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So vermeidest du die 19 größten Fehler beim Facebook-Marketing

Facebook Fehler vermeiden

Im heutigen Gastbeitrag erklärt der Berliner Shopify Partner und digitale Entrepreneur Luis Huegel, wie du Fehler beim Facebook-Marketing vermeidest und stattdessen erfolgreich auf der beliebtesten Social-Media-Plattform der Welt für dein Unternehmen wirbst.

Mit dem Facebook-Marketing verhält es sich wie mit vielen Dingen, wenn man ein Unternehmen aufbaut – man probiert, verbessert sich und beginnt dann wieder von vorne. In den letzten Jahren habe ich viele Fehler selbst gemacht und auch sehr viele Kunden betreut, die gerade erst mit dem Facebook-Marketing begonnen haben. Fehlermachen gehört dazu und ist ein wichtiger Bestandteil des Verbesserns.

In diesem Artikel möchte ich daher ein paar dieser Lektionen vorstellen in der Hoffnung, dass du diese nicht wiederholen musst. Damit du dich besser zurechtfindest, sind die Fehler nicht nach Wichtigkeit, sondern thematisch sortiert und bauen, wo möglich, aufeinander auf.

Wie du mit gezielten Facebook Ads brandneue Kunden gewinnen kannst!

Weitere Tipps und Tricks zum Facebook-Marketing findest du in unserem ausführlichen Artikel

6 Facebook Ads, mit denen du neue Kunden gewinnen und bestehende an dich binden kannst!

Tracking

Fehler #1: Du hast kein Facebook Pixel installiert

“Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken“ sagte Peter Drucker, und besonders im Online-Marketing stimmt diese Aussage mehr denn je. Viele Shop-Betreiber wissen gar nicht, wie viele Daten ihnen zur Verfügung stehen und was sie damit anstellen sollen.

Daten erlauben es uns, unser Marketing systematisch zu verbessern. Das soll natürlich nicht heißen, dass zum Marketing keine Kreativität gehöre, ganz im Gegenteil – nur können die Daten die richtigen Impulse geben, um deine Kreativität gezielt einzusetzen.

Damit alle Daten richtig aufgezeichnet werden, solltest du zu allererst sicherstellen, dass Sie das Facebook-Pixel richtig in deinem Shopify Shop integriert hast.

Testen

Fehler #2: Du testest nicht regelmäßig

Die Variablen, die den Erfolg einer Kampagne bestimmen, sind so zahlreich, dass regelmäßiges Testen die einzig sinnvolle Strategie ist. Gute Kampagnen kann und sollte man natürlich skalieren, aber man muss sich bewusst sein, dass jede Strategie nur zeitweise funktioniert. Durch kleine Iterationen und Verbesserungen kannst du langfristig mehr Erfolg verzeichnen, als wenn du jedes Mal ein komplett neues Konzept entwickeln müsstest.

Fehler #3: Du testest nicht systematisch und baust nicht auf den Ergebnissen auf

Es ist relativ einfach einen Split-Test bei Facebook zu starten. Viel schwerer ist es aber, systematisch aus den Ergebnissen zu lernen und in den nächsten Tests darauf aufzubauen.

Da der Werbeanzeigen-Manager von Facebook dann doch relativ unübersichtlich werden kann, kann ich dir raten, dir eine separate Liste anzulegen, auf der du die Testergebnisse auswertest. Excel oder Google Sheets ist da meistens mehr als ausreichend. Notiere dir pro Test was du getestet hast und die Ergebnisse deiner  wichtigsten Metriken. Eine Liste der wichtigsten Metriken pro Kampagnentyp findest weiter unten in diesem Artikel.

Targeting

Fehler #4: Du benutzt keine Custom & Lookalike Audiences

Zwei sehr wertvolle Bausteine des Facebook Targeting sind Custom Audiences (Kundenspezifische Zielgruppe) und Lookalike Audiences (Doppelgänger-Zielgruppe). Dennoch erreichen nur wenige das volle Potential dieser Art von Segmentierung. Mit ein paar Tipps und hilfreichen Apps ist dies aber für jeden machbar. Als kurze Erinnerung: Custom Audiences sind Listen von bestehenden Kunden und Personen, die mit dir auf Facebook interagiert oder dich auf deiner Webseite besucht haben. Lookalike Audiences bauen auf diesen auf und finden ähnliche Personen wie in der Custom Audience.

Custom Audiences benutzt man, um bestehende Kunden anzusprechen oder interessierte Besucher zu einem Kauf zu leiten. Lookalike Audiences sind nützlich, um neue Besucher auf deinen Shop aufmerksam zu machen. In diesem Artikel beschreibe ich ein simples aber effizientes Facebook Marketing Setup für Shopify, das viele der Vorteile von Custom & Lookalike Audiences darstellt.

Die Shopify App Looga exportiert dir wertbasierte Custom & Lookalike Audiences per Knopfdruck. Andere Apps wie Kit übernehmen fast komplett dein Facebook Marketing und erstellen viele Kampagnen und Zielgruppen automatisch. Erstere App habe ich mitentwickelt mit dem Hintergedanken Shopify-Verkäufern das Benutzen von qualitativen Facebook Audiences zu erleichtern.

Noch ein kleiner Tipp: Erstelle dir eine Custom Audience mit Personen die in den letzten 30 Tagen gekauft haben und schließe diese diese aus deinen Kampagnen aus. Kürzlich konvertierte Kunden solltest du nicht nochmals mit einer Kaufempfehlung ansprechen. Das ist herausgeschmissenes Geld und wird oft nervig für Kunden.

Fehler #5: Deine Zielgruppe ist zu groß (oder zu klein)

Die optimale Größe deiner Zielgruppe hängt primär von deinem Kampagnenziel ab. Da Facebook-Zielgruppen aber von 20 bis 20 Millionen Benutzer enthalten können, gibt es viel Spielraum. Wenn du mithilfe einer Lookalike Audience neue Menschen ansprechen willst, ist eine Zielgruppengröße von 500.000 bis 1,5 Millionen zu empfehlen. Größere Gruppen solltest du nochmals sinnvoll unterteilen, sonst ist dein Targeting nicht spezifisch genug.

Custom Audiences sind in der Regel kleiner und gezielter. Hier bestimmt die Art der Custom Audience die Größe. Teilweise sind diese auch dynamisch, wenn du zum Beispiel eine Retargeting-Zielgruppe mit Shop-Besuchern der letzten 30 Tage erstellst. Achte besonders bei kleinen Zielgruppen darauf, dass keine Werbeanzeigenmüdigkeit eintritt (nächster Fehler).

Facebook Zielgruppengröße

Fehler #6: Deine Anzeige wird den gleichen Personen zu oft angezeigt (Ad Fatigue)

Ad Fatigue (Werbeanzeigenmüdigkeit) beschreibt das Abnehmen an Kampagnenperformance durch zu häufiges Ausspielen einer Anzeige an deine Zielgruppe. Dies kann passieren, wenn deine Zielgruppe zu klein ist, dein Budget zu hoch ist oder die Kampagne schon zu lange ohne Änderung läuft.

Die wichtigste Metrik, auf die du dafür achten musst, ist die Frequenz. Besonders bei kleinen Zielgruppen durch Custom Audiences kann schnell eine hohe Frequenz erreicht werden. Ist dieser Wert über 3 oder 4, solltest du durch Textänderungen, neue Bilder oder eine neue Zielgruppe etwas frischen Wind in die Kampagne bringen.

Platzierungen

Fehler #7: Du lässt Kampagnen immer automatisch platzieren

Facebook bietet dir eine Vielzahl an Platzierungsmöglichkeiten für deine Anzeigen. Neben den bekannten News-Feed Ads und den Anzeigen auf der rechten Seite des Screens kannst du bequem deine Anzeigen im Messenger, auf Instagram und im Audience Network platzieren.

Die Platzierungen sind jedoch nicht nur als weitere Kanäle zu sehen, sondern sollten gezielt eingesetzt werden. Je nachdem, welches Ziel du mit deiner Kampagne erreichen willst, eignet sich eine andere Platzierungsmöglichkeit. Facebook hat hierzu einen Leitfaden veröffentlicht, an dem du dich orientieren kannst.

Dazu kommt noch die Entscheidung ob die Anzeige auf Mobilen oder Desktop Geräten ausgespielt werden soll. Denke hierbei immer an die Handlung die du von deinem Kunden sehen willst, und wo diese am natürlichsten wäre. Interaktionen wie Likes oder Shares sind mobil sehr einfach und daher beliebt, teure Produkte werden aber nach wie vor vermehrt auf dem Desktop gekauft.

Platzierung einer Facebook-Anzeige

Anzeigen

Fehler #8: Dein Anzeigenbild erzeugt keine Aufmerksamkeit oder hat zu viel Text

Deine Anzeige steht oft direkt neben Fotos von Freunden oder Katzenvideos im News-Feed, da ist es umso wichtiger, dass sie Aufmerksamkeit erzeugt. Benutze also qualitative Bilder mit starken, aber angenehmen Farben, die man auch ohne großes Detail erkennen kann. Solltest du Text auf deinen Bildern haben, beschränke dies auf ein Minimum, da Facebook Bilder mit viel Text benachteiligt. Mit diesem Tool kannst du deine Bilder ganz einfach auf Textinhalt prüfen.

Fehler #9: Dein Anzeigentext ist zu lang, unklar oder hat keinen Call-To-Action

Neben dem Bild, ist der Anzeigentext deine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit des Besuchers zu gewinnen. Möglichst schnell, ohne dass er viel Lesen muss, und mit klarer Handlungsaufforderung.

Konzentriere dich auf die Vorteile deines Produktes, weniger als auf die Beschreibung (dafür ist das Bild). Sei hier so kurz und prägnant wie möglich, und scheue nicht davor zurück, Humor zu benutzen. Eine Studie von AdEspresso hat gezeigt, dass ein Großteil der Anzeigen zwischen 4 und 20 Wörter lang sind.

Die Konzeption und Erstellung von Anzeigen ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt hierzu etliche gute Artikel, von denen du dich inspirieren lassen kannst.

 

Länge einer Facebook-Anzeige

Quelle: AdEspresso

Fehler #10: Du hast immer nur eine Anzeige pro Anzeigengruppe

Die Kampagnenstruktur bei Facebook erlaubt es dir, Anzeigen innerhalb von Anzeigengruppen zu gruppieren. Facebook entscheidet und optimiert dann, welche Variante ausgespielt wird, um das beste Ergebnis zu erzielen. Daher ist es immer gut, mehrere Bilder und Textvarianten zu haben, von denen sich Facebook die effektivste heraussuchen kann.

Geduld

Fehler #11: Du ziehst voreilige Schlüsse über die Kampagnenperformance

Facebooks Algorithmus zum Ausspielen der Werbeanzeigen ist ein datenhungriges Biest, das erst nach genug Futter richtig effektiv wird. Mit den ersten Impressionen testet Facebook systematisch, wie und wo deine Anzeige am besten auszuspielen ist, um dein angegebenes Ziel zu erreichen. Facebook macht viele kleine Änderungen die wir nicht sehen, sich aber auf das weitere Ausstrahlen der Kampagne auswirken.

Um diesen Prozess zu unterstützen, ist es in deinem Interesse, Facebook so viele Daten so schnell wie möglich zu geben. Ein Tipp hierfür ist die Fast-Take-Off Methode, bei der du mehr als dein geplantes tägliches Budget zum Beginn der Kampagne ausgeben, um schneller mehr Daten zu generieren.

Dennoch solltest du dir im Klaren sein, dass du mindestens 24 Stunden (bei sehr kleinem Budget auch 48 Stunden) warten musst, bevor du eine Aussage über die Performance der Kampagne treffen kannst. Stell deine Kampagnen nicht vorzeitig ab, weil nicht genug passiert, wenn sie gerade erst ein paar Stunden läuft.

Fehler #12: Du änderst zu viel an der Kampagne in kurzer Zeit

Bei größeren Änderungen an einer Kampagne fängt der Facebook-Algorithmus neu zu lernen an. Wenn du zum Beispiel die Zielgruppe, das Bild oder den Text änderst, muss Facebook erneut anfangen, Daten zu sammeln. Versuch daher, an aktiven Kampagnen so wenige Änderungen wie möglich vorzunehmen.

Auswertung

Fehler #13: Du guckst gar nicht, oder schaust auf die falschen Metriken

Jedes Unternehmen hat andere Ziele (Wachstum vs. Profitabilität vs. Markenbekanntheit) und diese sollten deine Kampagnentypen bestimmen. Vielmehr geht es hier um die Auswertung der Kampagnenperformance, und welche Zahlen aussagend über den Erfolg einer Kampagne sind.

Hier eine kleine Liste von wichtigen Metriken pro Kampagnentyp:

Außerhalb von Facebook

Fehler #14: Der Inhalt deiner Zielseite baut nicht auf deine Anzeige auf

In der Konzeption deiner Werbeanzeigen solltest du immer darauf achten, dass die Anzeige auf eine passende Zielseite leitet. Wenn du zum Beispiel ein einzelnes Produkt in deiner Anzeige darstellst, erwartet dein Store-Besucher auch mehr Informationen zu diesem Produkt. Wenn der Klick den Benutzer aber auf deine Shop-Startseite leitet, springt dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ab, weil er nicht direkt findet, was er sucht. Angepriesene Charakteristiken aus deiner Anzeige sollten zudem auch auf der Zielseite schnell wiederzufinden sein.

Fehler #15: Dein Shop lädt zu langsam oder wird nicht richtig dargestellt

Wie ärgerlich wäre es, wenn du Besucher, für deren Klicks du bezahlt hast, wegen langer Ladezeiten wieder verlierst. Fakt ist nämlich, dass bis zu 30 Prozent deiner Besucher die Seite wieder verlassen werden, wenn diese nicht innerhalb von fünf Sekunden geladen hat.

Fast die Hälfte aller Onlineeinkäufe werden heutzutage von mobilen Endgeräten aus getätigt. Die “Mobile-First” Doktrin ist daher Pflicht. Shopify macht einem das zum Glück sehr einfach, da viele Themes auf mobile Geräte ausgelegt sind. Dennoch rate ich dir, mit so vielen verschiedenen mobilen Geräten wie möglich, deinen eigenen Shop einmal gründlich zu durchstöbern und auf eine reibungslose und angenehme Erfahrung zu achten. Denn genau das sieht ein Großteil deiner Kunden - nicht das, was du auf deinem 27-Zoll-Bildschirm siehst, wenn du am Theme herumbastelst 😉

Fehler #16: Du sammelst keine E-Mail-Adressen ein

Eine E-Mail-Liste kann Gold wert sein. Mit der E-Mail eines Nutzers kannst du diesen auf mehreren Kanälen langfristig an deine Marken binden. Durch Custom Audiences bist du dabei auch nicht mehr nur auf traditionelle E-Mails beschränkt.

Es gibt viele Wege die E-Mail eines Benutzers zu erfragen. Hier ein paar Beispiele, die sich auch gut kombinieren lassen.

  1. “Lasst uns Freunde sein”: Manchmal reicht es schon, wenn du den Besucher nett bittest, die E-Mail zu hinterlassen um Angebote und Neuigkeiten zu empfangen. Viele bieten hier auch einen Discount auf den ersten Kauf an. (Apps: Klaviyo)
  2. “Spin to Win”: Diese weitverbreiteten Plugins fordern den Besucher spielerisch auf, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Hierbei geht es primär um das Sammeln von E.Mail-Adressen. (Apps: Spin-a-Sale, Justuno)
  3. “Wo willst du denn hin?”: Sogenannte Exit-Intent Popups fordern den Besucher auf, eine E-Mail zu hinterlassen, bevor er den Shop verlässt. (Apps: Privy, Sumo)

Fehler #17: Du nutzt kein Retargeting

Retargeting ist eine der stärksten digitalen Werbemethoden, die uns zurzeit zur Verfügung stehen. Kurz erklärt, sprichst du Besucher, die deine Seite schon besucht haben, erneut an, um sie an dein Angebot zu erinnern. Mithilfe des Facebook Pixels kannst du das Verhalten des Besuchers in deinem Shop als Informationsgrundlage zur Kampagnenerstellung nutzen. Durch Dynamic Ads werden gezielt die Produkte beworben, die sich der Besucher vorher schon angeschaut hat. Auch hier ist die Integration zu Shopify nicht schwierig. Apps wie Kit oder Shoelace können dir das aber auch komplett abnehmen.

Fehler #18: Du trittst mit deinen Kunden nicht in den direkten Kontakt

Jeder bekommt heutzutage zu viele E-Mails, und die Effektivität dieses Mediums lässt mit der Zeit nach. Daher ist es umso wichtiger, dass du schon jetzt direkte Kommunikationswege in deine Marketing-Strategie integrierst.

Auch hier macht dir Shopify den Einstieg durch Apps möglichst einfach. Die kostenlose App tawk.to ermöglicht dir zum Beispiel einen Live Chat mit deinen Shop-Besuchern. Andere Apps wie chatchamp oder ShopMessage benutzen den Facebook Messenger, um Kunden zu engagieren und zurückzugewinnen. Alleine die mobile Facebook Messenger App hat monatlich über 1,2 Milliarden aktive Benutzer, daher ist dieses Tool eine gute Ergänzung zu jedem Marketing-Setup.

Facebook Messenger für deutsche Shopify Händler

Fehler #19: Du zeichnest deine Shop-Aktivität nicht auf und wertest diese aus

Neben dem Facebook Pixel kannst du weitere Tracking Pixel in deinen Shop integrieren, um das Verhalten deiner Besucher besser zu verstehen.

Mit diesen Tools kannst du analysieren, wie deine Besucher sich in deinem Shop verhalten, wann sie abspringen und woher sie kommen. Versuche Teile deiner Webseite oder deines Kaufprozesses zu identifizieren, wo besonders viele Besucher abspringen, damit du diese gezielt optimieren kannst.

Google Analytics ist eines der beliebtesten Tools zum Analysieren von Webseiten-Traffic. Du kannst auswerten, woher deine Besucher kommen und welche Werbemaßnahmen am effektivsten sind, aber auch welche Klickpfade die häufigsten sind. Wie du Google Analytics effektiv benutzt, beschreibt dieser Artikel und hier findest du eine Anleitung zur Integration in deinen Shopify Onlineshop.

Hotjar (Screenshot rechts) ist ein als kostenlose Version erhältliches Tool, um eine sogenannte Heatmap von deiner Webseite zu erzeugen. Darin siehst du, wo auf deiner Webseite vermehrt geklickt wird. Sehr interessant sind auch die Video-Aufzeichnungen vom Verhalten einzelner Besucher. Hilfe zum Integrieren von Hotjar in Shopify findest du hier.

Hotjar für deutsche Shopify Händler

Abschließend

An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass das Experimentieren und Iterieren Teil der Lösung ist. Die “Fehler” in diesem Artikel sind hoffentlich Ansatzpunkte, auf die du mit deinen eigenen Tests aufbauen kannst. Viel Erfolg mit den Kampagnen!

Mit Instagram Geld verdienen: Die Anzahl deiner Follower ist egal!

Weitere Tipps und Tricks zum Social-Media-Marketing findest du in dem populärsten Artikel des Shopify-Blogs:

Geld verdienen mit Instagram (egal, ob du 1.000 oder 100.000 Follower hast)


Which method is right for you?Über den Autor: Luis Huegel ist Shopify Partner und digitaler Entrepreneur. Er hat als Head of Product bei Looga eine App entwickelt, die Shopify-Händlern beim Facebook Targeting hilft.