Geld verdienen auf YouTube: Der ultimative Guide zur Monetarisierung eines Vlogs

Geld verdienen auf YouTube: Der ultimative Guide zur Monetarisierung eines Vlogs

YouTube-Stars sind heutzutage echte Celebrities: Menschen, die sich ein Publikum aufgebaut haben, indem sie im Internet Content generieren, der lehrreich, unterhaltsam, nützlich oder einfach nur cool ist.

Und die meisten machen dies einfach, weil es Spaß macht - weil es aufregend ist, Videos herzustellen, die sich andere ansehen können.

Geld mit YouTube zu verdienen, ist wahrscheinlich nicht der Grund für Sie, einen eigenen Kanal zu starten, trotzdem ist es gut zu wissen, dass man auf vielfältige Weise Geld verdienen kann.

Mit Instagram Geld verdienen: Die Anzahl Ihrer Follower ist egal!

Weitere Tipps und Tricks zum Social-Media-Marketing finden Sie in dem populärsten Artikel des Shopify-Blogs:

Geld verdienen mit Instagram (egal, ob Sie 1.000 oder 100.000 Follower haben)

Wie viele Abonnenten benötigen Sie, um auf YouTube Geld zu verdienen?

New Media Rockstars schätzt, dass die besten YouTuber Millionen verdienen, einige verdienen sogar Dutzende Millionen. Der Umsatz kann je nach Prämisse des Kanals stark schwanken.

Nachfolgend einige Schätzungen, was Umsätze und Abonnenten betrifft:

Allerdings können selbst viel kleinere YouTube-Kanäle noch monetarisiert werden. Ihr Verdienstpotential leitet sich nicht automatisch von der Anzahl Ihrer Abonnenten und den Views ab, sondern wird genauso durch das Engagement Ihrer Viewer, Ihrer Nische und den verschiedenen Einnahmekanälen, die Sie nutzen, bestimmt. Das bedeutet nicht, dass die Anzahl Ihrer Abonnenten egal wäre. Lesen Sie deshalb unsere Tipps, wie Sie mehr Abonnenten auf YouTube gewinnen.

Bevor wir uns genauer ansehen, wie Sie Geld auf YouTube verdienen können, sollten wir zuerst einen Blick auf Ihr Publikum werfen.

Ein Blick auf die Zusammensetzung Ihres Publikums

Sich ein eigenes Publikum aufzubauen, ist der erste Schritt hin zu vielfältigen Monetarisierungs-Möglichkeiten. Allerdings werden Sie erst dann sehr erfolgreich sein, wenn Sie wissen, wie sich Ihr Publikum zusammensetzt.

Für viele YouTuber, die nach Einkommensmöglichkeiten suchen, gilt: Je mehr Sie in einer Nische sind, desto besser können Sie mit Marken zusammenarbeiten, die genau diese Leute ansprechen wollen (mehr dazu später).

Schauen Sie sich die demographische Zusammensetzung Ihres Publikums an, indem Sie hier klicken.

youtube audience demographics

Was Sie besonders interessieren sollte:

  • Geschlecht: Wie viele Männer und Frauen sind in Ihrem Publikum, gibt es ein deutliches Übergewicht eines Geschlechts?

  • Alter: In welche Altersgruppen fallen die meisten Ihrer Zuschauer?

  • Geografische Lage: In welchen Ländern oder Städten Ihre Zuschauer sitzen, könnte Marken interessieren.

  • Uhrzeit der Views: Zu welcher Zeit ist Ihr Publikum besonders aktiv?

  • Eine Kombination des oben Genannten: Um ein noch besseres Bild zu bekommen, können Sie auf Spezielles schauen, etwa die Anzahl von Männern in einem bestimmten Altersbereich.

Mit diesen demographischen Informationen in der Hand verstehen Sie Ihr eigenes Publikum besser und können deshalb auch besser mit Marken verhandeln. Sie können zudem Social Blade verwenden, um Ihren eigenen Kanal mit anderen zu vergleichen. Weitere Tipps zur Analyse Ihrer YouTube-Zahlen stehen in diesem Post.

Damit hätten wir schon einmal Grundsätzliches geklärt und können uns nun ansehen, wie man mit YouTube Geld verdienen kann.

Wie man mit YouTube Geld verdient

Genau wie bei Instagram-Influencern oder Bloggern kann Ihr Publikum Ihnen ein gutes Einkommen verschaffen, entscheidend ist allerdings noch immer, verschiedene Einkommensoptionen anzuzapfen.

Zum Glück gibt es mehrere Möglichkeiten, auf YouTube Geld zu machen:

  1. Werden Sie YouTube-Partner und verdienen Sie Geld durch Anzeigen.
  2. Verdienen Sie Geld auf YouTube durch den Verkauf von Produkten oder Merchandise-Artikeln.
  3. Finanzieren Sie Ihr nächstes Projekt durch Crowdfunding.
  4. Ermöglichen Sie Ihrem Publikum Ihre Arbeit durch Fanförderung zu unterstützen.
  5. Verkaufen Sie Nutzungsrechte an Ihrem Content an Medien-Unternehmen.
  6. Arbeiten Sie mit Marken zusammen als Influencer oder Affiliate.

Werfen wir mal einen genaueren Blick auf jede der Möglichkeiten.

1. Werden Sie YouTube-Partner und verdienen Sie Geld durch Anzeigen

Die erste Einnahmequelle, die Sie erschließen können, ist Werbung.

Sie müssen sich als YouTube-Partner anmelden, was im Creator Studio-Bereich Ihres YouTube-Kontos kein Problem ist. Klicken Sie auf Kanal im Menü, um Ihr Konto zu bestätigen und Monetarisierung zuzulassen (oder klicken Sie hier, um direkt dorthin zu gelangen).

Wenn Sie Partner sind, benötigen Sie ein AdSense-Konto, um Teil des Werbenetzwerks von Google zu werden, bezahlt zu werden und Berichte wie den unten zu sehen. Wenn Sie noch kein Konto haben, können Sie hier eines einrichten.

youtube ad revenue

Sobald dies geschehen ist, sehen Sie ein grünes "$" neben den Videos im Video-Manager, was bedeutet, dass Videos zur Monetarisierung freigeschaltet wurden. Sie können darauf klicken, um Ihre Einstellungen für jedes Video zu bearbeiten.

Das alles ist kinderleicht, allerdings ist diese Möglichkeit nicht der lukrativste Weg, Geld auf YouTube zu verdienen.

Warum Sie nicht nur auf Werbung als Einnahmequelle schauen sollten

YouTube stand kürzlich in der Kritik aufgrund der Entscheidung, transparenter in Sachen Werbung zu sein, es ging darum, was als "advertiser-friendly" Content (also guter Content für Werbekunden) gilt. Viele YouTuber hatten Angst, dass sie wegen des von ihnen generierten Contents Werbeeinnahmen verlieren könnten.

Laut YouTube kann es passieren, dass bestimmter Content keine Werbung mehr bekommt, wenn es um Folgendes geht:

  • Sexualisierter Content, was Nacktheit und sexuellen Humor einschließen kann

  • Gewalt, einschließlich Videos und Fotos von schweren Verletzungen sowie Ereignisse, die mit gewaltsamem Extremismus zu tun haben

  • Unangemessene Sprache, einschließlich Formen von Belästigung, Fluchen und besonders vulgäre Sprache

  • Drogen und Medikamente, einschließlich Verkauf, Gebrauch und Missbrauch solcher Substanzen

  • Kontroverse oder umstrittene Themen und Ereignisse, einschließlich Themen wie Krieg, politische Konflikte, Naturkatastrophen und Tragödien, auch wenn keine Bilder gezeigt werden.

Allerdings hat YouTube solchen Content schon seit 2012 systematisch mit einem Algorithmus de-monetarisiert.

YouTuber können also schon seit einer Weile Werbeeinnahmen verlieren, und zwar auch ohne Warnung oder ihr Wissen.

Deshalb ist die aktuelle Situation sogar besser, da YouTuber benachrichtigt werden, wenn es Probleme gibt. Man kann Einspruch einlegen, wenn ein Fehler vorliegt, sodass Videos auch wieder freigeschaltet werden können.

Der große Nachteil bei Werbung auf YouTube ist, dass YouTube ungefähr 45 Prozent der Werbeeinnahmen einbehält.  

Anders ausgedrückt: YouTuber sollten unbedingt andere Einnahmemöglichkeiten in Betracht ziehen, wenn sie ihr Hobby finanzieren wollen.

Lassen Sie uns das mal machen.

2. Verdienen Sie Geld auf YouTube durch den Verkauf von Produkten oder Merchandise-Artikeln.

Template Icon

 

Merchandise-Artikel zu verkaufen - T-Shirts, Kaffeebecher, Beutel, Rucksäcke, was auch immer - bietet neben den Einnahmen noch viele weitere Vorteile.

Sie bekommen zum Beispiel extra Publicity für Ihre Online-Marke in der Offline-Welt. Außerdem erhöht es die Fanbindung, die nun im wahrsten Sinne des Wortes in Sie investieren.

roman atwood

Roman Atwood etwa verkauft alle möglichen Produkte unter dem Markennamen Smile More in seinem Store. 

Solche Produkte zu verkaufen, ist viel einfacher, als es auf den ersten Blick erscheint.

Sie können günstige Designs für bestimmte Produkte wie T-Shirts auf Webseiten wie Fiverr ordern.

Und wenn es um die Abwicklung von Aufträgen und Kunden geht, können Sie Dienstleister wie Oberlo oder Print-on-Demand-Anbieter in Ihren Laden integrieren. Diese kümmern sich um Versand, Lagerung und Kundenbetreuung und Sie genießen die großen Vorteile eines Dropshipping-Geschäfts. Außerdem entstehen Ihnen keine Druckkosten, bis Sie wirklich etwas verkaufen.

Weitere Alternativen sind bekannte Merchandising-Netzwerke wie DFTBA (Do not Forget to Be Awesome). Allerdings werden Sie mit anderen YouTubern in einem Markt konkurrieren und haben weniger Kontrolle über Produkte, Rabatte, Integration Ihres Contents und all die anderen Dinge, die Sie mit eigenem Onlineshop kontrollieren könnten.

Sie können sogar einen Schritt weiter gehen und Ihre eigenen Produkte herstellen und verkaufen. Machen Sie es doch so wie Luxy Hair, die Haarprodukte verkaufen und auf YouTube Content rund um Haare produzieren.

Als YouTuber mit etabliertem Publikum haben Sie bereits zwei Startvorteile, von denen andere Unternehmer nur träumen können:

  1. Eine Content-Produktion, die ständig Traffic zu Ihrem Laden schickt.

  2. Das Vertrauen Ihres Publikums, das Sie bereits besitzen, da Sie ihm regelmäßig guten Content kostenlos zur Verfügung stellen.

3. Finanzieren Sie Ihr nächstes Projekt durch Crowdfunding

Wenn Geld alles ist, was zwischen Ihrer Idee und der Verwirklichung steht, ist Crowdfunding ein guter Weg, Ihre Idee zu realisieren.

Egel, ob Sie es benötigen, um Ausrüstung zu kaufen, Schauspieler anzuheuern oder andere Kosten begleichen müssen, Sie können Ihr Publikum und die Crowdfunding Community in die Finanzierung einbeziehen, wenn die Idee gut genug ist.

Viele erfolgreiche Crowdfunding-Projekte begannen mit einem guten Trailer-Video. Drehen Sie also eines, das Ihr Projekt erklärt und andeutet, wie das finale Produkt aussehen wird. Ein gutes Beispiel ist die Kickstarter-Kampagne zu Kung Fury, einem Kurzfilm als Hommage an Actionfilme der Achtziger.

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Beliebte Crowdfunding-Seiten, auf denen erfolgreiche Kampagnen von YouTubern liefen, sind:

  • Kickstarter: Eine der bekanntesten Crowdfunding-Seiten, ideal für die Finanzierung von coolen Produkten und kreativen Projekten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Finanzierungsziel realistisch ist, da man nur Geld erhält, wenn das Ziel auch erreicht wird.
  • Indiegogo: Eine Kickstarter-Alternative, die flexiblere Finanzierungsmöglichkeiten bietet.

4. Ermöglichen Sie Ihrem Publikum Ihre Arbeit durch Fanförderung zu unterstützen

Ähnlich wie beim Crowdfunding eines Projekts können Sie auch "Fanfunding" mit Spenden Ihres Publikums ausprobieren.

Als YouTuber sind Sie Teil des Internets, ohne Ihr Publikum irgendwie zur Kasse zu bitten. Wenn Ihr Content also gut ist, ist Ihr Publikum eventuell bereit, Sie laufend zu unterstützen.

Viele Fan-Förderplattformen bieten Ihnen einen weiteren Ort, an dem Interessierte Ihre Projekte entdecken können, und geben Ihnen die Möglichkeit, Ihren größten Unterstützern zu danken.

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Wait But Why erstellt umfangreicheren Content als YouTube-Videos und wird von der Patreon-Community unterstützt.

Einige beliebte Fanfunding-Optionen sind:

  • YouTube's Fan Funding: Diese Funktion auf YouTube lässt Sie ein "Trinkgeldglas" aufstellen, in das Ihre Zuschauer zu jeder Zeit etwas hineinschmeißen können. Sie müssen Ihr YouTube-Konto wie oben beschrieben für Werbung einrichten.
  • Patreon: Die Plattform, die es Kreativen leicht macht, bezahlt zu werden. Fans können ihre Lieblingskreativen monatlich unterstützen, und zwar schon für einen Dollar pro Monat.
  • Tipeee: Ermöglicht es Ihnen, eine Kombination aus einmaligen und wiederkehrenden Spenden zu einzusammeln.

5. Verkaufen Sie Nutzungsrechte an Ihrem Content an Medien-Unternehmen

Wenn Sie zufällig ein super beliebtes virales Video erstellen - etwa einen lustigen Clip mit Ihrem Hund - können Sie diesen Content gegen Gebühr lizenzieren lassen.

Fernsehnachrichten, Morgenmagazine, Online-News-Seiten und andere könnten Sie nach den Rechten fragen, sollte Ihr Video richtig populär werden.

Allerdings können Sie Ihre Videos auch auf einem Marktplatz wie Jukin Media anbieten, wo Ihr Content von den richtigen Leuten gefunden und gekauft werden kann. 

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Als dieses Video einer Dame mit Chewbacca Maske durch die Decke ging, standen die Medien Schlange und wollten es haben. 

6. Arbeiten Sie mit Marken zusammen als Influencer oder Affiliate

Influencer-Marketing wird ein Eckpfeiler der Werbung in den nächsten zehn Jahren. (Gary Vaynerchuk)

Marken investieren immer mehr in das Influencer-Marketing und verwenden große Teile ihres Werbebudgets für Influencer, die bereits ein loyales Publikum haben.

Für Kreative wie Sie bedeutet dies eine Riesenchance, gute Zusammenarbeiten auszuhandeln.

Brendan Gahan, YouTube-Marketing-Experte und Influencer, empfiehlt, dass Sie auf die durchschnittlichen Viewer-Zahlen Ihrer Videos schauen und diese mit 5 bis 15 Cent multiplizieren. (Das entspricht auch in etwa dem, was Firmen für so etwas via YouTube zahlen.)

Sollten Sie richtig gut dastehen, abhängig von Ihren Zuschauern, der Qualität des Contents und der Profitabilität der Nische, können Sie sogar bessere Deals aushandeln, wenn die Marke genau passt.  

Um Ihnen noch eine Vorstellung davon zu geben, was Sie so berechnen können: ein Mid-Level-Influencer berechnet Marken durchschnittlich zwischen $200 bis $500 pro Post.

In der gleichen Studie erklärten zudem 69 Prozent der befragten YouTuber, dass sie nicht glauben, dass die Zusammenarbeit mit Marken ihre Authentizität beeinträchtigte.

Der Schlüssel zu einer guten Partnerschaft und Sponsored Posts ist Transparenz. Empfehlen Sie nichts, was Sie nicht wirklich mögen, und erklären Sie Ihrem Publikum, warum Sie etwas machen.

Nachfolgend aufgelistet sind ein paar der sehr vielen Influencer-Marktplätze, auf denen große und kleine Marken Sie finden können:

  • Grapevine Logic: Einer der populärsten Marktplätze, Sie brauchen lediglich 1.000 Follower, um mitzumachen.
  • Famebit: Hier gibt es sehr viele Marken und eventuell finden Sie einen Sponsor, mit dem Sie gerne zusammenarbeiten. Sie benötigen 5.000 Follower, um mitzumachen.
  • Channel Pages: Gehen Sie Partnerschaften mit anderen YouTubern und Marken ein.
  • Crowdtap: Erstellen Sie kleinere Content-Auftragsarbeiten im Austausch gegen Geld und andere Belohnungen. Hierfür ist es egal, wie viele Follower Sie haben.

Auf einigen Marktplätzen können Sie kostenlose Produkte erhalten, während auf anderen große Marken bereit sind, mehr zu bezahlen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihren Bedürfnissen am besten entsprechen, aber seien Sie an möglichst vielen Orten präsent, sodass man Sie auch finden kann.

Weitere Infos zum Thema finden Sie in YouTube's Guide to Paid Product Placement.

Alternativ können Sie auch Affiliate für Marken werden, dann erhalten Sie Kommission für jeden Verkauf, der durch Ihren Kanal zustande kam. Dies funktioniert besonders gut, wenn Sie Produkte in Ihrem YouTube-Kanal rezensieren. Da es für die Marken risikolos ist (sie zahlen ja nur, wenn was verkauft wird), gibt es in der Regel keine Einstiegshürden.

Zu den beliebten Affiliate-Programmen gehören Click Bank (ein bis 75 Prozent Kommission, je nach Händler) ​​und Amazons Affiliate-Netzwerk (bis zu zehn Prozent Kommission pro Verkauf). Sie können auch auf Marken in Ihrer Nische zugehen, die ihre eigenen Affiliate-Programme haben, das ist durchaus nicht unüblich im E-Commerce.

Wie Sie verkaufen, ohne Ihr Publikum zu nerven

Viele der oben genannten Strategien zur Monetarisierung beinhalten das Bewerben von Produkten (z.B. Ihren Laden) oder Kampagnen (z.B. Crowdfunding einer Videoserie). Sie müssen Ihr Publikum noch immer darauf aufmerksam machen, ohne Ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen.

Sich in den Augen des eigenen Publikums "zu verkaufen", bereitet vielen Kreativen Sorgen. Aber wer nie fragt, wird auch nie etwas bekommen.

Es gibt eine Reihe an Orten, an denen Sie für Ihr Produkt oder Ihre Kampagne werben können.

Bauen Sie einen „Call to Action“ (CTA) in Ihre Videos ein

"Wenn Sie dieses Video mochten, klicken Sie auf den Like-Button und abonnieren Sie diesen Kanal."

Viele YouTuber haben solche CTAs am Ende ihrer Videos, um ihr Publikum zu vergrößern. Indem Sie vorschlagen, was Ihre Zuschauer tun sollen, erhöhen Sie die Chance, dass dies auch passiert.

Sie können diesen Ansatz auch verändern und die Aufmerksamkeit Ihres Publikums auf eine Einnahmequelle lenken.

Fügen Sie Ihren Videos passende YouTube Cards hinzu

Egal, ob es Teil Ihres Deals mit einer Marke ist oder Sie Ihre eigenen Produkte vermarkten wollen, mit YouTube Cards können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuschauer auf bestimmte Links lenken.

Cards können zur richtigen Zeit eingeblendet werden, wenn sie besonders relevant sind und nicht stören. 

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Fügen Sie Links zu Ihren Videobeschreibungen hinzu

Sie können Traffic zu Ihrem Store, einer Patreon-Seite, Kickstarter-Kampagne oder anderen Seiten leiten, indem Sie Links in Ihre Videobeschreibungen einbauen.

Bewerben Sie Ihr Angebot auf anderen Plattformen

Nur weil Ihr Content auf YouTube gehostet wird, bedeutet das nicht, dass Sie anderen Kanäle nicht für seine Verbreitung nutzen können.

Promoten Sie Ihre Kampagnen auf Twitter, Facebook und anderen Profilen, die Sie haben.

Je mehr Orte Sie beackern, desto größer die Chance, dass Sie gefunden werden. Es ist also ratsam, auch in den sozialen Medien abseits von YouTube aktiv zu sein.

Der Aufstieg des "YouTubepreneurs"

Die meisten Kreativen werden nicht durch die Aussicht auf viel Geld motiviert. Es ist der Gedanke, etwas zu erschaffen, das vielen Menschen Freude bereitet.

Ironischerweise erlaubt ihnen gerade diese selbstlose Motivation, Geld in einer von Content besessenen Welt zu verdienen.

Während es für viele Unternehmen super schwierig ist, Aufmerksamkeit zu generieren, haben YouTuber das bereits geschafft.

Alles, was YouTuber jetzt noch machen müssen, ist, kreativ zu werden und Wege zu finden, wie sie mit eigenem Content ihre Leidenschaft finanzieren können.

Weitere Inspirationen für YouTuber gibt es in diesem Interview mit Yes Theory, die von 8.000 Abonnenten durch Content für Snapchat Discover beachtlich gewachsen sind.


Which method is right for you?Geposted von Hendrik Breuer: Hendrik ist Redakteur des deutschen Shopify-Blogs. Möchten Sie einen Gastbeitrag veröffentlichen? Dann lesen Sie bitte zuerst diesen Leitfaden. Hendrik erreichen Sie übrigens auch auf Twitter.

Dieser Artikel von Braveen Kumar erschien ursprünglich auf Englisch im Shopify.com-Blog und wurde übersetzt.

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