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Facebook Ads skalieren: Mit unseren Tipps zu mehr Performance!

Eine Frau sitzt mit einem Handy in der rechten Hand und einem Kaffee in der linken Hand auf einer grauen Decke und loggt sich bei Facebook ein.

Du steckst Euro um Euro in deine Facebook-Werbeanzeigen, aber erzielst doch nicht die gewünschten Ergebnisse? Wir geben zu: Facebook Ads sind oftmals Trial-and-Error aufgrund der unglaublich vielen möglichen Stellschrauben, an denen man drehen kann. Aber das muss nicht sein! 

Wir zeigen dir, wie du mit deinen Anzeigen auf Facebook skalierst und bessere Resultate erzielst. Bevor wir dir mit unseren Tipps für die bessere Performance deiner Ads zur Hand gehen, schauen wir uns einmal die Grundlagen und ein Detail, welches du nicht aus den Augen verlieren solltest, genauer an. 


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Inhaltsverzeichnis

Probieren geht über studieren, oder: Die Lernphase des Werbeanzeigenmanagers

Das Symbol der Facebook-App auf einem Bildschirm zeigt eine Benachrichtigung an. Mit unseren Tipps boostest du deine Facebook Ads!

Hast du dich schon einmal gefragt, warum trotz Budgeterhöhung oder Veränderungen an deinen Ads die Leistung deiner Anzeigen auf Facebook auf einmal in den Keller geht? Der Spielverderber ist in diesem Falle die sogenannte Facebook Lernphase. Bei allen größeren Änderungen an deinen Werbekampagnen startet diese Lernphase neu und führt zu regelmäßigem Stirnrunzeln aufgrund der willkürlich erscheinenden Up- und Down-Performance. 

Lesetipp: Dein Weg zu mehr Umsatz führt über optimale Texte. Diese 6 Fehler solltest du beim Werbetexte schreiben vermeiden! 

Was ist die Lernphase?

Sobald du eine Werbekampagne inklusive Zielgruppe(n) und unterschiedlichen Ads aufsetzt, testet Facebook die Reaktionen deiner Anzeigengruppen. Dabei geht es darum, welche Anzeige wie und wo am besten funktioniert, um deine vorgegebenen Ziele zu erreichen. Diese Phase wird als Lernphase bezeichnet. 

Aus deiner Zielgruppe werden beispielsweise weitere Segmente gebildet und jenes Segment identifiziert, welches die besten Reaktionen auf deine Werbeanzeige und die vorgenommenen Optimierungen aufweist.  


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Dieser Prozess dauert eine Weile. Normalerweise ist nach einem Lernzeitraum von drei bis fünf Tagen die Lernphase abgeschlossen. Allerdings kann es unter Umständen auch bis zu sieben Tage dauern. Das hängt zum einen von der Anzahl der Ads in deiner Anzeigengruppe ab. Je mehr Ads in einer Gruppe vorhanden sind, desto mehr muss Facebook ausspielen und testen. Zum anderen sind das Budget der Kampagne, das Optimierungsziel und wie schnell Facebook mindestens 50 Aktionen oder „Events“ dieses Optimierungsziels erreicht hat ausschlaggebend. 

Beispiel: Hast du zum Beispiel das Optimierungsziel „Link-Klick“ aufgesetzt, gilt die Lernphase bei Erreichen von 50 Klicks als abgeschlossen. Mit Hilfe des Erreichens der 50 Optimierungsevents kann der Algorithmus testen, welche Ad am besten performt und optimale Ergebnisse liefern. 

Die Lernphase kann nicht abgeschlossen werden – was tun?

Eine Frau sitzt rückwärtsgewandt mit einem Handy in den Händen vor einer Glasfront. Du willst dein Handy gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn du deine Facebook Ads mit unseren Tipps auf ein neues Level hebst!

Es kann durchaus vorkommen, dass die Lernphase nicht beendet werden kann. Gründe dafür gibt es einige. Eine zu kleine Zielgruppe oder zu geringe Gebote für deine Anzeigen, können dazu führen, dass nicht genügend Personen erreicht werden oder deine Anzeige nicht ausgespielt wird. 

Tipp: Versuche deine Einstellungen nicht von vornherein zu stark einzugrenzen. Lass dem Algorithmus zu Beginn ein paar mehr Freiheiten, damit er lernen kann und du aus der Analyse der Ergebnisse bessere Rückschlüsse ziehen kannst. 

Erinnerst du dich noch an das Beispiel von vorhin? Neben der zu kleinen Zielgruppe und den zu niedrigen Geboten kann das Nichterreichen der erforderlichen Optimierungs-Events den Abschluss der Lernphase behindern. Wenn zu wenige Menschen euren Link aufrufen, ist dieses Optimierungsziel möglicherweise zu hoch gegriffen. Du könntest nun ein neues Optimierungsziel festlegen, das einfacher zu erreichen. Das Ziel dabei heißt ganz klar: Daten sammeln. 


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Welche Änderungen führen zum Neustart der Lernphase? 

Wir haben bereits erfahren, dass Budgetänderungen die Lernphase des Facebook-Algorithmus neustarten können. Vor allem bei bereits gut laufenden Anzeigen ist das jedoch frustrierend. Doch nicht nur Budgetänderungen können zum Neustart der Lernphase führen. Weitere größere Änderungen, die zum Neustart der Phase führen, sind unter anderem: 

  • Änderungen der Zielgruppeneinstellungen
  • Bearbeitung der Optimierungsoptionen (z. B. von Landingpage-Aufrufen zu Link-Klicks) 
  • Das Ändern von Geboten und Gebotsstrategien 
  • Veränderungen an den Werbeanzeigen (Text, Call To Action oder Bild)

Dazu kommt, dass das Hinzufügen von neuen Werbeanzeigen die Lernphase neustartet, da auch hier seitens Facebooks wieder Reaktionen getestet werden und das Budget aufgeteilt werden muss.
Also Vorsicht vor zu schnellem Handeln! Grundsätzlich gilt: Versuche drastische Änderungen an deinen bereits gut laufenden Anzeigegruppen zu vermeiden. Dupliziere lieber die Anzeigegruppe und richte diese mit deiner Optimierung z.B. hinsichtlich der Zielgruppe ein. 

Lesetipp: Erfahre in diesem Beitrag mehr über das Targeting und welche 19 Facebook-Marketing -Fehler du bei deiner Kampagne vermeiden solltest! 

Eine Frage des Geldes

Damit sind wir nun bei der Gretchenfrage angelangt: Wie sieht das optimale Budget und die optimale Laufzeit deiner Anzeigen aus? 

Wie so oft gibt es dafür keine allgemeingültige Antwort. So individuell wie deine Facebook Ads sind, muss auch das Budget und die Laufzeit individuell festgelegt werden. Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, zwischen einem Tages- und einem Langzeitbudget zu wählen. Die Dauer des Langzeitbudgets kann flexibel festgelegt und auf deine Bedürfnisse zugeschnitten werden. 

Lesetipp: Du hast eine kreative Blockade? Hole dir Inspiration aus der Facebook Werbebibliothek

Sind nur wenig Informationen vorhanden, macht es zu Beginn der Kampagne wenig Sinn, mit starren und genauen Budgeteinstellungen loszulegen. Vielmehr geht es darum, das geeignete Budget für deine Anzeigen zu ermitteln. 

Lass den Algorithmus mit einem für dich geeignetem Startbudget den Lernprozess starten und identifiziere zunächst die Anzeigen, die am besten laufen. Im nächsten Schritt kannst du dann mit diesen Anzeigen weiterarbeiten und dein Budget anpassen.

Lesetipp: In unserem Beitrag lernst du die Grundlagen zu Facebook Anzeigen und erfährst mehr über die Kosten, die dich für deine Werbemaßnahmen auf Facebook erwarten. 

Anhaltspunkte für eure Budgetüberlegungen

Trotz der individuellen Bedürfnisse jedes Werbetreibenden können wir dir zwei Anhaltspunkte mit auf den Weg geben. 

Der Wunsch-CPA als Richtwert

Als Werbetreibender kannst du unterschiedliche Ziele mit deinen Werbemaßnahmen verfolgen. Als Onlineshop-Betreiber ist dir aber sicher die Gewinnung von Neukund:innen und die Erzielung von Umsatz wichtig. Einen geeigneten Kostenparameter stellen die Kosten je Aktion (Cost per Action, kurz: CPA) dar. Dieser Wert gibt an, wie viel dich eine Conversion (beispielsweise die Beanspruchung eines Angebots, der Link-Klick oder die App-Installation) kostet. 

Lesetipp: Verstehst du nur Bahnhof bei den ganzen Abkürzungen, die es im E-Commerce gibt? In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Kennzahlen und deren Bedeutung zusammengefasst.

Für den Start deiner Werbekampagne kannst du deinen Wunsch-CPA-Wert als Richtwert und Startbudget wählen. Je größer deine Zielgruppe ist, desto mehr kannst du natürlich auf diesen Wert aufschlagen. Bei kleineren Zielgruppen und mehr Einschränkungen solltest du eher zu einem kleineren Budget tendieren. Dies hängt vor allem mit dem folgenden Anhaltspunkt zusammen.

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Frequenz

Die Performance deiner Kampagne kann durch ein zu häufiges Ausspielen einer Anzeige abnehmen. Hierbei spricht man vom sogenannten Ad Fatigue (Werbeanzeigenmüdigkeit). Achte darauf, dass deine Zielgruppe nicht zu klein und dein Budget nicht zu hoch angesetzt ist. Dies kann dazu führen, dass Personen deine Anzeigen zum dritten oder vierten Mal sehen und die Performance in den Keller rauscht. 

Das wichtigste Kriterium, auf das du achten solltest, ist die Frequenz. Bei einem Wert über 3 oder 4 solltest du vor Änderungen an deinen Anzeigen nicht zurückschrecken und ein wenig frischen Wind in deine Kampagne bringen. 

Facebook Ads skalieren: Mit unseren Tipps hebst du deine Anzeigen auf ein neues Level!

Zwei weiße, bereits mit Moos bewachsene Buchstaben einer alten Anzeigetafel formen vor blauem Hintergrund das Wort „AD“. Damit deine Werbekampagne kein Moos ansetzt, zeigen wir dir, wie du deine Facebook Ads richtig skalierst!

  • Optimierung dein Targeting
  • Mit der richtigen Zielgruppenansprache erreichst du die Menschen, die am wahrscheinlichsten zu interagierenden Käufer:innen werden. Was zunächst einfach klingt, benötigt jedoch ein bisschen Arbeit. Ausgehend von unterschiedlichen Targeting-Optionen kannst du deine Zielgruppe nach bestimmten Kriterien (z.B. Demografie und Interessen) festlegen. 

    Lesetipp: In diesem Beitrag erfährst du welche Facebook Smart Audiences es gibt und worin deren Unterschiede liegen. 

  • Dynamische Lookalike Audiences 
  • Für die Skalierung deiner Facebook Ads stellen die sogenannten Lookalike Audiences eine wertvolle Möglichkeit dar, deine Reichweite vor allem qualitativ zu erhöhen! Personen in einer solchen Zielgruppe sind noch nicht mit deinem Unternehmen in Kontakt gekommen. Allerdings haben diese Menschen ähnliche Eigenschaften wie deine bestehende Kundschaft. 

    Lesetipp: Wie du trotz des neuen iOS 14-Updates das beste aus deinen Daten herausholst, erfährst du in diesem Artikel. 

    Die Basis für die Erstellung deiner Lookalike Audience ist eine Customer Audience, die du beispielsweise aus deinem CRM oder E-Mail Tool ziehst. Beim Anlegen deiner Lookalike Audience solltest du allerdings klar nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ vorgehen. Es ist zum Beispiel ein Unterschied, ob du als Ausgangszielgruppe alle Besucher deines Shops auswählst oder nur die, die auch wirklich gekauft haben. Nutze also die relevantesten Daten als Ausgangsbasis. 

    Tipp: Nutze Tools wie LeadsBridge um die statischen Daten deiner Ausgangszielgruppe regelmäßig automatisch mit deinem Facebook Werbekonto aktualisieren zu können und somit eine dynamische Lookalike Audience zu kreieren. 

  • Budgeterhöhungen – kleine Schritte, große Wirkung 
  • Deine Kampagne oder einzelne Anzeigen performen gut und bringen erste Ergebnisse ein? Bravo, der erste Schritt ist getan. Jetzt möchtest du deine Facebook Ads skalieren, um deine Reichweite zu erhöhen. Aber aufgepasst! Lass dich nicht dazu verleiten, dein Budget zu schnell und in zu großen Sprüngen zu erhöhen. Bei Budgeterhöhungen sollte sorgsam vorgegangen werden, um nicht die Lernphase für deine Werbekampagne neu zu starten und deine gute Performance zu ruinieren. 

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      Um diesen Fehler zu vermeiden, gibt es zwei Skalierungsmethoden. 

    • Das vertikale Skalieren deiner Facebook Ads
    • Bei dieser Methode geht es darum, das Budget einer Anzeigengruppe schrittweise zu erhöhen. Damit die Lernphase des Algorithmus nicht erneut ausgelöst wird, solltest du größere Budgetsprünge vermeiden. 

      Mit der 25-3-Regel zum Erfolg: Halte dich bei deinen Budgetänderungen am besten an die 25-3-Regel. Diese besagt, dass du dein Tagesbudget deiner Ads um maximal 25% erhöhen.
      Gib deiner Kampagne genügend Zeit für die Budgetanpassungen und warte circa drei Tage, bis du das Budget weiter skalierst. 

    • Das horizontale Skalieren deiner Facebook Ads 
    • Beim horizontalen Skalieren geht es darum die Anzeigegruppen zu erweitern. Dies stellt eine indirekte Budgeterhöhung dar, da jede Anzeigegruppe ein eigenes Budget besitzt.
      Um horizontal zu skalieren, duplizierst du deine gut laufenden Werbeanzeigen in neue Anzeigegruppen. Für diese Gruppen passt du als nächstes dein Budget an. Mit einer Änderung der Zielgruppe kannst du deine Kampagne nun in der Breite skalieren. 

    • Dynamic Ads tunen 
    • Möchtest du deine Anzeigen automatisch für dich arbeiten lassen? Dann versuche das nächste Mal doch Dynamic Ads zu nutzen. Mithilfe der Dynamic Ads kannst du geräteübergreifend und völlig automatisch dein Produktsortiment auf Facebook bewerben. Zusätzlich stellen Dynamic Ads eine wunderbare Möglichkeit des Retargetings dar. 

      Alles was du dafür tun musst: Konfiguriere den Facebook Pixel in deinem Shop und lege dein Produktsortiment in Form eines Produktkatalogs im Facebook Business Manager an. 

      Lesetipp: Alles rund um den Facebook Pixel findest du in diesem Artikel. 

      Damit du deine Dynamic Ads noch besser konfigurierst, haben wir für dich einige Tipps parat:

      1. Arbeite mit unterschiedlichen Retargeting-Zeiträumen für das Ausspielen deiner Ads.
      2. Sprich deine User individuell an. Abhängig davon, ob dein Target das Produkt angesehen oder bereits im Warenkorb hatte, kannst du unterschiedliche Anzeigen bereitstellen. 
      3. Nutze unterschiedliche Zielgruppen für die verschiedenen Placements (Desktop vs. Mobile Feed, Desktop rechte Spalte oder Audience Network).
      4. Differenziere deine Gebote nach Placement. Biete für Anzeigen im Feed auf Impressionen und bei Anzeigen auf der Spaltenleiste auf Klicks. 
      5. Nutze für mobile Ads das Audience Network als Platzierung. 
      6. Erhöhe auch auf Mobile die Chance für einen Kaufabschluss, indem du Nutzer ansprichst, die eine aktive WiFi-Verbindung haben.
    • Nutze das Potenzial des Retargeting von Facebook 
    • Neben den Dynamic Ads bietet Facebook selbst einige Optionen für eine Retargeting-Kampagne, die nicht unbeachtet bleiben sollten. Mit Hilfe der Website Custom Audience kannst du deine Facebook Ads weiter skalieren. 

      Im Folgenden zeigen wir dir drei Möglichkeiten einer Retargeting-Kampagne über Facebook. 

      1. Sprich Warenkorb-Abbrecher an 

      Die Targeting-Option „Personen, die nur bestimmte Webseiten besuchen und keine anderen“ kann eine Möglichkeit sein, Warenkorb-Abbrecher über Facebook erneut anzusprechen. Füge dazu in das Feld „URL ist“ die URL deines Warenkorbs ein und schließe deine Checkout-URL aus. Mit dem Ausschluss der URL deiner Checkout-Seite schließt du deine Käufer aus. So kannst du dich voll und ganz auf diejenigen konzentrieren, die den Kauf nicht abgeschlossen haben. 

      Tipp: Nutze Gutscheine in deinen Retargeting-Anzeigen, um die Abbrecher doch noch zum Kauf zu bewegen. 

      1. Begeistere deine aktivsten Nutzer

      Die Targeting-Option „Basierend auf der Zeit, die jemand auf der Webseite verbringt“ kannst du deine aktivsten Nutzer selektieren und nach in einer Retargeting-Kampagne ansprechen. Eine Information über dein neuestes Produkt und möglicherweise einen persönlichen Rabatt wird keiner deiner Fans so schnell ausschlagen können. 

      1. Go Pro: Benutzerdefinierte Kombinationen für die maximale Freiheit

      Neben den Warenkorb-Abbrechern und deinen aktivsten Nutzern, kannst du natürlich auch ganz individuell deine Website Custom Audience zusammenstellen. Nutze dafür die Option „Benutzerdefinierte Kombinationen“. 

      Mit dieser Einstellung ist es zum Beispiel möglich, wiederkehrende Nutzer zu identifizieren. Diese haben anscheinend Interesse an deinen Produkten und sind, was den Kauf anbelangt, möglicherweise unentschlossen. Zudem könntest du Mobile-Nutzer zusätzlich auf dem Desktop ansprechen und dort den Kauf abschließen.

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      Fazit

      Du siehst: Anzeigen auf Facebook sind eine unglaublich vielseitige Werbemaßnahme. Mit den richtigen Tipps und Tricks gelingt dir die Skalierung deiner Facebook Ads im Handumdrehen. Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Artikel wertvolle Anhaltspunkte für deine neue Facebook Werbekampagne geben konnten und du mit deinen Facebook Ads durchstartest! 

      Trotz aller Tipps und Tricks heißt es: Testen, testen, testen. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Skalieren deiner Facebook Ads! 


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      Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Marketing Beraterin mit Schwerpunkt E-Commerce und Online Marketing. Als Inhaberin einer Agentur ist sie bereits seit über 12 Jahren in der Branche tätig. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händlerinnen und Händler sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.