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Landing-Page: 10 Tipps zur Gestaltung und Leadgenerierung

Das Foto zeigt verschiedene Konzeptionen für eine Landing-Page.

Eine gute Landing-Page ist essenziell, wenn du Besucher:innen in Leads umwandeln möchtest. Wer auf ihr landet, ist bereits durch Social-Media Kanäle oder Google auf dein Produkt aufmerksam geworden. Die Interessenten sind also bereits aufgewärmt - deine Landing-Page muss sie nur noch abholen. Damit du deine Kund:innen  komplett von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung überzeugen kannst, muss alles stimmen. Von der Ansprache über den Look deiner Seite bis zum Aufbau sollte alles ein stimmiges Gesamtbild ergeben, um die letzten unsicheren Kund:innen zu überzeugen.  

Eine schlechte Landing-Page hat hohe Absprungraten zur Folge. Damit du dies vermeiden kannst, zeigen wir dir in diesem Beitrag 10 Tipps, wie du eine Landing-Page ansprechend gestalten kannst und mit welchen Maßnahmen du möglichst viele Leads generierst.


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Inhaltsverzeichnis: 

Was ist eine Landing Page? 

Im Grunde ist eine Landing-Page eine Seite, auf der Besucher:innen durch Weiterleitungen von anderen Webseiten oder Anzeigen landen. Sie hat immer eine Handlung zum Ziel. Das kann beispielsweise der Kauf von Produkten oder Leadgenerierung sein. Es ist also eine Seite mit einem klaren Ziel – deshalb wird sie auch “Zielseite” genannt. Meist wird auf ihr ein Kontaktformular oder eine Bestellmöglichkeit angeboten, die von den Besucher:innen genutzt werden können. Sie sollen so zu einer Aktion animiert werden. 

Sie besteht aus einer einzelnen Seite, die unabhängig vom Rest deiner Webseite existiert. Deshalb muss sie keine Navigationsleiste deiner Webseite haben. Wenn es ein Menüband gibt, dann sollte es nur zu einzelnen Bereichen der Seite führen. Es gibt keine Unterseiten und keine Verlinkungen. Sie ist perfekt auf die Anzeige abgestimmt und fokussiert sich immer auf genau ein Problem und spricht genau eine bestimmte Zielgruppe an. Wichtig ist auch, dass sie sich immer auf einen zielgerichteten Suchbegriff konzentriert (ein Keyword), für das sie ranken soll. Das ist ein wichtiger Punkt, damit deine potenziellen Kunden auf deine Seite aufmerksam werden.  

Lesetipp: Wie du ein besseres Ranking mit unserer ultimativen Checkliste zur SEO-Optimierung erzielst, liest du hier.  

Eine Webseite steht im Unterschied dazu immer repräsentativ für dein Unternehmen und sollte auf jeden Fall einen informativen Charakter haben. Die Homepage ist die Startseite deiner Untnernehmenswebseite und soll möglichst viele Interaktionen für deine Käufer:innen ermöglichen. Es handelt sich also um zwei verschiedene paar Schuhe. Die Seiten haben alle einen unterschiedlichen Zweck und sollten nicht verwechselt werden.  

Welchen Nutzen und welche Ziele hat sie? 

Der wichtigste Nutzen der Landing-Page ist, deine Kund:innen zu einer Aktion zu bewegen. Zu den Zielen können Trafficgenerierung auf deiner Webseite, die Bewerbung neuer Produkte oder das Sammeln von E-Mail-Adressen zählen. Im Idealfall sollte sie den Nutzer:innen genau die Informationen oder Produkte liefern, nach denen sie gesucht haben, bzw. die in der Anzeige angekündigt wurden. Dadurch sollte das Interesse des pozentziellen Kunden bzw. der potenziellen Kundin verstärkt werden. Außerdem ermöglicht sie es den Besucher:innen mit möglichst geringem Aufwand an passende Informationen oder an das beworbene Produkt zu gelangen.  

 

Das Foto zeigt einen Basketball, der gerade einen Treffer im Korb erzielt. Die Landing-Page wird auch Zielseite genannt. 

Eine Landing-Page verfolgt immer ein bestimmtes Ziel. Damit deine Seite ein Volltreffer wird, haben wir 10 wichtige Tipps für dich zusammengefasst.  

Sie dient aber nicht nur dazu, ein Produkt oder eine Information zu vertreiben. Mit Hilfe einer Landing-Page kannst du auch Kontaktdaten oder andere Informationen ermitteln. Für die Leadgenerierung wird oft ein Formular als Call-to-Action eingesetzt, in das Nutzer:innen ihre Kontaktdaten eintragen. Diese Art der Zielseite wird vor allem im B2B-Marketing benutzt.  

Lesetipp: Wie du in 9 Schritten eine Website erstellen kannst, kannst du in diesem Beitrag nachlesen.  

Das Ziel aller Landing-Pages ist aber die Erhöhung der Conversion-Rate und die Befriedigung der Nutzerbedürfnisse. Die Nutzer:innen sollen möglichst eine positive Online-Erfahrung machen. Das gelingt dir nur, wenn du sie auf deine bestimmte Zielgruppe optimierst. Die Besucher:innen sollen genau das finden, wonach sie gesucht haben. Sie ebnet den Weg von Interesse zum Kauf, indem sie weitere Informationen oder einen Link-Button zum Produkt anbietet.  

Marketing-Ziele sind also beispielsweise das Befriedigen der Bedürfnisse deiner Zielgruppe, Inhalt kostenlos oder gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen, Produkte zu verkaufen, Leads zu generieren oder Traffic gezielt zu steuern.  

Lesetipp: Traffic aber kein Umsatz? So kannst du deinen Shop untersuchen und optimieren.  

Wie ist eine Landing-Page aufgebaut? 

Entscheidend für den Aufbau deiner Landing-Page ist immer der Zweck, für den sie genutzt werden soll.  

Für den Verkauf und die Leadgenerierung besteht die Seite meist aus drei Bereichen: Überschrift, Text und Handlungsaufforderung. Deine Überschrift sollte immer kurz und überzeugend sein. Der Fließtext kann dagegen etwas länger sein und sollte Informationen enthalten, die schließlich zum Handeln auffordern. Ergänzend können immer Elemente genutzt werden, die das Vertrauen stärken. Dazu gehören z.B. Zertifikate oder Kundenstimmen.  

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    Die wichtigsten Elemente haben wir hier für dich zusammengefasst: 

    • Überschrift: Deine Überschrift sollte den Hauptnutzen deines Angebotes beschreiben. 
    • Unterüberschrift: Sie enthält weitere Informationen zum Angebot.  
    • Fließtext: Hier solltest du detaillierte Informationen formulieren, die die Nutzer:innen überzeugen, dein Angebot anzunehmen.  
    • Lead-Formular: Sollte deine Landing-Page das Ziel haben, Kontaktdaten von User:innen zu erfassen, sollte sie ein Formular enthalten, in das Besucher:innen ihre Daten eingeben können.  
    • Call-to-Action: Damit die Kund:innen direkt aufgefordert werden, eine Handlung auszuüben, solltest du unbedingt eine Schaltfläche einbauen, z.B. “jetzt herunterladen” oder “jetzt kaufen”. 
    • Kontrollkästchen: Unter Umständen benötigst du eine Zustimmung der Besucher:innen, um diese kontaktieren zu dürfen. Das ist vor allem in der EU wichtig. Du solltest also ein Kontrollkästchen einfügen, das sie aktivieren müssen, um dir eine Genehmigung zu erteilen.  
    • Visuelle Medien: Damit deine Seite professioneller wirkt, solltest du Bilder, Videos oder Diagramme einbauen. Bilder können außerdem bestimmte Emotionen hervorrufen und besondere Produktmerkmale hervorheben.  

    Lesetipp: Wir zeigen dir, wo du kostenlose Bilder für deine Websites findest.  

    • Listen: Sie können dir helfen, die Vorteile deines Angebotes zu verdeutlichen.  
    • Kundenreferenzen: Durch sie erhält deine Landing-Page einen vertrauensvollen Charakter. Dadurch kann die Conversion-Rate erhöht werden.  

    Die Abbildung zeigt eine grafische Darstellung vom Aufbau einer Seite. Ein gelungener Aufbau ist wichtig, um mit deiner Landing-Page zu punkten. Damit deine Landing-Page überzeugen kann, benötigt sie einen einheitlichen Aufbau. 

    Welche Arten von Landing-Pages gibt es? 

    Wie bereits gesehen, gibt es viele Möglichkeiten, auf die sich deine Seite konzentrieren kann. Dazu zählen unter anderem Geld spenden, ein Erstgespräch vereinbaren, eine Anmeldung tätigen oder ein Produkt kaufen. All diese Möglichkeiten können aber unter zwei großen Kategorien zusammengefasst werden.  

    Eine Variante sind die Opt-in-Pages, die sich darauf fokussieren, die Kontaktdaten (meistens E-Mail-Adresse und Namen) zu sammeln. Dafür wird häufig ein Eingabeformular als Call-to-Action verwendet. Sie sind vor allem für das B2B-Marketing wichtig. 


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    Daneben gibt es Click-Through-Pages, die den Kund:innen das Angebot schmackhaft machen und ihn dann zum Kauf weiterleiten. Hier ist die Call-to-Action meist ein einfacher Button. Diese Pages werden gern im E-Commerce-Bereich eingesetzt.  

    Die Arten können auch durch ihren Inhalt unterschieden werden. So gibt es Seiten, die die Vorschau für ein Produkt darstellen, die für ein Event erstellt wurden, die für eine Sonderaktion werben und viele mehr.  

    Lesetipp: Wie du einen Domain Namen findest, kannst du in diesem Beitrag nachlesen.  

    Die 10 Tipps zum Ziel 

    Damit deine Landing-Page für deine Ziele den optimalen Nutzen bringt, stellen wir dir im folgenden Abschnitt 10 Tipps vor, die du beachten solltest.  

    Tipp 1: Eine knackige Überschrift 

    Meist entscheiden Kund:innen innerhalb von Sekunden, ob sie ein Angebot interessiert. Ähnlich wie bei einer Zeitung, sollte deine Headline die Schlagzeile sein, die deine Kund:innen überzeugt, sich weiter mit dem Thema zu befassen. Sie soll ein positives Gefühl geben: Die Nutzer:innen sollen sich sicher sein, dass sie auf deiner Seite genau richtig sind. Wähle also eine knackige Überschrift, die zum Thema passt und lass deiner Kreativität freien Lauf!  

    Darunter sollte eine Zwischenüberschrift folgen, die prägnant deutlich macht, warum dein Produkt die optimale Lösung für das Problem deiner Kund:innen ist.  


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    Tipp 2: In der Kürze liegt die Würze 

    Wer deine Seite anklickt, der sucht nach Informationen zu genau dem einem Angebot. Randinformationen zu weiteren Produkten oder Angeboten solltest du vermeiden. Deine Nutzer:innen wollen keine Produktübersicht, sondern eine Seite, die ihnen wichtige Informationen zum Angebot  bereitstellt und ihnen dadurch einen Mehrwert bietet.  

    Die Landing-Page sollte sich also nur auf ein Angebot oder ein Produkt konzentrieren. Wichtig ist auch, dass alle relevanten Informationen kurz und prägnant vermittelt werden und die Kund:innen nicht lang scrollen müssen. Die Gefahr ist bei langen Texten groß, dass der Besucher bzw. die Besucherin die Seite schnell wieder verlässt.  

    Lesetipp: In diesem Beitrag findest du einen Leitfaden dazu, wie du ein erfolgreiches E-Commerce-Business aufbauen kannst.

    Tipp 3: Zu viel Schnickschnack vermeiden 

    Du tust dir keinen Gefallen, wenn du deine Seite überfrachtest. Dadurch werden Ladezeiten verlängert und Nutzer:innen springen leichter ab. Das gleiche passiert, wenn beim Laden Fehler auftreten. Außerdem gilt, dass nicht jeder über einen schnellen Internetanschluss verfügt. Es ist also ratsam, kompakte Bilder zu verwenden und keine superhochauflösenden Fotos. Achte also immer auf eine gute Performance deiner Webseite, um deine Conversions zu steigern.  

    Lesetipp: Website Schnelligkeit testen: Tools und Maßnahmen für schnellere Shops.  

    Tipp 4: Mit Bildern und Videos inspirieren  

    Vor allem bei Produktneuheiten ist es wichtig, dass viele möglichst genaue Einblicke zu deinem Angebot gegeben werden. Bilder und Videos können da eine nützliche Hilfe sein, um beispielsweise die Handhabung oder die Funktionsweise zu erklären. Dabei solltest du immer für Barrierefreiheit sorgen. Nur wenn potenzielle Käufer:innen dein Produkt verstehen, kommt es auch zu Käufen. Du solltest also schnell zum Punkt kommen und dein Angebot bildlich veranschaulichen.  

    Tipp 5: Mach deine Einzigartigkeit deutlich 

    Deine Kund:innen sind durch Text und Bilder bereits angefixt – aber warum sollte er ausgerechnet zu dir gehen oder bei dir kaufen? Auch andere Anbieter:innen bieten ähnliche Lösungen an. Geh also auf das Alleinstellungsmerkmal, die Unique Selling Proposition, deines Produktes ein und zeige deiner Kundschaft, was dein Produkt für einen unverwechselbaren Mehrwert für sie hat.  

    Tipp 6: Die konkrete Lösung  

    Auch hier solltest du dich möglichst kurzhalten. Nutze am besten Aufzählungen oder Listen. Du solltest dein Angebot zusammenfassen und auf mögliche Einwände und Nachteile eingehen. Erinnere dich dabei, welche Probleme du von bestehenden Kund:innen gehört hast.  

     

    Eine grafische Darstellung, die eine Webseite im Aufbau darstellt. Verschiedene Elemente werden an ihren Platz gerückt. Auch bei der Landing-Page ist es wichtig, dass du den Einsatz der Elemente gut überdenkst.

    Für eine gelungene Page ist es wichtig, dass du den Einsatz der Seitenelemente gut überdenkst.  

    Tipp 7: Gib deinen Kund:innen eine Stimme 

    Unentschlossene Käufer:innen lassen sich durch die Stimme deiner bereits zufriedenen Kundschaft sicher überzeugen. Die Glaubwürdigkeit deines Produktes steigt durch die Reviews außerdem ungemein. Kaum ein anderer Bereich auf deiner Landing-Page verleitet so stark zum Kauf.  

    Tipp 8: Die korrekte Rechtschreibung 

    Klar – alle Texte auf deiner Seite sollten natürlich fehlerfrei verfasst sein. Manchmal kommt es aber vor, dass sich Flüchtigkeitsfehler einschleichen. Daher solltest du deine Texte auf jeden Fall gegenlesen lassen und sie zusätzlich mit einem Rechtschreibprogramm prüfen. Deine Sätze sollten nicht zu lang und verschachtelt sein. Formuliere möglichst aktiv und sprich den Leser direkt an. Die Tonalität sollte immer der Zielgruppe angepasst werden.  

    Tipp 9: Die Call-to-Action 

    Jetzt heißt es: Bring die Sache unter Dach und Fach. Durch die Call-to-Action auf deiner Landing-Page forderst du die potenziellen Kund:innen auf, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen oder das Produkt zu kaufen. Dafür genügt oft schon ein Button, der sich farblich vom Rest abhebt. Sie ist ein wichtiger Bestandteil und ist im Wesentlichen dafür verantwortlich, ob eine Conversion gelingt. Wenn deine Seite ein Formular zur Kontaktaufnahme enthält, solltest du dieses ebenfalls hervorheben, damit es besser auffällt. Du solltest in diesem ersten Schritt zum Kontakt auch nur wenige Eingaben von deinen Besucher:innen erwarten, damit sie nicht abgeschreckt sind.  

    Lesetipp: Hier findest du 6 Wege, um die Conversions auf deinen Produktseiten zu steigern.  

    Tipp 10: Alle Elemente im Fokus 

    Du solltest abschließend darauf achten, dass sich alle Elemente im sichtbaren Bereich der Seite befinden. Deine Besucher:innen sollen möglichst nicht scrollen müssen und auf jedes Seitenelement direkt zugreifen können. Wichtig ist, dass vor allem die Call-to-Action Elemente direkt erreichbar sein müssen.  

    Elemente im nicht sichtbaren Bereich machen nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern wirken sich auch negativ auf die Conversions aus. Daher solltest du deine Seite auf verschiedenen Geräten wie Laptop, Tablet und Smartphone testen. Stell sicher, dass die Landing-Page auf allen Geräten so aussieht, wie du es dir wünschst.  

    Fazit 

    Eine Landing-Page aufzubauen, kann für viele Conversions sorgen, wenn du es richtig machst und einige Punkte beachtest. Es ist aber selten der Fall, dass eine Seite auf Anhieb so funktioniert, wie du sie dir vorstellst. Das ist aber nicht schlimm. Wichtig ist, dass du sie ständig im Auge hast und die Page trackst. Auch A/B-Testing kann dir neue Erkenntnisse zur Verbesserung deiner Seite geben. Pass deine Landing-Page stetig an, um eine optimale Zahl an Conversions zu generieren. Denn: Manche Ziele werden nur durch Umwege erreicht.  


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    Häufig gestellte Fragen zur Landing-Page

    Wie funktioniert eine Landing-Page?

    Der potenzielle Kunde bzw. die potenzielle Kundin wird durch eine Suchmaschine oder eine (Werbe-)Anzeige auf die Landing-Page geleitet. Die Seite dient dazu, die Nutzer:innen zu einer gezielten Aktion (Conversion) zu bewegen, die vom Ersteller bzw. der Erstellerin der Seite definiert werden müssen.

    Was ist der Unterschied zwischen Homepage und Landing-Page?

    Eine Homepage dient dazu, über dein Unternehmen zu informieren und Kund:innen dafür zu begeistern. Eine Landing-Page hat den alleinigen Zweck der Konvertierung. Bei einer Homepage will der Betreiber bzw. die Betreiberin also, dass die Nutzer:innen sich umschauen. Bei der Landing-Page sollen sie eine bestimmte Aktion ausführen.

    Wie sieht eine gute Landing-Page aus?

    Man erkennt eine gelungene Landing-Page daran, dass die Produktbotschaft, die transportiert werden soll, perfekt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe von Besucher:innen zugeschnitten ist.

    Welche Elemente braucht eine Landing-Page?

    Wichtige Elemente sind eine gute Headline und Subline, eine Call-to-Action, Testimonials, eine informative Einleitung und visuelle Medien. Wichtig ist dabei, nicht zu viele Elemente auf die Seite zu packen. Die Nutzer:innen sollen möglichst gar nicht oder nur sehr wenig scrollen müssen.

    Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Marketing Beraterin mit Schwerpunkt E-Commerce und Online Marketing. Als Inhaberin einer Agentur ist sie bereits seit über 12 Jahren in der Branche tätig. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händlerinnen und Händler sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.