Jedoch werden die Gründer:innen jährlich zum Ansparen verpflichtet, bis ein Mindeststammkapital von 25.000 Euro erreicht ist. Ähnlich wie bei einer GmbH müssen die Gewinnausschüttungen versteuert werden.

    Wie kann man eine UG gründen?

    Die UG Gründung mit einem Musterprotokoll eignet sich für eine Ein-Personen-Gesellschaft oder eine Gesellschaft von maximal 3 Gesellschaftern. Ist dieses erstellt, muss es anschließend von einem Notar beglaubigt werden. Anschließend wirst du aufgefordert dein Stammkapital auf ein Geschäftskonto einzuzahlen. Ist dies erfolgt, kannst du den Eintrag ins Handelsregister beantragen und dein Unternehmen beim Gewerbeamt anmelden.

    Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Marketing Beraterin mit Schwerpunkt E-Commerce und Online Marketing. Als Inhaberin einer Agentur ist sie bereits seit über 12 Jahren in der Branche tätig. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händlerinnen und Händler sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.