Der Shopify Blog

Gute Vorsätze, die sich jeder Shopify-Händler für 2020 zu Herzen nehmen sollte

Neues Jahr, neue Vorsätze

Wenn das Jahr sich seinem Ende neigt, gehören gute Vorsätze für die kommenden 366 Tage (nicht vergessen, 2020 ist ein Schaltjahr) zur althergebrachten Tradition. Allerdings geht es in diesem Beitrag nicht darum, das Rauchen aufzugeben oder ein paar Pfunde zu verlieren. Vielmehr liefert dir dieser Artikel die besten Tipps und Trends rund um den E-Commerce und das Online-Marketing für das nächste Jahr. Gute Vorsätze für 2020 eben, die sich jeder Shopify-Händler auf seine To-do-Liste schreiben sollte. Denn oft reichen schon ein paar einfache Veränderungen, um im Shop für mehr Traffic und damit höhere Verkaufszahlen zu sorgen.

Wieso du dich nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen solltest

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“, sagt der Volksmund. Wer diese Worte zuerst äußerte, ist nicht überliefert. Trotzdem bringen sie den Kerngedanken des Onlinehandels perfekt auf den Punkt. Das Internet ist eine Welt im permanenten Wandel, seine Bewohner, eine ruhelose Gesellschaft.

Konkurrenz kann mit einer cleveren Idee nahezu über Nacht aus dem Boden wachsen. Technologische Entwicklungen lassen Webseiten, die gerade noch angesagt waren, mit einem Mal wirken, wie aus dem letzten Jahrtausend. Ein Sortiment, das sich nicht laufend dem aktuellen Trend anpasst, wirkt schnell verstaubt und überholt.

Die regelmäßige Pflege des Onlineshops, ein offenes Ohr für die Wünsche der Kunden und ein Gespür für aktuelle Trends haben daher einen ebenso großen Anteil am Erfolg, wie Verhandlungsgeschick und eine ordentliche Buchführung. Denn ein einmal an die Konkurrenz verlorener Kunde ist nur schwer von einer Rückkehr zu überzeugen. Besser, du gibst ihm erst gar keinen Anlass, überhaupt zu gehen.

Die großen drei Baustellen im E-Commerce

Was genau du nun auf deine Liste guter Vorsätze für 2020 setzen solltest, um deinen Shop weiter erfolgreich und attraktiv zu halten, lässt sich in drei Kategorien gliedern: Technik, Sortiment und Kundenbindung. 

Vermutlich wird nicht jeder einzelne Punkt auf dich zutreffen – unser Tipp lautet daher: Setze an der Stelle an, die du selbst für deine größte Schwäche hältst. Am besten triffst du diese Einschätzung jedoch nicht aus dem Bauchgefühl heraus, sondern bedienst dich deiner Analytics-Berichte. 

Lesetipp: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Google Analytics, geben wir dir hier.

1. Die Macht der Technik

Unter Technik fällt alles, was nicht konkret mit deinem Angebot zusammenhängt, sondern im Großen und Ganzen für jeden beliebigen Onlineshop gilt. Aspekte, die du näher betrachten solltest, sind:

Dein Webauftritt

Wenn du das Gefühl hast, dass deine Seite mittlerweile etwas altbacken aussieht und ihr Design dich einfach nicht mehr anspricht, dann geht es deinen Besuchern vermutlich ähnlich. Gerade deine Startseite muss ein Blickfang sein; wenn du hier nicht punktest, dreht ein potenzieller Kunde direkt wieder ab.

Nimm dir daher die Zeit, deinen Shop an aktuelle Trends und das Zeitgefühl anzupassen. Hilfreich sind für dich bei der Neugestaltung deines Webauftrittes, insbesondere die Themes. Ohne große Mühe bekommst du ein modernes Design, immer mit besonderem Augenmerk auf die Best Practice in der Nutzererfahrung und Conversion. 

Unterschätze jedoch nicht die Wirkung von Produktbildern und Fotos. Wirf die schäbigen Schnappschüsse, die du schnell mit dem Handy gemacht hast, über Bord und ersetze sie durch professionell erstellte Aufnahmen. So transportierst du wirklich Emotion und Charakter deiner Webseite.

Seriöse Shopify-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du in unserer englischen Expertensuche.

Das Herzstück jedes Onlineshops - Shopify
Die Homepage – Das Herzstück jedes Onlineshops

User Experience und Usability

Gerade, wenn ein Shop schon länger besteht, häuft sich oft eine gewisse Schicht an Menü-Müll an. Wenn du beispielsweise eine neue Produktgruppe in dein Programm aufnimmst, ist es verführerisch, der bestehenden Menüstruktur einfach einen weiteren Punkt hinzuzufügen und die Sache als erledigt zu betrachten.

Für Besucher deines Shops wirken sich derartige Aktionen allerdings häufig weniger angenehm aus. Wer sich durch gefühlte drei Dutzend Unterpunkte klicken muss, bevor er findet, was er sucht, verliert beim Shoppen schnell die Lust. Deine Devise für das kommende Jahr lautet daher: Weniger ist mehr.

Die Usability zu perfektionieren, zahlt sich aus. Für den Anfang reicht es allerdings, wenn du klare Namen für alle Kategorien wählst und dafür sorgst, dass sämtliche Unterseiten schnell erreichbar sind. Achte dabei darauf, dass die am häufigsten angesteuerten Seiten eine besonders augenfällige Stellung bekommen. Sei gleichzeitig nicht zimperlich. Falls es Elemente deiner Webseite gibt, die nichts mit deinem Kerngeschäft zu tun haben und die niemand besucht, wirf sie am besten einfach raus.

Deine Bezahloptionen

Wie heißt es so schön? Das Unangenehmste an einem Einkauf ist immer das Bezahlen. Lege daher Wert darauf, deinen Kunden diesen Teil des Geschäfts so einfach wie möglich zu gestalten. Je mehr Auswahl du dabei präsentierst, desto besser. Schließlich wäre es verdammt ärgerlich, wenn ein Verkauf nur deshalb nicht zustande kommt, weil ein Kunde die Bezahlmöglichkeit nicht vorfindet, die er gerne hätte.

Ganz vorne stehen dabei laut aktuellen Umfragen Zahlungsdienstleister wie PayPal. Ohne diese Mittelsmänner läuft online so gut wie gar nichts mehr, denn immer weniger Menschen sind bereit, Fremden ihre Bankverbindung mitzuteilen. Ein Shop, der nur auf den alten Klassiker Lastschrift setzt, kann also einpacken.

Das Bezahlen auf Rechnung dagegen ist weiterhin sehr beliebt. Natürlich gehst du als Verkäufer damit immer ein gewisses Risiko ein. Wenn der Preis deiner Waren sich allerdings in einem überschaubaren Rahmen bewegt oder es sich um wiederkehrende Käufer handelt, solltest du diese Option auf jeden Fall anbieten.

Wenn du einen großen Kundenstamm im Ausland unterhältst, empfiehlt es sich weiterhin, alle gängigen Kreditkarten in deinem Angebot zu führen. Für deutsche Kunden ist das Zahlen mit dem guten Namen vielleicht immer noch die Ausnahme, ein Amerikaner dagegen wird stirnrunzelnd abdrehen, wenn er nicht sein Plastikkärtchen zücken kann.

Tipp: Alle Zahlungsoptionen von Shopify findest du übersichtlich aufgeschlüsselt in unserem Help Center.

Ein letzter wichtiger Tipp ist, dass du deinen Kunden immer die Möglichkeit bietest, zu zahlen, ohne dafür extra ein Konto anlegen zu müssen. Denn viele Surfer verlieren schnell die Lust auf einen Kauf, wenn sie erst zweimal ihre E-Mail-Adresse eintippen, sich ein Passwort ausdenken und auf einen Bestätigungslink klicken müssen. Ganz abgesehen davon, dass auch hier gilt, dass die Menschen mit ihren persönlichen Daten immer vorsichtiger umgehen.

Daher lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Ein Kunde, der nicht in deiner Datenbank steht, kommt vielleicht nicht zurück. Aber ein einmaliger Verkauf ist immer besser als gar keiner.

Der Versand

Ist die Ware erst einmal gekauft, muss sie ihren Weg zu deinen Kunden finden. Und auch hier kannst du bei den Besuchern deines Shops kräftig punkten. Vielleicht kann dein Unternehmen noch nicht mit Amazon konkurrieren und jeden Artikel am selben Tag liefern, aber je vielfältiger die Optionen, die du zur Verfügung stellst, desto größer der Dank deiner Käufer.

Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier alle Angebote jedes einzelnen Paketzustellers aufzulisten. Unser Rat lautet daher, dir die Zeit zu nehmen, dich mit deinen Möglichkeiten vertraut zu machen und alles in Ruhe zu studieren. Achte dabei auch auf Kleinigkeiten wie die Möglichkeit einer Sendungsverfolgung. Schließlich freuen sich viele Menschen auf ihre Bestellung, möchten wissen, wo sie ist und natürlich zu Hause sein, wenn sie ankommt.

Statistik zu Versandoptionen - Shopify
Versandoptionen im Überblick, Bildquelle: Statista

Auch inhouse kannst du die Erfahrung ‚Versand‘ optimieren. Großen Erfolg erreichst du beispielsweise durch die einfache Maßnahme der gebündelten Bestellung. Denn es mag zwar ungewöhnlich klingen, aber selbst Online-Riesen wie Zalando tun sich bislang schwer damit, die gesamte gekaufte Ware einer einzelnen Bestellung in einem einzigen Paket zu verschicken. 

Viele kleine Versandstücke bedeuten höhere Kosten für alle Beteiligten, mehr Stress für den Kunden und eine unnötige Belastung für die Umwelt. Mach den Großen also vor, wie es richtig geht und verschicke einen Kauf zukünftig in einem einzigen Paket.

2. Ordnung im Sortiment

Hier geht es um alles, was direkt mit deinem Warenangebot in Verbindung steht. Deine möglichen Vorsätze für das kommende Jahr sind:

Sortimentsoptimierung

Es ist eine der lästigeren Pflichten des Handels, das eigene Angebot der Nachfrage anzupassen. Dennoch solltest du die Zeit investieren, dein Sortiment regelmäßig auf Herz und Nieren zu überprüfen.

Ein volles Lager - Shopify
Das Lager (zu) gut gefüllt

Ladenhüter, die nur unnötig dein Lager verstopfen, fliegen dabei natürlich direkt raus. Schwieriger dagegen ist es herauszufinden, was in deinem Shop noch fehlt. Die einfachste Lösung ist dabei eine Konkurrenzanalyse. Schau dir das Angebot deiner direkten Mitbewerber an und vergleiche es mit deinem eigenen. So findest du schnell Diskrepanzen und bekommst neue Ideen.

Lesetipp: Welche Schlüsse du durch eine Online-Wettbewerberanalyse noch ziehen kannst und wie du diese durchführst, liest du hier.

Auf dem neusten Stand bleiben

Selbst wenn dein Shop schon länger gut läuft, ist das keine Garantie dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Informiere dich also immer wieder über aktuelle Trends und Entwicklungen in deiner Branche. Dazu gehören der regelmäßige Besuch von Messen und Veranstaltungen, die Auswertung einschlägiger Webseiten und das Lesen von Fachzeitschriften.

Ebenso wichtig ist der Austausch mit Gleichgesinnten. In Online-Foren und auf den gängigen Social-Media-Plattformen findest du schnell Menschen aus der ganzen Welt, die für deine Branche genauso stark brennen, wie du. Vielleicht kommt die Idee, mit der du den deutschen Markt auf den Kopf stellst, ja aus Argentinien, Namibia oder Burma.

Habe zuletzt immer ein offenes Ohr für die Wünsche deiner Kunden; auch dabei sind Online-Kanäle die erste Anlaufstelle. Ein einschlägiges Facebook-Board verschafft dir schnell ein Gefühl für aktuelle Wünsche und Entwicklungen. Sei dabei aufgeschlossen für Neues und experimentiere ein wenig, denn Innovation zahlt sich fast immer aus.

Produkterfahrung verbessern

Nicht jeder Besucher deines Shops ist Experte für dein Angebot. Mache ihm den Kauf daher so einfach wie möglich – unabhängig von den von dir angebotenen Produkten.

Verkaufst du Mode oder Schmuck, dann berücksichtige zum Beispiel den ahnungslosen Ehemann, der auf der Suche nach einem Geschenk für seine Gattin ist. Gib ihm aktive Hilfestellung: welches Metall passt zu welcher Haarfarbe? Was ist die Trendfarbe der Saison?

Bietest du Technik an, dann denke immer auch den Laien. Jemand, der sich mit digitalen Spiegelreflexkameras nicht gut auskennt, ist dankbar für Tipps wie: „Eignet sich insbesondere für Naturaufnahmen“ oder „Kann besonders gut Objekte in Bewegung fotografieren“. Fachchinesisch klingt anspruchsvoll, hilft dem durchschnittlichen Kunden aber selten weiter. Der Profi weiß bereits, was er sucht.

Eine gute Methode herauszufinden, ob deine Produktbeschreibungen jedem Besucher deiner Webseite gerecht werden, ist der sogenannte Hausfrauentest. Das klingt zugegeben ein wenig despektierlich, wird aber von großen Marketingagenturen immer noch so genannt. Die Idee ist sehr einfach: Zeige deine Produktbeschreibung jemandem, der absolut keine Ahnung von der Materie hat. Versteht sie trotzdem, worum es geht und welche Vorteile sie von dem Produkt hat, hat dein Text den Test bestanden.

Lesetipp: Wie du eine Produktbeschreibung verfasst, die zu Verkäufen führt, liest du hier.

Zuletzt ist der klassische Impulskauf via Cross-Selling eine einfache Methode, die Produkterfahrung deiner Kunden zu verbessern. Shoppt jemand nach Schuhen, biete ihm zusätzlich Schuhcreme an. Kauft dein Kunde Blumenkästen, erinnere ihn daran, die Blumenerde und die Schaufel nicht zu vergessen. Schlimmstenfalls ignoriert dein Besucher das Angebot. Bestenfalls ist er dankbar für den Hinweis.

3. Verwöhne deine Kunden

Der dritte große Punkt für gute Vorsätze in 2020 ist eine starke Kundenbindung. Damit deine Besucher gerne wiederkommen, denke an Folgendes:

Hinterlasse einen guten Eindruck

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Streiche also nicht einfach deinen Gewinn ein und lass den Kunden seiner Wege ziehen, denn die Customer Journey ist noch nicht abgeschlossen. Informiere ihn zunächst zuverlässig über den Status seiner Bestellung. Wo befindet sich die Ware? Ist sie schon in der Post? Wann ist mit der Lieferung zu rechnen?

Sei außerdem erreichbar; auf jeden Fall per E-Mail, noch besser per Telefon. Denn zu Fragen, Anliegen und Beschwerden wird es immer wieder kommen. Ist dein Geschäft nur eine anonyme schwarze Box, hinterlässt du keinen guten Eindruck.

Und kommt es dann einmal zu Umtausch und Retoure, sei nach Möglichkeit großzügig. Kurzfristig entgeht dir natürlich der Gewinn, langfristig allerdings wirst du profitieren. Denn gerade die unkomplizierte Abwicklung eines Negativerlebnisses bleibt deinen Kunden im Gedächtnis, schafft Vertrauen und motiviert zur Wiederkehr.

Denke zuletzt daran, dass kleine Geschenke tatsächlich die Freundschaft erhalten. Wie wäre es also mit einem netten Gutschein für die nächste Bestellung, den du der Lieferung beilegst? Oder einfach einer kleinen Tüte Weingummi? Denn die wenigsten Menschen erzählen ihren Freunden davon, wenn sie mal wieder ein Paket bekommen haben. Wenn allerdings etwas zu naschen dabei lag, wird aus einer Lieferung mit einem Mal eine Geschichte.

Glücklicher Kunde  - Shopify
Glückliche Kunden kommen wieder

Testimonials und Social Proof

Es ist immer gut, wenn andere für dich die Werbetrommel rühren – am besten kostenlos. Die meisten Promis lassen sich ihre Fürsprache allerdings gut bezahlen und ein Return on Investment ist dabei nicht garantiert.

Solltest du allerdings ein wirklich innovatives oder einmaliges Produkt vertreiben, dich für eine gute Sache einsetzen oder sonstige gewichtige Argumente parat haben, dann kann eine Anfrage nie schaden. Es gibt in diesem Bereich genug ungewöhnliche Erfolgsgeschichten. Ein netter Brief kostet dich nur ein wenig Zeit und wird schlimmstenfalls einfach ignoriert.

Die große Prominenz ist allerdings nicht der einzige Weg, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Dem Internet sei Dank haben auch zahlreiche andere Faktoren einen Einfluss auf die Kaufentscheidung deiner Kunden. Dazu gehören zunächst Social-Media-Kanäle. Wird dein Shop in einer Facebook-Gruppe empfohlen, ist das schon fast wie ein Lottogewinn. Kleinen Influencern auf YouTube, Instagram und Co. reicht manchmal, wenn sie eine kostenlose Probe deines Produktes bekommen, um darüber zu berichten – und natürlich kannst und solltest du diese Kanäle auch selbst nutzen.

Prominente wie Sebastian Schweinsteiger, Wyclef Jean oder Robert Lewandowski sind überzeugt vom Modelabel distorted people. Wie es dazu kam, liest du in diesem Beitrag.

Zuletzt werden Kaufentscheidungen selbstverständlich durch den großen Klassiker ‚Produkttest‘ gelenkt. Die plakative Platzierung guter Bewertungen durch bekannte Organisationen wie Stiftung Warentest sind dabei besonders verkaufsfördernd. Aber auch Links zu Expertenberichten oder wissenschaftlichen Studien führen zu positiven Ergebnissen.

Werbung und Retargeting

Kundenbindung erreichst du natürlich auch durch gezielte Werbung. Am einfachsten und günstigsten funktioniert das per E-Mail. Ein regelmäßiger Newsletter mit relevanten Informationen gehört dabei schon zur hohen Schule und bedarf einer Menge Arbeit.

Einen ähnlichen Effekt erreichst du allerdings bereits durch sporadisches Mailing, immer vorausgesetzt, der Inhalt deiner Nachricht interessiert deinen Leser. Schreibe deinen Kunden also wirklich nur dann, wenn du ihnen etwas zu bieten hast. Zum Beispiel, wenn der Winterschlussverkauf vor der Tür steht, du in deinem Shop eine besondere Aktion durchführst oder die neue Kollektion eingetroffen ist. Belanglose Nachrichten landen nur allzu schnell auf der Spamliste.

Nutze weiterhin auch deine Möglichkeiten vor Ort, selbst wenn du ein reiner Onlinehändler bist, der seine Waren in die ganze Welt versendet. Ein kleiner Stand auf dem lokalen Straßenfest, ein Pop-up Store, ein Auftritt bei einer gemeinnützigen Veranstaltung oder die Teilnahme an einem Charity-Event sorgen für Aufmerksamkeit. Mit ein bisschen Glück schaffst du es in die Presse und ansonsten eignen sich Fotos und Berichte immer für eine schöne Story in deinen Social-Media-Kanälen.

Bring it! - Das neue Jahr kann kommen 

In jedem Shop steckt ein bisschen Verbesserungspotential. Im Angesicht des neuen Jahres können die großen drei Säulen eines jeden erfolgreichen Shopify-Shops einen frischen Anstrich vertragen. Überprüfe in 2020, ob deine Technik, dein Sortiment und die Kundenbindung durch ein paar kleine Handgriffe Großes bewirken könnten. Mut zur Innovation und ein kleines Maß an Experimentierfreude sind dabei deine engsten Verbündeten.


Starte deinen eigenen Onlineshop mit Shopify!

14 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.