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Im Team ans Ziel: Wie ein Social-Start-up mit Equity-Crowdfunding durchstartet

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Mit FFTFL wollen Nora und ihr Team zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. 

2013 packte Nora Breuker die Lauflust. Seither hat sie nicht nur mehrere Halbmarathons bestritten, sondern auch ein Geschäftsmodell aus ihrem eigenen Erfolgsrezept entwickelt: Zusammen mit anderen Laufverrückten gründete sie in Los Angeles das Start-up From Fat to Finish Line - kurz FFTFL. Damit lockt sie ehemalige Bewegungsmuffel von der Couch und in die Laufschuhe. Die Idee: In der Gruppe purzeln die Pfunde leichter. 

Auch finanziell geht vieles in der Gemeinschaft leichter: Mit einer Crowdfunding-Kampagne hat Nora ihr Konzept und ihre Online-Community weltweit ausgebaut und ihr Business noch weiter gepusht. Im Interview erklärt Nora, was Crowdfunding ist, welche Vorteile es hat und worauf Gründer dabei achten sollten.

Nora Breuker, Gründerin From Fat to Finish Line

Nora Breuker, Gründerin von From Fat to Finish Line (FFTFL)

Was ist Crowdfunding?

Elektro-Autos, Kinofilme und fairer Kaffee: Über Crowdfunding ist fast alles möglich. Sogar etablierte Unternehmen wie der Taschenhersteller Freitag nutzen die Finanzierung durch private Geldgeber, um die Entwicklung neuer Produkte anzuschieben. Dabei geben Privatpersonen einen meist recht kleinen Geldbetrag, um ein Projekt, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu fördern. Während für gewöhnlich wenige oder nur ein Investor als Geldgeber agiert, sind es beim Crowdfunding viele, die wenig investieren. Crowdfunding ist Teamwork.


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Welche Crowdfunding-Formen gibt es?

Auch FFTFL ist Teamwork pur, denn Noras Team begleitet Menschen auf ihrem Laufweg zur Ziellinie, dabei liegt die Definition des Ziels bei der jeweiligen Teilnehmerin. Die Mitglieder der FFTFL-Community finden Lauffreunde und Motivation, um sich für ihre Gesundheit in Bewegung zu setzen. Da sie bereits eine starke Community im Rücken hatten, setzen Nora und ihr Team auf Equity-Crowdfunding, um weiterzuwachsen.
Social Startup FFTFL macht Geld mit Equity Crowdfunding
Mit der richtigen Motivation und guter Unterstützung kann jeder Großes schaffen.

Equity-Crowdfunding oder Crowdinvesting

Beim Equity-Crowdfunding, das in Deutschland auch als Crowdinvesting bekannt ist, tauschen Menschen nicht einfach Geld gegen Ware, sondern gegen kleine Unternehmensanteile. “Weil die Investoren meist nur kleine Summen geben, haben sie dementsprechend sehr kleine Anteile, in etwa 0,002 Prozent”, erklärt Nora. “Als Unternehmen trifft man vorher die Überlegung: Wie viele Anteile will ich herausgeben? Und was ist der Mindestbetrag pro Anteil? Das muss festgelegt werden, bevor die Kampagne startet.“ Auf diese Weise können auch Menschen mit kleinem Budget echte Investoren werden. 

Crowdfunding

“Klassisches Crowdfunding ist sinnvoll, wenn man ein Produkt hat, das die Masse interessiert oder wenn es etwas ist, das die Menschen emotional abholt, weil sie sich damit identifizieren“, sagt Nora. Gründer, Künstler und Macher nutzen Crowdfunding, um Geld für ihren nächsten Film, die neue Taschenkollektion oder den besten Burgerladen der Stadt zu sammeln. Das Startkapital für ihre Geschäftsidee kommt dabei nicht von einer Bank, sondern von Privatleuten, die an das Produkt glauben. Wer investiert, bekommt später dafür meist eine Tasche, eine DVD geschickt oder einen fertigen Burger serviert. Beim Crowdfunding tauschen die Geldgeber also Geld gegen Ware oder spenden für eine Idee, die sie begeistert. 

Lesetipp: Wie der Shopify Händler Wildling Shoes Crowdfunding einsetzte und welche Tipps er hat, findest du hier.

Spenden

“In den USA starten Menschen sogar Crowdfunding-Kampagnen, wenn sie eine medizinische Rechnung nicht zahlen können oder sie ihr Kind in ein Camp schicken wollen“, schildert Nora ihre Erfahrungen aus den Staaten. Das funktioniert ähnlich wie bei Facebook Spenden zu sammeln. “Ich glaube, wir Deutschen tun uns damit noch recht schwer. Aber in Amerika kann man für jeden Unsinn Geld zusammentragen.“ Man müsse nur die richtige Plattform finden. Spenden sind jedoch nur sinnvoll, wenn die Geldgeber keine Gegenleistung erwarten, sondern einfach nur helfen wollen.

Crowdlending

Auch auf eine andere Art kommen in Amerika Kampagnen-Starter schnell an Geld, die sich mehr und mehr in Deutschland durchsetzt, das Crowdlending. Beim Crowdlending können private Geldgeber anderen gemeinsam einen Kredit geben. Jeder Geldgeber gibt einen Teil in der Höhe, die er angemessen findet. Der Kreditnehmer sammelt sich so seine gewünschte Summe von vielen privaten Kreditgebern zusammen und zahlt diesen später Zinsen. 

FFTFL - Der Weg ist das Ziel
Wer von seinem Projekt begeistert ist, kann auch andere begeistern, zu investieren. 

Wie viel Geld kann man über das Equity-Crowdfunding einnehmen?

“Viele Menschen haben noch Hemmungen, wenn es um Equity-Crowdfunding geht“, sagt Nora. “Da bedarf es Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit.“ Mit einer Marketingkampagne  erklärte sie der FFTFL-Community, was mit dem Geld passiert. “Wir haben uns nicht direkt ein Ziel gesetzt, wie viel wir einnehmen wollen”, erklärt Nora. “Wir wussten noch gar nicht, wie die Kampagne ankommt und ob unsere Zielgruppe darauf anspringt.“ Bis zu einer Million Dollar könne ein Unternehmen prinzipiell akkumulieren. 

“Wir sind mit mehreren Communitys in über 100 Ländern und etwa 40.000 Mitgliedern eher ein Social-Start-up“, erklärt Nora. “Damit verdienen wir noch keine Millionen.“ Dennoch nahm FFTFL auf Anhieb 102.413 Dollar ein. “Es war total schön, dass die Menschen ihr Interesse, ihre Leidenschaft und ihre Liebe kundgetan haben und uns mit den Investitionen so überrascht haben.“

Welche Vorteile hat Equity-Crowdfunding?

Mit Crowdfunding sparen sich Gründer den Weg zur Bank und das Ausfüllen von Formblättern und Anträgen: “Eine Crowdfunding-Kampagne kann man viel schneller starten, als du Fördergelder beantragen oder dich auf die Suche nach Business-Angels machen kannst, die dann eine hohe Summe in dich investieren”, sagt die Gründerin. Natürlich sei auch Crowdfunding aufwendig, aber es erfordert weniger Aufwand, um an Startkapital zu kommen. 

Der Trend geht dahin, dass Gründer keine großen Investoren in ihren Unternehmen haben wollen

Und gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, eine Community aufzubauen, falls man sie noch nicht hat oder sie zu stärken, indem die Investoren einbezogen werden: Sie bekommen mit, was hinter den Kulissen mit ihrem Geld passiert und sind so in das Geschehen involviert. “Der Trend geht dahin, dass Gründer keine großen Investoren in ihren Unternehmen haben wollen“, erklärt die Gründerin. “Denn manche Investoren verlangen nicht nur Rechenschaft, sondern mischen sich auch ein.“ Durch Crowdfunding sei der Einfluss der Geldgeber deutlich geringer. 
Die Ziellinie definiert jeder selbst
Das Ziel definieren die Mitglieder der Laufcommunity für sich selbst

Wie viel Mitspracherecht haben die Crowdfunding-Investoren?

Um ihre Geldgeber möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, machten Nora und ihr Team für ihre Investoren eine Facebook-Gruppe auf. “Aber wir haben auch den Fehler gemacht, dass wir nicht genug mit den Investoren kommuniziert haben“, gesteht Nora. “Meist haben wir erst auf Rückfragen geantwortet. Ich glaube jedoch, man sollte regelmäßig von sich aus Informationen herausgeben.“ Die meisten Investoren seien bereits zufrieden, wenn sie ihnen erklärt, woran sie gerade arbeiten, “selbst wenn man noch keine wahnsinnig großen Ergebnisse zu präsentieren hat.“ Es gehe den Geldgebern vor allem darum, dabei zu sein und zu sehen, wie etwas entsteht, das sie mit ihrem Geld möglich gemacht haben.   

Große Crowdfunding-Investoren haben meist auch umfassendes Mitspracherecht. “Natürlich hat jemand, der nur 200 Euro investiert hat, kein so großes Mitspracherecht, wenn überhaupt“, sagt Nora. “Das Gefühl, dass sie mitreden dürfen, möchten sie dennoch gerne haben und vor allem haben sie ein Recht darauf zu erfahren, was mit dem Geld passiert.“ Das sei der Haken am Equity-Crowdfunding. 

“Wenn du nur zwei große Investoren hast, dann bist du genau zwei Menschen Rechenschaft schuldig. Haben dir aber 150 Personen Geld gegeben, damit du beginnen kannst, dein Produkt oder dein Unternehmen aufzubauen, dann sind das direkt 150 Menschen”, mahnt Nora. “Die Menschen haben dir ja nicht das Geld gegeben, weil sie es übrig hatten, sondern weil sie an dich oder das Produkt glauben und haben eine Erwartungshaltung.” Darauf war Nora anfangs selbst kaum vorbereitet. 
Mit ihren Auftritten überzeugt Nora die Menschen von der Power der Community
Mit ihren Auftritten (hier: Koks.digital) überzeugt Nora die Menschen von der Kraft der Community

Wie wichtig ist Marketing für eine Crowdfunding-Kampagne?

“Wenn du nicht drüber sprichst, dann wird niemand dein Produkt kaufen oder deine Dienstleistung wahrnehmen und genauso ist es auch mit dem Crowdfunding”, erklärt Nora die Bedeutung des Marketings für Crowdfunding-Kampagnen. “ Die Kampagne einfach nur auf einer Crowdfunding-Plattform zu teilen, reiche nicht aus. “Du bittest Menschen um Geld, ohne dass sie unmittelbar etwas dafür bekommen. Da ist Aufklärungsarbeit enorm wichtig.” Das Stichwort lautet: Kommunikation, sowohl bevor Geld geflossen ist als auch danach.

Nur weil das dein Traum ist, heißt das nicht, dass die anderen diesen Traum teilen

Crowdfunding-Plattformen machen es leicht, eine Kampagne anzulegen. “Aber kaum jemand geht auf die Plattform und schaut: Wo könnte ich denn heute mal investieren?“, fragt Nora. Die Kampagne auch außerhalb der Plattform bekanntzumachen, sei das A und O. “Nur weil das dein Traum ist, heißt das nicht, dass die anderen diesen Traum teilen.“ Nora will ihre Community bei den Emotionen packen, denn auf den großen Reichtum hoffe kaum einer der Investoren. “Und es hilft, emotionale Trigger zu setzen, zum Beispiel, dass die Aktion nur noch kurze Zeit läuft.“ Das beschleunige die Entscheidungsfindung ungemein.  
Die FFTFL-Community ist stark
Im Team stärker: Zusammen wollen die Community-Mitglieder die Pfunde purzeln lassen. 

Wie kann Marketing die Community in die Crowdfunding-Kampagnen einbinden?

“Im Grunde geht es darum, dass dir jemand Geld gibt, ohne dass er direkt etwas dafür zurückbekommt“, erklärt Nora den Hintergrund. “Das ist ein ganz anderes Befriedigungsgefühl, wenn du Geld gibst und nicht weißt, was damit passiert.“ Deshalb hält sie ihre Community mit Live-Videos bei Laune. Wer Interesse an der Investition hatte, konnte ihr dabei Fragen stellen und so eventuelle Unsicherheiten ausräumen. “Bei jedem Live-Video haben wir viel mehr Investoren bekommen, als mit Newslettern, bei einem Post oder anderen Marketing-Instrumenten“, sagt Nora. “Den Austausch zu suchen, ist das Allerwichtigste.“ Sie wollen, dass ihre Fans immer wissen, welche Ziele sie momentan verfolgen und was sie davon haben, dass sie FFTFL unterstützen.

Dafür möchte sie ihre Zielgruppe möglichst gut kennenlernen und ihre Marketing-Strategie genau auf deren Bedürfnisse zuschneiden. Auf allen Kanälen, auf denen ihre Zielgruppe unterwegs ist, ist auch Nora zu finden. “Auf jedem Kanal machen wir etwas anderes. Dabei spielen wir gerne auch mit einem Spannungsbogen. Denn das Gefühl, von etwas Teil zu sein, zu etwas dazuzugehören, an dem nicht jeder teilnehmen kann, das ist ein extrem emotionaler Trigger.“

Ein gutes Beispiel für gelungenes Crowdfunding ist für Nora ein E-Auto, das über Startengine finanziert werden sollte: “Die haben in kürzester Zeit richtig viel Geld gesammelt, mehr als eine Million haben die Gründer so eingenommen. Die Menschen haben in ein Auto investiert, das es noch gar nicht gibt und das noch niemand wirklich gesehen hat. Aber die Gründer haben den Investoren die ersten Wagen versprochen“, sagt Nora. Das hätte viele Investoren überzeugt. 

Was bekommen die Crowdfunding-Investoren für ihr Geld?

“Man darf nicht die Vorstellung haben, dass man mit den Investoren nichts mehr zu tun hat, wenn man das Geld auf dem Konto hat“, sagt Nora. Statt ihren Investoren einfach einen Gegenstand als Dankeschön zu schicken, werden diese selbst Teilhaber des Unternehmens. 

“Egal, wie viel die Personen investieren“, erklärt Nora, “wenn man das Geld einfach annimmt, ohne zu zeigen, dass etwas passiert, dann erzeugt das Unmut. Und gerade im Internet hat man nicht nur stille Menschen, die nichts dazu sagen.“ Wer ein Crowdfunding mitgemacht habe, hege immer auch eine Erwartung: “Die Menschen möchten etwas zurückbekommen, und wenn es nur eine Information ist, dass aus diesem Unternehmen oder aus dem Produkt etwas geworden ist.“ Deshalb setzt die Marketingexpertin darauf, alle Kanäle zu bespielen, auf denen sie ihre Community erreichen kann und sie stets auf dem Laufenden zu halten.

Crowdfunding-Plattformen im Vergleich

Doch bevor das Geld den Besitzer wechseln kann, müssen sich die Gründer für die passende Plattform entscheiden: Für Crowdfunding und Equity-Crowdfunding gibt es unterschiedliche Angebote. “Ich muss mir also erstmal überlegen: In welche Kategorie falle ich? Ist diese Plattform in meinem Land bekannt? Und wie kompliziert ist der Prozess für die Menschen, die mir Geld geben wollen?”, darüber solle sich jeder zunächst reichlich Gedanken machen. 

Für Crowdfunding gibt es zahlreiche Plattformen: Kickstarter, Indigogo oder startnext bringen Gründer und Investoren zusammen. Wer hier Geld ausgibt, möchte ein Projekt fördern, ohne zwingend etwas im Gegenzug zu bekommen. Bei manchen Projekten steht daneben, was die Investoren als kleines Dankeschön bekommen. Bei anderen ist klar: Das Geld wird ohne Gegenleistung gespendet. 

Lesetipp: 8 Crowdfunding-Plattformen, mit denen Ideen und Träume Wirklichkeit werden findest du hier.

Wer ein Buch schreiben, einen Film machen oder ein Theaterstück auf die Beine stellen will, solle sich auf Plattformen wie Indigogo spezialisieren, die vor allem für Kreative gedacht sind. Wer dagegen Anteile an seinem Unternehmen herausgeben möchte, der solle sich dagegen eher für eine Crowdinvesting-Plattform wie Startengine entscheiden. 
Nora Breuker
Mit der richtigen Marketingstrategie hat FFTFL nicht nur genug Geld gesammelt, sondern auch ihre Community glücklich gemacht

Wie finde ich das richtige Crowdfunding-Modell für mich?

Es gibt für jede Form eine spezielle Plattform. “Egal, was man vorhat: Man sollte immer seine Recherche machen“, empfiehlt Nora. Gerade Equity-Crowdfunding sei in Deutschland noch ein Randthema, schätzt Nora ein und das, obwohl es in Deutschland schon länger legal sei als in USA. “Wir waren gleich im ersten Jahr dabei, nachdem es in den USA erlaubt wurde, dass Privatleute in ein Unternehmen investieren können“, sagt Nora. Davor mussten Investoren über ein bestimmtes Kapitel verfügen und das hat nicht jeder. 

Ihr ultimativer Tipp für Gründer: “Überlege dir gut, ob das die richtige Methode für dich ist und welche Konsequenzen das hat.“ Das gelte vor allem für Equity-Crowdfunding. Manchmal könne es auch besser sein, sich einen Kredit von der Bank zu holen, wenn man keine Unternehmensanteile herausgeben möchte. “Du solltest nicht einfach loslegen und abwarten, was passiert“, rät Nora. 

FFTFL setzten auf Startengine, eine US-amerikanische Plattform speziell für Equity-Crowdfunding. “Bei Startengine muss man sich erst darum bewerben, dort eine Kampagne zu starten - anders als bei Kickstarter oder Indigogo“, erklärt die Gründerin. So haben die auf der Plattform gelisteten Projekte gleich eine gewisse Qualität. 

Aber schnell merkte sie: Nicht jeder ist so technikaffin, dass die Investition eben schnell abgewickelt werden könnte. “Das läuft anders, als einfach nur Geld zu überweisen“, erläutert Nora. Schließlich müssen die Investoren dort deutlich mehr preisgeben und dafür bürgen, dass es tatsächlich ihr Geld ist. “Da muss man überlegen, ob das zur Zielgruppe passt.“ Je komplizierter der Prozess ist, desto mehr Menschen sprängen ab, die eigentlich gerne Geld dazu geben möchten. Doch ihre Community hat Durchhaltevermögen - nicht nur beim Dauerlauf. Und so schaffte Nora es, mit Crowdfunding ihre Community deutlich voranzubringen. 




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Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.