Der Shopify Blog

Wie eine Agentur aus Zürich Kundenprojekte und erfolgreiche eigene Marken unter einen Hut bringt

Relate Shopify

Mitten im Studium und mit den Gedanken in ferner Zukunft: Luca und Piero Istrice befanden sich an der Hochschule in St. Gallen, als die beiden angehenden Wirtschaftsinformatiker die digitale Welt für sich entdeckten. Während Piero neben den Vorlesungen ein Interesse für die Filmproduktion entwickelte, hatte Luca schon immer ein Faible für Design und programmierte in seiner Freizeit Webseiten. Bereits nach wenigen Monaten war der digitale Reiz für die Brüder so gross, dass sie gemeinsam die Agentur relate gründeten - zunächst mit Freelancern und später mit eigenen Mitarbeitern.

Ende 2016 starteten sie den Aufbau eines Online-Marktplatzes für den stationären Handel in Zürich mit eigener Marktplatzlösung. Der Fokus des Projekts lag vor allem auf Boutiquen und Stores im Premiumsegment. Der Aufbau des Projekts war aufwendig und preisintensiv. Lucas Fazit: 

Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass wir die Lösung viel einfacher hätten mit Shopify Plus umsetzen können.

Doch vergeudet war diese Zeit nicht, denn so sind die relate-Gründer das erste Mal mit Shopify in Kontakt gekommen und wurden nach der kurzen Testphase zum Shopify-Partner. Seit dem sind die E-Commerce-Experten um einige Erfahrungen reicher und starteten mit dem Aufbau eigener E-Commerce-erfolgreicher Brands wie LUVIYO oder sokke.

Was genau Shopify ist und welche Vorteile das Shopsystem Händlern bietet, steht hier.

Luca berichtet uns im Gespräch von den Anfängen mit Shopify, der Gründung der eigenen Agentur und den innovativen Konzepten beim Aufbau bekannter Schweizer Marken wie Gents oder chillax, die bekannt ausDie Höhle der Löwen” sind. Zudem gibt er einen Einblick, wie sie es neben dem Agenturgeschäft meisterten, sehr erfolgreiche Eigenmarken ohne Fremdkapital aufzubauen.

Luca Istrice, Gründer relate

Luca Istrice, Co-Gründer relate

Welche Vision steckt hinter eurer Shopify-Agentur relate?

relate gibt es seit 2013 als Agentur und seit 2016 mit verstärkten Fokus auf E-Commerce-Projekte. Unsere Mission, die Marken von Morgen zu schaffen, verfolgen wir in allen Lebensbereichen. relate ist das Bindeglied zwischen der Aussenwelt und einer guten Brand. Unser Motto ist, die besten Marken mit den besten Kunden zu verknüpfen.

Unsere Mission, die Marken von Morgen zu schaffen, verfolgen wir in allen Lebensbereichen.

Eine unserer erfolgreichsten Brands ist unsere eigene Marke LUVIYOeine Yoga-Marke, die sich auf langlebige und nachhaltige Yogamatten spezialisiert. Die Idee dazu kam mir zusammen mit meiner Freundin, als wir gemeinsam mit dem Yoga-Training anfingen und festgestellt haben, dass es keine wirklich rutschfesten Yogamatten gab. Aus diesem Problem ist die Idee für unser Produkt und später eine Marke entstanden.

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Rutschfest und langlebig – Die Yogamatten der Marke LUVIYO.

Der Start von LUVIYO hätte nicht besser laufen können. Die Marke ist inzwischen so erfolgreich, dass wir sie losgelöst von der Agentur zu einer eigenen Firma aufbauen konnten – als eine eigene GmbH mit eigenen Angestellten. Die rutschfesten Yogamatten haben wir zusammen mit jahrelangen Experten aus der Sport- und Yogaszene entwickelt. So können wir die Qualität garantieren, die wir uns damals selbst wünschten.

Mit LUVIYO verkaufen wir mittlerweile international. Nach dem Start in der Schweiz haben wir es in einem dreiviertel Jahr auch nach Deutschland geschafft. Als Schweizer Marke ist das immer etwas schwierig, da wir uns Herausforderungen wie dem Zoll stellen müssen. Inzwischen dürfen wir stolz von uns behaupten, dass bereits über 5000 Kunden auf unserer LUVIYO Matte ihre Yoga-Einheiten absolvieren. Zudem konnten wir 10.000 E-Mail-Adressen über Shopify generieren und 18.000 Follower auf unseren sozialen Netzwerken.

Eine Idee zu haben ist leicht, erst die Umsetzung bringt Herausforderungen mit sich. Wie habt ihr eure Vorstellung von der perfekten Yogamatte realisiert?

Eine Idee kommt schnell in den Sinn. Viele Kreative gehen durch die Welt, lassen sich inspirieren und haben ausgefallene, nützliche oder einfach nur coole Einfälle, die die Welt verbessern. “Das muss unbedingt auf den Markt”, denken sie, aber was ist der nächste Schritt? Wir gehen in solchen Fällen analytisch vor, werfen einen Blick auf die Zahlen, beobachten den Markt: Was gibt es bereits? Was sind die Trends? Und welche Nachfrage können wir erwarten? Ausserdem kalkulieren wir, wie viel von einem Produkt verkauft werden muss, damit sich der gesamte Prozess lohnt.

Am Ende haben wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen.

Schliesslich war die Produktentwicklung eine lange und spannende Reise. Wir haben mit vielen verschiedenen Herstellern zusammengearbeitet, Tests durchgeführt und Prototypen entwickelt. Einen eigenen Artikel zu designen bedeutet, Entscheidungen zu treffen: Wie soll es aufgebaut werden? Welches Material wird verwendet? Am Ende haben wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen. Konkurrenten gibt es viele, wichtig ist, dass man sich von anderen Anbietern unterscheidet.

Wir kommen aus einer klassischen Agentur-Landschaft und haben einen großen Erfahrungsschatz im Branding-Bereich. Zusätzlich haben sich nach und nach unsere Shopify-Skills verstärkt. Das heisst, wir sind neben dem E-Commerce-Aufbau in erster Linie im Branding und in der Produktentwicklung tätig. Das ist eine gute Mischung und das Merkmal, das relate auszeichnet.

Lesetipp: Wie der Shopify-Partner Tante-E Tokio Hotel als Kunden gewonnen hat, liest du hier.

Wie organisiert ihr euer Unternehmen? Welche Bereiche deckt ihr ab?

Aktuell besteht unser Team aus acht Personen. Zwei unserer Entwickler leben und arbeiten im Ausland und wir möchten uns in dem Bereich noch breiter aufstellen. Die restlichen Mitarbeiter befinden sich in Zürich.

Die meisten Projekte laufen in einem strukturierten, sehr eingespielten Rhythmus ab:

  1. Am Anfang steht die Idee, die wir durch ein starkes Branding in direkter Verbindung mit einem Corporate Design aufbauen.

  2. Es folgt die Entwicklungsphase: Shop, Frontend, Backend und natürlich die Prototypen.

  3. Die vielseitigen Aufgaben werden dann an die UX- und Grafikdesigner verteilt.

  4. Zusätzlich organisieren wir Fotoshootings und kümmern uns um die Produktverpackung.

Lesetipp: Wie du Produktverpackungen für cleveres Marketing und Kundenbindung einsetzt, liest du hier.

Meine Rolle ist die Geschäftsführung, die Mitentwicklung von neuen Marken, Business Development und Konzeptarbeit. Pascal ist verantwortlich für das Design. Er ist zu Beginn als Freelancer ins Unternehmen eingestiegen und übernimmt heute die Rolle des Creative Director.

Habt ihr neben Shopify Erfahrungen mit anderen Systemen gemacht?

Unser eigener Marktplatz war eine Click & Collect-Lösung mit 40 Händlern. Dort bauten wir sämtliche E-Commerce-Funktionalitäten ein, mussten sie aber sehr mühsam selbst entwickeln. Ausserdem haben wir erste Versuche mit WooCommerce, Shopware und Magento gestartet, doch schnell aufgegeben.

Shopify ist verhältnismässig benutzerfreundlicher aufgebaut, für die anderen Systeme ist weitaus mehr Einarbeitungszeit notwendig

Technische Jobs können wir bei Shopify in sehr kurzer Zeit umsetzen, denn es funktioniert ohne technisches Know-how. Die App-Welt von Shopify bietet sehr viele Möglichkeiten im Vergleich zu anderen Plug-ins.

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Relate Shopify Partner

relate gehört zu einem von vielen Shopify Partnern weltweit.

Seit Anfang 2018 haben wir uns nur noch auf diese einfache Lösung konzentriert. Bei Shopify können wir mit einem kleineren Budget und mithilfe von Templates einen Shop zeitsparend aufbauen. Das umfasst auch benutzerdefinierte Shops mit selbstständigem Frontend.

Die Einschränkungen lassen wir inzwischen für uns spielen und sehen sie nicht mehr als Nachteil, sondern als Leitplanken.

Einige technische Begrenzungen gibt es natürlich schon und anfangs waren wir skeptisch, weil Shopify eine Cloud-Lösung ist und uns unklar war, warum Gebühren für den Verkauf anfallen.

Die Einschränkungen lassen wir inzwischen für uns spielen und sehen sie nicht mehr als Nachteil, sondern als Leitplanken. Wir wissen ziemlich genau, was mit Shopify möglich ist und was nicht. Das war ein Vorteil gegenüber anderen Systemen, bei denen man sich unbegrenzt in die Breite und in die Tiefe bewegen konnte. So konnten wir uns mehr auf die Produktentwicklung und das Design vom Shop konzentrieren.

Shopify eignet sich sehr gut für Herstellermarken, weil man dort ein eher schlankes Produktsortiment hat.

Eigene Marken sind meist nicht auf zehn verschiedene Zwischenhändler angewiesen, die auch noch an den Shop angebunden werden müssen. Mit dieser Lösung haben wir selbst die Kontrolle über das eigene Warenangebot und die Kunden. Speziell für D2C-Brands ist Shopify ideal, weil es durch das schlanke Setup diese Anforderungen erfüllt.

Wie kam es dazu, dass ihr neben den Kundenprojekten eigene Brands aufgebaut habt?

Kundenprojekte bildeten den Startpunkt. Darüber wurde uns einerseits klar, in welcher Zeit, welche Resultate erzielt werden können, denn wir hielten die richtigen Werkzeuge in den Händen – da lag der Selbstversuch nahe. Andererseits sahen wir den Aufbau eigener Brands als eine gute Möglichkeit zu lernen und erprobte Erfolgsrezepte an die Kunden weiterzugeben. LUVIYO war unser Versuchskaninchen. Die eigene Marke bietet immer mehr Spielraum für Tests und Versuche, während Kundenprojekte an ein Budget und einen zeitlichen Rahmen geknüpft sind, die natürlich nicht überstrapaziert werden dürfen.

LUVIYO war unser Versuchskaninchen.

Shopify war dabei unser Garant für Flexibilität. In den ersten zwei bis drei Monaten eines Shops müssen viele Anpassungen vorgenommen werden und eine schnelle Reaktionszeit ist entscheidend. Es war uns mit der Plattform möglich, innerhalb von einer Woche vom Eigenversand auf ein Fulfillment-Center umzusteigen, weil es eine passende Schnittstelle gibt.

Welche Marketingstrategien habt ihr verfolgt und wie ist der Auftritt in den Print-Medien zustande gekommen?

Noch bevor der Shop online ging, haben wir Pre-Launch-Massnahmen getroffen. Es gab bereits vor dem Start eine Landingpage, auf der Interessenten ihre E-Mail-Adresse hinterlassen konnten, um benachrichtigt zu werden, sobald die Website erreichbar ist. Ausserdem war Instagram einer der Kanäle, über die wir unsere Zielgruppe vorab angesprochen haben. Als schliesslich die Tests der Yogamatten mit Yoga-Lehrern und -Experten abgeschlossen und unser Produkt optimiert war, haben wir einen Senkrechtstart mit Facebook und Instagram Ads hingelegt.

Unsere Stärke ist die Onlinewelt. Dort können wir schnell agieren und reagieren.

Unsere Strategie war es, von Anfang an ziemlich aggressiv auf Online-Marketing zu bauen. Pressearbeit haben wir so gut wie gar nicht betrieben. Unsere Stärke ist die Onlinewelt. Dort können wir schnell agieren und reagieren. Anfragen von der Presse, den Stores und Yoga-Studios kamen mehr oder weniger von allein. So zum Beispiel von Yoga-Magazinen oder Schöner Wohnen.

Ebenfalls sind diverse Partner und Influencer auf uns aufmerksam geworden, mit denen wir bis jetzt zusammenarbeiten. Das Beste war, als Westwing uns bemerkt hat. Auf der Suche nach neuen Marken, stiessen sie über Social Media auf LUVIYO und nahmen den Kontakt auf, da sie uns gerne in eine Kampagne aufnehmen wollten. Daraus ist eine zweijährige Kooperation entstanden, bei der wir jährlich zwei Aktionen durchführen.

Die Kampagne lieferte uns 372 verkaufte Matten, an nur einem Tag.

Es findet zweimal im Jahr eine viertägige Aktion statt, bei der wir unsere Matten zu einem speziellen Tarif exklusiv bei Westwing anbieten. Dadurch gewinnen wir neue Kunden und können grössere Mengen absetzen. Der erste Tag der Kampagne lieferte uns 372 verkaufte Yogamatten, ganz zu schweigen von dem hohen Wert für das Image unserer Marke.

Alle Themen und Tipps zu Online-Marketing, findest du in unserem Shopify-Blog.

Wie findet ihr die Zeit neben eigener Marken auch noch Kundenprojekte zu betreuen?

Früher haben wir 20 Projekte pro Jahr durchgeführt, heute haben wir diese Zahl auf ein Maximum von sechs bis sieben beschränkt. Die Hälfte unserer Zeit gehört unseren eigenen Marken, die andere unseren Kunden. Durch diese 50:50-Aufteilung können wir den Aufbau von Kundenprojekten und eigenen Brands parallel laufen lassen und Ressourcen sparend einsetzen. So werden Lageranbindungen von Kunden- und eigenen Shops sowie Marketingstrategien simultan umgesetzt.

Durch diese 50:50-Aufteilung können wir den Aufbau von Kundenprojekten und eigenen Brands parallel laufen lassen und Ressourcen sparend einsetzen.

Am Beispiel des sogenannten Black Friday lassen sich die Prozesse verdeutlichen: Wir bereiten einen Monat, bevor es losgeht, alles vor. Der Traffic wird auf allen Seiten erhöht, E-Mail-Kampagnen werden umgesetzt und beim Launch Werbeanzeigen geschaltet. Natürlich unterscheiden sich die Inhalte, aber die Abläufe sind dieselben und damit reduziert sich der Aufwand.

Zusätzlich haben wir mit der Spezialisierung auf Shopify-Projekte die Nische in der Nische gefunden und arbeiten ausschliesslich mit Herstellermarken zusammenarbeiten. Das Ziel, das wir damit für unsere Kunden verfolgen, ist, dass sie sich selbst auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können und nicht durch administrative Tätigkeiten Zeit für ihre Leidenschaft verlieren.

Welche Shopify-Projekte mit Schweizer Händlern sind euch in besonderer Erinnerung geblieben?

Wenn wir uns durch Zürich bewegen, begegnet uns Gents in jedem Supermarkt. Bestellen wir in einer Schweizer Bar einen Gin Tonic, beginnt der Barkeeper das Getränk mit Gents Tonic Water zu mixen. Das Projekt mit diesem Hersteller, deren Produkte uns überall im Land ins Auge fallen, lag uns sehr am Herzen. Seinem Shop haben wir einen schönen, schlanken Auftritt verliehen, wodurch er mehr Sichtbarkeit erreicht.

Gents Tonic

Das Tonic Water von Gents gibt es in jeder Bar in der Schweiz.

Mithilfe von Virtual Reality und neuesten Frontend-Technologien, haben wir aus einem sterilen Onlineshop für Getränke, eine Erlebniswelt für Geniesser geschaffen.

Für Chillax haben wir vom Branding über Packaging bis hin zum Shop Design – das gesamte Online A-Z umgesetzt. Die Gründer wurden zum TV-Format Die Höhle der Löwen eingeladen und haben bereits sehr viel verkauft, sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland.

Zudem haben wir uns für einen lokalen Weinhändler, die Winzerei Zur Metzg ziemlich ins Zeug gelegt. Mithilfe von Virtual Reality und neuesten Frontend-Technologien, haben wir aus einem sterilen Onlineshop für Getränke, eine Erlebniswelt für Geniesser geschaffen.

Welche Best Practices würdet ihr Unternehmern beim Start eines Online-Business ans Herz legen?

Es ist nicht nur wichtig, sondern essenziell, sich intensiv mit dem eigenen Konzept auseinanderzusetzen. Die Zielgruppe muss feststehen. Wenn nicht klar ist, auf wen das Produkt abzielt, wie kann dann eine erfolgreiche Gestaltung des Shops zustande kommen?

Auch detaillierte Fragen zum Produkt sind enorm wichtig: In welcher Form biete ich die Ware an? Soll es im Bundle-Modell oder im Abo vertrieben werden? Jemand, der Kaffee verkaufen möchte, kann sich beispielsweise überlegen, ob er eine ansprechende, nachhaltige Verpackung anbietet, die zudem günstig im Versand ist, um so eine ganz bestimmte Persona zu erreichen. Eine konkrete Strategie ist folglich das, was wir jedem ans Herz legen.

Weltweit gibt es inzwischen sehr viele Shopify-Partner und das Schöne ist, dass es trotzdem für jeden einen Bereich oder eine Sub-Nische gibt

Shopify-Partnern raten wir zu einer Spezialisierung innerhalb des Systems wie wir sie selbst vorgenommen haben. Weltweit gibt es inzwischen sehr viele Shopify-Partner und das Schöne ist, dass es trotzdem für jeden einen Bereich oder eine Sub-Nische gibt, der man sich bedienen kann. Ob es ein bestimmter Industriezweig ist, auf den man sich festlegt, die Erstellung von Content, Produktfotografie, ein Schulungsangebot oder die Entwicklung von Apps – durch die Konzentration auf einen kleinen Bereich ist es möglich, Erfahrungen zu sammeln, die dem Kunden nutzen und dem Unternehmer ein Plätzchen in seiner Branche sichern.

Du hast Interesse an einer Shopify-Partnerschaft?

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Welche Entwicklungen seht ihr zukünftig für eure Projekte vor?

Wir bereiten ein Buch vor, das unser Erfolgsrezept beschreibt. Es wird ein Ratgeber für Online-Unternehmer, der Schritt für Schritt und in Begleitung eines Arbeitsbuchs erklärt, wie der Aufbau eines gut laufenden E-Commerce angegangen werden kann. Der Beratungsbedarf in diesem Bereich ist hoch, aber wir müssen unsere Kapazitäten zugunsten eigener Brands einschränken. Um trotzdem möglichst viele Interessierte unterstützen zu können, wollen wir unser Wissen und das unserer Partner in Form dieses Buches weitergeben.

Der Onlineshop sokke.love

Die Spielregeln im “Socken-Netzwerk” von sokke

Ausserdem haben wir das Sortiment von LUVIYO erweitert und planen eine Kleiderkollektion mit Yoga-Trainingssachen, die Ende des Jahres auf den Markt kommt. Und dann ist da natürlich noch Sokke, unsere neue B2B-Marke. Das Konzept befindet sich in der Ausarbeitungsphase und wird mit Shopify umgesetzt. Einen Instagram Kanal gibt es auch schon. Unsere bestehenden Kontakte im “Socken-Netzwerk” sind uns dabei hilfreich, um eine neuartige Abo-Lösung anzubieten. Ist das geschafft, bleibt nur noch die Weltherrschaft.

Wie finde ich einen seriösen Shopify Experten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz?

Gib in dieser Suchmaske deine Stadt oder dein Land ein und schau dir die Profile und Referenzen der Experten an. (Hier sind die Ergebnisse für Deutschland, Österreich und die Schweiz.) Du findest garantiert einen passenden!

Hinweis: Es ist möglich, dass nicht jeder Experte für alle drei Länder (bzw. für jede Stadt) gelistet ist. Es kann sich also durchaus lohnen, einen Experten aus Deutschland anzuschreiben, auch wenn du in Österreich oder der Schweiz angesiedelt bist. Umgekehrt gilt dies natürlich auch.


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Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.