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Print-on-Demand-Anbieter in Deutschland: 5 Apps für Shopify im Vergleich

Wer schnell eine Geschäftsidee umsetzen möchte, nach einem Nebenerwerb sucht oder sein Branding mit auf die eigene Marke zugeschnittenen Produkten vorantreiben will, findet mit Print-on-Demand eine Strategie, die diese Pläne ermöglicht.

Egal ob du Künstler:in, Musiker:in, Designer:in oder Unternehmer:in bist, der Start deines Geschäfts kann mit Hilfe eines Print-on-Demand-Anbieters problemlos in Gang gesetzt werden. In Kombination mit deinem eigenen Shopify-Store wird es dabei noch einfacher, online und über Social-Media-Kanäle deine Designs an Fans zu verkaufen. Warum du auf Print-on-Demand setzen solltest, welche fünf Print-on-Demand-Anbieter in Deutschland dir eine Schnittstelle zu Shopify bieten und welche Services und Produkte sie abbilden können, zeigen wir dir in unserem großen Print-on-Demand-Vergleich. Die Vergleichstabelle mit allen Anbietern kannst du dir dabei kostenlos herunterladen und für deine Entscheidungsfindung nutzen!

Inhaltsverzeichnis:


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Wie funktioniert Print-on-Demand?

Print-on-Demand ist ein Dropshipping-Prozess, bei dem du mit einem externen Lieferanten zusammenarbeitest. Nutzt du dieses System, versiehst du White-Label-Produkte mit deinen eigenen Designs und Illustrationen und bietest diese online zum Kauf an. Wird ein Produkt gekauft, wird die Bestellung an den Print-on-Demand-Anbieter weitergereicht und produziert. Das bedeutet also für dich, dass du das Produkt erst bezahlst, wenn du es weiterverkauft hast. Der externe Anbieter wird die Produkte zudem direkt an den Käufer versenden. Das spart dir nicht nur die Notwendigkeit von großen Lagerbeständen, sondern auch die Zeit, die du sonst mit dem Fulfillment verbringen würdest.

Lesetipp: Du brauchst mehr Hintergrundwissen zu Print-on-Demand? Wir haben alles zum Thema noch einmal hier für dich zusammengefasst.

Die Zeiten, in denen man nur weiße T-Shirts online selbst bedruck lassen konnte, sind vorüber. Print-on-Demand-Anbieter offerieren mittlerweile von Kleidung über Papierwaren bis hin zu Spielen oder Tierzubehör alles Mögliche und kümmern sich neben dem PoD-Service oftmals auch um Warehousing und Fulfillment, Branding, Bestickung oder Laserung von Produkten. Einige dieser Unternehmen bieten zusätzlich sogar Fotoshootings oder einen Filmproduktionsservice an, um deine Produkte im besten Licht darzustellen.

In Zusammenhang mit einem eigenen Shopify-Store kannst du deine Produkte dann einfach über weitere Kanäle promoten und neben deinem Print-on-Demand-Shop auch in einem Instagram-Shop anbieten. So stärkst du dein Branding und bietest potenzieller Kundschaft eine reibungslose Kauferfahrung, denn alles wird automatisch zwischen dem PoD-Dienst und deinem Onlineshop synchronisiert.

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Welcher Anbieter passt zu mir? 5 Print-on-Demand-Apps für Shopify im Vergleich

Es spricht viel dafür, mit dieser Art des Dropshippings zu starten. Jedoch gibt es viele Print-on-Demand-Anbieter in Deutschland. Um dir die Recherchearbeit zu erleichtern, zeigen wir dir, welche 5 Anbieter eine App für deinen Shopify-Store anbieten und Print-on-Demand im eigenen Onlineshop somit ermöglichen. All diese Apps findest du im Shopify App Store. Für den Print-on-Demand-Vergleich möchten wir die Anbieter kurz vorstellen:


Shirtigo GmbH
Shirtigo ist ein Web-to-Print-Unternehmen mit Sitz in Hürth (Raum Köln). Mit dem Shirtigo Cockpit bietet es die erste deutsche PoD-Plattform für Shopify-Anbindungen an, die stetig auf Basis von Kunden- und Mitarbeiterfeedback weiterentwickelt wird. Neben Print-Fulfillment umfasst das Angebot Print-Produkte, Branding-Features, nachhaltige Maßnahmen u.v.m. Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle, so wird ausschließlich auf Ökostrom und wassersparsame Digitaldruckmaschinen gesetzt. Shopify Kunden wie PFLZR Outfits oder Rabumsel vertrauen auf Shirtigo.


Printful
Printful ist ein auf Print-on-Demand spezialisiertes Dropshipping-Unternehmen mit Produktionsstätten in Nordamerika und Europa. Es bietet über 260 Premium-Produkte darunter Bekleidung, Accessoires oder Home & Living-Artikel, sowie Warehousing & Fulfillment-Dienste. Die Lösung umfasst die Synchronisation von Produkten im Store, Live-Versand-Raten, Rabattprognosen, Logo-Maker uvm. Hochqualitative Drucke können genauso umgesetzt werden wie Stickereien oder Gravuren. Shopify-Händler wie Rosi Feist oder Barbell Rocker nutzen den Service.


Printify
: Printify ist eine transparente Print-on-Demand-Plattform, die PoD-Dienste für Online-Händler:innen vereinfacht und automatisiert. Die Plattform bietet Nutzern die Integration mit führenden E-Commerce-Plattformen und Marktplätzen. Dort können Nutzer von Hunderten von Produkten (u.a. Bekleidung, Accessoires und Wohnaccessoires) profitieren, die von über 90 Druckanbietern weltweit bereitgestellt werden. Shopify-Händler wie Afro Unicorn setzen auf den Service von Printify.

SPOD - Spreadshirt Print-On-DemandSPOD mit Sitz in Leipzig macht zuverlässiges und schnelles Print-on-Demand. Der Anbieter ist powered by Spread Group, dem E-Commerce-Unternehmen mit 20 Jahren Erfahrung und überzeugt durch niedrige Retourenquoten und 48-Stunden-Produktionszeit. Das breite Sortiment wird an den Standorten in Europa und den USA mit modernster Technologie bedruckt. Dank eines übersichtlichen und einfachen Kunden- und Bestellmanagements behalten Händler:innen stets den Überblick. Viele Shopify-Stores, darunter Vintage Ice Hockey, Wassersport Druck oder Norddeutscher Humor nutzen SPOD.

Shirtee.CloudWas als Startpup- Idee 2016 in Köln begann, ist heute mit 150 Mitarbeitern eines der führenden Print-On-Demand Unternehmen Europas. Shirtee setzt auf marktführende Technik und moderne Lagersysteme, um jederzeit Qualitätsware zu produzieren. Neben PoD-Dropshipping können Kunden dank Branding-Optionen, Warehousing und Retourenprogramm eine eigene Marke aufbauen. Im Shirtee.Cloud-Dashboard sehen sie in Echtzeit den Status von Bestellungen, Retouren oder den Lagerbestand ihrer Ware. Händler wie The Masked Singer Shop setzen auf diese Lösung.


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Der Print-on-Demand-Ansatz ist wahrlich kein neuer, schrieb doch zum Beispiel bereits heise.de in den 90er Jahren über das „bei-Anruf-Buch“-Verfahren. Warum erlebt die Strategie also gerade in den letzten Jahren einen neuen Aufwärtstrend?

Google Trends zum Suchbegriff „print on demand“ in den letzten 5 Jahren.

Thomas Reading, Content Marketing Specialist bei Printful, sieht im Trend eine jahrelange Entwicklung: „Vor einem Jahrhundert war die Personalisierung von Produkten die Grundlage der Produktion. Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires wurden früher maßgeschneidert. Das änderte sich mit der industriellen Revolution und der Massenproduktion. Aber jetzt, da wir die Kehrseite der Massenproduktion kennen, sehnen sich die Menschen wieder nach Personalisierung und Individualisierung.“

Die Abkehr des klassischen 9-to-5-Unternehmertums, die mit dem Wunsch der Unabhängigkeit einhergeht, befeuern den Trend zusätzlich – vor allem in unsicheren Zeiten wie der Corona-Pandemie. Ein weiteres Standbein zu haben, dürfte hier für viele Unternehmer und Unternehmerinnen ein willkommenes Gut gewesen sein, bedenkt man, dass sich das Kaufverhalten immer weiter online verlagert.

Jee-Won Seo, Content Manager bei Shirtigo, erklärt den aufflammenden Trend so: „Gerade in Zeiten des stetig wachsenden (kontaktlosen) Onlinehandels eignet sich PoD ideal für den Aufbau eines kleinen Designer-Labels bzw. E-Commerce-Business, das weder hohe Kosten noch technische Vorkenntnisse erfordert. Auf Verbraucherseite wiederum steigt der Bedarf nach individuell gestalteter Mode und nachhaltiger Produktion, die mittels PoD einfach zu realisieren sind.“


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Der Wunsch nach Einzigartigkeit und dem Ausdruck der eignen Besonderheit ist beim Print-on-Demand-Trend allgegenwärtig. "Die Menschen wünschen sich ein immer höheres Maß an Individualisierung für das, was sie tragen und benutzen. Diese steigende Nachfrage treibt das Wachstum des Marktes für Stickerei, Direct-to-Garment (DTG) und Siebdruck, Sublimation und Modifikation durch Wärmeübertragung für Bekleidung und andere Produkte voran", erklärt James Berdigans, CEO von Printify.

Warum lohnt sich der Start eines Print-on-Demand-Shops?

Print-on-Demand bietet dir als Entrepreneur einen wunderbaren Einstieg ins E-Commerce. Dabei ist es egal, ob du deine Nische schon gefunden hast oder nicht. Robert Schulz, Director von SPOD, sieht in der Nutzung von PoD-Anbietern sehr markante Vorteile: „Wer kennt schon die perfekte Kombination aus Passform, Farbe und Design, wenn er ein Unternehmen gründet? Kaum ein Onlinehändler hat dieses Wissen zu Beginn. Print-on-Demand-Geschäfte sind die perfekte Lösung, um zu experimentieren, die richtige Nische zu finden, das Geschäft zu optimieren und mit der Hilfe echter Druckexperten weder Zeit noch Geld zu verlieren.“ 

Da keine Kosten für Inventar oder Ausrüstung aufgebracht werden müssen, kannst du mit einem geringen Kapital starten, um Designs und Geschäftsideen zu testen. Auch wenn Musiker:innen, Künstler:innen oder Influencer unkompliziert Merchandising anbieten wollen, sind Print-on-Demand-Dienste die beste Anlaufstelle. Die Lagerung, Produktbeschaffung, Suche nach geeigneten Produktionsanlagen und das Fulfillment sind dabei einige essenzielle Elemente im Geschäftsprozess, die vom Anbieter übernommen werden können.

Lesetipp: Du bist Künstler:in oder Content Creator? Wie du deinen eigenen Merch erstellst, erklären wir dir hier.

„Auch die Umwelt profitiert hier: Textilien werden normalerweise in großen Mengen vorproduziert und leider auch entsorgt. Wer auf Nachfrage produziert, vermeidet die Verschwendung von Ressourcen.“, so Nino Boender, Geschäftsführer von Shirtee.

Was kostet Print-on-Demand?

Die Kosten für Print-on-Demand sehen meist gleich aus: In der Regel zahlen Nutzer:innen nichts für die Plattform bzw. die die App. Erst wenn Produkte verkauft wurden, müssen diese erstellt werden, wodurch Kosten für die Produktion und den Versand entstehen.  Diese Kosten werden von den Gewinnen abgezogen bzw. in Rechnung gestellt. In den Basispreisen der Produkte werden oft bereits alle Kosten abgedeckt. Darüber hinaus bieten einige Anbieter zusätzliche Services wie Branding, Laserung oder Warehousing an. Diese können optional zugebucht werden

Welche Kosten unsere vorgestellten Anbieter berechnen, siehst du in unserem  kostenlosen Print-on-Demand-Anbieter-Vergleich.


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Welche Fallstricke können auf Print-on-Demand-Händler zukommen?

Solltest du ein ernsthaftes Interesse daran haben, einen Print-on-Demand-Shop zu errichten, möchten wir dich auch über die möglichen Hindernisse und Komplikationen aufklären, die es natürlich wie bei jedem anderen Geschäftsmodell auch gibt.

"Während Onboarding-, Integrations- und Verkaufsprozesse ziemlich rationalisiert sind, gibt es einige anhaltende Schwierigkeiten für Händler. Die häufigsten sind Probleme mit der Umsatzsteuer, da verschiedene Staaten unterschiedliche Gesetze haben. Wenn man keine Verbindung zu den Zielnischen hat, bleiben zudem die Verkäufe aus, und auch die allgemeine Übersättigung der Branche kann zu einem Hindernis werden", sagt James Berdigans, CEO von Printify.

Philipp Beutel, Geschäftsführer von Shirtee gibt zudem die Retourenproblematik zu bedenken: „Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass man als Dropshipper auch für Retouren die Verantwortung trägt. Ist der Endkunde nicht zufrieden mit dem Produkt oder hat sich anders entschieden, geht die Ware zurück an den Dropshipper, nicht aber an uns als ausführendes Unternehmen. Insbesondere in der Modewelt kann die Retourenquote sehr hoch sein.“

Weitere Fallstricke, die du beachten solltest hier im Überblick:

  • Eine selbstständige Tätigkeit muss angemeldet werden – ob als Gewerbe oder freiberuflich, sofern du regelmäßige Einkünfte erzielen möchtest.
  • Erzielte Gewinne sind steuerpflichtig und in der Einkommenssteuererklärung anzumelden.
  • Die Einkommenssteuer wird fällig, wenn der Grundfreibetrag des Jahreseinkommens überschritten wird.
  • Ein Onlineshop muss der DSGVO und dem IT-Recht entsprechen. Wie du deinen Shop rechtssicher machst, erfährst du in diesem Webinar.
  • Speziell beim Verkauf von Textilien muss die Textilkennzeichnung beachtet werden.
  • Durch die Übersättigung des Marktes müssen kluge Marketing-Wege gefunden werden, um sich in der Nische abzuheben.

Wie sind Print-on-Demand und Nachhaltigkeit zu vereinbaren – ist beides möglich?  

Der Ruf nach Green-Commerce und somit mehr Umweltbewusstsein im Onlinehandel wird seit vielen Jahren lauter und immer mehr Händler:innen reagieren auf den Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit, der von der eigenen Kundschaft ausgeht. Deswegen haben wir den in diesem Beitrag vorgestellten PoD-Anbietern die berechtigte Frage gestellt, ob Print-on-Demand und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen kann. Die deutliche Antwort lautet: JA!

Die Produktion auf Anfrage steht in direkter Konkurrenz mit der klassischen Massenproduktion, die vor allem im Fast-Fashion-Bereich Einzug hält. Die Folgen aus dieser Art der Produktion sind Textilabfälle, Überproduktion und Überbestände. Produkte, die nur dann produziert werden, wenn sie online bestellt wurden, verhindern die überschüssigen und unverkauften Waren.

Wir glauben, dass die Reduzierung verschwendeter Materialien und Produkte der Fast-Fashion-Industrie ein wichtiger Teil unseres gemeinsamen Kampfes gegen den Klimawandel ist. Hier hört die Arbeit jedoch nicht auf. Auch Investitionen in neue Drucktechniken sind essenziell, um den Druckprozess so nachhaltig wie möglich zu gestalten, den Wasserverbrauch zu minimieren, den Energieverbrauch zu reduzieren und umweltfreundliche wasserbasierte Druckfarben zu verwenden.“, erklärt Robert Schulz, Director von SPOD.

Alle unserer vorgestellten Print-on-Demand-Anbieter in Deutschland engagieren sich für mehr Umweltschutz, sei es durch die Nutzung von wasserbasierter Tinte ohne Schwermetalle und anderer toxischen Substanzen, durch die Nutzung von Ökostrom, das Anbieten zertifizierter Textilien, plastikfreier Verpackungen oder klimaneutralen Versands.

Beim Print-on-Demand fällt zudem ein Versandweg und die damit verbundenen CO2-Emissionen weg, weil die Ware direkt von der Produktion an den Endkunden gesendet wird.

Es kann also eine Menge Umweltbelastung vermieden werden.

Lesetipp: Auch Shopify setzt sich für Nachhaltigkeit und Klimapositivität ein! Wie wir CO2 kompensieren, liest du hier.

Mit welchen Trends im PoD-Bereich werden Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen?

Der Wunsch, sich von anderen zu unterscheiden, wird in Zeiten der Fast-Fashion-Industrie noch wachsen. Die eigene Individualität zum Ausdruck zu bringen, ist für Communitys ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Dieser Wunsch geht klar einher mit dem zunehmenden Umweltbewusstsein.

„Das Thema Nachhaltigkeit wird sich künftig durchsetzen, zumal es gesellschaftlich immer mehr an Bedeutung gewinnt und die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten stetig wächst. Auch das Thema Personalisierung wird zunehmend in den Vordergrund rücken, da der Bedarf nach individuellen bzw. personalisierten Produkten steigt und dies im POD-Bereich mittlerweile technisch einfach zu realisieren ist.“, erklärt Jee-Won Seo, Content Manager bei Shirtigo, mit Blick in die Zukunft.

Neben nachhaltigen Druckverfahren, Produkten und Verpackungen stehen auch schlankere und zuverlässigere Lieferketten auf der Agenda.

Die Corona-Pandemie hat viele Einzelhändler gelehrt, dass ein Fortbestand ohne Online-Präsenz in Krisenzeiten gefährlich sein kann. Print-on-Demand kann hier ein schneller Einstieg für zusätzliche Einnahmen im E-Commerce sein. Für viele Anbieter wird es deshalb noch wichtiger werden, Verkäufern neue Tools und Möglichkeiten zu bieten, um das Online-Geschäft einfacherer zu gestalten und sich aus der Masse abzuheben und mit einem breiten Produktsortiment in der gefunden Nische zu performen.

Lad dir den kostenlosen Print-on-Demand-Anbieter-Vergleich herunter und starte mit deinem eigenen Shop!


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Bilder freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Printful, übrige Bilder von Unsplash.


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Which method is right for you?Über die Autorin: Caroline Dohrmann ist Online-Marketing-Managerin und Content-Enthusiastin. Wenn sie nicht gerade Shopify-Händlern und Händlerinnen die besten Geheimtipps in Interviews entlockt, schreibt sie im Blog über die Shopify-Community, Social Media und was das Online-Marketing gerade bewegt.

Häufig gestellte Fragen zu Print-on-Demand-Anbietern

Wie funktioniert Print-on-Demand?

Bei Print-on-Demand arbeitest du mit einem externen Lieferanten zusammen, der White-Label-Produkte wie Kleidung, Accessoires, Deko oder Haustierbedarf anbietet. Diese Produkte kannst du mit deinen eigenen Designs versehen und zum Beispiel in einem Shopify-Shop verkaufen. Sobald jemand dein Produkt kauft, wird dieses "on demand" vom Print-on-Demand-Anbieter produziert und an den Kunden herausgeschickt. Print-on-Demand gehört damit zur Kategorie des Drophippings.

Welcher Print-on-Demand Anbieter?

Auf dem deutschen Markt, gibt es einige Print-on-Demand-Anbieter mit hohem Stellenwert. Shirtigo, Printful, Shirtee, SPOD und Printify gehören dazu. Welcher Anbieter für dich der richtige ist, kommt darauf an, welche Produkte du anbieten willst, ob du spezielle Techniken wie Laserung oder Bestickung benötigst oder auf nachhaltige Materialien setzt. In diesem Vergleich findest du alle wichtigen Informationen auf einen Blick!

Was kostet Print-on-Demand?

Egal, auf welchen Anbieter man setzt, die Kosten gestalten sich oft gleich: die Plattformen können kostenlos genutzt werden und man zahlt erst, wenn man ein Produkt verkauft. Die Produktpreise enthalten meistens direkt alle Abgaben an den Dienstleister wie Fulfillment-Gebühren und Produktionskosten. Wenn du dich für Services wie Laserung, Bestickung oder Branding der Verpackungen entscheidest, kommen zusätzliche Kosten auf dich zu.

Warum Print-on-Demand?

Print-on-Demand ist ein ideales Business-Modell, um schnell, günstig und ohne großes Risiko ins Online-Business einzusteigen. Weil du nur dann etwas bezahlst, wenn du auch verkaufst, kannst du hier perfekt mit Produkten und Designs experimentieren und so deine Nische finden. Wichtige Prozesse wie Lagerung, Produktbeschaffung, Produktion oder Versand werden für dich übernommen, sodass du dich voll und ganz auf Marketing und Vertrieb konzentrieren kannst.