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Private Label: So baust du ein Business mit bewährten Produkten auf

Private Label Produkte

Um Produkte zu verkaufen, musst du nicht erst Unsummen in die Produktentwicklung investieren. In der Tat gibt es viele E-Commerce-Geschäftsmodelle, mit denen du Waren verkaufen kannst, ohne die Produkte selbst jemals selbst in den Händen zu halten.

Private Label ist genau solch ein Geschäftsmodell. Beim Private Labeling arbeitest du mit einem externen Hersteller zusammen, um deine eigenen maßgeschneiderten Produkte zu fertigen. Der Verkauf von Private-Label-Produkten eignet sich hervorragend für Personen und Marken, die bereits über ein etabliertes Publikum verfügen und sich über den Online-Verkauf ein passives Einkommen erschließen möchten.


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Was ist Private Label und wie funktioniert es?

Private Label Produkte sind, ähnlich wie White Label Produkte, Waren, die von einem Unternehmen hergestellt werden, um von einem anderen Unternehmen verkauft und gebrandet zu werden. Im Segment Private Label suchen Entrepreneure nach einem Produkt, das sie mit ihrem eigenen Markennamen versehen und so verkaufen können, als wäre es ihr eigenes. Kleidung und Kosmetika sind gängige Private-Label-Produkte, ebenso wie Gewürze, die in Lebensmittelgeschäften verkauft werden.

Lesetipp: Lerne, wie du ein eigenes Lebensmittel-Business aufziehen kannst.

Der US-amerikanische Gesamtumsatz im Bereich Private Label erreichte im Jahr 2019 ganze 5,47 Billionen Dollar und wird laut Daten von Statista im Jahr 2024 voraussichtlich 5,94 Billionen Dollar erreichen. Wenn man bedenkt, dass man in den meisten großen Einzelhandelsgeschäften solche Private-Label-Produkte findet, ist das keine Überraschung. So hat in Deutschland DM beispielsweise seine Eigenmarke "Balea", Edeka verkauft "gut & günstig" und Rewe verkauft "ja!".

Statista private label statistics

Bildquelle: Statista

Private Label: Vorteile

Private Labeling hat eine Reihe von Vorteilen, die über die Vereinfachung der Produktentwicklung hinausgehen. Einige dieser Vorteile sind:

  • Kontrolle über die Produktion. Du steuerst die Hersteller von Fremdprodukten in Bezug auf Materialien und Inhaltsstoffe, Qualität und Produktionsgeschwindigkeit.
  • Kontrolle über die Preisgestaltung. Als Verkäufer:in bestimmst du deine Preisstrategie und hast die Kontrolle darüber, wie du die Produktionskosten optimierst. Und das zahlt wiederum auf eine gesunde Gewinnspanne ein.
  • Anpassungsfähigkeit. Kleinere Einzelhändler:innen können schnell ein Private-Label-Produkt auf den Markt bringen, um auf die steigende Nachfrage nach einer neuen Funktion zu reagieren. Gleichzeitig verzichten größere Unternehmen oft auf das Verfolgen eines Nischenprodukts.
  • Kontrolle über Marketing und Branding. Vor dem Verkauf entscheidest du selbst, wie du deine Private-Label-Produkte bewerben und verpacken möchtest.
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Private Label: Nachteile

Private Labeling bietet zwar viele Vorteile, ist jedoch auch mit Herausforderungen verbunden:

  • Herstellerabhängigkeit. Da ein Fremdhersteller die Produktion übernimmt, wirst du diesem weitgehend ausgeliefert sein. Deshalb ist es enorm wichtig, einen seriösen und zuverlässigen Hersteller zu finden, mit dem man zusammenarbeiten kann.
  • Schwierigkeiten beim Aufbau von Kundentreue .Es kann einige Zeit dauern, bis man an eine neue Marke erfolgreich etabliert hat. Dies ist einer der Gründe, warum sich Private-Label-Produkte hervorragend für Personen und Marken eignen, die bereits ein etabliertes Publikum haben, das ihnen vertraut.
  • Schlechte Verbraucherwahrnehmung. Private-Label-Produkte stehen häufig in dem Ruf, billig oder von geringer Qualität zu sein. Diese Wahrnehmung ändert sich jedoch. Viele Verbraucher in der ganzen Welt sind der Meinung, dass sich die Qualität von Private-Label-Produkten verbessert hat.

Lesetipp: Hebe deine Produkte hervor, indem du USPs dafür definierst. Wir erklären dir, was Unique Selling Propositions sind und wie du sie nutzt.

Private-Label-Hersteller für die Kreation einer individuellen Produktlinie

Auch wenn viele Private-Label-Hersteller auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, ist es wichtig, sie sorgfältig zu prüfen. Nur so wirst du den Hersteller finden, der für dein Unternehmen jetzt und in Zukunft geeignet ist. Du musst dir überlegen, welche Art von Produkten du herstellen und verkaufen möchtest, wo du sie verkaufen möchtest und wie hoch der Preis sein darf.

Im Folgenden findest du einen kurzen Überblick über einige der besten Private-Label-Anbieter und Apps für die Produktbeschaffung für verschiedenste Produktkategorien. Die meisten hier aufgeführten Anbieter haben eine Shopify-App, mit der eine direkte Verbindung zu deinem Onlineshop hergestellt werden kann.

SupplyMeDirect

SupplyMeDirect ist ein Anbieter, der aus den USA, der EU und China liefert. Zu den Leistungsmerkmalen gehören die automatisierte Auftragsabwicklung, der Versand vor Ort (sofern verfügbar) und ein reaktionsschnelles und hilfsbereites Kundenserviceteam.

Händler, die die App des Private-Label-Herstellers nutzen, schätzen, dass sie mit ihrem Shopify-Store synchronisiert wird, einfach zu bedienen ist und sogar Zeit und Geld sparen kann.

Beachte jedoch, dass alle Zahlungen in US-Dollar erfolgen – unabhängig von deinem Standort oder dem deiner Kunden.SupplyMeDirect screenshot

AOP+ Easy Print on Demand

AOP+ Easy Print on Demand ist eine auf die EU, Großbritannien und die USA ausgerichtete Plattform für den Verkauf auf Shopify und Etsy. Der Fokus liegt hier auf nachhaltigen Print-on-Demand-Produkten und -Dienstleistungen. Wie SupplyMeDirect synchronisiert sich die Shopify-App von AOP+ mit deinem Shopify-Store und automatisiert die Auftragsabwicklung und das Fulfillment. Die App ist einfach zu bedienen, wobei sich Produkte in nur 30 Sekunden erstellen lassen.

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AOP+ übernimmt den gesamten Druckvorgang selbst (im Gegensatz zu Drittanbietern) und kann sogar mit dir zusammenarbeiten, um deine eigenen, individuellen Private-Label-Produkte zu kreieren. Der Anbieter ist auf Kleidung und Accessoires spezialisiert und damit perfekt, wenn du eine Online-Boutique eröffnen möchtest. Zur Auswahl stehen hier Dinge wie T-Shirts, Flip-Flops, Taschen und Wandtafeln.

Aktuelle Händler empfinden auch den Live-Kundensupport als äußerst hilfreich und informativ.

AOP+ screenshot

Apliiq - Print On Demand

Apliiq mit Sitz in Los Angeles ist ein weiterer Private-Label-Anbieter und ein Print-on-Demand-Unternehmen, das sich auf Bekleidungsartikel spezialisiert hat. Im Fokus stehen trendige Produkte wie gewebte Labels, Pocket Tees, Hoodies und Beanies.

Wie SupplyMeDirect und AOP+ automatisiert auch Apliiq die Auftragsabwicklung und das Fulfillment und versendet jede Bestellung innerhalb einer Woche. Die Shopify-App sendet auch Informationen zur Sendungsverfolgung direkt an deine Kunden, damit diese sehen können, wann ihre Bestellung ankommt.

Lesetipp: Noch mehr Anbieter für dein POD-Geschäft findest du im großen Shopify Print-on-Demand-Anbietervergleich.

Apliiq

Modalyst - Dropshipping

Modalyst ist ein Dropshipping-Anbieter, der mit US-amerikanischen Anbietern zusammenarbeitet und zudem AliExpress-Partner ist. Das bedeutet, dass es einen der umfangreichsten Produktkataloge auf dieser Liste hat – du kannst aus mehr als einer Million Dropshipping-Produkten wählen.


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In diesem Ebook stellen wir 12 Apps zur Produktbeschaffung vor, mit denen du Produkte zum Verkaufen finden kannst, ohne selbst versenden zu müssen.


Was das Private Labeling betrifft, so hat sich das Unternehmen auf Sportbekleidung spezialisiert. Wenn du den Pro-Plan von Modalyst abonnierst, der 90 US-Dollar pro Monat kostet und eine Transaktionsgebühr von 5 % beinhaltet, erhältst du eine unbegrenzte Anzahl von Produkten, individuelle Verpackungen und Branding sowie einen schnellen Versand (in der Regel drei bis acht Tage für Bestellungen in den USA und weniger als 15 Werktage für den internationalen Versand).

Wie andere Hersteller-Apps für Private Label Marken automatisiert Modalyst die Auftragsabwicklung und das Fulfillment. Solltest du Probleme oder Fragen haben, kannst du dich an sieben Tagen in der Woche an den Live-Chat-Support wenden.

Modalyst

Alibaba

Die Alibaba Group ist eines der größten E-Commerce-Unternehmen der Welt (wenn nicht sogar das größte), das im Jahr 2020 einen Umsatz von mehr als 72 Mrd. US-Dollar erzielte. Alibaba bietet eines der umfangreichsten Verzeichnisse, das Lieferanten mit Händlern aus aller Welt verbindet.

Obwohl Alibaba keine Shopify-App bietet und man die beiden nicht integrieren kann, gibt es so viele Private-Label-Produkte, dass es in diesem Artikel erwähnt werden muss. Im riesigen Verzeichnis von Alibaba findest du so ziemlich jedes Produkt, das du dir vorstellen kannst.

Während die Shopify-Apps einen Großteil des Prozesses automatisieren, beziehst du bei Alibaba Private-Label-Produkte direkt vom Hersteller. Dies senkt deine Lagerkosten und steigert deinen Gewinn, erfordert aber auch eine größere Vorabinvestition. Die Hersteller arbeiten mit dir zusammen, um individuelle Designs und Logos zu entwickeln.

Wir haben einen Leitfaden zusammengestellt, der dir beim Start deines Dropshipping-Geschäfts helfen wird und zeigen außerdem, wie du mit der Alibaba-Schwester AliExpress verkaufen kannst:

Dripshipper

Wenn du auf der Suche nach einer speziellen Eigenmarke bist und Kaffee online verkaufen möchtest, ist die Shopify-App Dripshipper genau das Richtige für dich. Hier kannst du deine eigenen markenspezifischen, Logos, Preise und Etiketten erstellen und anpassen.

Dripshipper hat seinen Sitz in den USA, versendet aber weltweit. Alle Sendungen werden innerhalb von fünf Tagen nach der Bestellung ausgeliefert, wobei der Kaffee immer frisch ist. Ganze Bohnen werden noch am Tag der Röstung verkauft, gemahlene Bohnen am nächsten Tag.

Die Preise beginnen bei 30 Euro pro Monat. Die höheren Preisstufen bieten zusätzlichen Support, Coaching und Schulungen. Der Elite-Plan für 197 Euro pro Monat bietet außerdem Zugang zum internen Design-Team von Dripshipper.

Dripshipper screenshot

Tipps für den Start eines Private Label Business

Wenn du Private-Label-Podukte verkaufst, musst du dich nicht um die Produktentwicklung kümmern – und in vielen Fällen auch nicht um Investitionen in eigenes Inventar. Bevor du jedoch loslegst, solltest du einige Dinge beachten:

1. Finde einen Nischenmarkt, um Private-Label-Produkte zu verkaufen

Es gibt eine Vielzahl von Private-Label-Produkten, die du verkaufen kannst, und zwar in so ziemlich jeder Branche. Einige der beliebtesten Private-Label-Produkte sind:

Mit Blick auf deine Entscheidung für ein oder mehrere Produkte, solltest du verschiedene Nischenmärkte innerhalb dieser Kategorien erkunden. Wenn du einen Nischenmarkt bedienst, kannst du sehr gezielte Marketing- und Werbestrategien einsetzen, um deine Marke und Produkte bekannt zu machen.

Lesetipp: Wir zeigen dir, wie du deine Marktlücke und deinen Nischenmarkt findest.

2. Kontaktiere den Hersteller

Sobald du weißt, was du verkaufen möchtest, suchst du nach Herstellern und Lieferanten, die diese Artikel anbieten. Einige Hersteller wie z. B. Dripshipper haben sich auf eine bestimmte Produktkategorie spezialisiert.

Erstelle eine Auswahlliste von Herstellern und erfrage, ob sie Private Labeling anbieten. Erkundige dich in diesem Fall nach der Einrichtung eines Kontos. Da die meisten Hersteller eine Vielzahl von Produkten führen, kannst du mit dieser Strategie schnell eine Auswahl von Produkten innerhalb der von dir gewählten Nische finden. Erkundige dich auch, ob der Hersteller einen Mindestbestellwert hat. Du musst entscheiden, ob du einen eigenen Bestand halten oder ein Vorauszahlungskonto beim Hersteller einrichten möchtest.

3. Bestellung von Mustern

Es ist wichtig, dass du das Produkt selbst testest, bevor du es zum Kauf anbietest. Während etwas online gut aussehen und sogar gut klingen kann, kann sich die Realität nach der Kontaktaufnahme mit dem Hersteller gänzlich anders darstellen. Du solltest dich also gründlich informieren, um sicherzustellen, dass die Qualität der Produkte deinen Ansprüchen und Erwartungen gerecht wird.

Mustererstellung, Prototyping und die ersten Schritte bis zur erfolgreichen Marke - im Podcast hörst du, wie all das bei anderen Händler:innen lief

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    4. Richte einen Onlineshop ein

    Du hast also deinen Hersteller und deine Produkte. Damit ist es jetzt an der Zeit, deinen Onlineshop einzurichten. Bei Shopify kannst du aus kostenlosen und kostenpflichtigen E-Commerce-Vorlagen wählen und diese anpassen. Sobald du deinen Onlineshop eingerichtet hast, kannst du im Shopify App Store nach den Apps suchen, die du für die Verwaltung deines Private Label Business benötigst.


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    5. Füge deine Produkte deinem Shop hinzu

    Beim Hinzufügen von Produkten zu deinem Shop solltest du folgende Schritte beachten:

    • Schreibe überzeugende Produktbeschreibungen.  Produktbeschreibungen sollten informationsreich und nutzenorientiert sein und sich nicht auf die Auflistung von Merkmalen und technischen Daten beschränken.
    • Nutze hochwertige Produktbilder. Produktfotos vermitteln den Kaufenden eine Vorstellung davon, wie der Artikel aussieht. Da sie das Produkt nicht persönlich in Augenschein nehmen können, ist dies das Beste, was du den Kunden vor dem Kauf bieten kannst. Manchmal kann dir auch der Hersteller Bilder zur Verfügung stellen. Jedoch würden wir immer das Kreieren und Verwenden von eigenem Bildmaterial empfehlen.
    • Definiere deine Preisstrategie. Es ist wichtig, dass dein Preis hoch genug ist, um einen ausreichenden Gewinn zu erzielen, aber nicht zu hoch, sodass er potenzielle Käufer abschreckt.

    6. Starte und beginne das Marketing

    Wenn du soweit bist und dein Shop startklar ist, ist der Launch bei Weitem kein Selbstläufer. Um Verkäufe zu generieren und Umsatz zu machen, musst du den Bekanntheitsgrad deiner Website steigern und den Traffic erhöhen.

    Für neue Shops ist bezahlte Werbung auf Kanälen wie Google, Facebook und Instagram eine gute Möglichkeit, sich einen Namen zu machen. Anschließend kannst du diese Maßnahmen mit E-Mail-Marketing, Social Media, Content Marketing, SEO und Kundenbindungsprogrammen ergänzen.

    Lesetipp: Die ultimative Checkliste: Mit Marketing in 30 Tagen zum ersten Verkauf.

    Launch deiner Private Label Marke

    Mit dem Start einer Private-Label-Marke wird der Aspekt der Produktentwicklung relativ einfach. Du kannst deine eigene Handelsmarke gründen und im Rahmen der Produktentwicklung direkt mit den Herstellern zusammenarbeiten – und das alles mit deinem einzigartigen Markenzeichen und Logo. Private Labeling ist somit eine großartige Möglichkeit, mit dem Onlineverkauf deiner eigenen Produkte zu beginnen.

    Illustration von Till Lauer


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    Häufig gestellte Fragen zu White Label Produkten

    Was sind Private Label Produkte?

    Private Label Produkte sind Artikel, die von einem Unternehmen hergestellt werden, um von einem anderen Unternehmen unter eigener Marke verkauft zu werden.

    Wie funktioniert Private Label?

    Beim Private Labeling suchen Entrepreneure nach einem Produkt, das sie mit ihrem eigenen Markennamen versehen können. Dafür muss zuvor ein Hersteller gefunden werden. In diesem Segment sind Kleidung, Gewürze, Lebensmittel und Kosmetik gängige Waren.

    Was sind Private Label Kunden?

    Beispiele für solche Handelsmarken sind beispielsweise die Private Labels „gut & günstig“ von Edeka oder „Balea“ von dm.

    Was kostet Private Labeling?

    Die Gründung eines Private Labeling Business wird dich mindestens 1.000 bis 1.500 Euro kosten. Die größten Ausgaben fallen für die Bestellung von Mustern und die Einrichtung der Logistik an, einschließlich deiner Website, der Zahlungsabwicklung und des Fulfillments.

    Wie kann ich mit Private Label Produkten Geld verdienen?

    In diesem Beitrag liest du, wie du mit Private-Label-Produkten Geld verdienst, dir eine Marke aufbaust und deine Produkte im Onlineshop verkaufst. Finde einen Nischenmarkt, um Produkte zu verkaufen, kontaktiere Hersteller, bestelle Muster, richte einen Onlineshop ein, importiere deine Produkte in deinen Shop und beginne mit deinem Marketing. Tipps dafür findest du im Beitrag.

    Which method is right for you?Geposted von Hendrik Breuer: Hendrik ist Redakteur des deutschen Shopify-Blogs. Möchtest du einen Gastbeitrag veröffentlichen? Dann lies bitte zuerst diesen Leitfaden.
    Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf Englisch im Blog von www.shopify.com und wurde übersetzt.