Lass uns spielen: Wie Gamification funktioniert und deinen Shop noch erfolgreicher macht

Das älteste bekannte Brettspiel stammt aus dem Jahr 3.200 vor Christus, im antiken Rom würfelten die Menschen um Geld, Napoleon liebte das Schachspiel und alleine in Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt jährlich 4,4 Milliarden Euro mit Spielen umgesetzt.

Das Spielen ist ein fester Bestandteil unserer Kultur, der Spieltrieb tief in uns verwurzelt. Wenn jemand ruft: „Wer als Erster da ist!“, siehst du selbst smarte Business People in Anzug und High Heels um die Wette laufen. Kein Wunder also, dass es unter Anthropologen eine breite Strömung gibt, die unsere Art nicht mehr homo sapiens den denkenden Menschen, sondern homo ludens, den spielenden Menschen, nennt.

Was das alles mit Onlineshops zu tun hat? Jede Menge! Denn immer mehr clevere Händler:innen machen sich unseren natürlichen Hang zum Spiel zunutze, um für eine bessere Konversionsrate, höhere Umsätze oder genauere Marktforschungsergebnisse zu sorgen.

Gamification nennt sich dieses Prinzip auf Neudeutsch. Wie es funktioniert und wie du es für deinen eigenen Shop umsetzen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis


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Das Wie und Warum: Gamification

Klären wir zunächst die Grundlagen: Was genau ist Gamification –  hierzulande auch als Spielifikation (bei kaum jemandem) bekannt –  und warum funktioniert es so gut?

Unter Gamification versteht man die Anwendung von Spielmechaniken und -prinzipien auf spielfremde Bereiche, um Teilnehmende so dazu anzuregen, ein gewünschtes Verhaltensmuster zu zeigen. So die trockene Definition.

Um dir ein etwas lebendigeres Beispiel zu geben: Wenn du deinen Kindern für jede erledigte Hausarbeit goldene Sterne verleihst, die sie am Ende des Monats gegen Taschengeld eintauschen können, ist das Gamification.

Gekitzelt wird dabei, wie schon erwähnt, vor allem der natürliche Spieltrieb des Menschen. Wir lieben den Wettbewerb, ziehen das Spiel der Arbeit stets vor und wenn am Ende sogar noch eine Belohnung winkt, ist unser Interesse erst recht geweckt.

So macht Gamification aus langweiligen Aufgaben einen spaßigen Zeitvertreib. Menschen lassen sich zu Aktivitäten hinreißen, an die sie sonst im Traum nicht denken würden und erledigen diese mit Freude und Motivation.

Der Sprung ins Digitale: Gamification goes Webshop

Die Idee der Spielifikation ist dabei alles andere als neu. Archäologen fanden bereits im alten Babylon Ranglisten mit den fleißigsten Arbeitern einer Werkstatt. Heutzutage allerdings kennen wir das Prinzip eher aus digitalen Anwendungen, den Apps.

Denn vielleicht bist du stolze Besitzerin einer Fitness-App, die dich vor Zombies flüchten lässt? Hast das Programmieren mit einem Fantasy-Rollenspiel gelernt? Oder dir das Programm Foldit heruntergeladen und der Wissenschaft auf spielerische Art und Weise geholfen, Proteine zu manipulieren?

All das sind wunderbare Beispiele für Gamification. Aber wie passen Onlineshops ins Bild? Wie kann ein Store vom Hang zum Spiel profitieren?

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Kurz gesprochen, indem er die Ideen des Modells kreativ in sein Tagesgeschäft einbindet. Wir haben drei Anschauungsfälle aus der Praxis für dich zusammengetragen:

Babykleidung mit Spin: Lalalulu

Beim Schweizer Label Lalalulu findest du nachhaltige Babybekleidung, Kuscheltiere, Glückwunschkarten – und ein Glücksrad.

In einem Pop-up-Fenster lädt es Besucher:innen der Seite alle paar Wochen zum Drehen ein. Als Gewinn winken Rabatte von fünf bis 15 Prozent sowie der kostenlose Versand einer Bestellung. Wer Pech hat, landet allerdings auf einer Niete. Sollte der Preis nicht eingelöst werden, erinnert eine freundliche E-Mail daran, dass doch noch ein Hauptgewinn auf die glückliche Spielerin wartet.

Drehe am GlücksradDirekter lässt Gamification sich für einen Shop wohl nicht umsetzen. Bei Lalalulu allerdings freut man sich über mehr Conversions und vollere Warenkörbe.

Schönheit und Karma: Rosental

Karma wird vom Kosmos vergeben – und von Rosental, einem Shop, der seinen Besucher:innen wertvolle Naturkosmetik anbietet.

Denn hier kann die Kundschaft sogenannte Karmapunkte sammeln – Bonuspunkte, wie du sie wahrscheinlich von anderen Programmen wie Payback kennst. Allerdings erhalten Teilnehmende ihr Karma nicht nur für Einkäufe, sondern zum Beispiel auch für Likes auf Facebook oder einem Follow auf Instagram.

So werden Besucher:innen gezielt in den Social-Media-Bereich des Shops gelockt und zur Interaktion motiviert. Eine kluge Idee, denn viele User sind mit ihrem Daumen nach oben eher geizig.

Eingetauscht werden können die Punkte dann gegen Gutscheine oder Kosmetikprodukte – allerdings hat Rosental sich auch hier etwas einfallen lassen:

Zahlreiche Bonusartikel sind im Shop noch gar nicht erhältlich. Durch ihre Wahl betreiben die Punktetauscher also wertvolle Marktforschung, denn Team Rosental kann so weit vor der offiziellen Aufnahme ins Sortiment bestimmen, welche Artikel besonders gut laufen werden.

Lesetipp: Case Study: Auch SportHacks setzt auf die Community, wenn es um die Evaluierung neuer Produkte geht.

Für Körper und Geldbeutel: Pumperlgsund

Noch subtiler wird Gamification bei Pumperlgsund betrieben, einem Shop, der sich auf hochwertige Speisen und Nahrungsergänzungsmittel auf Eiweißbasis spezialisiert hat.

Glücksräder und Karmapunkte sucht man dort vergebens, dafür werden Shopper beim Check-out sehr elegant auf ein umfangreiches Bonusprogramm rund um den Mindestbestellwert aufmerksam gemacht.

Verlocke deine Kunden mit BonusprogrammenBereits ab 35 Euro lockt der kostenlose Versand, danach geht es in kleinen Schritten weiter. Wer Waren im Wert von 65 Euro in seinen Korb packt, bekommt einen Ernährungsratgeber obendrauf, ab 100 Euro winkt das Buch mit Abnehmkonzepten.

So erhalten Kund:innen nicht nur einen attraktiven Mehrwert zu ihrem Einkauf – vielmehr werden sie dazu motiviert, vielleicht doch noch einen Artikel mehr zu bestellen, um damit die nächste Grenze zu knacken.

Klar, den kostenlosen Versand ab einem bestimmten Bestellwert findest du in vielen Shops. Aber die gestaffelte Umsetzung ist selten – und mit der Idee, das nächste Etappenziel zu erreichen, ebenfalls ein Beispiel für erfolgreiche Gamification. Pumperlgsund kann dank der Maßnahme auf ein Umsatzplus von 7,5 Prozent blicken.

Noch mehr Ideen für Gamification im Onlineshop

Unsere drei Beispiele sind natürlich nur ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten, die Gamification deinem Shop bietet. Um dir noch mehr Inspiration zu geben, hätten wir noch ein paar Vorschläge.

Knack den Highscore: Ranglisten

Ranglisten funktionieren seit den Ursprüngen der Videospiele, um Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Allerdings solltest du in deinem Shop keine Statistik darüber präsentieren, wer das meiste Geld ausgegeben hat. Das wäre dekadent bis abschreckend.

Denke vielmehr in Richtung unseres Beispiels Rosental: Eine Punkteskala für Besucher:innen, die mit deinem Shop interagieren. Außer für Likes auf Facebook könnten Spieler zum Beispiel auch Punkte für das Verfassen einer Rezension verdienen oder für das Abstimmen über neue Produktdesigns.

So fährst du auf spielerische Art mehr Bewertungen ein, generierst zusätzliche Klicks und Impressionen. Als besonderes Highlight könntest du dann noch einen monatlichen Preis für den Anführer deiner Highscore-Liste ausloben.

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    It’s dangerous to go alone: Quests

    Auch Quests stammen aus der Welt der (Video-)Spiele. So werden nämlich Aufgaben bezeichnet, für die ein Abenteurer eine Belohnung erhält. Wenn der Bauer die Heldin bittet, die Räuber aus dem nahegelegenen Wald zu vertreiben und ihr dafür 50 Goldstücke verspricht, ist das eine Quest.

    Ähnliches kannst du den Besucher:innen deiner Seite anbieten und sie für ihren Heldenmut belohnen. Aufgaben wie: “Bestelle der Produkte drei!“ oder „Schreibe eine Google-Bewertung!“ oder auch „Kommentiere zehn Instagram-Beiträge!“ eignen sich allesamt als Quests und lassen sich entsprechend entlohnen.

    Zum Beispiel mit kleinen Plaketten, die eine Kundin in ihrem Nutzerkonto sehen kann. Oder mit immer abenteuerlicher klingenden Titeln wie Retter des Onlineshops . Oder ganz einfach mit Preisnachlässen und Gratisprodukten.

    Lesetipp: Wir stellen dir Tipps vor, wie du deinen durchschnittlichen Bestellwert maximieren kannst.

    Interaktive Welt: Nutze die Realität

    Auch das wahre Leben bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Gamification.

    Hast du etwa einen Shop für Sportartikel, dann lass deine Besucher:innen doch einfach Woche für Woche den nächsten Spieltag der Bundesliga tippen. Wer das beste Ergebnis rausholt, der bekommt ein Geschenk. So gewinnst du nicht nur regelmäßige Seitenbesuche, sondern auch viele Sympathien. Achte nur darauf, keine Namen oder Symbole zu benutzen, die rechtlich geschützt sind.

    Ebenfalls immer beliebt ist der Klassiker eines Kalenders – nicht nur altbekannt zum Advent, sondern zu jeder Gelegenheit. Zähle die Montage bis zu den Sommerferien oder veranstalte einen Countdown bis zum Geburtstag deiner Katze und überrasche deine Kundschaft hinter jedem Türchen mit kleinen Rabatten.

    Auch auf Social-Media gepostete Wettbewerbe kommen oft gut an: Wem gelingt es, den meisten Müll zu sammeln? Natürlich mit Beweisfotos! Wer entwirft das coolste T-Shirt? Lasse deine Follower abstimmen! Wer kennt das beste Kuchenrezept? Backe es nach und versteigere die Torten für einen guten Zweck.

    Hauptsache, deine Ideen sind interaktiv, spielerisch und es gibt vielleicht sogar etwas zu gewinnen.

    Gamification in jedem Shop! Wirklich?

    Nachdem dir jetzt bestimmt zahlreiche Ideen zur Spielifizierung deines eigenen Shops gekommen sind, müssen wir dich in deinem Enthusiasmus ein wenig bremsen. Denn tatsächlich eignet sich die Ausnutzung des natürlichen Spieltriebes nicht für jeden Store. Bedenke folgende Aspekte:

    1. Wichtig ist, was du verkaufst
      Lalalulu punktet mit seinem Glücksrad, weil Menschen den Shop aus einem glücklichen Anlass besuchen: der Geburt eines Kindes. Hier schwappen die Endorphine über und die Grundstimmung ist durchweg positiv. Da wird ein kleines Spielchen gerne angenommen.

      Wenn du dagegen einen Shop für geschmackvollen Grabschmuck und individuelle Kondolenzkarten führst, kommt ein Glücksrad bei deinen Kund:innen wahrscheinlich nicht so gut an…

    2. Der Preis ist ebenfalls entscheidend
      Auch das Preissegment deines Angebotes kann eine wichtige Rolle spielen. Verkaufst du etwa teure Einbauküchen, dann wirkt Gamification schnell billig und kann den wahrgenommenen Wert deines Sortimentes verringern. Ganz abgesehen davon, dass regelmäßig wiederkehrende Besucher für dich nur von geringem Interesse sind.

      Im hochpreisigen Segment punktest du eher durch umfassenden Service und ausführliche Beratung, als durch ein Spiel, das deine Besucher vielleicht sogar als albern empfinden.

    3. Behalte weiterhin deine Zielgruppe im Auge
      Für erfolgreiche Gamification gibt es zwar keine Altersgrenze – Digital Natives spielen genauso gerne wie Silver Surfer. Dennoch kann vor allem das Alter deiner Kundschaft über Pro und Contra eines Spiele-Elementes entscheiden.

      Denn wenn in deinem Shop einfach zu viel los ist, sich ungefragt Fenster öffnen und du Erinnerungs-E-Mails verschickst, können sich gerade Netz-Neulinge schnell überfordert und verunsichert fühlen. Halte dich also lieber ein wenig zurück, wenn dein Kundenstamm aus der Generation 50+ besteht und setze auf die alten Werte von guter Beratung und Transparenz.

    4. Das Rechtliche
      Das Glücksspielmonopol liegt in Deutschland immer noch beim Staat – und auch wenn diese Regel in den vergangenen Jahren ein wenig aufgeweicht wurde, sind Wetten ohne Konzession gerade im Internet eine gefährliche juristische Grauzone.

      Wähle also immer den sicheren Weg und biete deinen Besucher:innen keinesfalls Spiele an, bei denen sie Geld verlieren können! Nur, wenn es für die Teilnehmenden ausschließlich etwas zu gewinnen gibt, bewegst du dich auf der richtigen Seite des Gesetzes.

    Lesetipp: Wir geben dir weitere Hinweise dazu, wie du deinen Onlineshop rechtssicher machst.

    Der technische Aspekt: Wie du Gamification umsetzt

    Abschließend bleibt noch die Frage zu klären, wie du Spielelemente in deinen eigenen Shop implementierst. Mit einer ausführlichen Anleitung können wir an dieser Stelle leider nicht dienen, dafür sind die Möglichkeiten einfach zu zahlreich.

    Was wir dir allerdings mit auf den Weg geben können, ist, dass der gesamte Prozess viel einfacher ist, als du vielleicht gerade denkst. Alleine in unserem App Store findest du zahlreiche Tools, die dich bei der Umsetzung deiner eigenen Ideen unterstützen.

    Vom Rubbellos über Glücksräder bis hin zur virtuellen Krallenmaschine sind zahlreiche Einfälle bereits umgesetzt und lassen sich leicht an das Design deines Shops anpassen. Du musst also kein ausgebuffter Programmierer sein, um deinen Store ein wenig spielerischer zu gestalten. Lalalulu etwa setzt für seine Store-Gamification ganz auf die Apps von Optimonk.

    Falls du allerdings eine Idee hast, die so genial und gleichzeitig so komplex ist, dass es wirklich an der Umsetzung hapert, hilft dir unser Support Team gerne weiter. Oder du suchst dir eine Shopify-Agentur, die die Programmierung für dich übernimmt. 

    Game on!

    Insgesamt ist Gamification also eine der derzeit interessantesten Möglichkeiten, um einen Shop attraktiver, interaktiver und spannender zu gestalten. Gleichzeitig steckt in ihr reichlich Potenzial für höhere Umsätze, bessere Conversions und aktivere Besucher:innen.

    Kreativen Ideen für die Umsetzung werden dabei kaum Grenzen gesetzt. Vergiss nur nicht, dass dein eigener Einfall immer auch zu deinem Sortiment, deiner Zielgruppe und deiner Marke passen muss.

    Und jetzt bist du am Zug!


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    Häufig gestellte Fragen zu Gamification

    Was versteht man unter Gamification?

    Gamification beschreibt die Anwendung von Spielmechaniken und -prinzipien auf Bereiche, in denen normalerweise keine Spiele vorkommen. Damit sollen Teilnehmende dazu angeregt werden, bestimmte Verhaltensmuster zu zeigen. Auf Onlineshops oder Webseiten werden häufig Spielelemente eingefügt, um das Interesse der Nutzer zu stärken.

    Wie funktioniert Gamification?

    Wenn du den Gamification-Ansatz für dein Unternehmen und deinen Onlineshops anwenden willst, gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Realisierung. Hast du einen Shopify Onlineshop, findest du im Shopify App Store zahlreiche Tools, die dich bei der Umsetzung von Spielelementen unterstützen. Egal ob Rubbellos, Glückräder, virtuelle Krallenmaschinen, Kalender oder Ranglisten – du musst kein Programmierer sein, um solche Ansätze auf deine Seite zu bringen. Falls deine Ideen doch über die üblichen Angebote hinausgehen, findest du zahlreiche Shopify-Agenturen, die dich bei der Programmierung unterstützen können.

    Warum Gamification?

    Spielen ist ein fester Bestandteil unserer Kultur und der Spieltrieb tief in unserer DNS verwurzelt. Menschen lieben den Wettbewerb und ziehen das Spielen stets dem Arbeiten vor. Aus langweiligen Aufgaben kann Gamification einen spaßigen Zeitvertreib machen und Menschen zu Aktivitäten motivieren, zu denen sie normalerweise keine Lust hätten. Für den eigenen Onlineshop oder die eigene Webseite ist Gamification daher bestens geeignet, um das Engagement und sogar Verkäufe zu steigern.

    Was sind Gamification Beispiele?

    Online-Händler:innen wie Lalalulu, Pumperlgsund oder Rosental setzen Gamification auf ihren Websites und Onlineshops ein. Beliebte Beispiele für Gamification-Ansätze in Onlineshops sind Glücksräder im Tausch gegen E-Mail-Adressen, um Rabatte zu gewinnen. Auch Ranglisten werden gern genutzt, um beispielsweise Follower:innen mit der meisten Interaktion auszuzeichnen. Sogenannte Quests geben deinen Nutzern bestimmte Aufgaben, die am Ende mit einer Belohnung einhergehen. Gib beispielsweise deinen Besucher:innen die Aufgabe, 10 Instagram-Beiträge zu kommentieren und belohne sie dafür mit einem Gutschein. Noch mehr Ideen und Beispiele findest du in diesem Beitrag.

    Which method is right for you?Über die Autorin: Inara Muradowa ist SEO & Content Beraterin. Ihr Schwerpunkt ist der Bereich E-Commerce. Im Shopify-Blog porträtiert sie am liebsten erfolgreiche Gründer*innen und gibt Insider-Tipps zu aktuellen Trends.

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