Der Shopify Blog

Danke sagen: Warum eine Thank-You-Page so wichtig ist für dein Business

Thank You Page

Glaubt man den letzten Studienergebnissen von YouGov, dann interessiert den deutschen Verbraucher neben dem Preis beim Shopping vor allem eines: guter Kundenservice. 80 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Kaufentscheidung vor allem davon abhängig machen, wie gut sie sich bei einem Einkauf betreut und aufgehoben fühlen.

Nun ist Kundenservice natürlich ein breit gefasster Begriff. Der Dienst am Käufer beginnt mit der Beratung, führt weiter über eine unkomplizierte Transaktionsabwicklung und endet mit der Kulanz bei einem etwaigen Umtausch.

Um für eine positive Kauferfahrung zu sorgen, musst du allerdings gar nicht so tief in die Marketing-Kiste greifen. Oft reicht ein einziges Wort, um deinen Besucher von dir und deinem Store zu überzeugen: Danke.

Genau dafür ist die Thank-You-Page deines Shops gedacht. Wir erklären, warum sie so wichtig für das rundum perfekte Shopping-Erlebnis ist. Außerdem zeigen wir, wie du den vollen Funktionsumfang der finalen Seite nach Kaufabschluss ausnutzt und sie ganz nach deinen Wünschen individualisierst.


Du hast bisher noch gar keinen Shop? Dann kommt jetzt deine Chance! Teste Shopify 90 Tage lang kostenlos!


Kurz aufgefrischt: Was ist eine Thank-You-Page?

Die Thank-You-Page, auch Checkout-Page oder Order-Status-Page genannt, ist jene Seite deines Shops, die ein Besucher zu sehen bekommt, wenn er seinen Einkauf abgeschlossen hat.

Sie öffnet sich, wenn der Kunde auf den 'Bestellung abschicken'-Button klickt und enthält meistens einen Standardtext wie: „Vielen Dank für Ihren Einkauf!“, oder: „Ihre Bestellung ist auf dem Weg zu Ihnen!“

Sinn und Zweck der Thank-You-Page ist es also zum einen, sich höflich für den Einkauf zu bedanken. Zum anderen, den Käufer wissen zu lassen, dass seine Bestellung entgegengenommen wurde und bearbeitet wird. Diese Standardfunktionen sind allerdings nur die Spitze des Eisberges, denn der clevere Händler weiß: Nach dem Einkauf ist vor dem Einkauf. 

Es ist doch nur eine Seite: Warum ist die Thank-You-Page so wichtig?

Eine Abschlussseite mit generischen Höflichkeitsfloskeln ist gut und schön, allerdings nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn die Thank-You-Page ist vermutlich der beste Ort deines Shops, um Kunden endgültig von dir zu überzeugen. Die Gründe dafür sind zweierlei:

Ein Gedankenexperiment: Wertschätzung vom Roboter?

Stell dir folgende Situation vor: In deiner Stadt gibt es zwei Läden. Beide haben genau die gleichen Waren zu exakt identischen Preisen im Sortiment. Beide sind gleichermaßen gepflegt und aufgeräumt. Allerdings steht bei dem einen Laden ein Roboter hinter der Kasse, bei dem anderen ein freundlicher alter Verkäufer.

Der Roboter rechnet zuverlässig deinen Einkauf ab, gibt dir das passende Wechselgeld und sagt am Ende mit mechanischer Stimme: „Danke.“ – mehr nicht. Der Verkäufer dagegen lächelt dich jedes Mal strahlend an, selbst wenn du nur eine gemischte Tüte für 50 Cent kaufst. Er gibt dir Tipps zu deinem Einkauf, hält dir die Tür auf, wenn du vollbepackt bist und lässt mit einem Augenzwinkern noch ein paar Bonbons in deine Tüte gleiten.

Wo würdest du lieber einkaufen? Wenn du nicht absolut technikbegeistert bis und sehnlichst von mehr Robotern in deinem Umfeld träumst, vermutlich bei dem freundlichen, menschlichen Verkäufer. Denn als Kunde möchtest du mehr sein, als ein offener Geldbeutel. 

Du willst geschätzt und als wertvoller Geschäftspartner wahrgenommen werden. Auf dieses Bedürfnis einzugehen, nennen Profis Beziehungsmarketing – und die Thank-You-Page ist der perfekte Ort, diesem Wunsch deiner Kunden gerecht zu werden.

Sich von der Konkurrenz abheben

Wenn dich das noch nicht überzeugt hat, dann bedenke Folgendes:

Neue Kunden zu gewinnen, ist teuer. Um überhaupt mehr Menschen auf deinen Shop aufmerksam zu machen, musst du deinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Das bedeutet Investition in kostspielige Werbung. Und wenn dann jemand auf deine Reklame reagiert und deinen Shop besucht, ist ein Verkauf noch lange nicht garantiert. Vielleicht lässt sich dein neuer Besucher von deinem Angebot oder deinen Preisen einfach nicht überzeugen. 

Lesetipp: Du brauchst Tipps für gute Werbung? Wie du Facebook Ads ohne Fehler schaltest, lernst du hier.

Jemand, der schon einmal bei dir eingekauft hat, kennt deinen Shop hingegen bereits. Er mag dein Sortiment und ist einverstanden mit dem, was du für deine Artikel verlangst. Ihn zur Wiederkehr zu bewegen ist weniger aufwendig und kostenintensiv.

Außerdem gilt, dass Kunden bei einem erneuten Besuch deines Shops gerne bereit sind, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Schließlich wissen sie bereits um die Qualität deiner Ware und deines Service und haben keine Angst mehr davor, übervorteilt zu werden.

Treue zu belohnen und Besuchern auf deiner Abschiedsseite mehr zu bieten, als deine Mitbewerber, ist also eine durchaus Idee. Denn Neukunden zu generieren ist teuer und risikobehaftet, sie zu halten dagegen nicht.

Wie du mehr an bestehende Kunden verkaufst, haben wir außerdem in diesem Beitrag aufgeschlüsselt. 

Besser sein als der Rest: Wie du deine Thank-You-Page aufpolierst

Jeder Shopify-Store verfügt bereits über eine Thank-You-Page und vermutlich findet sich in vielen davon die bereits erwähnte, mittlerweile leicht angestaubte Standard-Dankesbekundung. Aber das geht besser. Um deine Besucher langfristig an dich zu binden und dich charmant von deinen Marktbegleitern abzuheben, haben wir acht Ideen für dich zusammengetragen.

1. Den richtigen Ton treffen – Individualisiere deinen Text

Beginnen wir mit der einfachsten Möglichkeit: Sieh ab vom generischen Einheitsbrei, der sich bereits auf tausenden anderer Seiten findet. Schreibe selbst ein paar Zeilen und nimm dabei Bezug auf den USP deines Shops. 

Wenn du dich mit deinen Produkten zum Beispiel für den Naturschutz engagierst, bedanke dich, dass dein Kunde seinen Teil zu einer gesünderen Umwelt beiträgt. Verkaufst du individuell gestaltete Accessoires, gratuliere dem Shopper zu seinem ganz eigenen Geschmack.

Nutze außerdem die dir zur Verfügung stehenden Informationen, um deinen Gruß zu personalisieren. Bei der Bestellung hat dein Kunde seinen Namen und seine Adresse angegeben; warum nicht darauf zurückgreifen? 

„Lieber Max, deine Bestellung ist bei uns eingegangen und schon morgen ist dein Paket auf dem Weg zu dir nach Musterstadt“, klingt doch besser als „Vielen Dank und beehren Sie uns wieder.“

Sei darüber hinaus menschlich und persönlich. Gerade, wenn du als Inhaber einen kleinen Laden selbst führst, bietet es sich an, dich als Individuum an die Dankeschön-Front zu begeben. Lasse dein Thank You klingen, wie einen kurzen Brief und unterschreibe ihn mit deinem guten Namen.

2. Ein Bild spricht mehr als 1.000 Worte – Videos setzen noch einen drauf

Noch mehr Eindruck kannst du schinden, wenn du deinem Besucher statt eines Textes ein kurzes Video präsentierst, denn damit rechnet er nach dem Abschluss seiner Bestellung bestimmt nicht. Natürlich solltest du keinen Clip mit lustigen Katzenbabys senden, den du bei YouTube geklaut hast, sondern ein Filmchen mit nützlichen Informationen.

Sprich den Kunden direkt an, bedanke dich höflich und erkläre ihm zum Beispiel, wie es mit seiner Bestellung weitergeht. Mache ihn auf aktuell laufende Aktionen in deinem Shop aufmerksam oder erzähle ihm, um welche spannenden Artikel du dein Sortiment demnächst erweitern möchtest.

Gerade für Shops, bei denen der Inhaber stark mit dem Produkt verknüpft ist, bietet sich diese Variante an. Man kann die Teenager förmlich kreischen hören, nachdem Kylie Jenner sich persönlich für den Kauf eines Lipgloss bedankt hat.

Bevor du jetzt aber zur Kamera greifst, denke daran, dass sich nicht jeder über einen Videogruß freuen wird. Gerade in Deutschland ist mobiles Datenvolumen ein gut gehüteter Schatz. Für Smartphones solltest du deinen Clip also besser deaktivieren.

3. Treue belohnen – Die Thank-You-Page als Platz für Gutscheine

Falls du die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde dich wieder besucht, noch weiter erhöhen möchtest, gibt es kaum eine bessere Option, als einen Gutschein. Denn wer 20 Prozent Rabatt auf seinen nächsten Einkauf bekommt, denkt meist gar nicht mehr daran, Preise zu vergleichen.

Wenn du den Coupon dann noch auffällig auf der Danke-Seite präsentierst, wird der Einkauf mit einem Mal zu einem ganz besonderen Erlebnis, denn für deinen Kunden wird es sich fast so anfühlen, als hätte er gerade im Lotto gewonnen.Schaufenster mit RabattstickernMit Speck fängst du Mäuse und mit Rabatten Kunden

So sorgst du für positive Assoziationen und ein gutes Bauchgefühl. Denn wer weiß, dass er bei seinem nächsten Einkauf spart, der hat auch kein schlechtes Gewissen, wenn er dieses Mal ein wenig mehr ausgegeben hat.

Vergiss nur nicht, dass deine Besucher vermutlich keine Möglichkeit oder vielleicht auch einfach keine Lust haben, sich einen Code irgendwo zu notieren. Lasse ihnen ihren Gutschein daher in jedem Fall auch als E-Mail zukommen, denn wie heißt es so schön? Doppelt hält besser.

Shopify-Tipp: Nutze ab jetzt Shopify Email bis zum 01.10.2020 kostenlos, um ansprechende E-Mails zu gestalten! Hier erfährst du alles darüber.

4. Druck machen – Zeitlich begrenzte Angebote unterbreiten

Eine etwas weniger charmante Version des Gutscheines sind zeitlich begrenzte Rabattaktionen. Auf der Thank-You-Page erscheint dabei ein Text, der vielleicht so lauten könnte: „Als Dankeschön für Ihren Einkauf erhalten Sie in den nächsten 20 Minuten 30 Prozent Nachlass auf einen weiteren von Ihnen gekauften Artikel.“

So ein Angebot erzeugt natürlich Druck. Zum einen Kaufdruck, was sich positiv in deiner Bilanz widerspiegeln kann – schließlich möchte dein Besucher ja nicht um seinen Rabatt gebracht werden. Zum anderen steigerst du so allerdings auch den Stress in deinen Kunden, was sich unvorteilhaft auf dein Markenimage niederschlagen kann.

Denn ein vertrauensvoller Händler setzt seinen Geschäftspartnern nicht die Pistole auf die Brust. Überlege dir also gut, ob du wirklich zu diesem Marketing-Mittel greifen möchtest, denn Verbraucher stehen zeitlich begrenzten Angeboten eher skeptisch gegenüber und assoziieren sie häufig mit Ramsch und Billighändlern.

5. Darüber reden (lassen) – Social Media einbinden

Als Händler von heute bist du mit deinem Shop vermutlich auch in den sozialen Medien unterwegs. Schließlich sind Instagram, Pinterest und Co. der ideale Ort, um ein wenig die Werbetrommel zu rühren und faszinierende Storys rund um deine Produkte zu erzählen.


Lerne von einer Social-Media-Koryphäe! Alisa von PURELEI teilt im Podcast ihre Insights!


Allein neue Follower zu gewinnen, kann sich als problematisch erweisen. Es braucht schon ein wenig Glück und wirklich guten Content, um Nutzer von den Inhalten deines Angebotes dauerhaft zu überzeugen. Entsprechende Links und Hinweise auf der Landingpage deines Shops finden vermutlich nur wenig Beachtung.

Anders sieht die Sache dagegen aus, wenn du deine Kunden nach einer erfolgreichen Transaktion auf deinen Social Media Auftritt hinweist. Denn in diesem Moment haben sie bereits Interesse für dich und deine Waren bekundet; andernfalls hätten sie sich wohl kaum zum Kauf entschlossen.

Ein Link zu deiner Facebook-Seite auf der Thank-You-Page wird ungleich mehr Klicks generieren, als es irgendwo anders in deinem Shop der Fall wäre.

Mutige Händler gehen sogar noch einen Schritt weiter und bieten ihren Kunden die Option, ihre neu erstandenen Besitztümer direkt aus dem Store heraus in ihrer eigenen Timeline zu präsentieren. Aber auch, wenn solcherart Gratis-Werbung zunächst attraktiv wirkt, empfehlen wir dir, diese Option nur sparsam einzusetzen.

Es kommt vor allem auf deine Kundengruppe und deine Produkte an, ob ein solches Angebot überhaupt auf positive Resonanz stößt. Denn wenn du Erotik-Artikel verkaufst, werden nur die wenigsten ihre neue Errungenschaft ihrer Facebook-Community präsentieren. Sowieso hält der Durchschnittsdeutsche sich mit der öffentlichen Zurschaustellung seiner Neuanschaffungen lieber bedeckt. Am ehesten gehen sehr junge oder sehr enthusiastische Käufer mit ihren Einkäufen hausieren.

6. Nutze die Gelegenheit – Cross-Selling betreiben

Cross-Selling bedeutet, deinen Kunden ähnliche oder ergänzende Artikel anzubieten: Packt ein Besucher einen Blumenkübel in seinen Warenkorb, schlägst du ihm vor, auch Blumenerde zu kaufen. Kauft er ein Anzughemd, zeigst du ihm ein paar dazu passende Krawatten.

Wahrscheinlich hast du dieses Feature in deinem Shop bereits eingerichtet. Falls nicht, dann solltest du es dringend tun. Aber hast du schon daran gedacht, Cross-Selling auch auf der Thank-You-Page zu betreiben?

Natürlich hat dein Besucher seinen Einkauf bereits abgeschlossen, wenn er auf der Danke-Seite ankommt und wird vermutlich nicht umgehend in deinen Laden zurückkehren. Aber ihm wird langfristig im Gedächtnis haften bleiben, welche Optionen sich ihm für seinen nächsten Shopping-Trip bei dir bieten.

Lass deine Thank-You-Page also nicht brachliegen, sondern nutze die Gelegenheit und den Raum. Denn gerade im Moment des Kaufabschluss’ sind deine Kunden besonders aufmerksam, schließlich ging es Sekunden vorher noch darum, alle Bestellinformationen richtig einzugeben.


Du bist immer auf der Suche nach neuen Produktideen für deinen Onlineshop?

Kostenloses Ebook: 10 Produkte, die du 2020 verkaufen solltest

In diesem Ebook stellen wir 10 Produkte vor, die absolut im Trend liegen und die du im Jahr 2020 unbedingt verkaufen solltest.


7. Erfahre mehr – Daten erheben

Es ist immer gut, viele Informationen über seine Kunden zu haben. Denn je besser du sie kennst, desto passgenauer kannst du dein Sortiment gestalten und umso zielgerichteter Werbung schalten. Bei einer Bestellung erhältst du schon jede Menge Daten: Wo wohnt der Käufer? Wie groß ist sein durchschnittliches Budget? 

Die Thank-You-Page ist eine gute Gelegenheit, um nach ein paar mehr Informationen zu fragen. Denn immerhin vertraut dir der Kunde genug, um mit dir ins Geschäft zu kommen. Vielleicht ist er dann auch bereit, etwas mehr über sich zu erzählen.

Fragen wie: „Ist das bestellte Produkt für dich oder als ein Geschenk gedacht?“, oder: „Dürfen wir erfahren, wie alt du bist?“, können dir eine Menge über deinen Kundenstamm verraten. Aber Vorsicht: Datenschutz ist ein ernst zu nehmendes Thema. Erkläre deiner Kundschaft genau, was du mit den Informationen vorhast. Und vor allem: Gehe pfleglich mit ihnen um und gib sie niemals weiter.

Wenn dir diese Art der Online-Befragung persönlich zu weit geht, nutze den Moment, um deinen Service weiter zu verbessern. „Wie zufrieden warst du mit deinem Einkauf?“, oder: „Hast du Verbesserungsvorschläge für unseren Shop?“ Diese Fragen können dir wertvolle Erkenntnisse liefern und zeigen deinen Kunden, dass ihre Anliegen Bedeutung für dich haben.

8. Ein Auge auf die Lieferung haben – Sendeverfolgung verlinken

Hat ein Käufer seine Bestellung abgeschlossen, möchte er natürlich wissen, wann seine Ware bei ihm eintrifft. Viele Paketzulieferer bieten daher die Möglichkeit der Sendeverfolgung an. Manche informieren nur grob über den Aufenthalt des begehrten Artikels, andere zeigen GPS-genau die Straße an, in der sich der Lieferwagen gerade befindet und teilen dir mit, dass heute Manfred am Steuer des Wagens sitzt.Ein Lieferwagen am BriefkastenLive dabei sein: Sendeverfolgung ist bei deinen Kunden gerne gesehen

Welchen Service dein Lieferdienst auch nutzen mag, mache es deinen Besuchern so leicht wie nur möglich, Zugriff auf den Status ihrer Lieferung zu erhalten. Teile ihnen daher die Paketnummer direkt auf deiner Thank-You-Page mit und stelle ihnen einen Link zur Webseite der Sendeverfolgung zur Verfügung.

Der Dank deiner Kunden wird dir gewiss sein. 

Schreite zur Tat – Die technische Umsetzung

Es bleibt die Frage, wie du die Idee zu deiner völlig neuen, individuellen Thank-You-Page in die Realität verwandelst. Leider gibt es darauf keine pauschale Antwort, denn es spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle. 

Wie groß und kompliziert ist dein Thank-You-Projekt? Wie sicher bist du im Umgang mit Software? Und besitzt du bereits Erfahrung in der Programmierung von Webseiten?Ein PC mit CodezeilenHTML-Kenntnisse erforderlich: Die Thank-You-Page selbst bearbeiten 

Daher möchten wir dir vor allem ein paar nützliche Informationen mit auf den Weg geben:

  1. Die Thank-You-Page im Admin-Bereich: Alle relevanten Veränderungen an deiner Thank-You-Page kannst du natürlich selbst im Admin-Bereich vornehmen. Dazu begibst du dich zuerst zu Settings > Check-out > Order Processing. Auf dieser Seite findest du eine Text-Box, die den Titel Addition Scripts trägt. Dort kannst du deinen neuen Code eintragen. 
  2. Nutze die Macht der Apps: Du musst das Rad nicht neu erfinden. Zahlreiche Ideen für deine Thank-You-Page lassen sich ganz einfach durch Apps realisieren, die sich problemlos in deinen Shop integrieren lassen. Daher empfehlen wir dir, einfach ein wenig in unserem App Store zu stöbern. Dort findest du zahlreiche Programme, die dir die Arbeit abnehmen.
  3. Setze auf Expertenwissen: Wenn du ein wirklich außergewöhnliches Projekt planst oder einfach nicht gerne selbst Hand an deinen Shop legst, dann wende dich an eine Shopify-Partner-Agentur. Hier bekommst du die Sicherheit, dass wirklich alles glatt läuft und deine Thank-You-Page am Ende so aussieht, wie du es dir vorgestellt hast. 

    Das Beste kommt zum Schluss

    Ob du die Sache nun komplett selbst in die Hand nimmst, es den Profis überlässt oder den goldenen Mittelweg über unsere Apps einschlägst – deine Thank-You-Page erfordert auf jeden Fall ein wenig Zeit und Arbeit.

    Doch deine Kunden werden es dir danken, denn in der Regel legen sie großen Wert auf einen umfassenden Service. Dass sich deine Mühe am Ende auch positiv in deiner Bilanz niederschlägt, ist dabei wohl der angenehmste Nebeneffekt.

    Bleibt uns nur zu sagen: Danke für deine Aufmerksamkeit bei diesem Blogbeitrag und viel Erfolg bei der Umsetzung! 


    Starte deinen eigenen Onlineshop mit Shopify!

    90 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


    Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist SEO & Content Beraterin. Ihr Schwerpunkt ist der Bereich E-Commerce. Im Shopify-Blog porträtiert sie am liebsten erfolgreiche Gründer*innen und gibt Insider-Tipps zu aktuellen Trends.