Vom WordPress Blog zum Shopify Store: So hat es das Wiener Startup Tapkey geschafft

Vom WordPress Blog zum Shopify Store: So hat es das Wiener Startup Tapkey geschafft

Tapkey - Shopify.de

Von Inara Muradowa

Zu einer erfolgreichen Content-Strategie gehört mittlerweile regelmäßiges Corporate Blogging. Ein umfassender Blog zu einem branchenspezifischen Thema kann nicht nur den organischen Traffic erhöhen, sondern sich auch als Unterscheidungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz etablieren und für mehr Kunden und steigende Verkäufe sorgen.

Das österreichische Unternehmen Tapkey hat es vorgemacht. Das Wiener Startup vertreibt Smart Locks (also “clevere Schlösser”) online. Tapkey setzt auf einen umfassenden Blog als Lead-Magneten, Ausweis der eigenen Expertise und Abgrenzungsattribut gegenüber seinen Wettbewerbern.

Alexis Seyfried ist Head of Marketing bei Tapkey. Uns hat er in einem Gespräch verraten, warum der Blog im Zentrum seiner Marketing-Strategie steht, wie Tapkeys Entscheidung ausgerechnet auf Shopify als Shopsoftware fiel und welche Apps zu seinen Lieblingen gehören.

Alexis Seyfried Tapkey

Alexis Seyfried, Head of Marketing bei Tapkey

Seit Coworking Spaces, Hotels und Airbnbs auf maximale Flexibilität setzen, sind Smart Locks unheimlich gefragt. Sie sind ein Startup aus Wien, das solche Schlösser vertreibt. Wie hat sich der Einstieg ins Onlinegeschäft für Sie ergeben?

Tapkey ist damals aus einem Softwareunternehmen, Phactum, entstanden. Das Management hatte die Idee aufgrund eines Schlüsselproblems im Büro. Dort haben sie begonnen, diese App zu entwickeln.

Die Idee war sehr vielversprechend und auch der Zuspruch von potenziellen Partnern war enorm, sodass die App aus diesem Softwareunternehmen ausgegliedert wurde und als eigenes Unternehmen, Tapkey, 2014 von Gilbert Hödl, Gregor Zehetner, Markus Minichmayr und Jochen Schurich gegründet worden ist.

Daraufhin sind die ersten Partner, wie das Unternehmen DOM, mit Schließprodukten dazugekommen und ich habe 2017 Tapkeys Marketing übernommen.

Lesetipp: Weitere Erfolgsgeschichten von Shopify-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie hier.

Zunächst gab es einen Blog bei WordPress, da Tapkey auf eine konsequente Content-Strategie mit einem sehr umfangreichen Blog setzt. Wie ist diese Marketing-Taktik für Sie aufgegangen?

Sehr gut. Zunächst haben wir den B2B-Fokus, der uns von anderen Unternehmen der Branche differenziert. Während der Marktforschung und der Positionierung haben wir schnell gesehen, dass es natürlich bereits Anbieter gibt, aber auch, dass da relativ wenig Content kreiert wird.

“Lock Manufacture” gehört zum Bereich der Sicherheitstechnik und die Branche ist sehr konservativ. Aus diesem Grund war uns schnell klar, dass wir etwas online gestalten wollen, weshalb sich zunächst WordPress als Content-Plattform angeboten hat. Offline werden unsere Produkte über die jeweiligen Partner vertrieben.

Die Strategie lautete: Wir grenzen uns von den anderen Anbietern mit sehr gutem Content und den klassischen Tipps und Tricks ab.

Seit 2017 können Kunden die Produkte auch online erwerben. Die Strategie lautete: Wir grenzen uns von den anderen Anbietern mit sehr gutem Content und den klassischen Tipps und Tricks ab. Zwar bieten auch die Konkurrenten hie und da Inhalte an, aber eher in Form der klassischen Pressemitteilungen über neue Features, die dem Leser keinen wirklichen Mehrwert bieten.

Tapkey Onlineshop

Der Webauftritt von Tapkey - powered by Shopify

Ich habe mit Shopify bereits aus einem vorherigen Onlineshop gute Erfahrungen gemacht. Ich wusste, dass dort ein integriertes Content Management System zur Verfügung steht, also haben wir es damit gewagt.

Der organische Traffic und die Conversion Rate haben eindeutig zugenommen und die Entwicklung ist weiter steigend.

Auf der neuen Webseite bei Shopify haben wir damit begonnen, wöchentlich Content zu kreieren. Wir haben eine Kollegin, die den Content-Bereich organisiert, und sehen auch klare Ergebnisse. Der organische Traffic und die Conversion Rate haben eindeutig zugenommen und die Entwicklung ist weiter steigend. Das gibt uns natürlich Zuspruch mit dieser Content Strategie auf dem richtigen Weg zu sein.

Tapkey nutzt Shopify

Content Managerin Andrea Ilic und Alexis Seyfried brüten über ihrer Content-Strategie

Bekommen Sie dazu auch direktes Feedback von Ihrer Leserschaft?

Ja, wir erhalten unser Feedback unter anderem auch über den Live Chat, den wir über die App Intercom verbunden haben. Dank der App bekommt unser Support gleich mit, wie die Nutzer auf die Seite gekommen sind bzw. fragen gegebenenfalls nach.

Vor Kurzem führten wir ein Gespräch mit einem Coworking Space, das unsere Lösung interessant fand. In diesem erzählten sie uns, dass sie bei der Recherche zufällig über einen Blogartikel auf uns aufmerksam geworden sind. Da ist es ganz schön zu sehen, dass diese Strategie so gut aufgeht und dass der Content sehr wichtig für die Neukundenakquise und unser Image ist.

Es ist schön zu sehen, dass diese Strategie so gut aufgeht und der Content sehr wichtig für die Neukundenakquise und unser Image ist.

Welche Zielgruppe steht im Fokus von Tapkey?

Im Rahmen der Fokussierung haben wir gesehen, dass vor allem Sharing Economy Businesses in unserem Fokus stehen. Zu diesen gehören Coworking Spaces oder Shared Offices, aber auch Home Rentals wie Ferienhäuser und Wochenendwohnungen.

Sie alle passen wunderbar zur Zielgruppe, weil dort der Business-Kontext gegeben ist und durch unsere Lösung die Prozesse optimiert werden können. So sparen unsere Kunden durch die Smart Locks Zeit und Kosten.

Ob es Fahrtkosten sind oder auch Personalkosten, wie beim Coworking Space, sodass nicht immer jemand an der Rezeption anwesend sein muss, und dass Kunden dort wirklich 24 Stunden ein und aus gehen können. Diese Optimierung durch die Smart Locks macht einen enormen Unterschied für die Betreiber aus.

Den vielen Content hatten Sie zum großen Teil schon vor Shopify und haben diesen von WordPress migriert. Manche fürchten bei einer Migration Einbrüche im Traffic – gab es bei Ihnen einen nahtlosen Übergang?

Ja, es ist relativ nahtlos verlaufen, was den Content angeht. Den allgemeinen Content haben wir sowieso neu geschrieben, denn wir haben die Migration als eine sehr gute Gelegenheit genutzt, den Content neu zu strukturieren.

Die anderen Blogartikel haben wir mit einer Shopify App rübergezogen. Für die Migration des Produkt-Contents haben wir Replay verwendet und Blog Feeder. Da wir zwei Shopify Shops haben, einen deutschen und einen englischen, mussten wir diese Unterscheidung in den Apps vollziehen. Damit war der Content schnell bei Shopify.

Die URLs haben wir weitergeleitet. Wir legten im Vorfeld dazu eine Liste an und leiteten dann über die App Easy Redirects weiter. Mit dieser App konnten wir eine Massen-CSV Datei hochladen, sonst wäre es viel zu aufwendig gewesen 300 Redirects manuell einzurichten.

Template Icon

Kostenloses Ebook: Die besten Apps für Onlineshops

In diesem Ebook stellen wir Apps und Integrationen vor, die für Online-Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz unerlässlich sind.

Holen Sie sich das Ebook!

Sie sind im App Store von Shopify gut fündig geworden. Shopifys Simplizität wird durch den Einsatz von Apps ermöglicht und unterstützt. Viele kritisieren die Tatsache, dass man auf die Apps angewiesen ist. Wie sehen Sie das?

Ich finde es super. Ich bin sowieso ein Fan von “Plug and Play”, sodass man die Apps eben je nach Bedarf hinzufügen kann. So bleiben die Funktionen übersichtlich, vor allem im Vergleich zu WordPress. Dort ist das Menü ewig lang und am Ende kennt sich keiner mehr wirklich aus.

Die Funktionen bleiben übersichtlich, vor allem im Vergleich zu WordPress.

Ich finde es auch völlig angemessen, dass die Apps etwas kosten, denn die Entwickler müssen auch von etwas leben. Wir stehen jetzt vor der Herausforderung, dass wir zwei Shopify Shops haben und für jeden Shop potenziell die Apps immer wieder neu kaufen müssen, was sich auf Dauer summiert. Doch auch da kann man stets mit den Entwicklern sprechen.

Sie haben also auch einen englischen Shop und bedienen damit einen internationalen Markt. Wie lösen Sie die Herausforderungen im Onlineshop, die mit mehreren Sprachen und Währungen einhergehen?

Wir sind in Europa tätig. Da wir aus Wien sind, ist unser Fokus auf dem deutschsprachigen Markt. Der englische Shop ist für den Rest, insbesondere für Benelux. Da wir auch in Frankreich einen Markt haben, wollen wir demnächst auch eine französische Instanz eröffnen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir diese Multisprachen- und Währungsthematik lösen können. In unserem Bereich hat es am meisten Sinn gemacht, einen Shop für jede Sprache zu eröffnen. Bei der Währung machen wir es uns einfach und bieten nur Euro für alle an.

Den gesamten englischen Content hatten wir sowieso bereits übersetzt, da wir die meisten Informationen auch auf Englisch für einige Produktpartner erstellt haben. Im Board haben wir auch zwei Amerikaner, daher wird das meistens ohnehin zweisprachig formuliert.

Aber damit ist es ja nicht getan. Es muss auch ein Support-Team für die jeweiligen Sprachen zur Verfügung stehen, sonst kann man diesem Markt nicht gerecht werden. Im englischen Shop ist es noch einfach, aber für den angedachten französischen müssen wir extra Personal suchen. Es ist also erst sinnvoll, das Business zu expandieren, wenn der Support auch gegeben ist.

Was sind Ihre Lieblingsapps für Ihren Shopify Shop?

Ein sehr hilfreiches Tool, gerade im Bereich von Versand ist SendCloud. Das ist eine App, mit der man den gesamten Versand steuern und verschiedene Versanddienstleister wählen kann. Man kann außerdem Labels drucken und die Abholung einrichten.

Vor allem am Anfang und bei der Migration haben uns die Apps für den Redirect-Import und für die Kopie des Contents das Leben sehr viel einfacher gemacht. Auch für den Cookie-Hinweis gibt es eine wunderbare App, den GDPR Cookie Compiler.

Für den internationalen Verkauf verwenden wir Exemptify. Die App hilft uns beim Checkout-Prozess. Da wir die Produkte in Österreich erzeugen, müssen deutsche Unternehmen die Umsatzsteuer nicht zahlen. Die App erkennt gleich anhand der Umsatzsteuernummer die deutsche Adresse und verlangt die österreichische Umsatzsteuer gar nicht erst. Ansonsten müssten wir es manuell machen, sprich die Rechnung erstellen und zurück überweisen – das wäre sehr kompliziert.

Außerdem verwenden wir Intercom. Damit haben wir den Live Chat integriert, was zugleich als unser Lead Management Tool fungiert. Sobald ein Lead reinkommt, kann man diesen entsprechend zuweisen. Zum Beispiel in bestehende Kunden oder potentielle.

Des Weiteren kann man automatisierte Nachrichten verschicken. Ob es zu Anfang Onboarding-Nachrichten mit den ersten Tipps und Tricks sind oder auch allgemeine Informationen, wenn ein neues Feature verfügbar ist. Großartig ist, dass man die Nachrichten sofort an die richtige Zielgruppe verschicken kann.

Wenn die Präferenz beim Shopsystem auf “Plug and Play” liegt, ist Shopify überaus geeignet.

Welche Vorbereitungsmaßnahmen haben Sie vor dem Launch getroffen? Was würden Sie Online-Händlern ans Herz legen?

Bei einer Entscheidung für ein Shopsystem stellt sich zunächst die Frage, ob man etwas Leichtes haben will oder nicht. Wenn die Präferenz auf “Plug and Play” liegt, ist Shopify überaus geeignet. Hat man dagegen eigene Programmier-Skills und ist eher der Bastler und Ausprobierer, gibt es andere Formen, so wie WordPress.

Mit Shopify kann man es auch relativ gut im Alleingang bzw. mit wenig Support schaffen.

Aber es kommt ganz darauf an, was der Fokus ist. Liegt der Fokus auf dem Vertrieb oder liegt der Fokus bei der Content-Erstellung, zum Beispiel über einen Download-Bereich. Für den E-Commerce-Bereich ist Shopify eine sehr einfache und praktikable Lösung, die man über die Apps schön ergänzen kann und auch ohne großartig viel Know-how mit den zur Verfügung stehenden Templates sehr gut bearbeiten kann. Mit Shopify kann man es auch relativ gut im Alleingang beziehungsweise mit wenig Support schaffen.

Eine weitere, wichtige Frage ist auch, ob man etwas Individuelles haben will oder ob es reicht, ein einfaches Template von Shopify zu wählen. Beim individuellen Design ist es stark davon abhängig, inwieweit die Marke schon entwickelt ist und wie streng man da ist.

Bei uns stand das Konzept des Produktes schon und wir hatten konkrete Vorstellungen. Dadurch, dass wir das Design und das Grafische komplett intern gemacht haben, haben wir die Vorgaben unseren Setup-Experten von Eshop Guide gegeben und die Vision veranschaulicht. Sprich, die Einzelheiten wie die Abstände, die Maße usw.

Je präziser das Briefing, desto leichter ist es für alle Beteiligten.

Diese Maßnahmen vereinfachen die Umsetzung enorm. Wenn man sich an einen Experten oder eine Agentur wendet und nur wenig Input hat oder das Briefing sehr grob ist, dann wird es schwieriger und langwieriger in der Umsetzung. Will man jemanden Externes beauftragten, dann gilt: Je präziser das Briefing, desto leichter ist es für alle Beteiligten.

Was die rechtlichen Maßnahmen anging, haben wir von der Erfahrung unserer Experten profitiert und das war ein großer Vorteil. Wenn man das Beste und das Individuellste haben will, ist das immer eine Kostenfrage. Und wenn man dann Ideen an die Hand bekommt, wie andere es umsetzen, ist das etwas Tolles.

Zum Beispiel haben wir mit Exemtify zunächst Probleme gehabt, denn einige Kunden haben etwas anderes als die Umsatzsteuernummer in das Feld eingegeben und dann haben die Daten nicht mehr gepasst. Eshop Guide hat es so eingerichtet, dass diese Information automatisch überprüft wird. Sprich eine Verknüpfung zur Datenbank, um zu kontrollieren, ob diese Nummer auch wirklich existiert. Ist das der Fall, wird der Betrag abgezogen.

Was raten Sie den Händlern, die sofort eine englische Version des Shops anbieten wollen? Was sollten sie vorher durchdenken?

Man muss sich fragen, wo der Zielmarkt ist. Verkauft man regionale Produkte oder ist der Onlineshop eine Ergänzung zum lokalen Shop, denn dann besteht nicht unbedingt eine Notwendigkeit des englischen Shops.

Man muss sich auch überlegen, inwieweit man das logistisch abbilden kann. Denn mehrere Sprachen sind toll, aber wenn man da gar nicht hinverschickt, dann ist es nicht sinnvoll und erzeugt nur mehr Aufwand und Kosten.

Bei uns war das eindeutige Zeichen der Notwendigkeit die unterschiedlichen Partner, mit denen wir auf Englisch kommunizieren. Und einer unserer Zielmärkte ist eben auch Benelux. Wir bieten nicht nur die Produkte im Onlineshop an, sondern gestalten auch individuelle Schließprodukte mit potenziellen Partnern und hatten auch konkrete Anfragen diesbezüglich, ob aus den USA oder Asien.

Als Händler kann man sich mit Shopify auf den Verkauf der Produkte und den Versand konzentrieren und nicht viel Zeit in die Konfiguration des Webshops investieren.

Ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit Shopify. Es ist eine gute Lösung für all jene, die einfach starten wollen. Schlussendlich hat man da ein schönes, einfaches Tool, das man leicht mit den Apps ergänzen kann. Und das Wichtigste ist, dass man sich als Händler auf den Verkauf, die Produkte und den Versand konzentrieren kann und nicht viel Zeit in die Konfiguration des Webshops investieren muss.

Das ist nämlich der Fehler, den viele begehen. Sie glauben, der Webshop müsste alles können und wechseln fünfmal das System oder den Button und verzetteln sich in Details. Da ist so ein System wie Shopify super, denn dort hat man den Shop schnell aufgesetzt, kann gut und schnell starten und alles Weitere “On-the-go” entwickeln.

Sie waren bei WordPress. Eine naheliegende Lösung für den Onlineshop wäre da WooCommerce. Warum haben Sie sich dagegen und für Shopify entschieden?

Die WooCommerce-Lösung war kurz im Gespräch, aber da wir im Sicherheitsbereich arbeiten und das Thema Hosting im Rahmen der Sicherheitsthematik eine wichtige Rolle spielt, war WooCommerce schnell vom Tisch.

Wir haben uns ziemlich schnell intern entschieden, dass es keine Lösung für uns ist, denn WooCommerce ist ja nur ein Plugin von WordPress. In diesem Rahmen für die Hosting-Sicherheit zu sorgen, wäre es sehr schnell sehr komplex geworden.

Auch haben wir hohen Wert auf die Speed-Qualität und die Ladezeiten gelegt, was bei Shopify einwandfrei funktioniert. Mit einem solchen System im Rücken können wir uns problemlos auf unsere Unternehmensziele konzentrieren und das ist schlussendlich, worum es im E-Commerce geht.

Mit einem System wie Shopify im Rücken können wir uns problemlos auf unsere Unternehmensziele konzentrieren und das ist schlussendlich, worum es im E-Commerce geht.


Starten Sie Ihren eigenen Onlineshop mit Shopify!

14 Tage lang kostenlos testen—keine Kreditkarte erforderlich.


Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.

Starten Sie Ihren kostenlosen 14-tägigen Shopify-Test