YouTube-Videos können mehr sein als reine Unterhaltung: Für Creator, Selbstständige und Shop-Betreiber:innen kann die Plattform ein Kanal zum Erfolg sein, wenn Inhalte, Zielgruppe und Einnahmequelle zusammenpassen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du mit YouTube Geld verdienen kannst, welche Voraussetzungen gelten und welche Strategien auch ohne große Reichweite funktionieren.
Ob Anzeigen, Shorts, Fan-Funding, Affiliate-Marketing oder eigene Produkte: Entscheidend ist nicht nur, wie viele Menschen deine Videos sehen. Wichtig ist, ob dein Content Vertrauen aufbaut, konkrete Probleme löst und zu einer passenden Monetarisierung führt.
Wie kannst du mit YouTube Geld verdienen?
1. Tritt dem YouTube-Partnerprogramm bei
2. Schalte Anzeigen für deine Videos
3. Verdiene Geld mit YouTube Shorts
4. Nutze Fan-Funding und Kanalmitgliedschaften
5. Verkaufe eigene Produkte oder Merchandise
6. Nutze YouTube Shopping mit deinem Onlineshop
7. Arbeite mit Marken und Sponsor:innen zusammen
8. Nutze Affiliate-Marketing
Ab wann kannst du mit YouTube Geld verdienen?
Du kannst mit YouTube Geld verdienen, sobald dein Kanal die Voraussetzungen für passende Monetarisierungsfunktionen erfüllt. Dabei gibt es zwei wichtige Stufen: den früheren Zugriff auf bestimmte Funktionen wie Fan-Funding und Shopping sowie die Umsatzbeteiligung durch Anzeigen und YouTube Premium.
Früher Zugriff auf Fan-Funding und Shopping
Für ausgewählte Funktionen des YouTube-Partnerprogramms kannst du dich bewerben, wenn dein Kanal diese Voraussetzungen erfüllt:
- 500 Abonnent:innen
- 3 öffentliche Uploads in den letzten 90 Tagen
- 3.000 gültige öffentliche Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten oder 3 Millionen gültige öffentliche Shorts-Aufrufe in den letzten 90 Tagen
Mit diesem früheren Zugriff kannst du je nach Verfügbarkeit unter anderem Fan-Funding-Funktionen oder ausgewählte YouTube-Shopping-Funktionen nutzen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass du bereits an Werbeeinnahmen beteiligt wirst.
Voraussetzungen für Werbeeinnahmen und YouTube Premium
Für Einnahmen aus Anzeigen und YouTube Premium gelten höhere Anforderungen. Dafür brauchst du:
- 1.000 Abonnent:innen
- 4.000 gültige öffentliche Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten oder 10 Millionen gültige öffentliche Shorts-Aufrufe in den letzten 90 Tagen
Erst wenn dein Kanal diese Schwelle erreicht und von YouTube akzeptiert wurde, kannst du über Anzeigen in Videos, Anzeigen zwischen Shorts und YouTube-Premium-Aufrufe Geld verdienen.
Weitere Anforderungen für die Monetarisierung
Die reinen Zahlen reichen nicht aus. Dein Kanal muss außerdem die Monetarisierungsrichtlinien von YouTube einhalten, in einem Land oder einer Region mit verfügbarem YouTube-Partnerprogramm liegen und darf keine aktiven Verwarnungen wegen Richtlinienverstößen haben.
Außerdem prüft YouTube, ob deine Inhalte für Monetarisierung geeignet sind. Besonders wichtig sind eigene, originale Inhalte, klare Rechte an Bild-, Musik- und Videomaterial sowie ein Kanal, der für Zuschauer:innen einen erkennbaren Mehrwert bietet.
Mit YouTube Geld verdienen ohne Partnerprogramm
Du kannst auch ohne YouTube-Partnerprogramm mit YouTube Geld verdienen. In diesem Fall bekommst du keine direkten Einnahmen aus Anzeigen oder YouTube Premium, kannst deine Videos aber nutzen, um andere Angebote sichtbar zu machen.
Dazu gehören zum Beispiel Affiliate-Links, Kooperationen, Dienstleistungen oder eigene Produkte. Für Shop-Betreiber kann YouTube schon vor der Freischaltung für Werbeeinnahmen ein sinnvoller Vertriebskanal sein.
In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir 5 weitere Wege, um auf YouTube Geld zu verdienen:
Wie viel Geld kannst du mit YouTube verdienen?
Wie viel Geld du mit YouTube verdienen kannst, hängt nicht allein von deinen Views ab. Entscheidend sind deine Nische, die Herkunft deiner Zuschauer:innen, die Videolänge, das Engagement und die Einnahmequellen, die du nutzt.
Abonnent:innen, Likes und Kommentare werden nicht direkt bezahlt. Sie helfen dir aber dabei, Reichweite und Vertrauen aufzubauen. Das macht deinen Kanal attraktiver für Werbeeinnahmen, Kooperationen, Affiliate-Marketing oder den Verkauf eigener Produkte.
Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen CPM und RPM: Der CPM zeigt, wie viel Werbetreibende für 1.000 Anzeigenimpressionen zahlen. Der RPM zeigt, wie viel du pro 1.000 Videoaufrufe tatsächlich über YouTube einnimmst.
Indirekte Einnahmen wie Sponsoring, Affiliate-Links, Dienstleistungen oder Verkäufe über deinen eigenen Onlineshop sind im RPM nicht enthalten. Deshalb kann dein tatsächlicher Umsatz höher sein als das, was du in YouTube Analytics siehst.
8 Strategien, um mit YouTube Geld zu verdienen
Es gibt zwei Wege, um mit YouTube Geld zu verdienen: direkte Einnahmen über YouTube und indirekte Einnahmen über deine Videos. Direkte Einnahmen wie Anzeigen, YouTube Premium oder Fan-Funding setzen das YouTube-Partnerprogramm voraus. Indirekte Einnahmen wie Affiliate-Marketing, Sponsoring oder eigene Produkte kannst du auch unabhängig davon nutzen.
| Einnahmequelle | Geeignet für | Voraussetzung | Aufwand |
|---|---|---|---|
| YouTube-Partnerprogramm | Creator mit wachsender Reichweite | Erfüllte YouTube-Voraussetzungen | Mittel |
| Werbeanzeigen | Kanäle mit regelmäßigen Views | Freischaltung für Anzeigen | Niedrig bis mittel |
| YouTube Shorts | Kanäle mit kurzen, trendnahen Inhalten | Hohe Shorts-Aufrufe und Monetarisierungsfreigabe | Mittel |
| Fan-Funding | Creator mit aktiver Community | Engagierte Zuschauer:innen | Mittel |
| Eigene Produkte oder Merchandise | Creator, Marken und Shop-Betreiber:innen | Passendes Produktangebot | Mittel bis hoch |
| YouTube Shopping | Shop-Betreiber:innen mit eigenen Produkten | Verknüpfter Onlineshop | Mittel |
| Sponsoring | Kanäle mit klarer Zielgruppe | Relevante Reichweite oder starke Nische | Mittel bis hoch |
| Affiliate-Marketing | Review-, Tutorial- und Vergleichskanäle | Vertrauen und passende Empfehlungen | Niedrig bis mittel |
Viele Creator kombinieren mehrere Einnahmequellen. So entsteht ein stabileres Modell, das nicht nur von Anzeigenumsätzen abhängt.
Die Tabelle zeigt: Nicht jede Einnahmequelle setzt eine große Reichweite voraus. Wenn du eine klare Nische, eine kaufbereite Zielgruppe oder eigene Produkte hast, kannst du YouTube auch nutzen, bevor dein Kanal für Werbeeinnahmen freigeschaltet ist.
1. Tritt dem YouTube-Partnerprogramm bei
Das YouTube-Partnerprogramm ist die Grundlage für viele direkte Einnahmen auf YouTube. Sobald dein Kanal die Voraussetzungen erfüllt und angenommen wurde, kannst du ausgewählte Monetarisierungsfunktionen aktivieren.
Dazu gehören je nach Berechtigung unter anderem Anzeigen, YouTube Premium, Kanalmitgliedschaften, Super Chat, Super Stickers, Super Thanks und YouTube Shopping. Besonders wichtig ist dabei, dass deine Inhalte den Monetarisierungsrichtlinien von YouTube entsprechen und einen klaren Mehrwert für deine Zuschauer:innen bieten.
2. Verdiene Geld mit Anzeigen
Anzeigen gehören zu den bekanntesten Möglichkeiten, um mit YouTube Geld zu verdienen. Dabei wird Werbung vor, während, nach oder neben deinen Videos ausgespielt. Einen Teil der dadurch entstehenden Einnahmen erhältst du über das YouTube-Partnerprogramm.
Wie viel du damit verdienst, hängt stark von deiner Nische, deiner Zielgruppe, der Videolänge, der Wiedergabezeit und der Werbefreundlichkeit deiner Inhalte ab. Anzeigen können eine gute Einnahmequelle sein, sollten aber nicht dein einziges Monetarisierungsmodell bleiben.
3. Monetarisiere YouTube Shorts
Auch mit YouTube Shorts kannst du Geld verdienen, wenn dein Kanal die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Shorts eignen sich besonders, um neue Zuschauer:innen zu erreichen, Trends aufzugreifen und mehr Sichtbarkeit für deinen Kanal aufzubauen.
Für viele Creator sind Shorts vor allem ein Einstieg in die Reichweite. Du kannst sie nutzen, um Aufmerksamkeit für längere Videos, Produkte, Angebote oder deinen Onlineshop zu erzeugen.
4. Nutze Fan-Funding und Kanalmitgliedschaften
Fan-Funding ermöglicht es deiner Community, dich direkt zu unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel Kanalmitgliedschaften, Super Chat, Super Stickers und Super Thanks.
Diese Einnahmequelle funktioniert besonders gut, wenn du eine aktive Community hast. Zuschauer:innen zahlen dann nicht nur für Inhalte, sondern auch für Nähe, Austausch, exklusive Vorteile oder die Möglichkeit, deine Arbeit direkt zu unterstützen.
5. Verkaufe eigene Produkte oder Merchandise
Eigene Produkte oder Merchandise können deutlich unabhängiger von YouTube-Werbeeinnahmen machen. Du kannst zum Beispiel Kleidung, Accessoires, digitale Produkte, Vorlagen, Kurse oder andere Angebote verkaufen, die zu deinem Kanalthema passen.
Wichtig ist, dass die Produkte nicht beliebig wirken. Sie sollten zu deiner Zielgruppe passen und im Video sinnvoll eingebunden werden. Ein Kochkanal könnte zum Beispiel Rezept-E-Books verkaufen, ein Fitnesskanal Trainingspläne und ein Creator mit starker Community eigene Merchandise-Produkte.
6. Nutze YouTube Shopping mit deinem Onlineshop
Mit YouTube Shopping kannst du Produkte direkt rund um deine Videos sichtbarer machen. Wenn du einen eigenen Onlineshop betreibst, kannst du passende Produkte dort platzieren, wo Zuschauer:innen sie entdecken und kaufen können.
Für Shop-Betreiber:innen ist das besonders interessant, weil YouTube nicht nur Reichweite bringt, sondern auch Kaufinteresse auslösen kann. Produktvorstellungen, Tutorials, Vergleiche oder Anwendungsvideos eignen sich besonders gut, um Zuschauer:innen vom Video zum Kauf zu führen.
7. Arbeite mit Marken und Sponsor:innen zusammen
Sponsoring und Markenkooperationen sind eine weitere Möglichkeit, mit YouTube Geld zu verdienen. Dabei bezahlt dich ein Unternehmen dafür, dass du ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Marke in deinen Inhalten vorstellst.
Entscheidend ist nicht nur die Größe deines Kanals. Auch eine kleinere, klar definierte Zielgruppe kann für Marken attraktiv sein, wenn sie gut zum Angebot passt. Achte darauf, Kooperationen transparent zu kennzeichnen und nur Produkte zu empfehlen, die zu deinem Kanal und deiner Community passen.
8. Nutze Affiliate-Marketing
Beim Affiliate-Marketing empfiehlst du Produkte oder Dienstleistungen und erhältst eine Provision, wenn jemand über deinen Link kauft oder eine gewünschte Aktion ausführt. Diese Links kannst du zum Beispiel in der Videobeschreibung, in angepinnten Kommentaren oder auf einer Landingpage platzieren.
Affiliate-Marketing eignet sich besonders für Tutorials, Produktvergleiche, Reviews und Empfehlungsformate. Wichtig ist, dass deine Empfehlungen nachvollziehbar und hilfreich sind. Je mehr Vertrauen deine Zuschauer:innen in deine Einschätzung haben, desto besser kann diese Einnahmequelle funktionieren.
Welche Monetarisierung passt zu deinem YouTube-Kanal?
Nicht jede Monetarisierung passt zu jedem Kanaltyp. Entscheidend ist, welche Absicht deine Zuschauer haben: Suchen sie Unterhaltung, eine Produktempfehlung, eine Anleitung oder eine konkrete Lösung?
| Kanaltyp | Passende Einnahmequellen | Warum es funktioniert |
|---|---|---|
| Tutorial-Kanal | Affiliate-Marketing, digitale Produkte, Dienstleistungen | Zuschauer:innen suchen konkrete Lösungen und sind oft bereit, empfohlene Tools, Vorlagen oder Services zu nutzen. |
| Review- oder Vergleichskanal | Affiliate-Marketing, Sponsoring, YouTube Shopping | Produktnahe Inhalte haben oft eine hohe Kaufabsicht und eignen sich gut für Empfehlungen oder Produktplatzierungen. |
| Entertainment-Kanal | Anzeigen, Fan-Funding, Merchandise | Hier stehen Reichweite, Community und Wiedererkennung im Mittelpunkt. Eigene Merchandise-Produkte können die Bindung stärken. |
| Educational-Kanal | Kurse, Vorlagen, digitale Produkte, Sponsoring | Wenn du Wissen vermittelst, kannst du zusätzliche Materialien, Beratungen oder weiterführende Angebote verkaufen. |
| Shop- oder Markenkanal | eigene Produkte, YouTube Shopping, Produktvideos | Du kannst Produkte erklären, Anwendungsmöglichkeiten zeigen und Zuschauer:innen direkt in Richtung Kaufentscheidung führen. |
Für viele Kanäle ist eine Kombination sinnvoll. Ein Tutorial-Kanal kann zum Beispiel Affiliate-Links nutzen und später digitale Produkte verkaufen. Ein Shop-Kanal kann Produktvideos mit YouTube Shopping verbinden und zusätzlich über Ratgebervideos Kaufentscheidungen unterstützen.
Je besser Angebot und Videoinhalt zusammenpassen, desto natürlicher wirkt die Monetarisierung. Wer ein hilfreiches Tutorial ansieht, erwartet eine konkrete Lösung. Wer ein Produktreview schaut, erwartet eine ehrliche Einschätzung.
Tipps, um deine YouTube-Einnahmen zu steigern
Wenn du mit YouTube Geld verdienen möchtest, brauchst du mehr als regelmäßige Uploads. Deine Videos sollten eine klare Zielgruppe ansprechen, konkrete Fragen beantworten und passende Einnahmequellen sinnvoll einbinden.
Wähle eine klare Nische
Eine klare Nische hilft dir, die richtigen Zuschauer:innen anzusprechen. Statt Videos zu vielen beliebigen Themen zu veröffentlichen, solltest du dich auf ein Thema konzentrieren, bei dem du regelmäßig hilfreiche Inhalte liefern kannst.
Eine spitze Nische kann wirtschaftlich wertvoller sein als ein sehr breites Publikum. Wenn deine Zuschauer:innen ein konkretes Problem lösen möchten, sind sie eher bereit, empfohlene Produkte, Dienstleistungen oder digitale Angebote zu nutzen.
Veröffentliche regelmäßig hilfreiche Videos
Regelmäßigkeit hilft dir, Reichweite und Vertrauen aufzubauen. Noch wichtiger ist aber, dass jedes Video einen klaren Nutzen hat. Beantworte konkrete Fragen, zeige praktische Schritte oder hilf deinen Zuschauer:innen bei einer Entscheidung.
Besonders gut funktionieren Inhalte, die langfristig gesucht werden. Dazu gehören Anleitungen, Produktvergleiche, Erfahrungsberichte, Checklisten und Antworten auf häufige Fragen deiner Zielgruppe.
Optimiere Titel, Thumbnails und Videobeschreibungen
Titel und Thumbnails entscheiden oft darüber, ob jemand dein Video anklickt. Sie sollten klar zeigen, worum es geht und welchen Nutzen das Video bietet. Vermeide übertriebene Versprechen, die der Inhalt nicht einlöst.
Auch die Videobeschreibung ist wichtig. Dort kannst du zusätzliche Informationen, Affiliate-Links, Produktlinks oder Links zu deinem Onlineshop platzieren. Achte darauf, dass die wichtigsten Links gut sichtbar und passend zum Video sind.
Verlinke deine Angebote sinnvoll
Wenn du Produkte, Dienstleistungen oder Affiliate-Angebote bewirbst, sollten sie direkt zum Videoinhalt passen. Ein wahllos platzierter Link wirkt schnell störend. Ein passendes Angebot kann dagegen die logische nächste Handlung nach dem Video sein.
Für Shop-Betreiber:innen eignen sich zum Beispiel Produktlinks unter Tutorials, Anwendungsvideos oder Vergleichen. Wenn du im Video erklärst, wie ein Produkt genutzt wird, ist der Link zum passenden Angebot für Zuschauer:innen besonders hilfreich.
Baue Vertrauen auf, bevor du verkaufst
YouTube funktioniert besonders gut, wenn Zuschauer:innen deiner Einschätzung vertrauen. Deshalb solltest du nicht jedes Video nur als Verkaufsfläche betrachten. Hilfreiche Inhalte, ehrliche Empfehlungen und transparente Kooperationen sind langfristig wichtiger als kurzfristige Klicks.
Je stärker deine Community dir vertraut, desto besser funktionieren Einnahmequellen wie Affiliate-Marketing, Sponsoring, Fan-Funding oder der Verkauf eigener Produkte.
Fazit: YouTube strategisch als Einnahmequelle nutzen
Mit YouTube Geld zu verdienen, funktioniert am besten, wenn du mehrere Verdienstmöglichkeiten kombinierst. Direkte Einnahmen wie Anzeigen, YouTube Premium oder Fan-Funding können eine wichtige Grundlage sein, sind aber nicht der einzige Weg. Auch Affiliate-Marketing, Sponsoring, eigene Produkte oder YouTube Shopping können deinen YouTube Channel wirtschaftlich stärker machen.
Entscheidend ist, dass dein Content zu deiner Zielgruppe passt und einen klaren Nutzen bietet. Nur so bannst du deine Zuschauer:innen vor das Display und baust eine Bindung auf. Wenn du regelmäßig hilfreiche Videos veröffentlichst, Vertrauen aufbaust und passende Angebote sinnvoll einbindest, kann YouTube nicht nur Reichweite bringen, sondern auch ein relevanter Vertriebskanal für dein Business werden.
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